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Aller Anfang ist Apulien

Roman

KIWI 1313

(18)
Eine einzige Postkarte kann alles verändern
Als sie an ihrem Geburtstag durch Zufall erfährt, dass ihr Mann sie betrügt, ist Elena erst mal weg: Sie packt ihre Koffer und ihren kleinen Sohn und fährt nach Süditalien, ins Land ihrer Kindheit. Im apulischen Lecce quartiert sie sich im Palazzo ihres Onkels Gigi ein. Dort lernt sie Michele kennen, einen jungen Maler aus Rom, der ebenfalls neu in der kleinen Stadt ist – und seiner Familiengeschichte auf der Spur. Auf einem nächtlichen Spaziergang machen die beiden eine Entdeckung, die das Leben in der kleinen Stadt auf den Kopf zu stellen droht – und die mehr mit ihnen zu tun hat, als sie ahnen. Eine brisante Affäre, ein lang gehütetes Familiengeheimnis und eine ungewöhnliche Liebesgeschichte – der Roman einer großen Entscheidung unter dem azurblauen Himmel Süditaliens.
Portrait
Kirsten Wulf, geboren 1963 in Hamburg, arbeitete als Journalistin in Mittel- und Südamerika, Portugal und Israel. Seit 2003 lebt und arbeitet sie in Italien. Über ihren Debütroman »Aller Anfang ist Apulien« schrieb die Frankfurter Rundschau: »Kirsten Wulf beschreibt ein Italien, wie man es auch aus Hochglanzprospekten kennt: voll Lavendelduft, Olivenhainen, gutem Rotwein und feinster selbst gemachter Pasta. Und sie zeigt ein dunkles Italien, wie es in Gangsterfilmen erscheint: mit mafiösen Strukturen, Prostitution und Menschenhandel.« Und über »Tanz der Tarantel« urteilte die Freundin: »Der Roman überzeugt durch italienisches Flair und witzige Charaktere.«
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 14.02.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-04497-3
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 19/12,3/2,2 cm
Gewicht 243 g
Auflage 4. Auflage
Verkaufsrang 37.482
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Unterhaltsame Lektüre“

Yvonne Simone Vogl, Thalia-Buchhandlung Gmunden

ein schöner, interessanter, abwechslungsreicher, unterhaltsamer Frauen-(Krimi)-Roman.
Sehr angenehm zu lesen oder zu hören.
Empfehlenswert!
ein schöner, interessanter, abwechslungsreicher, unterhaltsamer Frauen-(Krimi)-Roman.
Sehr angenehm zu lesen oder zu hören.
Empfehlenswert!

„Unterhaltsam!“

Karin Streimelweger, Thalia-Buchhandlung Villach ATRIO

Elena erfährt vom Seitensprung ihres Mannes. Im apulischen Lecce will sie mit ihren Sohn Ben Ruhe finden.
Doch dort lernt sie Michele kennen und wird in ein Verbrechen verwickelt.
Elena erfährt vom Seitensprung ihres Mannes. Im apulischen Lecce will sie mit ihren Sohn Ben Ruhe finden.
Doch dort lernt sie Michele kennen und wird in ein Verbrechen verwickelt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
9
4
4
1
0

...Urlaubslesestoff....
von Doris Lesebegeistert am 12.01.2018
Bewertet: eBook (ePUB)

Elena ist vierzig Jahre alt und erfährt, dass sie ihr Mann mit seiner Sekretärin betrügt. Jetzt will sie nur noch weg. Zusammen mit ihrem Sohn fährt sie zu ihrem Onkel Gigi nach Apulien. Dort lern sie Michele kenne, der auf der Suche nach Antworten ist. Ein toller Roman. Ideale... Elena ist vierzig Jahre alt und erfährt, dass sie ihr Mann mit seiner Sekretärin betrügt. Jetzt will sie nur noch weg. Zusammen mit ihrem Sohn fährt sie zu ihrem Onkel Gigi nach Apulien. Dort lern sie Michele kenne, der auf der Suche nach Antworten ist. Ein toller Roman. Ideale Urlaubslektüre, mich begeistern ja solche Bücher, die im wunderschönen Italien spielen sehr. „Aller Anfang ist Apulien“ hat alles, was ein gutes Buch braucht: Spannung, Affären, Familiengeheimnisse und eine zarte Liebesgeschichte.

Abgründe in Italien
von einer Kundin/einem Kunden am 12.10.2015

Es gibt in dieser Geschichte zwei Protagonisten-Michele und Elena. Michele,ein junger Maler aus Rom, hat im Nachlaß seiner verstorbenen Mutter eine Postkarte aus dem süditalienischen Lecce gefunden.Er macht sich auf den Weg dorthin ,um mehr über seine Wurzeln zu erfahren. Elena ist mit Aron verheiratet und Mutter eines fünfjährigen Sohnes.An ihrem... Es gibt in dieser Geschichte zwei Protagonisten-Michele und Elena. Michele,ein junger Maler aus Rom, hat im Nachlaß seiner verstorbenen Mutter eine Postkarte aus dem süditalienischen Lecce gefunden.Er macht sich auf den Weg dorthin ,um mehr über seine Wurzeln zu erfahren. Elena ist mit Aron verheiratet und Mutter eines fünfjährigen Sohnes.An ihrem 40.sten Geburtstag entdeckt sie ,daß ihr Mann sie mit seiner Sekretärin betrügt.Sie beschließt eine Auszeit von der Ehe zu nehmen und fährt mit ihrem Sohn nach Lecce.Dort wird sie von ihrem Onkel Gigi aufs Herzlichste begrüßt.Er bietet ihr Unterkunft in seinem ,erst kürzlich erworbenen Palazzo an,welcher sich als Baustelle erweist. Onkel Gigi ist Antiquitätenhändler,Hobbykoch und Lebenskünstler.Obwohl er selbst eine Krise durchlebt,sein Lebensgefährte hat sich von ihm getrennt,tut er alles um Elenas Leben wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Als Michele und Elena sich kennenlernen,sind sie sich auf Anhieb sympathisch. Ich hatte nach der Leseprobe und Kurzbeschreibung eine Geschichte mit italienischem Flair erwartet,das erwies sich als falsch.Die Story plätscherte so dahin,ohne wirklich mitzureißen.Zu den typisch italienischen Zutaten(Mafia ,Korruption) kamen noch Menschenhandel und Zwangsprostitution ,trotzdem kam bei mir keine wirkliche Spannung auf. Meiner Meinung nach wurden zu viele Themen zu oberflächlich abgehandelt. Was ich positiv erwähnen möchte ist das schöne Cover. Buchtitel: Aller Anfang ist Apulien

Aller Anfang ist Apulien
von Ines vom Blog Grüsse vom See aus Konstanz am 24.01.2015

Betrachtet man das Cover des Buches, erwartet man eine Sommerromanze mit viel Schmalz und Dolce Vita. Gut, beides bekommt man, aber noch viel mehr. Das Cover des Buches täuscht einen ein bisschen über den Inhalt. Elena, eine Deutschitalienerin, findet an ihrem 40. heraus, dass ihr Mann sie betrügt und... Betrachtet man das Cover des Buches, erwartet man eine Sommerromanze mit viel Schmalz und Dolce Vita. Gut, beides bekommt man, aber noch viel mehr. Das Cover des Buches täuscht einen ein bisschen über den Inhalt. Elena, eine Deutschitalienerin, findet an ihrem 40. heraus, dass ihr Mann sie betrügt und packt kurzerhand ihren kleinen Sohn und fährt nach Lecce in Apulien zu ihrem lebenslustigen Onkel Gigi. Gigi ist hocherfreut über ihren Einzug, hat er doch grad Probleme mit seinem Lebensgefährten, einem Opernstar, und ist froh über ein bisschen Abwechslung. Außerdem ist ja auch bald Weihnachten. Zeitgleich taucht in Lecce noch ein weiterer Neuankömmling auf, Michele. Der stolze Römer fährt nach dem Tod seiner Mutter nach Lecce, um mehr über sie und ihr Leben und seine eigenen Wurzeln zu erfahren. Da seine Mutter in Rom ein Restaurant hatte, heuert er bei seinem (anfangs noch unbekannten) Onkel als Kellner an, der aber grade Schwierigkeiten mit der Mafia hat und deshalb eigentlich keinen Kellner brauchen kann. Deshalb zieht Michele ins Hinterzimmer von Gigis Antiquitätenhandel. Elena beginnt mit der Renovierung der Wohnung neben Gigis und lebt sich langsam in Lecce ein, dabei behilflich ist ihr ihre Freundin, eine leicht neurotische und sehr herzliche Frau aus der Upper-Class von Lecce, die mit ihren Beziehungen zu allerlei Persönlichkeiten der Stadt noch als hilfreich erweisen wird. Deren Haushälterin kommt aus Afrika und sorgt sich um ihre Schwester, die illegal nach Italien kam und jetzt verschwunden ist. Zusammen mit Michele sucht die ehemalige Journalistin Elena nach der Afrikanerin und stößt auf einen Menschenhändlerring. Und plötzlich sind Elena und Michele selbst in Gefahr. Außerdem wurde die große Freiluftkrippe des Ortes mutwillig zerstört – wer tut nur so was?! Das Buch zeigt das Friede-Freude-Eierkuchen-Italien der Reiseprospekte mit Olivenhain und Espresso und verknüpft es mit dem Italien der Gangsterfilme mit Mafia, Menschenhandel und Prostitution. Alles in allem ist es aber ein lustiges Buch mit viel italienischem Lebensgefühl, einem herrlich komischen, sehr italienischen Onkel Gigi, der Mafia und einer Freundin, die immer ihren Willen bekommt. Einer alternden Hure, die schließlich das Geheimnis um Michele lösen kann und einem Kirchenmann, der nicht so fromm ist wie er sich gibt. Außerdem gibt´s natürlich noch einen Commissario, der ebenfalls mehr zu bieten hat, als man auf den ersten Blick meint. Elena entdeckt immer mehr ihre italienische Seite und ihr kleiner Sohn fühlt sich bei Onkel Gigi auch wohl. Und was ist das ein Gefühl, das Elena für Michele hat? Obwohl er doch jünger ist als sie. Und was macht eigentlich der Ex, der sich plötzlich doch wieder auf seine Familie besinnt? Ein herrliches Buch, um das Grau des Herbstes zu vertreiben und noch einmal ein bisschen Sonne zu tanken.