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Before Watchmen

Bd. 6: Silk Spectre

(2)

Superstar Darwyn Cooke (BEFORE WATCHMEN: MINUTEMEN, Parker) und Fan-Liebling Amanda Conner (VAMPIRELLA, THE PRO) erzählen die Geschichte von Laurie Juspeczyk alias Silk Spectre. Welche Hindernisse und Tragödien musste die wichtigste weibliche Figur aus "WATCHMEN" überwinden, um im Schatten ihrer Superheldenmutter ihre Bestimmung als Heroine zu finden?
Prequel zum Comic-Klassiker "WATCHMEN"!
Wie Laurie zu Silk Spectre II wurde!

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 112
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 14.10.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86201-484-2
Verlag Panini
Maße (L/B/H) 259/171/10 mm
Gewicht 355
Originaltitel Before Watchmen: Silk Spectre 1-4
Illustratoren Amanda Conner
Buch (Taschenbuch)
15,50
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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Alles andere als eine plumpe Superheldenstory
von Michael Diers aus Oldenburg am 28.10.2013

Es gibt Filme, Bücher oder Theateraufführungen, die ich schaue und schon am nächsten Tag vergessen habe. Manchmal aber kann es jedoch passieren, dass ich mich auch noch nach einmal Schlafen mit dem konsumierten Werk innerlich, ja fast unbewusst beschäftige, so dass es am Tag darauf noch allgegenwärtig ist. Diese... Es gibt Filme, Bücher oder Theateraufführungen, die ich schaue und schon am nächsten Tag vergessen habe. Manchmal aber kann es jedoch passieren, dass ich mich auch noch nach einmal Schlafen mit dem konsumierten Werk innerlich, ja fast unbewusst beschäftige, so dass es am Tag darauf noch allgegenwärtig ist. Diese beiden Konstellationen sind für mich bei Comics immer ein klarer Indikator dafür, ob ich eine wirklich gute Geschichte gelesen habe, oder nicht. Bei Before Watchmen – Silk Spectre war Ersteres endlich einmal wieder der Fall. Dabei ist die Handlung der Geschichte eigentlich schnell erzählt. Los Angeles im Jahre 1966: Nach einem Streit mit ihrer dominanten und gleichzeitig überängstlichen Mutter (eine ehemalige Superheldin) büchst die heranwachsende Laurie Juspeczyk von zu Hause aus. Mit Ihrem Freund Greg verbringt sie einen Sommer voller neuer Liebe, Drogen und neuer Erfahrungen im Zentrum der Hippiebewegung in San Franzisko. Doch der lange Schatten der Mutter reicht auch bis dort. Und schon bald erlebt sie eine folgenschwere Erfahrung, die sie letztendlich zu dem werden lässt, was sie knapp zwanzig Jahre später in Alan Moores Meisterwerk „Watchmen“ darstellen wird: Silk Spectre. Ein Prequel zu einem wegweisenden Werk zu schreiben, ist ganz gewiss eine der größten Herausforderungen, die sich Comickünstler stellen können. Darwin Cooke hat sich dieser schon bei The Minutemen gestellt und sie als Autor und Zeichner bravourös gemeistert. Hier bekommt er gleich zweifach Unterstützung von Amanda Connor, der für mich heimliche „Star“ dieser Serie. Die ehemalige Werbegrafikerin fertigte nicht nur die Zeichnungen, sondern nach und nach auch brachte sie sich auch immer stärker mit in die Handlung ein. Und wer kann wohl besser eine Story über eine junge Frau darstellen, als eine Frau? Die in faszinierenden Bildern von schlichter Klarheit und gleichzeitig bezaubernder Vieldeutigkeit erzählte Geschichte war auf mich mitunter so intensiv, dass ich meinte, Amanda Conner hatte alles selbst erlebt und zeichnet ihre Biografie. Mit klarer zeichnerischer Aussage vermeidet sie dabei zu viele Spielerei in der Panelaufteilung, investiert ihre außergewöhnlichen Ideen dafür lieber in die vielen eingestreuten Details innerhalb der Panels, erzählt so kleine Minigeschichten innerhalb der Geschichte. Ich hoffe, dass ich von der Künstlerin in Zukunft noch mehr lesen und sehen darf. Schade nur, dass diese Miniserie mit vier Heften etwas kurz geraten ist. Aber dafür initiiert das Künstlerteam Cooke/Conner ein intensives Comicerlebnis aus der Vorzeit der Watchmen, welches am Ende dann auch inhaltlich mit Moores Meisterwerk überlappt, weist dabei auf die kommenden Ereignisse hin. Fazit: Dies ist keine Superheldengeschichte, sondern es wird eine faszinierende Story einer Heranwachsenden auf der Suche nach sich selbst und ihre Auseinandersetzung mit dem Erwachsenwerden erzählt. Eine Geschichte aus dem wahren Leben, in der sich sicher einige weibliche Leser, aber auch so manche um ihre Tochter besorgte Mutter wiederfinden kann.

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Laurie in San Francisco
von breedstorm am 18.10.2013

Watchman, erdacht von Kultautor Alan Moore, war eines der kreativsten und einflußreichsten Superheldencomics aller Zeiten. Fast 3 Jahrzehnte später hat DC Comics gegen den Willen Alan Moores beschlossen, dem Meisterwerk mehrere Prequels zu geben, die die Geschichte vor den Ereignissen von Watchmen erzählen sollen, die Moore teilweise detailliert, teilweise... Watchman, erdacht von Kultautor Alan Moore, war eines der kreativsten und einflußreichsten Superheldencomics aller Zeiten. Fast 3 Jahrzehnte später hat DC Comics gegen den Willen Alan Moores beschlossen, dem Meisterwerk mehrere Prequels zu geben, die die Geschichte vor den Ereignissen von Watchmen erzählen sollen, die Moore teilweise detailliert, teilweise nur mit Andeutungen erzählt hat. Mittlerweile hat sich herausgestellt, daß die Einzelbände handlungstechnisch durch einen roten Faden verbunden sind. Für Before Watchmen wurden hochkarätige Zeichner und Autoren verpflichtet, z.B. Andy Kubert oder Brian Azzarello. Die Vorgeschichte der einzigen Dame im Team wird von Darwin Cooke erzählt, dessen „Minutemen“ die Messlatte für andere sehr hoch gelegt hat. Als Zeichnerin wurde Amanda Connor (z.B. The Pro, Super-Girl, Power Girl, Wonder Woman) verpflichtet, die auch als Koautorin fungierte. Die vorliegende Geschichte setzt in den frühen 60er Jahren ein. Laurie Juspeczyk ist noch ein Kind, und wird von ihrer Mutter, der ehemaligen Heldin Sally Jupiter, großgezogen. Sie ahnt, daß der Ehemann ihrer nicht ihr wahrer Vater ist, und ist eigentlich froh darüber, daß dieser sie beide verlassen hat. Später wird Laurie intensiv von ihrer Mutter trainiert, die möchte, daß ihre Tochter in ihre Fußstapfen tritt, und ebenfalls eine Heldin wird. Außerdem soll Laurie davor geschützt sein, was ihr widerfahren ist. Doch auf ewig kann sie Laurie nicht von der Männerwelt fernhalten. Als diese Greg kennenlernt, brennt sie durch – und wohin könnte man 1966 besser fliehen, als nach San Francisco? Beim Trampen lernen sie ein paar Hippies kennen, die ihnen sofort sympathisch sind, so daß man zusammen zieht. Doch der „Sommer der Liebe“ in San Francisco hat auch seine Schattenseiten. Drogenkonsum gehört zum Lifestyle, doch neben Haschisch und Acid soll die Stadt nun mit einer Droge überflutet werden, die das Konsumverhalten steigern soll. Kann Silk Spectre dem Drogenkönig das Handwerk legen? Fazit: Es war eine gute Entscheidung von Darwin Cooke, Silk Spectre nicht selber zu zeichnen. In „Minutemen“ hatte er die 50er Jahre perfekt visualisiert, und gleiches hat nun Amanda Connor mit den 60ern geschafft. Ihre Zeichnungen sprühen vor hippiesken Zitaten und Anlehnungen auf das Lebensgefühl jener Epoche. Es wäre nicht verwunderlich, wenn zwischendurch Age of Aquarius aus dem Musical Hair intoniert würde. Freilich gibt es in diesem Band auch wieder Auftritte anderer Figuren aus den Watchmen-Universum, namentlich geben sich der Comedian und der erste Nite Owl die Ehre, und es wird auch das erste Zusammentreffen der Crimebusters aus Lauries Sicht gezeigt. Viele kleine Details uns Anspielungen sind nur auf den 2. Blick sichtbar, wie z.B. das Eulenposter in Lauries Kinderzimmer – umso mehr macht es Spaß, diese zu entdecken. Auch auf die wichtige Frage, wer denn nun wirklich Lauries Vater ist, gibt es einige Hinweise zu entschlüsseln. Ob man die Handlung nun als krude Drogenstory oder als Konsumkritik ansieht, bleibt jedem selbst überlassen. Insgesamt kommt die Geschichte deutlich gefühlvoller und humorvoller als der Rest der Reihe rüber, wenngleich es natürlich auch ernste Momente gibt. In meiner persönlichen Rangliste ist der Band im Mittelfeld der bislang erschienenen Bände der Reihe Before Watchmen anzusiedeln.

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