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Antonias Tochter

Roman. Ausgezeichnet mit dem DeLiA-Literaturpreis 2018

(6)
Köln 1945: Kurz vor Kriegsende flieht Antonia von Brelow von ihrem Landgut in Preußen ins einstmals prachtvolle Stadthaus der Familie in Köln. Um Geld zu verdienen, sieht sie sich gezwungen, Zimmer des Hauses zu vermieten. So bildet sie schließlich eine Gemeinschaft mit der Tänzerin Elisabeth, der Krankenschwester Katharina, dem Arzt Georg und ihrem intriganten Schwager Richard. Alle Bewohner des Hauses haben eine Vergangenheit, von der sie niemandem erzählen. Doch das größte Geheimnis hütet Antonia selbst: die Identität des Vaters ihrer kleinen Tochter Marie. Gemeinsam mit Georg, zu dem sie sich immer stärker hingezogen fühlt, tritt Antonia schließlich eine Reise zum dunkelsten Punkt in ihrem Leben an ...

Portrait
Nora Elias ist das Pseudonym einer im Rheinland lebenden Autorin historischer Romane. Zum Schreiben kam sie bereits als Studentin und widmet sich nun vermehrt der Geschichte ihrer Wahlheimat. Sie liebt Reisen und lange Wanderungen. Ihr Roman »Antonias Tochter« wurde mit dem begehrten DELIA-Literaturpreis 2018 ausgezeichnet.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 448
Erscheinungsdatum 17.07.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-48554-3
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 18,5/11,8/3,5 cm
Gewicht 368 g
Verkaufsrang 37.959
Buch (Klappenbroschur)
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Kundenbewertungen

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Übersicht
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Eine Wohngemeinschaft nach dem 2. Weltkrieg
von einer Kundin/einem Kunden am 19.06.2018
Bewertet: eBook (ePUB)

Auf dieses Buch Nora Elias bin ich erst im April diesen Jahres bei der Preisverleihung der DELIA-Liebesromantage aufmerksam geworden. Vorher ist mir dieses Buch durchgerutscht, obwohl es eigentlich genau meinem Lesegeschmack entspricht. Aber da sieht man einmal mehr, dass auch Buchhändler von Covern und Klappentexten angesprochen werden, oder eben... Auf dieses Buch Nora Elias bin ich erst im April diesen Jahres bei der Preisverleihung der DELIA-Liebesromantage aufmerksam geworden. Vorher ist mir dieses Buch durchgerutscht, obwohl es eigentlich genau meinem Lesegeschmack entspricht. Aber da sieht man einmal mehr, dass auch Buchhändler von Covern und Klappentexten angesprochen werden, oder eben auch nicht. Mir gefiel der Klappentext nicht. Er hörte sich so banal an. Doch dann kam alles anders. Die Autorin, die übrigens noch unter zwei weiteren Namen erfolgreich Bücher schreibt, hat nämlich in diesem Jahr die DELIA für den besten deutschsprachigen Liebesroman des Vorjahres gewonnen. Nun können Sie natürlich sofort sagen ?Ach, ein Liebesroman?. Mundwinkel runter. Aber täuschen Sie sich da mal nicht! Nachdem die jeweiligen Autoren ihren Preis erhalten haben, lesen sie dem Publikum ein wenig aus dem prämierten Buch vor. Und das, als auch die Begründung der Jury, warum sie dieses Buch als Sieger gekürt haben, haben mich neugierig auf das Buch gemacht. Und es ist eben keine banale, seichte Liebesgeschichte. Bei diesem Buch zeigt sich einmal mehr, dass wir uns von solchen Begriffen nicht in die Irre führen lassen dürfen! Denn was ist eine Liebesgeschichte? Eine Liebebeziehung zwischen Mann und Frau, oder Frau und Frau, oder Mann und Mann? Oder Liebe zwischen Eltern und Kind? Oder, oder, oder? Nora Elias erzählt in ihrem Buch die Geschichte von einer Wohngemeinschaft, die aus der Not geboren wurde. In dem vormals etwas besseren Kölner Stadtteil Marienburg steht die Villa der Familie von Brelow. Bis auf fehlende Fenster hat sie den Krieg gut überstanden. Die Besitzverhältnisse sind etwas unklar. Darum streiten sich Antonia von Brelow, deren Mann Friedrich der rechtmäßige Besitzer ist, der aber als vermisst gilt, und ihr Schwager Richard von Brelow. Um finanziell besser über die Runden zu kommen, vermietet Antonia Zimmer. Und so ziehen Katharina (von) Falkenburg, eine Krankenschwester, Elisabeth Kant, eine Bauerstochter und der Arzt Dr. Georg Rathenau ebenfalls in die Villa. Eine weitere Hauptperson ist der Journalist Carl von Seidlitz. Wir folgen dem Leben dieser sechs Personen, sowie Antonias Tochter Marie über die Zeit vom Juli 1945 bis zum Juni 1947. Wir erfahren, wie entbehrungsreich und schwierig das Leben in dem zerbombten Köln ist. Jeder Mensch hat so seine Art für sein Leben zu sorgen. Diese sechs erwachsenen Menschen haben natürlich alle eine Vergangenheit, über die sie schweigen. Das größte Geheimnis dieses Romans ist die Herkunft von Marie, Antonias Tochter, die kurz vor Weihnachten 1944 geboren wurde. Zu einem Zeitpunkt, wo Friedrich von Brelow schon vermisst wurde. Folgen Sie dem Leben dieser sechs Menschen. Tauchen Sie ein in eine Zeit, die wir uns heute so gar nicht mehr vorstellen können. Und entdecken Sie nach und nach die Geschichte der einzelnen Bewohner. Ist wirklich immer alles nur schwarz oder weiß? Mich hat dieser Roman sehr schnell gefangengenommen. Die Autorin schafft es Geschichte greifbar zu machen. Ich hatte zwar sehr schnell eine Ahnung, wie Antonia zu ihrem Kind gekommen ist, aber die ganze Tragweite habe ich dann doch nicht erraten. Das Ende hat mich sehr überrascht. Der Roman ist eine sehr gelungene Mischung aus einem Nachkriegsroman, der diese Zeit sehr bildlich auferstehen lässt, mehrerer tragischer Schicksale, etwas Krimi und durch den intriganten, aber sehr charismatischen Richard von Brelow auch durchaus sehr unterhaltsam. Was er definitiv nicht ist, ist eine banale, seichte Liebesgeschichte.

von einer Kundin/einem Kunden am 27.04.2018
Bewertet: anderes Format

Trotz des ernsten Themas können Sie beim Lesen dieses Buches wunderbar ein paar Stunden vom Alltag abschalten. Tauchen Sie ein in die Welt von Antonia und ihrer Tochter.

Fesselnd
von einer Kundin/einem Kunden aus Spelle am 25.12.2017

Eindrucksvoll und sehr realitätsnah schildert die Autorin das schwierige Leben im Nachkriegs-Köln. Die Schicksale der Personen im Buch lassen den Leser nicht unberührt und man verfolgt gespannt, wie sich die Dinge entwickeln. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Sehr empfehlenswert.