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Auch donnerstags geschehen Wunder

Roman

(6)
Wir kennen uns noch nicht, aber darf ich dich lieben?
Marianne wohnt mit ihrem Kater Johnny Depp in Hamburg. Nachdem ihr Freund Martin sie betrogen hat, tröstet sie sich mit romantischen Komödien – und mit Keksen, die sie in Hülle und Fülle bäckt. Einen Teil davon verkauft sie im Café Wallenstein, wo sie als Kellnerin arbeitet. Als sie eines Tages mit ihrer Freundin Tasha auf den Hamburger Dom geht, überredet Tasha sie, eine Wahrsagerin zu besuchen. Diese sieht sofort, dass Marianne mit einem gewissen Martin nicht glücklich werden konnte – schließlich dürfen nicht mehr als zwei Buchstaben der Vornamen zweier Liebender übereinstimmen. Und sie sieht Schottland: Dort wartet die Liebe auf sie.
Rezension
»Manuela Inusa erzählt die Geschichte auf ganz besondere Art und Weise.« Soester Anzeiger - Werler Anzeiger
Portrait
Manuela Inusa, 1981 in Hamburg geboren, wusste schon als Kind, dass sie einmal Autorin werden wollte. Die gelernte Fremdsprachenkorrespondentin arbeitete sich durch verschiedene Jobs, wollte aber eigentlich immer nur eins: Schreiben. Kurz vor ihrem 30. Geburtstag sagte sie sich: Jetzt oder nie! Erste veröffentlichte Kurzgeschichten und inzwischen über zwanzig im Selfpublishing herausgebrachte Kurzromane erreichten viele Leser. Die Autorin lebt mit ihrem Ehemann und ihren beiden Kindern weiterhin in ihrer Heimatstadt. In ihrer Freizeit liest und reist sie gern, außerdem liebt sie Musik, Serien, Filme, Tee und Schokolade.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 20.03.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7341-0351-3
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 185/116/35 mm
Gewicht 334
Verkaufsrang 10.973
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Sehr unterhaltsam....
von EvaMaria aus Bregenz am 26.03.2017

Zuerst muss ich mal wieder das tolle Cover loben. Es passt sehr gut zur Geschichte und zur Arbeit der Hauptprotagonistin, aber es passt für mich auch sehr gut zur Jahreszeit, da es sehr frisch und fröhlich wirkt. Sehr toll. Es ist nicht mein erstes Buch der Autorin und es wird... Zuerst muss ich mal wieder das tolle Cover loben. Es passt sehr gut zur Geschichte und zur Arbeit der Hauptprotagonistin, aber es passt für mich auch sehr gut zur Jahreszeit, da es sehr frisch und fröhlich wirkt. Sehr toll. Es ist nicht mein erstes Buch der Autorin und es wird auch sicherlich nicht mein letztens sein, denn auch die Geschichte von Marianne konnte mich wieder absolut begeistern. Marianne ist Single und steckt derzeit in einer Liebeskrise, denn es ist kein Mann fürs Leben in Sicht. Als sie dann eines Tages mit ihrer Freundin durch Zufall zu einer Wahrsagerin geht, wird ihr vorhergesagt, dass sie in Schottland ihren Mann des Lebens finden wird…. Ich fand die Geschichte von Marianne wirklich sehr toll, denn ich fand die Idee witzig, dass sich jemand dem Hinweis einer Wahrsagerin hingeben wird und freute mich schon auf wunderbare Unterhaltung, was ja dann auch der Fall war, denn es wird sehr witzig beschrieben, wie sie in Edinburgh landet und was auch ihre Freunde von der Idee halten. Natürlich wird auch der Aufenthalt in Edinburgh sehr ansprechend und romantisch erzählt, denn tatsächlich trifft Marianne auf einen Mann. Witzig von der Autorin finde ich außerdem, wie sie die Mischung aus Romantik und Humor geschafft hat, denn es gibt auch sehr witzige Momente. Übrigens gibt es in diesem Buch eigentlich zwei Handlungsstränge, was mich zuerst etwas durcheinander gebracht hat, denn es gibt einen in Schottland und einen in Deutschland. Als ich mich aber daran gewöhnt hatte, war es wunderbar. Marianne war mir eine sympathische Hauptcharaktere. Ich fand sie sympathisch und unterhaltsam. Für mich war sie aber in der Variante, in der sie die Reise tatsächlich antritt, sympathischer, denn sie hat hier gezeigt, dass sie spontan ist und dass sie für ihr Glück eintreten will. Der Schreibstil war wieder sehr schön. Die Autorin hat hier wieder eine wunderbare gefühlvolle, unterhaltsame Geschichte geschrieben, die sehr toll zu lesen ist. Sie hat auch witzige Anspielungen mit in die Handlung gebracht, wie zB. das goldene M oder auch das Namensspiel von Marianne und ihrem Nachnamen Wendler. Lustige Idee. Auch loben muss ich noch die tollen Erzählungen von Edinburgh, da hatte ich als Leser sofort das Gefühl vor Ort zu sein. Man hat sofort den Wunsch dorthin zu reisen. Fazit: 5 von 5 Sterne. Definitiv eine Kauf – und Leseempfehlung für das Buch! Bin wieder verzückt.

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Schöne Liebesgeschichte, die viel Spaß macht und besonders Liebhaber der Stadt Edinburgh sehr gefallen wird
von Biluma aus Wolfratshausen am 20.03.2017

Marianne ist Single und arbeitet in einem kleinen Café. Die Arbeit liebt sie, aber das Singleleben nicht. Und obwohl sie ihr Ex-Freund Martin betrogen hat, trauert sie ihm selbst nach 6 Monaten noch hinterher. Doch dann besucht sie mit ihrer besten Freundin Tasha eine Wahrsagerin. Laut ihr soll Marianne... Marianne ist Single und arbeitet in einem kleinen Café. Die Arbeit liebt sie, aber das Singleleben nicht. Und obwohl sie ihr Ex-Freund Martin betrogen hat, trauert sie ihm selbst nach 6 Monaten noch hinterher. Doch dann besucht sie mit ihrer besten Freundin Tasha eine Wahrsagerin. Laut ihr soll Marianne ihre große Liebe in Schottland, genauer gesagt in Edinburgh finden. Eigentlich hält Marianne nichts von diesem esoterischen Gequatsche und trotzdem reist sie nach Schottland und gibt der Prophezeiung eine Chance. Da mir das letzte Buch der Autorin „Jane Austen bleibt zum Frühstück“ sehr gut gefallen hat, musste ich auch unbedingt „Auch donnerstags geschehen Wunder“ lesen. Und schon alleine das Cover ist es wert, das Buch im Regal zu haben. Es passt übrigens auch wahnsinnig toll zum anderen Buch, auf dem eine Teetasse abgebildet ist. Marianne war mir sofort sympathisch und ich konnte mich sehr gut mit ihr identifizieren. Colin selbst blieb leider insgesamt etwas blass. Ich hatte den Eindruck, dass man mehr von Tasha erfährt, als über Colin. Und das Kennenlernen der Beiden ging mir doch ein wenig zu schnell. Nachdem sie eine Nacht mit einander verbracht haben, an die sich Marianne dank Scotch nicht mehr erinnern kann, spricht Colin von einer spürbaren Verbindung und die beiden sind ein Herz und eine Seele. Hier hat mir eine kleine Kennenlernphase gefehlt. Hier werden eigentlich zwei Geschichten parallel erzählt, was mich anfangs sehr irritiert hat, da es darauf nirgendwo einen Hinweis gab. In einem Teil reist Marianne tatsächlich nach Schottland und im anderen Teil bleibt sie zu Hause in Hamburg. Gerade der Schottland-Teil hat mir sehr gut gefallen. Edinburgh ist toll beschrieben und man merkt sofort, dass die Autorin hier tatsächlich vor Ort war. Die Schilderung dieser Stadt und der Sehenswürdigkeiten hat einige Erinnerungen an meinen eigenen Urlaub dort wachgerufen. Zur besseren Übersicht wurden die Zeitangaben, am Anfang der Kapitel, auf Deutsch und Englisch angegeben, je nachdem, wo das Kapitel spielt. Besonders witzig fand ich, dass Marianne ihren Kater Johnny Depp genannt hat. Das Johnny Depp ganz katzentypische Dinge tut, wie vor dem Ofen liegen oder schnurren hat mich einige Male lachen lassen. Zum Lesen des Buches würde ich übrigens empfehlen Kekse in greifbarer Nähe zu haben. Da Marianne gerne und viel Kekse bäckt, bekam ich richtig Heißhunger auf Kekse. Und durch die bildhaften Beschreibungen der Stadt würde ich am liebsten sofort wieder nach Edinburgh reisen und die Schauplätze des Buches besuchen. „Auch donnerstags geschehen Wunder“ hat mir unglaublich viel Spaß gemacht und ein paar schöne Stunden beschert. Fazit: Schöne Liebesgeschichte, die viel Spaß macht und besonders Liebhaber der Stadt Edinburgh sehr gefallen wird. 4,5 von 5 Sternen.

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Es hat mich einfach nicht umgehauen
von diebuchrezension am 16.04.2017

Leider hatte ich mir viel mehr von diesem Buch erhofft. Marianne wohnt in Hamburg. Als sie mit ihrer besten Freundin auf dem Dom bei einer Wahrsagerin landet, die ihr erzählt, dass sie ihre wahre Liebe in Schottland treffen würde, gerät Marianne ins Grübeln.  Bis hierhin hat mir das Buch... Leider hatte ich mir viel mehr von diesem Buch erhofft. Marianne wohnt in Hamburg. Als sie mit ihrer besten Freundin auf dem Dom bei einer Wahrsagerin landet, die ihr erzählt, dass sie ihre wahre Liebe in Schottland treffen würde, gerät Marianne ins Grübeln.  Bis hierhin hat mir das Buch echt gut gefallen. Aber dann teilt sich die Geschichte in zwei Handlungsstränge. Und das war ein Moment, wo ich wirklich sagen muss, dass es mir einfach nicht gefallen hat. Beide Handlungsstränge alleine und für sich genommen sind gut, aber hier vermischt sich das. Der eine Teil spielt weiterhin in Hamburg, der andere wird nach Schottland verlegt. Ich muss sagen, dass es den Lesefluss behindert ha t, dass immer wieder der Handlungsort gewechselt wurde. Außerdem gefiel mir dieses "Was-wäre-wenn"-Szenario nicht so gut. Jede Geschichte für sich fand ich nicht schlecht, aber beides zu vermischen war einfach nicht so gut.  Die Charaktere fand ich trotzdem gut gewählt. Ich mochte Marianne und ihre Freundin Tasha ganz gerne, auch wenn die beiden eigentlich grundverschieden sind. Gegensätze ziehen sich an. An Marianne fand ich besonders sympathisch, dass sie für das Café immer Kekse gebacken hat. Besonders schon fand ich auch die Szenen mit dem Inhaberehepaar des Cafés. Ein altes Ehepaar, dass sich einfach gefunden hatte. Martin war mir von vornherein unsympathisch und ich konnte beim Lesen einfach nicht nachvollziehen, was Marianne an ihm gefunden hat. Colin fand ich sehr sympathisch und für die schottische Geschichte gut gewählt.  Zusammenfassend hat das Buch durchaus viele gute Seiten, aber die doppelte Handlung setzt einfach zwei Schwerpunkte. Und das war mir leider einer zu viel. Manchmal ist weniger einfach mehr. diebuchrezension.de

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