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Russische Geschichte

Beck Reihe 2076

(1)

Mit Blick auf die Gegenwart werden in diesem Buch Grundlinien und Grundprobleme der russischen Geschichte seit ihren Anfängen knapp umrissen. Neben einem Überblick über die politischen Ereignisse werden in Gegensatzpaaren langfristige Kontinuitäten erörtert, deren Wurzeln zum Teil schon im Mittelalter liegen: mächtiger Staat und passive Gesellschaft, privilegierte Eliten und geknechtete Unterschichten, Welt der Bauern und Welt der Städte, Frauen und Männer, Abwehr und Expansion, Russen und Nicht-Russen, Bevölkerungswachstum und Kolonisation, Extensivität und verzögertes Wirtschaftswachstum, Heiliges Rußland und Staatskirche, Hochkultur und Volkskultur, Europa und Asien.

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Kappeler

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 123
Erscheinungsdatum 29.03.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-406-47076-9
Verlag C. H. Beck
Maße (L/B/H) 18/11,6/1 cm
Gewicht 132 g
Auflage 7. aktualisierte Auflage
Buch (Taschenbuch)
9,20
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Konziser, aber differenzierter Überblick
von einer Kundin/einem Kunden am 31.10.2009

Kappeler läßt sein Buch mit der Bemerkung enden, er wünsche sich, das Buch könne dazu beitragen, Russland gerade in der heutigen Zeit wieder etwas differenzierter zu betrachten, und genau diesen Beitrag leistet dieser schmale Band in der Tat. Zwar kann man von einem solch knappen Abriß der russischen Geschichte... Kappeler läßt sein Buch mit der Bemerkung enden, er wünsche sich, das Buch könne dazu beitragen, Russland gerade in der heutigen Zeit wieder etwas differenzierter zu betrachten, und genau diesen Beitrag leistet dieser schmale Band in der Tat. Zwar kann man von einem solch knappen Abriß der russischen Geschichte nicht erwarten, daß er alles erwähnt, was sich in der langen Geschichte Russlands ereignet hat, geschweige denn, daß es die Nuancen, die die Forschung herausgearbeitet hat, abbildet. Es gelingt dem Autoren jedoch, mit einer Mischung aus chronologischer und thematisch orientierter Darstellung wichtige Eckpunkte der Geschichte und zentrale Themen und Fragestellungen herauszustellen. Dabei gelingt es ihm, und das ist eben im Deutschland der heutigen Zeit bemerkenswert, einen differenzierten Blick beizubehalten, der weder von übermäßigem Jubel über die "dunkle russische Volksseele" getragen wird und darüber das Faktische vernachlässigt, noch in eine aktuell verbreitete Globalkritik am "russischen Sonderweg" und den "undemokratischen Strukturen" zu verfallen. Im Gegenteil: Kappeler erkennt an, daß verschiedene Kulturen verschiedenen kulturellen Logiken folgen und daß es uns nicht zukommt, diese per se zu verurteilen, sondern daß es unsere Aufgabe ist, sie in ihrer Struktur zu begreifen und zu akzeptieren.