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Auf den Pfaden des Luchses

Von den Ojibwe zu den Cheyenne

(4)
Um 1830 wachsen in St. Peter zwei Jungen unterschiedlicher Herkunft auf: David ist der Sohn eines Kaufmanns und Silas der Sohn eines Trappers und einer Indianerin. Beide verbindet eine tiefe Freundschaft, die auch keinen Schaden nimmt, als Silas mit einer gemeinsamen Freundin durchbrennt. Die beiden verlieren sich aus den Augen, denn Silas flieht mit Charlotte bis zu den Cheyenne, um einem möglichen Racheakt ihrer Familie aus dem Weg zu gehen. Sein Herz sehnt sich immer wieder zurück zu seinen Eltern und den Ojibwe, doch die Cheyenne geben ihm und seiner Frau eine neue Heimat.
Erst nach langer Zeit führt das Schicksal die beiden Freunde wieder zusammen: denn nach Jahren des Friedens auf den Plains spitzen sich die Zusammenstöße zwischen Weißen und Indianern zu. Längst ist eine Abteilung Soldaten unterwegs zum Sand Creek, an dem die Cheyenne ihr Winterlager aufgeschlagen haben.
Portrait
Tanja Mikschi wurde 1966 in Offenbach am Main geboren. Als Sozialpädagogin engagiert sie sich seit 1995 für Kinder und Jugendliche in problematischen Lebenssituationen.
Ihr privates Interesse gilt jedoch schon seit Jugendjahren dem Studium der Menschheitsgeschichte unter kulturhistorischen und soziologischen Aspekten. Einen besonderen Schwerpunkt legt sie hierbei auf die vielfältigen Kulturen der indigenen Völker Amerikas.
Zahlreiche Reisen auf den Amerikanischen Kontinent, vom Norden Kanadas bis hin zu den Subtropen Lateinamerikas, gewährten ihr hierbei persönliche Einblicke in unterschiedliche indianische Kulturen, welche sie tief berührten und ihr dabei halfen mit ihrem Debütroman „Auf den Pfaden des Luchses“ eine Zeitreise in die Jahre zu unternehmen, als das heutige Amerika seinen Anfang nahm.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 600 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 13.07.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783956072338
Verlag Hey! Publishing GmbH
Dateigröße 2801 KB
eBook
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Kundenbewertungen

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absolute Leseempfehlung!
von Kerstin1975 aus Crailsheim am 04.07.2015
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Buchinhalt: 1830 im Indianerland Nordamerikas: David und Silas, zwei Jungen mit unterschiedlicher Herkunft, verbindet eine tiefe Freundschaft, die auch die Zeit nicht trennen kann: während Silas weit von zu Hause sich nach seiner Heimat sehnt, baut er sich bei den Cheyenne ein neues Leben auf. Als schließlich die Konflikte zwischen... Buchinhalt: 1830 im Indianerland Nordamerikas: David und Silas, zwei Jungen mit unterschiedlicher Herkunft, verbindet eine tiefe Freundschaft, die auch die Zeit nicht trennen kann: während Silas weit von zu Hause sich nach seiner Heimat sehnt, baut er sich bei den Cheyenne ein neues Leben auf. Als schließlich die Konflikte zwischen Indianern und Weißen immer heftiger werden, treffen die Freunde wieder aufeinander…. Persönlicher Eindruck: Wie bisher jedes Buch aus dem Traumfänger Verlag habe ich auch „Auf den Pfaden des Luchses“ nahezu verschlungen und in mich aufgesogen. In unnachahmlicher Weise hat der Verlag ein Gespür für spannende und authentische Literatur über die amerikanischen Ureinwohner, die den Leser von der ersten Seite an nicht mehr loslassen. Mit Silas, dem Sohn eines Trappers und einer Indianerin und David, dem Kaufmannssohn aus der weißen Siedlung, hat der Roman zwei unterschiedliche Hauptfiguren, mit denen der Leser das Leben in der Prärie Amerikas des 19. Jahrhunderts hautnah miterlebt – und das aus zwei unterschiedlichen Perspektiven. Spannend ist für mich vor allem das Leben und die Lebenseinstellung der Natives, die hier anhand Ojibwe und Cheyenne bildhaft und plastisch dargestellt werden. Die Handlung ist authentisch und keinesfalls „weichgespült“ – einige harte Szenen inclusive, die aber zur Kultur der dargestellten Indianerstämme dazu gehören. Silas, der Luchs, ist ein Kind zweier Kulturen – doch sein indianisches Erbe weist ihm den Weg fernab von den Siedlungen der weißen Einwanderer. Doch da ist aber auch noch die Liebe zu Charlotte und als Leser kann man hautnah mitempfinden, dass die beiden Völker so viel nun gar nicht einmal trennt. Durch die beiden Protagonisten ergeben sich zwangsläufig zwei Handlungsstränge, die sich aber letztendlich wieder begegnen und zusammenfinden. Ganz ohne Klischees versteht es die Autorin, ihre Leser auf über 600 Seiten mitzunehmen auf eine Reise, die die tragische und dramatische Geschichte der indianischen Bevölkerung und die der weißen Siedler spannend und unverblümt rüber bringt. Die historischen Begebenheiten sind fundiert und gut recherchiert, so dass „Auf den Pfaden des Luchses“ eine absolute Leseempfehlung für alle Indianerfreunde ist. Einfach toll!

Der Luchs begleitet dich ein Leben lang - spannender Roman basierend auf wahren Begebenheiten
von Thoras Bücherecke am 10.04.2015
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Inhalt/Klappentext: Um 1830 wachsen in St. Peter zwei Jungen unterschiedlicher Herkunft auf: David ist der Sohn eines Kaufmanns und Silas der Sohn eines Trappers und einer Indianerin. Beide verbindet eine tiefe Freundschaft, die auch keinen Schaden nimmt, als Silas mit einer gemeinsamen Freundin durchbrennt. Die beiden verlieren sich aus... Inhalt/Klappentext: Um 1830 wachsen in St. Peter zwei Jungen unterschiedlicher Herkunft auf: David ist der Sohn eines Kaufmanns und Silas der Sohn eines Trappers und einer Indianerin. Beide verbindet eine tiefe Freundschaft, die auch keinen Schaden nimmt, als Silas mit einer gemeinsamen Freundin durchbrennt. Die beiden verlieren sich aus den Augen, denn Silas flieht mit Charlotte bis zu den Cheyenne, um einem möglichen Racheakt ihrer Familie aus dem Weg zu gehen. Sein Herz sehnt sich immer wieder zurück zu seinen Eltern und den Ojibwe, doch die Cheyenne geben ihm und seiner Frau eine neue Heimat. Erst nach langer Zeit führt das Schicksal die beiden Freunde wieder zusammen: denn nach Jahren des Friedens auf den Plains spitzen sich die Zusammenstöße zwischen Weißen und Indianern zu. Längst ist eine Abteilung Soldaten unterwegs zum Sand Creek, an dem die Cheyenne ihr Winterlager aufgeschlagen haben. Der Roman beruht auf wahren Begebenheiten, die haupthandelnden Personen sind jedoch fiktiv. Die Lebensweise, Sitten und Gebräuche der Ojibwe und Cheyenne, sowie die historischen Ereignisse sind sorgfältig recherchiert. Das Buch ist sehr gut geschrieben. Mir gefällt besonders wie die Story in zwei Sichtweisen aufgeteilt wurde. Die von Silas (der Luchs) und seinem einzigen Freund aus der Kindheit. Die Handlung im ersten Teil ist geprägt von Ausgrenzung und Rassismus. Nur wenige Jugendliche stehen über der überall gelebten Abgrenzung zwischen den Rassen. Mir hat besonders der Beginn einer besonderen Liebe sehr gut gefallen. Weiters wird sehr gut der Weg der Selbstfindung von Silas beschrieben. Der Roman basiert auf den historisch belegten Tatsachen im Krieg zwischen den weißen Einwanderern und den Ureinwohnern Amerikas. Er bringt uns Lesern das Leben und die Gebräuche der Indianer in einer tollen Form näher. Ich finde die Umstände des neuerlichen Zusammentreffens der beiden Freunde sehr spannend. Der Schluss ist sehr tragisch. Dieser Roman erinnert sehr gut an die Verbrechen der damaligen Einwanderer. Leider wird dieses Thema sehr gerne unter den Tisch gekehrt. Dieses Buch soll uns die Augen öffnen damit es nicht mehr zu solchen Begebenheiten kommt.

Spannender, gut recherchierter Indianerroman
von mabuerele am 19.03.2015
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

„...Die Weißen halten sich nicht an ihre eigenen Worte und nicht an die Worte ihres Gottes...Was zählen Verhandlungen und Abmachungen mit einem, dem sein eigenes Wort nichts wert ist?...“ Es ist um das Jahr 1830. In St. Peter in Amerika werden zwei Jungen geboren: Silas, Sohn des Trappers Elias und... „...Die Weißen halten sich nicht an ihre eigenen Worte und nicht an die Worte ihres Gottes...Was zählen Verhandlungen und Abmachungen mit einem, dem sein eigenes Wort nichts wert ist?...“ Es ist um das Jahr 1830. In St. Peter in Amerika werden zwei Jungen geboren: Silas, Sohn des Trappers Elias und seiner Frau Winonah, einer Indianerin aus dem Stamme der Ojibwe, und David Sattler, Sohn eines Kaufmanns. Während Silas am Rande des Dorfes aufwächst und bestenfalls geduldet wird, gehört Davids Familie zu den geachteten im Ort. Zwischen den beiden Jungen entwickelt sich nach und nach eine Freundschaft, die auch durch Krisen tragen wird. Die Autorin hat einen spannenden historischen Roman geschrieben. Das Buch hat mich schnell in seien Bann gezogen. Dazu haben die abwechslungsreiche Handlung, der ausgereifte Schriftstil und die gut recherchierten historischen Fakten beigetragen. Während anfangs das Spannungsverhältnis im Ort die Handlung dominierte, trennen sich später die Wege der beiden. Dadurch spaltet sich das Geschehen in zwei Handlungsstränge auf. Silas, der einen Sommer im Dorf seiner Mutter verbringt, dort seine Wurzeln findet und in kurzer Zeit zu einem Mann reift, wird nach der Rückkehr durch neue Umstände gezwungen, aus St. Peter zu fliehen. Er muss sich eine neue Heimat suchen. David bleibt im Dorf. Der Schriftstil hat mir ausgezeichnet gefallen. Die Autorin erzählt die Geschichte sehr behutsam. Als Leser darf ich Silas` Leben Schritt für Schritt begleiten. Dadurch werden die Emotionen der Protagonisten deutlich herausgearbeitet. Für Heimweh und Sehnsucht, Schmerz und Leid, aber auch Freude und Geborgenheit findet die Autorin treffende Metapher. Emotional berührende Szenen wechseln mit ruhigem Erzählstil. Bittere historische Wahrheiten werden nicht verschwiegen. Detailgenau wird nicht nur die Landschaft, sondern auch das Leben der Protagonisten unter unterschiedlichsten Verhältnissen beschrieben. Inhaltsreiche Gespräche verdeutlichen, dass die Völker in einer Zeit des Veränderung leben und die Zukunft ungewiss ist. Einer der vielen Höhepunkte war für mich das Gespräch von Silas mit dem jungen Indianer Kiniu. Er legte die Finger auf die Wunde und hielt dem weißen Mann in seine Worten den Spiegel vor. Obiges Zitat stammt von ihm. Ausführlich wird beleuchtet, dass jeder Indianerstamm seine eigene Sprache, eigene Rituale und Regeln hat. Das kriegerische Wesen der Cheyenne unterscheidet sich in vielen Punkten von dem friedlichen Miteinander der Stämme an den großen Seen. Grundlegende Fakten über das Leben der Indianer wurden geschickt in die Handlung integriert. Gleichzeitig wird veranschaulicht, dass das Leben der Siedler kaum Recht und Gesetz kannte. Selbstjustiz war an der Tagesordnung. Im Epilog geht die Autorin nicht nur auf historische Tatsachen ein, sondern zeigt auf, dass die Indianer auch im modernen Amerika bestenfalls Menschen zweiter Klasse sind. Das Cover in den zurückhaltenden Farbton mit dem Jungen, der mich als Leser mit seinen blauen Augen ernst ansieht, weckt Interesse. Die Kapitelnummern werden von zwei stilisierten Federn eingerahmt. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Auf überzeugende Weise hat die Autorin in einer fesselnden Handlung dargestellt, wie Gier, Machtanspruch und das Recht des Stärkeren Leid und Trauer über die Völker Amerikas gebracht haben. Es gibt viele Szenen in der Geschichte, die uns auch heute eine Mahnung sein können, sei es im Umgang miteinander, aber auch mit der uns umgebenden Natur.


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