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Am Anfang war die Schuld

Roman

(2)
Ein fremder Mensch lebt in deinem Haus ... Es ist deine Tochter.

Jenny Malcom ist sich sicher, alles im Griff zu haben. Ihren Job als Ärztin, ihre Rolle als Mutter von drei Teenagern und ihre Ehe. Alles läuft perfekt. Bis zu dem Abend, an dem ihre fünfzehnjährige Tochter nicht nach Hause kommt. Bange Stunden des Hoffens folgen, bis klar wird: Naomi ist spurlos verschwunden. Und plötzlich bricht Jennys perfekt organisierte Welt zusammen. Während die Ermittlungen der Polizei auf Hochtouren laufen, steht die Familie Malcom vor den Trümmern ihres Lebens. Und Jenny beginnt zu ahnen, dass sie ihre Tochter doch nicht so gut kannte, wie sie immer gedacht hat …

Portrait
Jane Shemilt ist praktische Ärztin und hat neben dieser Tätigkeit noch ein Diplom in Creative Writing an der Universität in Bristol erlangt. Daraufhin legte sie nach und machte auch noch ihren Master mit Auszeichnung. Die Autorin lebt mit ihrem Mann, einem Professor für Neurochirurgie, und ihren fünf Kindern in Bristol. Nach Am Anfang war die Schuld erscheint mit Es geschah in dunkler Nacht ihr zweiter Roman bei Blanvalet.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 448
Erscheinungsdatum 18.07.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7341-0123-6
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 18,5/11,8/4 cm
Gewicht 363 g
Originaltitel The Daughter
Übersetzer Anja Schäfer
Buch (Taschenbuch)
9,30
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
2 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Deine Tochter ist verschwunden und niemand weiß wo sie ist. Du selbst kennst sie nicht genug. Sie hatte Geheimnisse vor dir. Spannung pur!

Enttäuschendes Familiendrama
von Büchersüchtig am 20.07.2015
Bewertet: eBook (ePUB)

INHALT: Die Familie Malcom weckt den Anschein einer perfekten Familie. Die Eltern Jenny und Ted sind erfolgreiche Ärzte, die für ihren Nachwuchs da sind und die drei halbwüchsigen Kinder wohlgeraten, doch der Schein trügt. Alle Familienmitglieder haben ihre Probleme und als die 15-jährige Naomi eines Abends spurlos verschwindet, verändert sich... INHALT: Die Familie Malcom weckt den Anschein einer perfekten Familie. Die Eltern Jenny und Ted sind erfolgreiche Ärzte, die für ihren Nachwuchs da sind und die drei halbwüchsigen Kinder wohlgeraten, doch der Schein trügt. Alle Familienmitglieder haben ihre Probleme und als die 15-jährige Naomi eines Abends spurlos verschwindet, verändert sich das idyllische Leben der Malcoms schlagartig, denn während der Ermittlungen kommen einige Geheimnisse ans Tageslicht und Jenny muss sich fragen, ob sie ihre Tochter eigentlich gekannt hat... MEINE MEINUNG IN KURZFORM: Kauf-/Lesegrund: Wegen des ansprechenden Covers und des Klappentextes wollte ich "am Anfang war die Schuld" unbedingt lesen. Reihe: Nein, Einzelbuch Handlungsschauplätze: Der Schauplatz wurde nach Dorset (2010/2011) und Bristol (2009) verlegt. Handlungsdauer: Die Geschichte startet 2009 (Ein Tag vorher) und dauert ungefähr 9 Monate, außerdem führt uns die Story immer wieder ins Jahr 2010 (Ein Jahr danach) und endet im Jahr 2011 (15 Monate danach). Hauptperson: Jenny Malcom ist im Jahr 2009 Mitte 40 und ist eine beschäftigte Ärztin, die ihren Beruf als Allgemeinmedizinerin liebt und viel arbeitet. Dennoch versucht die Hausärztin aus Bristol, den Spagat zwischen Beruf und Familie hinzubekommen. Jennys Familie besteht aus ihrem Mann, dem Neurochirurgen Ted, den 17-jährigen Zwillingen Ed und Theo und der 15-jährigen Naomi, die gerade ihre Pubertät durchlebt. Und als Naomi eines Tages nicht mehr von der Schule nach Hause kommt, muss Jenny einsehen, dass in ihrer Familie einiges im Argen liegt... Die Protagonistin ist nicht wirklich sympathisch, problembehaftet und es mangelt ihr an Tiefe und Facetten. Weiters konnte ich ihr Verhalten oftmals nicht nachvollziehen und häufig hat die gute Frau einfach nur genervt. Nebenfiguren: Hier finden unzählige Nebencharaktere wie Familienmitglieder, Freunde und Kollegen Verwendung, was mir persönlich nicht so gefällt. Romanidee: Interessante Grundidee mit holpriger Umsetzung. Erzählperspektiven: Hier kommen 2 verschiedene Erzähl- und Zeitebenen zum Einsatz. Zum einen finden wir uns in Dorset im Jahr 2010 wieder, wo sich Jenny nach Naomis Verschwinden zurückgezogen hat und nicht glauben mag, dass ihre Tochter tot sein könnte (wird im Präsens/Gegenwart geschildert). Zwischendurch führt uns die Story immer wieder nach Bristol (wird im Präteritum/Mitvergangenheit erzählt). Leider findet der Wechsel der Zeit- und Erzählperspektiven häufig sehr unmotiviert bzw. sehr schnell statt und stört den Lesefluss ungemein. Da hätte ich z.B. Rückblenden in kursiver Schrift besser und ordentlicher gefunden. Handlung: "Am Anfang war die Schuld" ist ein fades Familiendrama ohne wirkliche Spannung, zu dem mir spontan die Worte langweilig und ausschweifend einfallen. Natürlich ist man gespannt, welche Lügen und Geheimnisse im Laufe der Handlung aufgedeckt werden, doch die Geschichte rund um Jenny ist eine einzige Aneinanderreihung von Nebensächlichkeiten. Zeitweise wollte ich das Buch schon zuklappen, andererseits hat mich das Ende interessiert, doch das konstruierte Finale reißt auch nichts mehr heraus und hat mich enttäuscht zurückgelassen. Schreibstil & Co: Ich hoffe nur, dass Jane Shemilt eine bessere Ärztin als Schriftstellerin ist, denn ihr Debüt ist definitiv nicht gelungen. Der Schreibstil wirkt flach und die Dialoge haben mich auch nicht gefesselt. FAZIT: Für mich ist "Am Anfang war die Schuld" ein Familiendrama, an dem ich kaum etwas Gutes finden konnte. Hier finden sich eine lieblos gestaltete Protagonistin, viele Nebencharaktere, verwirrende Erzählperspektiven und eine Handlung, die sich auf unterschiedlichen Zeitebenen abspielt. Schade, dass die Autorin das Potential einer reizvollen Ausgangssituation so verschenkt hat. Deshalb gibt es von meiner Seite mit ganz viel Augenzudrücken 1 1/2 STERNE.