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Alma Mahler-Werfel

rororo Monographien 50628

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Alma Mahler-Werfel gehört zu den faszinierendsten Frauen des 20. Jahrhunderts, ganz gleich, ob man sie für eine raffinierte Verführerin, eine vor der Zeit emanzipierte Frau oder ein Anhängsel berühmter Männer hält. Aber in wen haben sich Gustav Klimt, Gustav Mahler, Oskar Kokoschka, Walter Gropius, Franz Werfel, Friedrich Torberg und der katholische Geistliche Johannes Hollnsteiner eigentlich verliebt? Bedeutete Erfolg bei Männern auch Lebensglück?

Portrait
Astrid Seele, 1965 in Heidelberg geboren, studierte Germanistik, Latinistik und Gräzistik an den Universitäten Konstanz und Wien. Nach Studienaufenthalten an den Universitäten Jena und St. Andrews 1993 Promotion mit einer Dissertation über «Römische Übersetzer» in Konstanz. Seit 1993 ist sie hauptberuflich in Schule und Internat tätig. Sie lebte und arbeitete ab 1998 in Großbritannien. Astrid Seele lebt seit Mitte Dezember 2014 in Sydney.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 148
Erscheinungsdatum 01.08.2001
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-50628-4
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 18,8/11,3/1 cm
Gewicht 170 g
Abbildungen mit Abbildungen 19 cm
Auflage 6. Auflage
Buch (Taschenbuch)
9,30
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„Eine Leben voller Widersprüche“

Lisa S., Thalia-Buchhandlung St. Pölten

Alma Mahler Werfel gilt als einer der schillerndsten Persönlichkeiten der Wiener Moderne.
Kaum eine Frau des 20. Jahrhunderts weist soviele Widersprüche auf und um kaum eine Frau ranken sich so viele Gerüchte.

Die Tochter des berühmten Landschaftsmaler Emil Jakob Schindler wuchs in gut gesitteten Verhältnissen auf und betörte schon früh die Wiener Künstlerwelt, sie galt als Muse des Jugendstilisten Gustav Klimt, Franz Werfels, Friedrich Torbergs und vielen mehr.
Ersterer war schon in jungen Jahren ihr „ewig Angebeteter“, ihr „Meister der Kunst“, aber nur auf dem Papier, im wahren Leben wurde sie von ihm zurückgewiesen und hat dies wohl nie verkraftet. Diese Tatsache hielt sie dennoch nicht davon ab eine der wohl bekanntesten Lebensabschnittspartnerinnen von Oskar Kokoschka und Alexander von Zemlinsky und schließlich Ehepartnerin von Gustav Mahler, Walter Gropius und Franz Werfel zu sein.

Doch Mahler Werfel war nicht nur die bekannteste Femme fatale der Jahrhundertwende, sie war eine begnadete Musikerin und Komponistin, einzig und allein die Ehe mit Gustav Mahler machte dieser Leidenschaft ein Ende. Mahler verbot seiner Frau zu komponieren, um voll und ganz „Ehefrau“ für ihn zu sein. Eine gute Gelegenheit für die schüchterne (wohl nur die Musik betreffend) Alma - die es hasste auf der Bühne zu stehen – die Feder beiseite zu legen und Muse der einflussreichsten Künstler des 20. Jahrhunderts zu werden.

Alma Mahler Werfel – eine komplexe Persönlichkeit, deren Lebensstil fasziniert, schockiert und doch fesselt. Verfasst von Astrid Seele, erschienen in Rowohlts-Rotations-Romane Monographienreihe. Toll!!

Alma Mahler Werfel gilt als einer der schillerndsten Persönlichkeiten der Wiener Moderne.
Kaum eine Frau des 20. Jahrhunderts weist soviele Widersprüche auf und um kaum eine Frau ranken sich so viele Gerüchte.

Die Tochter des berühmten Landschaftsmaler Emil Jakob Schindler wuchs in gut gesitteten Verhältnissen auf und betörte schon früh die Wiener Künstlerwelt, sie galt als Muse des Jugendstilisten Gustav Klimt, Franz Werfels, Friedrich Torbergs und vielen mehr.
Ersterer war schon in jungen Jahren ihr „ewig Angebeteter“, ihr „Meister der Kunst“, aber nur auf dem Papier, im wahren Leben wurde sie von ihm zurückgewiesen und hat dies wohl nie verkraftet. Diese Tatsache hielt sie dennoch nicht davon ab eine der wohl bekanntesten Lebensabschnittspartnerinnen von Oskar Kokoschka und Alexander von Zemlinsky und schließlich Ehepartnerin von Gustav Mahler, Walter Gropius und Franz Werfel zu sein.

Doch Mahler Werfel war nicht nur die bekannteste Femme fatale der Jahrhundertwende, sie war eine begnadete Musikerin und Komponistin, einzig und allein die Ehe mit Gustav Mahler machte dieser Leidenschaft ein Ende. Mahler verbot seiner Frau zu komponieren, um voll und ganz „Ehefrau“ für ihn zu sein. Eine gute Gelegenheit für die schüchterne (wohl nur die Musik betreffend) Alma - die es hasste auf der Bühne zu stehen – die Feder beiseite zu legen und Muse der einflussreichsten Künstler des 20. Jahrhunderts zu werden.

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