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Begegnung mit dem Serienmörder

Jetzt sprechen die Opfer

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Serienmörder sind mittlerweile zum Stoff von Mythen und Legenden geworden. Sie schaffen es sogar bis in die Tagesschau. Über die Täter weiß man viel, über die Opfer wenig. Doch gerade mit Blick auf die Opfer drängen sich Fragen auf: Wer wird Opfer eines Serienmörders? Wo und wie passiert die Tat? Gibt es ein typisches Opferprofil? Oder ist jeder von uns gefährdet?
Stephan Harbort hat die erste deutsche Studie zu Serienmord-Opfern durchgeführt und geht diesen Fragen auf den Grund. Er sprach mit den Opfern über die Täter - und mit den Tätern über die Opfer. Erstmals werden solche Aussagen zu lesen sein.
Nach mehr als sechzehnjähriger Forschungsarbeit ist es Harbort gelungen, das Verhältnis von Opfern und Tätern zu entschlüsseln. Und er beantwortet Fragen, die uns alle angehen: Wie kann ich mich generell vor diesen Tätern schützen? Und was kann ich tun, wenn ich einem Serienmörder tatsächlich gegenüberstehe?
Die Berichte werden durch umfangreiches statistisches Tabellenmaterial ergänzt, das in dieser Zusammenstellung bisher einzigartig ist.
Portrait
Stephan Harbort, 1964 in Düsseldorf geboren und dort lebend, Dipl. Verwaltungswirt, Kriminal-Hauptkommissar, langjähriger Lehrbeauftragter an der FH-Düsseldorf, anerkannter Serienmord-Experte. Berater von TV-Dokumentationen und Krimi-Serien.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz
Seitenzahl 336, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 26.07.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783770041329
Verlag Droste Verlag
Verkaufsrang 17.920
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


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Für alle die ein Fabel für Serienmörderreportagen haben
von Mordsbuch am 13.01.2017

Kurzbeschreibung Serienmörder sind mittlerweile zum Stoff von Mythen und Legenden geworden. Sie schaffen es sogar bis in die Tagesschau. Über die Täter weiß man... Kurzbeschreibung Serienmörder sind mittlerweile zum Stoff von Mythen und Legenden geworden. Sie schaffen es sogar bis in die Tagesschau. Über die Täter weiß man viel, über die Opfer wenig. Doch gerade mit Blick auf die Opfer drängen sich Fragen auf: Wer wird Opfer eines Serienmörders? Wo und wie passiert die Tat? Gibt es ein typisches Opferprofil? Oder ist jeder von uns gefährdet? Stephan Harbort hat die erste deutsche Studie zu Serienmord-Opfern durchgeführt und geht diesen Fragen auf den Grund. Er sprach mit den Opfern über die Täter - und mit den Tätern über die Opfer. Erstmals werden solche Aussagen zu lesen sein. Nach mehr als sechzehnjähriger Forschungsarbeit ist es Harbort gelungen, das Verhältnis von Opfern und Tätern zu entschlüsseln. Und er beantwortet Fragen, die uns alle angehen: Wie kann ich mich generell vor diesen Tätern schützen? Und was kann ich tun, wenn ich einem Serienmörder tatsächlich gegenüberstehe? Die Berichte werden durch umfangreiches statistisches Tabellenmaterial ergänzt, das in dieser Zusammenstellung bisher einzigartig ist. Bewertung Stephan Harbort hat wiedereinmal bewiesen, dass er nicht nur ein genialer Kriminalpsychologe ist, sondern auch unglaublich fesselnd schreiben kann. Die Schnittpunkte zwischen den Interviews mit überlebenden Opfern und denen der Täter hätte man nicht besser treffen können. Spannend finde ich seine Unvoreingenommenheit den Tätern gegenüber beim Interview und dennnoch eine gewisse Bestimmtheit in seiner Fragestellung. Was mir persönlich gut gefallen hat ist, dass er es trotz genauer Schilderungen der Opfer schafft, dass dieses Buch nichts für sensationslustige Menschen ist, die sich persönlich ev. einen Kick beim Lesen der wahren, oft grauenhaften Geschichten holen möchten. Eine Anleitung wie man selbst niemals Opfer wird, darf man sich allerdings nicht erwarten, weil man beim lesen schnell merkt, dass es oft nur Glück war, dass die Opfer Stephan Harbort heute noch gegenüber sitzen können. Die Psychologie und die Denkensweise der Täter in Gegenüberstellung der Opfer könnte man spannender nicht schreiben - ein perfektes Geschenk für alle die ein Fabel für Serienmörderreportagen haben !

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Betrachtung des Themas aus anderer Perspektive - der Opferseite
von Claudia Leweke aus Zierenberg am 15.08.2008
Bewertet: gebundene Ausgabe

Er hat es wieder getan! Stephan Harbort wird mittlerweile zum Serientäter, was das Schreiben von Büchern angeht. Doch noch immer haben seine Bücher etwas Faszinierendes, Eindringliches, dem man sich kaum entziehen kann, das man nicht verpassen möchte. Ich hatte die Gelegenheit, das aktuelle Buch während der Entstehungsphase zu lesen und einmal... Er hat es wieder getan! Stephan Harbort wird mittlerweile zum Serientäter, was das Schreiben von Büchern angeht. Doch noch immer haben seine Bücher etwas Faszinierendes, Eindringliches, dem man sich kaum entziehen kann, das man nicht verpassen möchte. Ich hatte die Gelegenheit, das aktuelle Buch während der Entstehungsphase zu lesen und einmal mehr schaffte es Harbort, mich in den grausamen Sog hineinzuziehen. Der Text fesselte bis zum Schluss und büßte auch nach mehrmaligem Lesen nichts von seiner Spannung ein, denn bei Harbort geht es nicht um Fiktion, um Geschichten und Plots - er berichtet von der grausamen Wirklichkeit und versucht zu ergründen, ob es einen roten Faden gibt, etwas, womit man erklären kann, was eigentlich fassungslos macht und sich jedem Verständnis entzieht. Dieses Buch ist wirklich nichts für zarte Gemüter und dunkle Gewitternächte. Noch deutlicher als in seinen bisherigen Büchern kommt in diesem Werk ans Tageslicht, um was es geht: Gewalt, Angst, Tod. Dabei bin ich kein Freund von reißerischen Thrillern. Entsprechende Filme im Fernsehen klicke ich schnell weg, wenn sie überwiegend auf lautstarken Effekten basieren. Was dieses Buch zu etwas besonderem macht, das man nicht verpassen sollte: Endlich einmal kommt die andere Seite zu Wort. Berichte über die Täter gibt es zahlreich, über die Mörder erfahren wir sehr viel. Auch Stephan Harbort hat schon einige sehr lesenswerte Bücher zum Thema veröffentlicht. Aber was ist eigentlich mit den Opfern? Zahlreiche Fragen drängen sich da auf: Wer wird zum Opfer? Kann man (meist wohl eher frau) sich schützen? Kann man noch etwas tun, sich retten, wenn man sich bereits in der Gewalt eines Killers befindet? Was haben die Frauen getan, denen es geglückt ist, zu überleben? Was haben die Frauen getan, die es nicht schafften? Ein Patentrezept hat auch Harbort nicht an der Hand. Es gibt keine Gebrauchsanleitung für Serienkiller - genausowenig wie für jeden anderen Menschen. Jeder Täter und jedes Opfer ist unterschiedlich und die Interaktion zwischen den beiden Individuen bringt noch einmal eine Fülle an Möglichkeiten hervor. In jedem Einzelfall kann man nur ausloten, was am erfolgversprechendsten scheint. Mit ebensovielen Möglichkeiten richtig zu liegen wie sich zu täuschen. Dies ist ein Buch, das einem die Angst nicht nehmen kann, aber dennoch deutlich macht: Etwas bleibt immer noch zu tun, es zumindest zu versuchen, wo keine andere Wahl zu bleiben scheint...

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Neue Sicht auf Serienmörder
von einer Kundin/einem Kunden am 04.10.2008
Bewertet: gebundene Ausgabe

Man kann dieses Buch kaum aus der Hand legen. So spannend fiebert der Leser mit den Opfern. Warum wurde diese Pärchen ermordet und eine andere Frau überlebte? Es gibt kein Patentrezept. Wenn der Täter das Opfer nicht mehr als Objekt, sondern als Subjekt wahrnimmt, dann besteht eine Chance auf... Man kann dieses Buch kaum aus der Hand legen. So spannend fiebert der Leser mit den Opfern. Warum wurde diese Pärchen ermordet und eine andere Frau überlebte? Es gibt kein Patentrezept. Wenn der Täter das Opfer nicht mehr als Objekt, sondern als Subjekt wahrnimmt, dann besteht eine Chance auf Rettung. Und die Täter wissen zum Teil um ihre Schuld. Sind erschüttert, was sie im Rausch getan haben. Und dieser Rausch kommt immer wieder. Sie haben das ganze Leben des Opfers negativ verändert: Warum ich? Was habe ich falsch gemacht? Nichts. Man war einfach nur zur falschen Zeit am falschen Ort. Jedem kann es passieren. Manchmal schenkt man jemanden ohne nachzudenken sein Vertrauen. Vielen Dank den Opfern, die den Mut hatten, sich nochmals mit der Tat auseinander zu setzten.

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