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Auf den Hengst gekommen

Ein Pferdehof-Krimi

(5)
Sandra, 35, frisch getrennt, sucht den Neuanfang in Köln. Sie findet ihn auf dem schlichten Reiterhof Weideland, wo sie sich prompt verliebt: in D’Artagnan, ein wunderschönes Pferd, das sie gegen alle Vernunft kauft. Denn die Prinzen, die ihr dort begegnen, sind alles andere als überzeugend - ein jähzorniger Bauer, ein ständig betrunkener Stallbursche und zwei Reiter, der eine eiskalt, der andere sprachlich in den achtziger Jahren stecken geblieben.
Hof Weideland bietet weder Prinzen noch Glamour - wären da nicht die atemberaubenden Friesenhengste, die für Pferdeshows trainiert werden. Doch dann wird eines der wertvollen Tiere erstochen. Ist es tatsächlich die Tat eines gestörten Pferderippers? Da die Polizei sich als unfähig erweist, beginnt Sandra, auf eigene Faust zu ermitteln - und begibt sich in Gefahr und amouröse Verstrickungen ...
Portrait
Andrea Volk, Jahrgang 1964, lebt in Köln. Sie ist einem großen Publikum als Kabarettistin, Comedienne und Moderatorin bekannt und hat bereits mehrere satirische Bücher veröffentlicht. Auf den Hengst gekommen ist ihr Romandebüt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.03.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783455170443
Verlag Atlantik
Dateigröße 856 KB
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
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Harmlos-nette Unterhaltung
von einer Kundin/einem Kunden am 10.04.2015

Ein Miträtsel-Ermittler-Krimi wie aus dem Bilderbuch, bloß mit einem komplett ungewohnten - und daher attraktiven - Setting. Ort der Verbrechen und Ermittlungen: ein Pferdehof im Kölner Umland. Ermittlerin ist Sandra, die gerade nach Köln gezogen ist und sich dann auch noch gleich ein Pferd angeschafft hat. Erfrischend, dass die... Ein Miträtsel-Ermittler-Krimi wie aus dem Bilderbuch, bloß mit einem komplett ungewohnten - und daher attraktiven - Setting. Ort der Verbrechen und Ermittlungen: ein Pferdehof im Kölner Umland. Ermittlerin ist Sandra, die gerade nach Köln gezogen ist und sich dann auch noch gleich ein Pferd angeschafft hat. Erfrischend, dass die Autorin versucht, diskussionswürdige Haltungs- und Trainingsbedingungen anzuprangern. Das macht sie ein wenig nebenbei und recht gekonnt. Insgesamt eine recht spannende, bisweilen lustige Story zum Weg-Schmökern.

Ein Roman für Pferdenarren mit kriminalistischer Ader...
von Jungenmama aus LB am 06.05.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auf den Hengst gekommen ist eine interessante Mischung aus Frauenroman, Pferdebuch und Krimi, der sicherlich so manchem Pferdenarren mit Humor und Spannung einige Leseabenteuer bereitet! Das Erstlingswerk von Autorin Andrea Volk wird im Klappentext in zwei Sätzen perfekt umschrieben: "Wer treibt sein Unwesen auf dem Pferdehof? Und ist er wenigstens gut aussehend... Auf den Hengst gekommen ist eine interessante Mischung aus Frauenroman, Pferdebuch und Krimi, der sicherlich so manchem Pferdenarren mit Humor und Spannung einige Leseabenteuer bereitet! Das Erstlingswerk von Autorin Andrea Volk wird im Klappentext in zwei Sätzen perfekt umschrieben: "Wer treibt sein Unwesen auf dem Pferdehof? Und ist er wenigstens gut aussehend und single?" Sandra (35J) wird von ihrem Freund betrogen und flüchtet aus der Großstadt. Abwechslung und einen neuen Mann sucht sie verzweifelt auf dem Pferdehof von Bauer Helmut. Als dort ein Pferd ermordet wird fängt Sandra an zu ermitteln und gerät in so manches Abenteuer... Das Coverbild vermittelt mit "grinsendem Pferd", Heu, Mistgabel, Gummistiefeln und blau-weißem Himmel ein wunderbares Bauernhofidyll. Einzig die Blutflecken deuten darauf hin, dass nicht Alles eitel Sonnenschein ist. Im Buch selbst gibt es keine Illustrationen. Dies ist auch nicht notwendig... Die Beschreibung der verschiedenen Charaktere hat mir sehr gut gefallen. Man kann sich die vielen verschiedenen Menschen sehr gut vorstellen und grübelt häufig mit, wer mit wem und wie verbandelt ist bzw. wer als Mörder in Frage kommt. Der Krimiplot ist sehr durchdacht und bietet dem Leser immer wieder unvorhergesehene Gesichtspunkte, Einblicke und Wendungen. Sehr gut für Leser die gerne miträtseln, denn diese werden immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt! Warum also nur 3 Sterne? Leider war mir die Hauptdarstellerin Sandra bereits ab Beginn des zweiten Drittels des Romans so unsympathisch und regelrecht peinlich, dass ich das Buch schon fast weglegen wollte. Ich mag keine Frauen, die Ihren Frust im Alkohol ersäufen und verzweifelt nach einem Mann suchen... Auch wenn ich weiß, dass Sandra überspitzt dargestellt wurde, die armen Männer!

Pferdemord
von Everett am 05.04.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Frisch getrennt, mit einer neuem, eher langweiligen Job, in einer fremden Stadt. Sandra ist Mitte dreißig und sucht fast schon krampfhaft nach einem neuen Mann in ihrem Leben. Da kommt der Tipp einer Freundin und die Anzeige für eine Reitbeteiligung gerade recht. So landet sie auf dem Hof Weideland... Frisch getrennt, mit einer neuem, eher langweiligen Job, in einer fremden Stadt. Sandra ist Mitte dreißig und sucht fast schon krampfhaft nach einem neuen Mann in ihrem Leben. Da kommt der Tipp einer Freundin und die Anzeige für eine Reitbeteiligung gerade recht. So landet sie auf dem Hof Weideland und trifft auf einige recht spezielle Personen. Allen voran Bauer Helmut, der eine ziemlich besondere Art hat. Ihre Reit- und Pferdekenntnisse lassen durchaus zu wünschen übrig, aber mutig ist sie. Dann wir ein wertvoller Friesenhengst erstochen in seiner Box gefunden. Da die örtliche Polizei nicht sehr engagiert wirkt, beginnt Sandra sich selber um die Aufklärung zu kümmern. Dies führt zu einigen skurrilen Erlebnissen. Dazu werden brutale Methoden der Pferdeabrichtung angeprangert. Wenn auch Sandra ein wenig unreif wirkt, manchmal sogar nervend, gerade in Bezug auf Männer, hat dieser Roman eine ganz eigene Art, die mir gut gefallen hat. Die überspitzt dar-gestellten Personen und diese einfach herrlichen Dialoge ließen mich "Auf den Hengst ge-kommen" sehr schnell lesen. Einige Male musste ich laut auflachen. Und die Auflösung der Verbrechen ist richtig gut konstruiert und nicht gleich ersichtlich. Ein gelungener Krimi, angesiedelt im ländlichen Umland von Köln, mit Pferden und ihren Besitzern, wunderbar humorvoll geschrieben. Mal eine andere Art von Krimi, die mir gut gefallen hat.