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Blasmusikpop oder Wie die Wissenschaft in die Berge kam

Roman

KIWI 1359

(36)
'Ein großer Literaturspaß, ein sehr gelungenes Debüt' Denis Scheck
Ein 14,8 Meter langer Fischbandwurm, eine Seifenkiste mit Kurs auf den Mond, ein ungeahnt attraktiver Mönch im Jaguar, ein fallender Engel, eine schwangere Dorfprinzessin, eine altphilologische Geheimgesellschaft, eine nordic-walkende Mütterrunde, ein Jungfußballer mit dem Herz am rechten Fleck, eine sinistre Verschwörung der Dorfältesten sowie jede Menge poppige Blasmusik gehören zum unvergesslichen Mikrokosmos dieses Romans, der durch seine Hingabe an leuchtende Details und skurrile Begebenheiten, durch seinen erzählerischen Furor und seine Vielstimmigkeit besticht. Vea Kaiser entfaltet mit Verve, Esprit und unwiderstehlichem Witz die große Geschichte eines kleinen Dorfes und erzählt von einer Familie, die über drei Generationen hinweg auf kuriose Weise der Wissenschaft verfallen ist. Ein wagemutiges, herausragendes Debüt, das Kritik und Leser gleichermaßen verzaubert hat.
Portrait

Vea Kaiser, geboren 1988, studiert Altgriechisch in Wien. Ihr Debütroman »Blasmusikpop« wurde 2013 als bestes deutschsprachiges Debüt auf dem internationalen Festival du Premier Roman in Chambéry vorgestellt und für den aspekte-Preis nominiert. 2014 war sie Writer-in-Residence an der Bowling Green State University und wurde zur österreichischen Autorin des Jahres gewählt. Im Jahr 2015 erschien ihr zweiter Roman »Makarionissi«, der in Deutschland und Österreich zum Bestseller wurde und von der Stiftung Ravensburger Verlag die Auszeichnung »Bester Familienro-man« erhielt.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 496
Erscheinungsdatum 18.06.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-04603-8
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 19,2/12,6/3,7 cm
Gewicht 367 g
Verkaufsrang 1.291
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

„großes Lesevergnügen, unbedingt lesen“

Edith Berger, Thalia-Buchhandlung Graz

Schauplatz : St. Peter am Anger, ein kleines abgeschiedenes Bergdorf, irgendwo in den Alpen.
Hauptdarsteller: Johannes A. Irrwein und so ziemlich alle Bewohner seiner Heimatgemeinde.
Schon von Kindesbeinen an zeigt sich ganz deutlich - Johannes ist anders. Anders als seine Mutter (Ilse Irrwein, geborene Gerlitzen), anders als sein Vater (Alois Irrwein, von Beruf Tischler) und anders als der Rest der Dorfgemeinde. Das größte Verständnis dafür hat der von ihm heißgeliebte Großvater (selbst ein Außenseiter), von dem er auch die Leidenschaft für Wissenschaft und Forschung
übernimmt. Anders als in seinem Heimatdorf, wird er im Klostergymnasium wegen seines Wissensdursts hoch geschätzt. Er erreicht als Musterschüler die Matura. Eine Prüfung noch und der Weg ist frei - in die weite große Welt. Raus aus diesem engen, traditionsdurchtränkten, hinterwäldlerischen Bergdorf. Und dann passierts. Er stolpert über Herodot, seinen Lieblingsautor. Dabei weiß er seit den Erzählungen seines Großvaters alles, wirklich alles über ihn.
Und dann nimmt der Lebensweg des Johannes A.Irrwein eine andere Richtung als er es sich ausgemalt hat.
"Blasmusikpop" von Vea Kaiser ist ein wunderbares, witziges, großes Lesevernügen.

Schauplatz : St. Peter am Anger, ein kleines abgeschiedenes Bergdorf, irgendwo in den Alpen.
Hauptdarsteller: Johannes A. Irrwein und so ziemlich alle Bewohner seiner Heimatgemeinde.
Schon von Kindesbeinen an zeigt sich ganz deutlich - Johannes ist anders. Anders als seine Mutter (Ilse Irrwein, geborene Gerlitzen), anders als sein Vater (Alois Irrwein, von Beruf Tischler) und anders als der Rest der Dorfgemeinde. Das größte Verständnis dafür hat der von ihm heißgeliebte Großvater (selbst ein Außenseiter), von dem er auch die Leidenschaft für Wissenschaft und Forschung
übernimmt. Anders als in seinem Heimatdorf, wird er im Klostergymnasium wegen seines Wissensdursts hoch geschätzt. Er erreicht als Musterschüler die Matura. Eine Prüfung noch und der Weg ist frei - in die weite große Welt. Raus aus diesem engen, traditionsdurchtränkten, hinterwäldlerischen Bergdorf. Und dann passierts. Er stolpert über Herodot, seinen Lieblingsautor. Dabei weiß er seit den Erzählungen seines Großvaters alles, wirklich alles über ihn.
Und dann nimmt der Lebensweg des Johannes A.Irrwein eine andere Richtung als er es sich ausgemalt hat.
"Blasmusikpop" von Vea Kaiser ist ein wunderbares, witziges, großes Lesevernügen.

„Debüt“

Johanna Richter, Thalia-Buchhandlung Linz

Das Debütbuch von Vea Kaiser ist ein Vergnügen zu lesen, hier kommen eine Menge von Klischees vor, wie es sich in einem Alpendorf lebt, die Gemeinschaft und das Dazugehören. Man sollte auf keinen Fall anders sein, so wie die Hauptperson des Buches.
Johannes A. Irrwein kämpft sich durch die Klischees und es gelingt ihm auch einen Platz im Dorf zu bekommen und akzeptiert zu werden. Ein detailreicher und unterhaltender Roman
Das Debütbuch von Vea Kaiser ist ein Vergnügen zu lesen, hier kommen eine Menge von Klischees vor, wie es sich in einem Alpendorf lebt, die Gemeinschaft und das Dazugehören. Man sollte auf keinen Fall anders sein, so wie die Hauptperson des Buches.
Johannes A. Irrwein kämpft sich durch die Klischees und es gelingt ihm auch einen Platz im Dorf zu bekommen und akzeptiert zu werden. Ein detailreicher und unterhaltender Roman

„Gewitzt“

Helene Oberleitner, Thalia-Buchhandlung Linz

Vea Kaiser, eine ganz junge Österreicherin hat ein Buch geschrieben, von dem man sicher noch viel hören wird. Die Geschichte spielt im kleinen Alpendorf St. Peter am Anger in der Zeit von 1959 bis zur Gegenwart und erzählt die Geschichte des Dorfes anhand der Familie Gerlitzen. Ein Bandwurm mit 14 Metern Länge bringt den Großvater dazu, sich von der Dorfgemeinschaft auszuschließen und in der Bibliothek ein Buch nach dem anderen zu verschlingen, bis er eines Tages weggeht( als erster Bewohner des Dorfes) um in der Stadt Medizin zu studieren, um so ein " Hochgschissener" zu werden, wie die Bewohner den Arzt aus dem talauswärts gelegenen Lenk zu bezeichnen pflegen. Dieses Buch sprüht vor Witz, Charme und einer Lebendigkeit, die man von einer erst 23 jährigen Autorin kaum erwartet. Die wörtlichen Reden sind im tiefsten Dialekt geschrieben, ganz wunderbar und großartig. Dieses Buch macht Freude und ist ein sprachlicher Hochgenuß.

Vea Kaiser, eine ganz junge Österreicherin hat ein Buch geschrieben, von dem man sicher noch viel hören wird. Die Geschichte spielt im kleinen Alpendorf St. Peter am Anger in der Zeit von 1959 bis zur Gegenwart und erzählt die Geschichte des Dorfes anhand der Familie Gerlitzen. Ein Bandwurm mit 14 Metern Länge bringt den Großvater dazu, sich von der Dorfgemeinschaft auszuschließen und in der Bibliothek ein Buch nach dem anderen zu verschlingen, bis er eines Tages weggeht( als erster Bewohner des Dorfes) um in der Stadt Medizin zu studieren, um so ein " Hochgschissener" zu werden, wie die Bewohner den Arzt aus dem talauswärts gelegenen Lenk zu bezeichnen pflegen. Dieses Buch sprüht vor Witz, Charme und einer Lebendigkeit, die man von einer erst 23 jährigen Autorin kaum erwartet. Die wörtlichen Reden sind im tiefsten Dialekt geschrieben, ganz wunderbar und großartig. Dieses Buch macht Freude und ist ein sprachlicher Hochgenuß.

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  • Heißes Blut, kalte Nerven
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
36 Bewertungen
Übersicht
29
7
0
0
0

Sehr vergnüglich
von einer Kundin/einem Kunden am 27.10.2017

Die Sporzer Alpen sind endlich von der Moderne erreicht worden - fast jedenfalls, denn ein von unbeugsamen St. Petrianern bevölkertes Dorf hält eisern an den alten Traditionen fest. Alles soll so bleiben, wie es immer war. Und dass das immer weniger durchzuhalten ist, macht richtig viel Spaß!! Vea Kaiser entwirft... Die Sporzer Alpen sind endlich von der Moderne erreicht worden - fast jedenfalls, denn ein von unbeugsamen St. Petrianern bevölkertes Dorf hält eisern an den alten Traditionen fest. Alles soll so bleiben, wie es immer war. Und dass das immer weniger durchzuhalten ist, macht richtig viel Spaß!! Vea Kaiser entwirft einen ganz eigenen Kosmos, und schnell wachsen einem die etwas schrulligen Dorfbewohner ans Herz. Liebevoll ironisch und intelligent, nimmt die junge Autorin mit viel Phantasie die Dorfidylle aufs Korn - eine gelungene, unterhaltsame Mischung!!

Österreichisches Lesevergnügen
von einer Kundin/einem Kunden am 01.04.2017

Skurriler österreichischer Roman mit jede Menge Witz und Charm - ich war begeistert von Vea Kaisers Werk, unterhaltsam und spannend. Leseempfehlung für alle die gerne reale Geschichten bevorzugen und trotzdem in eine andere Welt eintauchen möchten.

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein witziger Alpenroman. Mit viel Humor augenzwinkernd erzählt. Drei Generationen in einem kleinen Allendorf. Der Wandel der Gesellschaft mal witzig mal nachdenklich.