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Bis ans Ende ihrer Tage

Thomas Nyland 1

(6)
In Kopenhagen wird ein sechzehnjähriges Mädchen gefunden, das schwer misshandelt wurde, aber seinem Peiniger entfliehen konnte. Kommissar Thomas Nyland beginnt mit den Nachforschungen. Was er dabei findet, bringt ihn auf die Spur eines wahnsinnigen Mörders, der sich für eine Gestalt aus einer alten slawischen Heldensage hält.
Thomas Nylands erster Fall - jetzt als eBook bei beTHRILLED, dem Imprint für spannende Krimis und Thriller bei Bastei Entertainment!
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein
Seitenzahl 277 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 14.02.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783732543977
Verlag BeTHRILLED by Bastei Entertainment
Dateigröße 778 KB
Übersetzer Nora Pröfrock
eBook
4,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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erschreckend gut
von Schneeflöckchen am 29.02.2016
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt Mitten in Kopenhagen bricht eine junge Frau zusammen. Sie ist mit Blut bedeckt, aber komischerweise unverletzt. Kommisar Thomas Nyland ist verzweifelt, denn die Frau schweigt über die Geschehnise. Später wird die Leiche eines Mannes in seiner Wohnung gefunden. Er ist mit einem eisernen Speer durchbohrt worden. Thomas wird klar,... Inhalt Mitten in Kopenhagen bricht eine junge Frau zusammen. Sie ist mit Blut bedeckt, aber komischerweise unverletzt. Kommisar Thomas Nyland ist verzweifelt, denn die Frau schweigt über die Geschehnise. Später wird die Leiche eines Mannes in seiner Wohnung gefunden. Er ist mit einem eisernen Speer durchbohrt worden. Thomas wird klar, dass die beiden Fälle zusammenhängen. Ist es das Blut des Mannes gewesen, mit dem die Frau bedeckt war? Während Thomas tiefer und tiefer gräbt, führen seine Ermittlungen ihn zu einem wahnsinnigen Mörder. Meinung "Bis ans Ende ihrer Tage" hat mir sehr gut gefallen. Der Prolog ist gut gewählt und lässt den Leser anschließend neugierig zurück. Das Interesse des Lesers ist dadurch definitiv geweckt. Die Thematik der Geschichte ist originell und macht die Geschichte außergewöhnlich. Die Geschichte ist stilvoll gestaltet und wirkt geheimnisvoll und düster zugleich. Sie ist zwar nicht brutal, aber dennoch thrillermäßig. Besonders schön finde ich die Verknüpfung zu russischem Märchensaga bzw. Volksglauben. Russische Märchen bzw. Volksglauben sind vollkommen anders als die, die man aus der Kindheit kennt. Sie sind fantasiereich und haben ein dramatisches Ende. Die Assoziation hat mir sehr gut gefallen. Die einzelnen Volksglauben sind in einem angemessenen Rahmen erläutert worden. Demzufolge sind sie auch keineswegs langweilig gewesen. Dennoch sind sie informativ genug gewesen, um die Volksglauben ausreichend kennen zu lernen. Es gibt zwei Handlungsstränge. In dem einen Handlungsstrang geht es um Natalja. Sie ist eine Angestellte am Institut für Volks- und Völkerglauben der Universität Kopenhagen und hat ein ausgezeichnetes Fachwissen zu russischem Volksglauben. Sie lebt allein, ist eigenständig und in sich verschlossen. Sie hat keine Freunde und ist von der Gesellschaft isoliert. Der nahestehendste Person ist ihr Bruder. Obwohl Natalja etwas kalt erscheint, macht sie doch einen netten Eindruck. Im Laufe der Geschichte kriegt man einen kleinen, aber feinen Draht zu ihr. Der andere Handlungsstrang handelt über den Ermittler Thomas. Er ist alleinlebend und hat aber einen guten Draht zu seinem Umfeld sowie zu seinem Freund und seinen Arbeitskollegen. Thomas wird nicht ganz attraktiv vorgestellt, wirkt aber ziemlich nett. Seine Arbeit erledigt er fleißig und qualifziert und lässt sich von nichts abbringen. Es wird zwischen den beiden Handlungssträngen hin und her gewechselt. Der Wechsel erfolgt nicht rasant und hemmt dementsprechend auch nicht den Lesefluss. Im späteren Verlauf der Geschichte werden die beiden Handlungsstränge anschließend logisch zusammengeführt. Obwohl der Täter eher offenbart wird, hat es der Spannung keinen Abbruch getan. Østergaard weiß, wie man sie hoch hält. Das Ende finde ich anschaulich und überzeugend dargestellt. Es hat mich wirklich gepackt.. Zum Schreibstil kann ich noch sagen, dass er unkompliziert ist. Østergaard drückt sich schriftlich gut aus. Ich konnte ganz leicht die Geschichte lesen. "Bis ans Ende ihrer Tage" ist auf jeden Fall ein lesefreundliches Buch. Fazit Dieses Debüt ist gut gelungen. Einige Stellen hätte man eventuell mehr vertiefen können, aber dennoch ist es ein gutes Buch, welches ich empfehlen würde. Es hat mich mitgerissen und durch die interessante Thematik auch ziemlich gepackt, daher hat das Buch die 5 Sterne verdient.

Bis ans Ende ihrer Tage
von janaka aus Rendsburg am 28.12.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein wahnsinniger und grausamer Mörder treibt in Kopenhagen sein Unwesen, erst taucht ein blutüberströmendes aber trotzdem unverletztes Mädchen auf, dann wird die Leiche eines Mannes gefunden, der von einem Speer durchbohrt ist. Ist es sein Blut? Warum redet dieses Mädchen nicht? Was für grausame Dinge hat sie erleben müssen? Kommissar... Ein wahnsinniger und grausamer Mörder treibt in Kopenhagen sein Unwesen, erst taucht ein blutüberströmendes aber trotzdem unverletztes Mädchen auf, dann wird die Leiche eines Mannes gefunden, der von einem Speer durchbohrt ist. Ist es sein Blut? Warum redet dieses Mädchen nicht? Was für grausame Dinge hat sie erleben müssen? Kommissar Thomas Nyland nimmt die Ermittlungen auf und findet heraus, dass diese grausamen Taten einen starken Bezug zu der russische und slawische Märchen- und Sagenwelt haben. Hier benötigt er die Hilfe der zurückhaltende Volkskundlerin Natalja Rudowa. Können die beiden den Mörder in seinem Vorhaben stoppen? Das Krimi-Debüt "Bis ans Ende ihrer Tage" von Jens Østergaard konnte mich schnell fesseln. Der Autor baut gleich am Anfang eine gute Spannung auf und kann sie auch die ganze Zeit über halten. Durch kurze und knackige Kapitel wird diese noch erhöht. Die Verknüpfung zu der russischen Sagen- und Märchenwelt hat mir gut gefallen, hier wird eine düstere und geheimnisvolle Stimmung aufgebaut. Die Protagonisten sind authentisch und interessant gestaltet worden. Thomas Nyland ist ein bodenständiger Mann, der genau weiß, was er will. Obwohl er verletzt wird, setzt er seine Ermittlungen fort. Alles in allem ist Thomas mir sehr sympathisch. Im Gegensatz zu dem extrovertierten Thomas steht die zurückhaltende und introvertierte Natalja Rudowa, sie leidet immer noch unter dem Tod ihres Vaters und Bücher sind ihre liebsten Freunde. Im Laufe des Buches entwickelt sie sich. Gerne würde ich mehr von ihr lesen, bin gespannt, wie es mit ihr im zweiten Fall weitergeht.

komisch, aber gut
von einer Kundin/einem Kunden aus Garmisch-Partenkirchen am 09.05.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Thomas Nyland wird zu einem Tatort geholt. In der Nähe eine Blutüberströmt Frau zusammen gebrochen ist. Seltsamerweise ist sie völlig unverletzt und sie schweigt. Am Tartort ist die Leiche eines Manners mit einem eisernen Speer durchbohrt worden. War es die unbekannte Frau? Doch dann flieht sie und der Mörder... Thomas Nyland wird zu einem Tatort geholt. In der Nähe eine Blutüberströmt Frau zusammen gebrochen ist. Seltsamerweise ist sie völlig unverletzt und sie schweigt. Am Tartort ist die Leiche eines Manners mit einem eisernen Speer durchbohrt worden. War es die unbekannte Frau? Doch dann flieht sie und der Mörder taucht auf. Danach ist nichts mehr so einfach..... Das Buch ist etwas komisch, verstörend und ich weis auch nicht wirklich warum. Die Mörder Jagd mal etwas anders, sehr interessant umgesetzt.Thomas Nyland ist eine interessante Figur, vor allem deshalb weil sie nicht gerade "sexy" ist. Als dann auch noch Natalja ins Spiel kommt wird es sehr merkwürdig und fesselnd. Ab und zu bekommt Einblick in die Mörderswelt, die nicht gerade "normal" ist. Doch genau diese Andere macht die Geschichte so spannend und fesselnd. Da es ein Auftakt einer Reihe ist bin ich mal gespannt ob die weiteren Bändern auch so sind. Irgendwie komisch und doch gut.