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Bis ans Ende der Geschichte

Roman

(25)
Sage Singer ist eine junge Bäckerin. Sie hat ihre Mutter bei einem Autounfall verloren und fühlt sich schuldig, weil sie den Wagen gelenkt hat. Um den Verlust zu verarbeiten, nimmt sie an einer Trauergruppe teil. Dort lernt sie den 90jährigen Josef Weber kennen. Trotz des großen Altersunterschieds haben Sage und Josef ein Gespür für die verdeckten Wunden des anderen, und es entwickelt sich eine ungewöhnliche Freundschaft. Als Josef ihr eines Tages ein lang verschwiegenes, entsetzliches Geheimnis verrät, bittet er Sage um einen schwerwiegenden Gefallen. Wenn sie einwilligt, hat das allerdings nicht nur moralische, sondern auch gesetzliche Konsequenzen. Sage steht vor einem moralischen Dilemma: Denn wo befindet sich die Grenze zwischen Hilfe und einem Vergehen, Strafe und Gerechtigkeit, Vergebung und Gnade?
Rezension
"Eine feinfühlige Geschichte um Schuld und Gerechtigkeit, Strafe und Gnade."
Portrait
Jodi Picoult, geboren 1966 in New York, studierte in Princeton und Harvard. Seit 1992 schrieb sie mehr als zwanzig Romane, von denen viele Platz 1 der New-York-Times-Bestsellerliste waren. Die Autorin versteht es meisterhaft, über ernste Themen unterhaltend zu schreiben. Sie wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, wie etwa 2003 mit dem renommierten New England Book Award. Picoult lebt mit ihrem Mann in Hanover, New Hampshire.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 576, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 31.08.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783641159399
Verlag C. Bertelsmann Verlag
Verkaufsrang 6.817
eBook
3,99
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„Leseempfehlung!“

Yvonne Simone Vogl, Thalia-Buchhandlung Gmunden

Ein lesenswerter - starker - intensiver Roman von Jodi Picoult - dessen Geschichte bewegt, aufwühlt und nachdenklich macht. Ein lesenswerter - starker - intensiver Roman von Jodi Picoult - dessen Geschichte bewegt, aufwühlt und nachdenklich macht.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
25 Bewertungen
Übersicht
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4
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Danke Jodi Picoult!
von MissRichardParker am 12.11.2015

Sage Singer ist eine junge Bäckerin. Sie versteckt sich vor dem Tag, vor der Welt draussen und lebt in Ihrem eigenen kleinen Trott. Da lernt sie Josef Weber kennen. Er besucht wie Sage eine Trauergruppe, redet aber nie darüber warum er dort ist. Doch zwischen Josef und Sage entwickelt... Sage Singer ist eine junge Bäckerin. Sie versteckt sich vor dem Tag, vor der Welt draussen und lebt in Ihrem eigenen kleinen Trott. Da lernt sie Josef Weber kennen. Er besucht wie Sage eine Trauergruppe, redet aber nie darüber warum er dort ist. Doch zwischen Josef und Sage entwickelt sich mehr und mehr eine Freundschaft. Doch die droht jäh zu zerbrechen, als Josef Sage um etwas unmögliches bittet und ihr ein grausames Geheimnis verrät... Eine tief berührende Geschichte die unter die Haut geht, einem dem Atem verschlägt, wütend, traurig und fassungslos macht und es dennoch schafft zu zeigen wie wertvoll das Leben ist und es sich lohnt darum zu kämpfen. Manche mögen ja die Thematik um den 2. Weltkrieg nicht mehr hören, was die Juden durchmachen mussten und wie schlimm diese Zeit war. Für viele ist es Vergangenheit und man hört zu viel darüber. Aber man kann gar nicht genug darüber reden oder schreiben. Denn der Menschenhass existiert noch heute und geht weiter. Auf der ganzen Welt. Jodi Picoult ist eine Meisterin im Erzählen. Sie schafft es bei jedem ihrer Bücher, dass man nicht mehr aufhören kann zu Lesen und sich vollkommen dabei abschottet und in die Geschichte versinkt. Ihr Schreibstil ist flüssig und packend, humorvoll und ernst. Eine perfekte Mischung! Das Buch wird von verschiedenen Erzählern erzählt. Umso flüssiger lässt es sich lesen. Ich kann nur allen empfehlen dieses Buch und auch die anderen Ihrer Romane zu lesen!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Die Vergangenheit lässt einen nicht los...
von Büchersüchtig am 14.11.2015

INHALT: Die 25-jährige Sage Singer trägt große Schuldgefühle mit sich herum, da sie vor 3 Jahren ihre Mutter durch einen Autounfall verloren hat. Sage hat den Wagen gelenkt und während ihre Mutter verstorben ist, hat die junge Frau nur Narben zurückbehalten. Sage lebt sehr zurückgezogen und wagt sich neben ihrer... INHALT: Die 25-jährige Sage Singer trägt große Schuldgefühle mit sich herum, da sie vor 3 Jahren ihre Mutter durch einen Autounfall verloren hat. Sage hat den Wagen gelenkt und während ihre Mutter verstorben ist, hat die junge Frau nur Narben zurückbehalten. Sage lebt sehr zurückgezogen und wagt sich neben ihrer Arbeit als Bäckerin nur in die Trauergruppe, mit deren Hilfe sie den Tod ihrer Mutter zu verarbeiten versucht. Dort lernt sie den 95-jährigen Josef Weber, einen pensionierte Lehrer, kennen und trotz des riesigen Altersunterschiedes ist dies der Beginn einer ungewöhnlichen Freundschaft. Doch eines Tages ändert sich alles, denn Josef vertraut Sage ein dunkles Geheimnis aus seiner Vergangenheit an und bittet sie, seinem Leben ein Ende zu setzen. Und stürzt die talentierte Bäckerin in einen großen inneren Zwiespalt, denn Sage weiß nicht, was sie nun tun soll... MEINE MEINUNG IN KURZFASSUNG: Kauf-/Lesegrund: Da der Klappentext interessant klingt, wollte ich einfach das neueste Buch von Jodi Picoult lesen,. Reihe: Nein, Einzelbuch Handlungsschauplätze: Die Handlung spielt sich in der Gegenwart vorwiegend in dem Pilgerort Westerbrook im US-Bundesstaat New Hampshire und in der Vergangenheit in Polen ab. Handlungsdauer: Die Geschichte, die sich in 3 Teile gliedert, dauert in der Gegenwart schätzungsweise einige Wochen und in der Vergangenheit (Ende der 30er-/Anfang der 40er-Jahre) mehrere Jahre ab. Hauptpersonen: Sage Singer ist 25, eine überaus talentierte Bäckerin, die in der Bäckerei "Our Daily Bread" in dem beschaulichen Örtchen Westerbrook arbeitet und zurückgezogen lebt. Die schüchterne Frau hat eine Affäre mit dem verheirateten Bestatter Adam und trifft sich mit ihm immer nur in ihrer Wohnung. Außerdem besucht Sage seit 3 Jahren eine Trauergruppe, um den Tod ihrer Mutter zu verarbeiten, an dem sie sich die Schuld gibt. Ein weiteres Mitglied der Trauergruppe heißt Josef Weber, der seit 22 Jahren in Westerbrook lebt und viel für die Gemeinde getan hat. Der frühere Deutschlehrer ist sehr beliebt und hat seine Frau verloren, außerdem trägt der 95-jährige ein schreckliches Geheimnis mit sich herum, das er Sage offenbart... Sage und Josef sind interessante und gegensätzliche Protagonisten mit Ecken & Kanten, obwohl ich nicht alle ihrer Handlungen & Beweggründe ganz nachvollziehen konnte. Nebenfiguren: Die unzähligen Nebenfiguren wie Sages Großmutter Minka (eine Polin, die das KZ überlebt hat und nun ebenfalls in Westerbrook wohnt), Sages Chefin Mary (die ehemalige Nonne hat vor einigen Jahren die Bäckerei und das Café eröffnet und mag Sage sehr), ihr Kollege Rocco (der Barista in Marys Café spricht in Haikus und versucht immer, Sage aufzuheitern) und Leo Stein (der 37-jährige Anwalt ist Single, stammt aus einer jüdischen Familie und jagt in seiner Funktion als stellvertretender Leiter des HRSP alte Nazis) sind reizvolle Persönlichkeiten, die sich gut in die Handlung einfügen. Mein Lieblings-Nebencharakter ist Minka, die während ihrer Gefangenschaft im 2. Weltkrieg nie aufgegeben hat und eine überaus lebendige und starke Persönlichkeit ist. Romanidee: Interessante Grundidee mit einer gelungenen Umsetzung. Die Themen Holocaust und Vergangenheitsbewältigung spielen hier eine große Rolle. Man merkt auch deutlich, dass die Autorin sehr gut recherchiert hat. Erzählperspektiven: Die temporeichen Geschehnisse werden aus der Warte von Sage, Josef, Leo und Minka erzählt, wobei sich die Begebenheiten aus Gegenwart und Vergangenheit abwechseln, was für Abwechslung sorgt, wobei ich gestehen muss, dass sich mir bei manchen Schilderungen der Magen umgedreht hat bzw. mich diese Schilderungen oftmals recht mitgenommen hat. Dagegen wirken die Ereignisse in der heutigen Zeit manchmal ziemlich langweilig und belanglos. In kursiver Schrift wird eine Geschichte über Aina, ein polnisches Mädchen, erzählt. Diese Erzählung ist allerdings eine Story, die Minka in ihrer Zeit im KZ geschrieben hat, um die Zeit dort zu überstehen. Handlung: Mit "Bis ans Ende der Geschichte" hat sich Jodi Picoult an ein düsteres Kapitel der Zeitgeschichte gewagt und birgt eine emotionsgeladene Story mit unterschiedlichen Sichtweisen und miteinander verwebenden Handlungssträngen, die einen stellenweise gefangen nimmt, berührt, schockiert und zum Nachdenken anregt. "Bis ans Ende der Geschichte" wartet mit allerlei Wirrungen, dramatischen Wendungen, schonungslosen Beschreibungen und einer gewissen Vorhersehbarkeit auf, obwohl ich dieses Ende teilweise nicht vorhergeahnt hatte. Leider lässt mich die Autorin mit einigen offenen Fragen zurück... Schreibstil & Co: Abgerundet wird der Plot durch die mitreißende und fast schon nüchterne Schreibweise und die lebendigen Schauplatzbeschreibungen, wodurch man fast durch die 560 Seiten fliegt. FAZIT: Mit "Bis ans Ende der Geschichte" hat Jodi Picoult eine nicht ganz leichte Geschichte geschrieben, die mir angesichts der abwechslungsreichen Story, den durchwegs reizvollen Protagonisten sowie der ausdrucksstarken Schreibweise ein paar fesselnde Lesestunden beschert hat. Da "Bis ans Ende der Geschichte" einige störende Mankos enthält, gibt es von meiner Seite bescheidene 4 STERNE.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Eine Geschichte von Schuld und Vergebung
von Petra Donatz am 26.10.2015

Gastrezension von Karl Klappentext Sage Singer ist eine junge Bäckerin. Sie hat ihre Mutter bei einem Autounfall verloren und fühlt sich schuldig, weil sie den Wagen gelenkt hat. Um den Verlust zu verarbeiten, nimmt sie an einer Trauergruppe teil. Dort lernt sie den 90jährigen Josef Weber kennen. Trotz des großen Altersunterschieds... Gastrezension von Karl Klappentext Sage Singer ist eine junge Bäckerin. Sie hat ihre Mutter bei einem Autounfall verloren und fühlt sich schuldig, weil sie den Wagen gelenkt hat. Um den Verlust zu verarbeiten, nimmt sie an einer Trauergruppe teil. Dort lernt sie den 90jährigen Josef Weber kennen. Trotz des großen Altersunterschieds haben Sage und Josef ein Gespür für die verdeckten Wunden des anderen, und es entwickelt sich eine ungewöhnliche Freundschaft. Als Josef ihr eines Tages ein lang verschwiegenes, entsetzliches Geheimnis verrät, bittet er Sage um einen schwerwiegenden Gefallen. Wenn sie einwilligt, hat das allerdings nicht nur moralische, sondern auch gesetzliche Konsequenzen. Sage steht vor einem moralischen Dilemma: Denn wo befindet sich die Grenze zwischen Hilfe und einem Vergehen, Strafe und Gerechtigkeit, Vergebung und Gnade? Die Autorin Jodi Picoult, geboren 1967 in New York, studierte in Princeton und Harvard. Seit 1992 schrieb sie mehr als zwanzig Romane, von denen viele Platz 1 der New-York-Times-Bestsellerliste waren. Die Autorin wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, wie etwa 2003 mit dem renommierten New England Book Award. Picoult lebt mit ihrem Mann, drei Kindern und zahlreichen Tieren in Hanover, New Hampshire. Meine Meinung Story Die nach einem Unfall entstellte Bäckerin Sage Singer lebt sehr zurückgezogen in ihrer Welt. Als sie Bekanntschaft mit den 90. jährigen Josef Weber macht, beginnt für sie beide eine ungewöhnliche Freundschaft. Doch als Josef ihr gesteht, das er ein gesuchter Kriegsverbrecher ist, der mit für den Holocaust u.a in Auschwitz verantwortlich ist, ändert sich Sage Haltung gegenüber Josef. Als er Sage schließlich bittet ihn beim Sterben zu helfen, steht Sage vor einem großen Gewissenskonflikt. Schreibstil Picoult bleibt ihrem Stil treu. Das Buch ist klar und verständlich geschrieben, trotz mehreren Handlungstränge. Die Geschichte wird aus mehreren Blickwinkeln erzählt. Charaktere Mit den einzelnen Charakteren kann man sich gut identifizieren, alle wirken authentisch. Mein Fazit Geschichten, in denen die Schuldfrage in einer Grauzone liegt, sind Picoults stärken, dem bleibt sie sich auch in diesem Buch treu. Zwar ist das Thema nicht neu und wurde schon hundertfach aufgegriffen, für Jodi Picoult ist es aber das erste Buch zu dem Thema. Etwas neues erfährt der Leser allerdings auch nicht. Picoult hat den Schrecken des Holocaust in einen Unterhaltungsroman gepackt, der um die Frage ringt, inwieweit kann man verzeihen, darf man verzeihen und wie lange dauert die Schuld? Letztendlich muss der Leser selbst entscheiden, wie er dazu steht. Eine klare Antwort gibt es in dem Buch nicht .Die Frage nach der Schuld macht das Buch aus. Einige Handlungstränge wirken auf mich etwas schnulzig. Am Ende der Geschichte erfolgt wie so oft bei Picoult der Knalleffekt, auch hier bleibt sie sich treu. Ein lesenswertes Buch ist es aber auf jeden Fall. Ich vergebe gut vier von fünf Sternen und eine Leseempfehlung.

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