>> SSV: Eiskalt reduziert. Jetzt bis zu 70% sparen**

Ayla und das Lied der Höhlen / Ayla Bd.6

Roman

Ayla 6

(11)
Der Höhepunkt der Steinzeit-Saga

Von Millionen Lesern erwartet: Jean M. Auel legt den krönenden Höhepunkt ihrer Steinzeitsaga vor. Ayla wird von der großen Heilerin der Neunten Höhle als Nachfolgerin auserkoren. Sie bricht auf zu Reisen der Initiation voller Erkenntnisse und Gefahren. Dabei merkt sie kaum, wie sehr ihre Beziehung zu ihrem Gefährten Jondalar darunter leidet ...

Portrait
Jean M. Auel ist Jahrgang 1936. Nach ihrem Wirtschaftsdiplom sucht sie 1977 eigentlich nach einem gutbezahlten Job im Bankwesen, um ihre Kinder zu ernähren. Parallel dazu beginnt sie einen Roman zu schreiben, und als sie eine Führungsposition angeboten bekommt, ist sie bereits mit Leidenschaft Schriftstellerin. Um weiterschreiben zu können, verzichtet sie auf das sichere Gehalt. Zu Recht, denn ihre Steinzeit-Romane werden zu Knüllern mit Kultcharakter. Jean M. Auel ist fünffache Mutter und vielfache Großmutter und lebt in Oregon.
… weiterlesen
In den Warenkorb
Filialabholung

Versandkostenfrei

Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 1118
Erscheinungsdatum 17.09.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-47005-7
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 18,9/12,1/4,8 cm
Gewicht 633 g
Originaltitel The Land of Painted Caves
Übersetzer Susanne Aeckerle, Marion Balkenhol, Ursula Wulfekamp
Buch (Taschenbuch)
13,40
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
Versandfertig innerhalb 48 Stunden
Kostenlose Lieferung ab 30 Einkaufwert
Versandkostenfrei für Bonuscard-Kunden
In den Warenkorb
Filialabholung

Versandkostenfrei

Andere Kunden interessierten sich auch für

  • Ayla und das Lied der Höhlen
    von Jean M. Auel
    (11)
    eBook
    9,99
  • Ayla und die Mammutjäger
    von Jean M. Auel
    (9)
    eBook
    9,99
  • Das große Buch der Romantic Thriller
    von Alfred Bekker, Ann Murdoch
    eBook
    9,99
  • Ayla und das Tal der Pferde
    von Jean M. Auel
    eBook
    9,99
  • Ayla und das Tal der Großen Mutter
    von Jean M. Auel
    (10)
    eBook
    8,99
  • Ayla und der Stein des Feuers
    von Jean M. Auel
    (11)
    eBook
    9,99
  • Kain und Abel
    von Jeffrey Archer
    (23)
    eBook
    9,99
  • Das Haus der vergessenen Träume
    von Katherine Webb
    (10)
    eBook
    9,99
  • Die Lilien-Reihe: Das Herz der Lilie (Alle Bände in einer E-Box!)
    von Sandra Regnier
    (24)
    eBook
    6,99

Weitere Bände von Ayla

  • Band 1

    2864921
    Ayla und der Clan des Bären / Ayla Bd. 1
    von Jean M. Auel
    (18)
    Buch
    10,30
  • Band 2

    43860820
    Ayla und das Tal der Pferde
    von Jean M. Auel
    eBook
    9,99
  • Band 3

    2879648
    Ayla und die Mammutjäger / Ayla Bd. 3
    von Jean M. Auel
    (9)
    Buch
    11,30
  • Band 4

    2890140
    Ayla und das Tal der Großen Mutter / Ayla Bd. 4
    von Jean M. Auel
    (10)
    Buch
    10,30
  • Band 5

    3839300
    Ayla und der Stein des Feuers / Ayla Bd. 5
    von Jean M. Auel
    (11)
    Buch
    10,30
  • Band 6

    30571357
    Ayla und das Lied der Höhlen / Ayla Bd.6
    von Jean M. Auel
    (11)
    Buch
    13,40
    Sie befinden sich hier

Unsere Buchhändler-Tipps

  • Schamane
    Buch (gebundene Ausgabe)
    23,70
  • Feuer und Stein / Outlander Saga Bd.1
    (53)
    Buch (Paperback)
    17,50
  • Die Wanderhure (Band 1)
    (121)
    Buch (Taschenbuch)
    11,30
  • Die Feuer von Troia
    (10)
    Buch (Taschenbuch)
    10,20
  • Die Spur der Hebamme
    (34)
    Buch (Taschenbuch)
    13,40
  • Die Schicksalsgabe
    (6)
    Buch (Taschenbuch)
    10,30
  • Ayla und das Tal der Großen Mutter / Ayla Bd. 4
    (10)
    Buch (Taschenbuch)
    10,30
  • Ayla und die Mammutjäger / Ayla Bd. 3
    (9)
    Buch (Taschenbuch)
    11,30

Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
3
0
2
5
1

von einer Kundin/einem Kunden am 15.10.2016
Bewertet: anderes Format

Leider der letzte Roman der Ayla- Reihe. Der Abschied fällt ein bisschen schwer, ich habe bis jetzt noch nichts wirklich gleichwertiges gefunden.

Ayla und das Lied der Höhlen
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 12.04.2016

Bis auf Band 1 und 2 hatte mich diese Reihe nicht wirklich in ihren Bann ziehen können, ob-wohl es viele schöne und interessante Passagen gab. Insgesamt war ein historischer Roman in dieser Epoche eben was Ungewöhliches. Daher habe ich trotzdem alle Bücher gelesen. Zunächst positiv zu erwähnen ist, dass ich... Bis auf Band 1 und 2 hatte mich diese Reihe nicht wirklich in ihren Bann ziehen können, ob-wohl es viele schöne und interessante Passagen gab. Insgesamt war ein historischer Roman in dieser Epoche eben was Ungewöhliches. Daher habe ich trotzdem alle Bücher gelesen. Zunächst positiv zu erwähnen ist, dass ich trotz aller Abstriche immer wieder gern zu dem Buch gegriffen und weitergelesen habe. Es ist nicht wahnsinnig schlecht, aber ich sehe viel vergeudetes Potenzial und einigen Verbesserungsbedarf. Denn: … es gibt zu viele Höhlen und zu viele Wiederholungen des Liedes der Mutter. Ab etwa Seite 600 fing ich dann an, beides nur noch grob zu überfliegen. Warum wissen die Menschen nichts über die Malereien? Schließlich stammen sie doch aus genau dieser Zeit. Hier hätte man so schön die Fantasie spielen lassen können. … wirklich interessante Handlungsfäden werden fallen gelassen zugunsten unfreiwillig komi-scher Dialoge, die oft einfach absterben, da sich die Leute eigentlich nichts zu sagen haben in diesem Moment. Die Zelandoni-Gespräche kamen mir dabei besonders albern und oft eher wie Unterricht in der 1. Klasse vor. … die Wiederholungen nehmen überhand, vor allem ellenlange Vorstellungsrunden inklusive Angst wegen der Tiere und Aylas Aussprache sowie immer wieder dieselben Beschreibungen und Erklärungen. Ohne all das hätten viele Absätze eingespart werden können. … manches erschien mir doch recht fragwürdig. Dass diese Menschen viel umher zogen – okay. Aber was sie alles an Gepäck mitschleppen. Allein die Zelte müssen die Ausmaße eines kleinen Einfamilienhauses gehabt haben, wenn man so liest, wer in welchem Zelt schläft und wie viele abgetrennte Bereiche es darin noch gibt. (Früher hat Ayla sogar Kräuter aussortiert, um Platz und Gewicht zu sparen.) Oder dass gleich 2 oder 3 Erwachsene auf einem Jährling (Grau) reiten. Oder: wie kann Ayla sich darüber wundern, dass das Lied der Mutter mit einer zweizeiligen Strophe endet? Das würde ja eine Schrift sowie entsprechende Formen und Regeln für Dichtung voraussetzen. Und dergleichen mehr. … trotz aller Hoffnung erfährt der Leser nicht, woher Ayla nun kam und was aus Durc wurde. Dabei ist das doch eigentlich die essentielle Frage, die man sich seit 6 Bänden stellt. Sie ist ja offenbar mit den Cromagnon-Menschen verwandt und diese besuchen sich gegenseitig regelmäßig. Es hätte so schön sein können, wenn vielleicht ein älterer Reisender ihr endlich von ihrer Herkunft berichtet. Es wird ebenfalls angedeutet, dass Clan-Menschen eine be-stimmte Höhle regelmäßig aufsuchen. Das hätte doch Aylas Clan sein und so eine Begegnung mit Durc herbeigeführt werden können. ... Marona räumt viel zu schnell das Feld. In einer einzigen Szene wurde die Affaire mit Jondalar angedeutet. Aus dieser Verstrickung hätte viel mehr gemacht werden können, doch Konflikte hat Auel ja auch schon in Band 5 immer alle im Sande verlaufen lassen. Außerdem hätte dann mehr zu Jondalar geschrieben werden können und müssen. Seine angebliche Einsamkeit kommt daher doch ziemlich überraschend. … Jondalar wird überhaupt nur noch zum stets Kinder hütenden Freizeit-Vati degradiert. Seine Steinschläger-Lehrlinge werden auch quasi sich selbst überlassen. … das Thema Fortpflanzung fand ich schon immer vollkommen unglaubwürdig. Sie verhüten ja auch mit Kräutern oder Abstinenz. Ihnen ist also klar, dass die Fortpflanzung rein körperlich geschieht und nichts mit vermischten Geistern zu tun hat. … mir gefiel ehrlich gesagt nicht, worauf das Ganze dann hinauslief: Dass die Männer plötzlich anfangen, ihre Vaterschaft anzuzweifeln und damit höchstwahrscheinlich der Grundstein für Zwang zur Treue (vor allem für Frauen) und damit auch für die Strafe für den Ehebruch gelegt wurde und den Menschen ihre Unbedarftheit einfach genommen wurde. … es gab viel zu viele Menschen und Namen, die letztlich nichts bedeuteten. … es gefiel mir nicht, dass scheinbar alle Zelandoni der anderen Stämme unfähige Heiler sind. Nur Ayla und Die Erste haben die einzig wahre Ahnung und das Können, um Menschen zu heilen. Andererseits, wenn man nur singen und klatschen lernt während der Ausbildung kann ja auch nichts bei rumkommen. … die Sache mit Laramar war hanebüchen. Brukeval wäre logischer, denn den mochte Ayla ja immer. Seine Gefühle für Ayla und seine Hoffnungen werden ja ausführlich geschildert. Für Jondalar wäre es mindestens genauso verletztend gewesen, da Brukeval zu einem Viertel Clan-Mensch ist – und das sind Tiere in den Augen der Zelandoni. Aber das ist eben typisch für Auels Bücher: Gute, sinnvolle Punkte werden einfach fallengelassen. Alles in allem hat sich Auel mit den letzten beiden Bänden überhaupt keinen Gefallen getan und einen ziemlich unwürdigen und unausgegorenen Abschluss geschrieben. Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, die einzigen wirklichen Ideen finden sich auf den letzten 350 Seiten. Der Rest ist vollkommen uninspirierter Füllstoff. Man muss der Form halber an-erkennen, dass Auel wohl das Leben und Überleben so bildhaft und lebensnah beschreiben wollte, wie es nur möglich ist. Und wenn man so viel gelernt hat bei Survival-Kursen, Höh-lenbesichtigungen und dergleichen, will man das wohl auch einfach alles weitergeben, vor allem wenn man es höchst faszinierend findet. Dazu kommt sicherlich, dass Nahrungssuche und Fertigung von Gebrauchsgegenständen eben einfach DER Lebensinhalt der damaligen Menschen war. Aber daraus kann man keinen 1100-seitigen Wälzer machen und muss einsehen, dass noch ein wenig mehr geschehen muss. Leider ist mir nichts im Gedächtnis geblieben, was ich besonders positiv hervorheben könnte. Höchstens die Stimmung, die dieses Buch vermittelt. Steinzeit, streben nach Harmonie, Naturnähe, endlose, unberührte Weiten etc. Das mochte ich wirklich immer daran. Die bodenständige und etwas unsichere Ayla, die sehr sympathisch ist und natürlich die große Liebe zu Jondalar. Das hat mich schon immer wieder angezogen. Zur Bewertung: 1 Stern ist ja Minimum. Einen gebe ich für die letzten 350 Seiten und einen dafür, dass ich mich durch eine Reihe gelesen habe, von der ich eigentlich nur zwei Bücher wirklich mochte und gut fand. Trotz allem mochte ich Jondalar und Ayla immer und die Geschichten hatten einfach was, das ich nicht richtig benennen kann. Es gefiel mir, mich in diese Welt versetzen zu lassen, auch wenn nichts Spektakuläres dort passiert ist. Es war auch nicht zum Gähnen langweilig, aber auch alles andere als fesselnd. Ob ich es nochmals lese, bezweifle ich aber.

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Weiterer toller Roman, spannend und abenteuerlich, aus der bekannten und beliebten prähistorischen Romanserie.