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Am Tiefpunkt genial

(3)
Paul, Anfang dreißig, Buchhändler aus Leidenschaft, notorischer Leser und begeisterter Jazzfreak, ist soweit zufrieden mit sich und seinem Leben, bis Freundin Stefanie sich ohne jede Vorwarnung wegen eines anderen von heute auf morgen von ihm trennt. Obendrein ist der andere einer aus Pauls Freundeskreis ... Wenig später verkündet sein Chef, dass er die Buchhandlung aufgrund mangelnden Umsatzes zusperren muss. Nun gerät Pauls Welt endgültig ins Wanken, er verliert immer mehr den Boden unter seinen Füßen und stürzt in eine existenzielle Krise. Mit viel Wein, Zigaretten und Musik verkriecht er sich in seine vier Wände und droht im Selbstmitleid zu ertrinken, bis es ihm nach und nach gelingt, seine Misere als Chance zu begreifen und sich ihm unerwartete Perspektiven eröffnen. Doch zunächst bleibt es dem Protagonisten nicht erspart, sich der Auseinandersetzung mit sich selbst und damit einhergehenden, bisweilen unbequemen Fragen zu stellen: Welche Rolle spielen Freundschaften und Beziehungen? Was heißt, Verantwortung für sich und andere zu übernehmen? Ist es wirklich unumgänglich, Entscheidungen zu treffen? Ab wann beginnt das sogenannte Erwachsenwerden? Aber geht es darum überhaupt? 'Am Tiefpunkt genial' erzählt über das Scheitern und mögliche Neuanfänge, über die Loslösung aus alten Mustern und vermeintlichen Sicherheiten und darüber, wie befreiend es ist, zu sich selber stehen zu können.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 264 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.11.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783903091054
Verlag Verlag Wortreich
Verkaufsrang 11.225
eBook
9,99
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Es kann schlimmer kommen
von einer Kundin/einem Kunden aus Solingen am 16.01.2018
Bewertet: gebundene Ausgabe

Das Buch hat mir sehr gut gefallen und ich konnte mich wunderbar in die Charaktere versetzen,vor allem in den Protagonisten, welcher mir zudem noch sehr sympathisch war. Der Handlung konnte ich wunderbar folgen und das Ende hat mich zufrieden gestellt. Der Schreibstil war ebenso sehr locker,leicht zu lesen und passte hervorragend... Das Buch hat mir sehr gut gefallen und ich konnte mich wunderbar in die Charaktere versetzen,vor allem in den Protagonisten, welcher mir zudem noch sehr sympathisch war. Der Handlung konnte ich wunderbar folgen und das Ende hat mich zufrieden gestellt. Der Schreibstil war ebenso sehr locker,leicht zu lesen und passte hervorragend zur Geschichte. Das Cover ist für mich ein richtiger Hingucker, mit einem Hauch von Impressionismus und es spiegelt die anfängliche Stimmung des Buches perfekt wieder. Gerne würde ich öfters solche Cover sehen. Im Großen und Ganzen kann ich das Buch jedem weiter empfehlen.

Ein realistischer Blick ins Leben ...
von Sharon Baker von sharonbakerliest aus Mönchengladbach am 30.01.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

Paul fühlt sich wohl in seinem Leben, er hat es nach seinem Geschmack perfekt eingerichtet. Er arbeitet in einer Buchhandlung, weil er selber gern liest, und hat eine Freundin, die ihr eigenes Leben hat und ihn seine Freiheiten lässt. So kann er rauchen, lesen und seiner Liebe zur Musik... Paul fühlt sich wohl in seinem Leben, er hat es nach seinem Geschmack perfekt eingerichtet. Er arbeitet in einer Buchhandlung, weil er selber gern liest, und hat eine Freundin, die ihr eigenes Leben hat und ihn seine Freiheiten lässt. So kann er rauchen, lesen und seiner Liebe zur Musik nachhängen. Bis er nach einem Konzertbesuch aufwacht und seine Freundin ihn mitteilt, dass sie ihn verlässt. Das allein haut ihn schon um, aber die Tatsache, dass sie ihn für einen seiner Freunde verlässt, macht alles noch viel schlimmer. Wie soll Paul jetzt nur damit umgehen? Und als ob das nicht schon schwer zu bewältigen wäre, eröffnet ihm sein Chef, dass er den Buchladen aufgeben möchte. Paul stürzt in eine tiefe Krise, aus Frust, Selbstmitleid und Wut. Diese versucht er mit Zigaretten, Alkohol und Musik zu bewältigen. Aber reicht das? Wie kann man ihn das antun? Wird er es schaffen, aus dieser Sinnkrise herauszukommen? Und ist nicht jedes Ende, ein neuer Anfang? So recht wusste ich nicht, was mich bei diesem Roman erwarten würde. Immerhin hat ja so jeder seine Probleme und gerade die Sorgen in Liebe und Job, sind für alle nicht ganz unbekannt. Also was soll mir Paul da Neues berichten und kann mich seine Geschichte erreichen? Waren für mich wirklich ganz wichtige Fragen, aber nicht zu dem Zeitpunkt, wo ich das Buch in den Händen hatte, sondern später, denn seine Geschichte hat mich in einem Moment hart getroffen, als ich selber um meinen Arbeitsplatz und neue Perspektiven bangen musste. Paul ist Einzelkind und statt Jura zu studieren und in die Fußstapfen seines Vaters zu treten, merkt er schnell, das ihm sein Studienjob in der Buchhandlung mehr erfüllt und er von Aushilfe zum Angestellten wechselt. So kann er seiner Leidenschaft zu Büchern frönen und bequem sich der anderen, nämlich der Musik, widmen. Eine schöne Wohnung, jede Menge Platten und ganz viel Freizeit, was wünscht man sich mehr im Leben. Sogar die Freundin passt zu Pauls Lebensstil, jeder lebt seine Interessen aus, alles bleibt schön oberflächlich, ja nicht zu viel reininterpretieren und schon gar nicht irgendwelche Kraft für sinnfreie Diskussionen opfern. Immerhin möchte man doch einfach nur bequem Leben. Tja, und dann wird es in Pauls Leben schnell ungemütlich. Freundin an Freund verloren und die Existenz steht auf dem Spiel. Aber statt zu kämpfen, ertrinkt er lieber in Selbstmitleid. Paul ist ein sympathischer Träumer, der nicht gern über sich nachdenkt und sich lieber über gute Bücher und Jazzmusik identifiziert und darin hat er auf jeden Fall Geschmack. Für mich war diese Geschichte allerdings auch ein Spiegel unserer heutigen Generation. Da ist wohl Paul keine Ausnahme, wie sehen die heutigen beruflichen Ambitionen aus, entweder man hat die Überflieger oder die, die einen Job suchen, der ihnen viel Freizeit beschert. So wie Paul, denn so wirklich hat er sich über seinen Beruf nie Gedanken gemacht, es hat sich viel mehr ergeben. Die Frage, was möchte er im Leben erreichen, was würde ihn glücklich machen, ist er erfolgreich aus dem Weg gegangen und Freundinnen, die ihm zu nahe gekommen sind, wurden mit erfunden Gründen vom tiefer graben abgehalten. Aber nun muss er sich neu orientieren, allen Fragen, die er immer gemieden hat, stellen und einen Weg zum eigenen Glück finden. Sprich sich selbst finden. Karoline Cvancara findet hier ehrliche und tiefgründige Worte. Am Anfang leidet man mit Paul mit, man möchte ihn helfen und gern unter die Arme greifen, aber dann kommt ein Punkt, wo man ihn einfach nur in den Allerwertesten treten möchte. Das macht sie so geschickt, dass man beim Lesen auch über sich selbst nachdenkt. Wie würde man selber reagieren, ist dieses verkriechen und jammern wirklich nur bei Paul so? Ich glaube, in vielen Situationen habe ich mich auch so gesehen und das hat mich ein bisschen erschreckt und beunruhigt, gerade was das Problem mit dem Arbeitsplatz angeht, diese Gefühle konnte ich gerade selbst genau nachempfinden, Schock, Wut, Traurigkeit, Selbstmitleid und ein bisschen Hoffnungslosigkeit, das direkt zu lesen, war hart und hat mich kalt erwischt, aber es hat auch gezeigt, man ist nicht allein damit und es findet sich immer eine Lösung. Somit ist der Spiegel, der hier aufgezeigt wird zwar schon schockierend, aber auch gleichzeitig Mut machend, denn es ist nie zu spät für einen neuen Anfang. Ich mochte diese Geschichte wirklich sehr, denn auch wenn sie für mich in der Situation nicht einfach war, war sie auch sehr zeittreffend und aufbauend. Paul, der sich öffnet und seine Welt neu gestaltet, dieses Motto, es ist nie zu spät, sehr gut gewählt in unserer modernen Welt mehr als passend. Dazu noch die gut gewählten Worte der Autorin und die ganze stimmungsvolle Musik von Pauls Sammlung, gaben dem Buch den perfekten Rahmen. Für jeden, der mehr im Leben will und einen kleinen Tritt braucht.

realistischer, flotter Roman
von einer Kundin/einem Kunden aus Leiben am 23.05.2016
Bewertet: gebundene Ausgabe

Paul, Anfang dreißig, Buchhändler aus Leidenschaft, notorischer Leser und begeisterter Jazzfreak, ist soweit zufrieden mit sich und seinem Leben, bis Freundin Stefanie sich ohne jede Vorwarnung wegen eines anderen von heute auf morgen von ihm trennt. Obendrein ist der andere einer aus Pauls Freundeskreis … Wenig später verkündet sein... Paul, Anfang dreißig, Buchhändler aus Leidenschaft, notorischer Leser und begeisterter Jazzfreak, ist soweit zufrieden mit sich und seinem Leben, bis Freundin Stefanie sich ohne jede Vorwarnung wegen eines anderen von heute auf morgen von ihm trennt. Obendrein ist der andere einer aus Pauls Freundeskreis … Wenig später verkündet sein Chef, dass er die Buchhandlung aufgrund mangelnden Umsatzes zusperren muss. Nun gerät Pauls Welt endgültig ins Wanken, er verliert immer mehr den Boden unter seinen Füßen und stürzt in eine existenzielle Krise. Mit viel Wein, Zigaretten und Musik verkriecht er sich in seine vier Wände und droht im Selbstmitleid zu ertrinken, bis es ihm nach und nach gelingt, seine Misere als Chance zu begreifen und sich ihm unerwartete Perspektiven eröffnen. Doch zunächst bleibt es dem Protagonisten nicht erspart, sich der Auseinandersetzung mit sich selbst und damit einhergehenden, bisweilen unbequemen Fragen zu stellen: Welche Rolle spielen Freundschaften und Beziehungen? Was heißt, Verantwortung für sich und andere zu übernehmen? Ist es wirklich unumgänglich, Entscheidungen zu treffen? Ab wann beginnt das sogenannte Erwachsenwerden? Aber geht es darum überhaupt? „Am Tiefpunkt genial“ erzählt über das Scheitern und mögliche Neuanfänge, über die Loslösung aus alten Mustern und vermeintlichen Sicherheiten und darüber, wie befreiend es ist, zu sich selber stehen zu können. Das Cover des Buches ist Ausschnitt eines Bildes. Da es Zigaretten zeigt ist es sehr passend zu dem Buch, denn raucht Paul, der Hauptprotagonist, einige Stangen Zigaretten. Paul, der immer versucht sich vor Verantwortung zu drücken, beginnt auf einmal nach und nach ihm wichtige Sachen zu verlieren - zuerst seine Freundin, dann auch noch seine geliebte Arbeit. Er kommt dabei in eine Depression, wo er nur noch raucht, Alkohol trinkt, Bücher liest und Musik hört. Nach und nach holen ihn aber Freunde daraus raus. Die Geschichte ist flott beschrieben; ich konnte das Buch innerhalb von kurzer Zeit lesen. Der Schreibstil ist sehr gut, die Hauptprotagonisten sind sehr gut beschrieben, sodass man sich gut in die Geschichte einfühlen kann. Insgesamt war die Story jetzt nicht der Überhammer oder die Überraschung - das Ende war irgendwie vorausschaubar, trotzdem gefiel es mir sehr gut. 4,5 Sterne


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