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Die Tyrannei des Schmetterlings

Roman

Frank Schätzing

(61)
Buch (gebundene Ausgabe)
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Beschreibung

»Die Tyrannei des Schmetterlings« - Frank Schätzings atemberaubender neuer Thriller über eines der brisantesten Themen unserer Zeit: künstliche Intelligenz.

Kalifornien, Sierra Nevada. Luther Opoku, Sheriff der verschlafenen Goldgräberregion Sierra in Kaliforniens Bergwelt, hat mit Kleindelikten, illegalem Drogenanbau und steter Personalknappheit zu kämpfen. Doch der Einsatz an diesem Morgen ändert alles. Eine Frau ist unter rätselhaften Umständen in eine Schlucht gestürzt. Unfall? Mord? Die Ermittlungen führen Luther zu einer Forschungsanlage, einsam gelegen im Hochgebirge und betrieben von der mächtigen Nordvisk Inc., einem Hightech-Konzern des zweihundert Meilen entfernten Silicon Valley. Zusammen mit Deputy Sheriff Ruth Underwood gerät Luther bei den Ermittlungen in den Sog aberwitziger Ereignisse und beginnt schon bald an seinem Verstand zu zweifeln. Die Zeit selbst gerät aus den Fugen. Das Geheimnis im Berg führt ihn an die Grenzen des Vorstellbaren – und darüber hinaus.

»Noch kann man von einer besseren Welt träumen, wie einst Jules Verne, in dessen große Fußstapfen Schätzing mit seinem neuesten Werk getreten ist.«

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 736
Erscheinungsdatum 24.04.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-05084-4
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 22,1/14,5/5,5 cm
Gewicht 939 g
Auflage 7. Auflage
Verkaufsrang 50833

Buchhändler-Empfehlungen

Hatte weit höhere Erwartungen

Philipp Brandstötter, Thalia-Buchhandlung Linz

Gleich vorweg: Frank Schätzing ist eigentlich ein sehr guter deutschsprachiger Autor, den ich sehr schätze. Habe von ihm Bücher wie etwa „Der Schwarm“ mit Freuden gelesen. Leider ist in dieser Zeit schon sehr viel passiert und Interessen an Thriller aus deutschem Hause haben bei mir dann doch stark abgenommen. Könnte daran liegen, dass ich in letzter Zeit vermehrt wieder Sachbücher lese, oder einfach daran das sich Interessen einfach ändern können. Wie dem auch sei, hier meine Bewertung des aktuellen Buches von Herrn Schätzing. Ausgangsort des neuen Buches ist das Silicon Valley, für die meisten Menschen das Zentrum und Ausgangspunkt von Hochtechnologie, die Weltumspannend fungiert. Denken Sie an Firmen wie Google, Facebook oder (der von mir sehr wenig geschätzte) Konzern Amazon. Alle diese Firmen haben ihren Standort in dieser Region, welches den Namen „Death Valley“ trägt. Eigentlich eine ganz unscheinbare Region der Welt. Doch in Kalifornien und somit die Vereinigten Staaten bilden schon immer eine Ausnahme, so auch hier. Protagonist von Schätzings aktuellem Titel ist der Polizist (amerikanisch: Sheriff) eines kleinen Ortes namens Luther Opoku. In seinem zuständigen Gebiet ist eigentlich nicht wirklich viel los. Gelegentlich ein Ladendiebstahl, manchmal eine Barschlägerei. Also in Summe eigentlich eine ruhige Gegend, mittendrin im Nirgendwo. Alles geht in geregelten Bahnen für Opoku , bis plötzlich etwas passiert. Eine Frau, die niemand zu kennen scheint, ist in einen Felsspalt gestürzt und gestorben. Alles sieht nach einem normalen Unfall aus und Opoku denkt, dass er den Fall schnell zu den Akten legen kann. Die Ermittlungen ziehen sich jedoch hin. Er kann nicht einfach eine Unbekannte beerdigen lassen, auch in den USA gibt es dafür (zumindest laut Schätzing) sehr genaue Vorschriften, wie dabei zu verfahren ist. Zusammen mit seinem Kollegen, Deputy Sheriff Ruth, stößt Opoku auf immer mehr Ungereimtheiten. Die seltsamen Vorfälle im Ort häufen sich immer mehr und alles scheint vom nahegelegenen Berg auszugehen. Eigentlich von der Ausgangslage her nicht schlecht, jedoch war das vom Inhalt her in groben Zügen schon von den fast ersten 150 Seiten Inhalt. Leider ziehen sich nicht nur die Ermittlungen von Sheriff Opoku immer mehr in die Länge, auch die Handlung gerät immer ins Stocken. Eigentlich möchte man immer gerne wissen, was sich im Berg befindet, und dass Opoku und sein Kollege endlich mal dorthin aufbrechen, aber irgendwie schaffen die Beiden das dann doch nicht. Schade eigentlich, von der Grundidee her eigentlich gut, so wie man das von Schätzing auch erwartet. Es wird ja auch am Klappentext davon gesprochen, dass er sich dieses mal wieder mit einem aktuellen Thema der Zeit beschäftigt, in diesem Fall der künstlichen Intelligenz. Das ist schon eine gute Idee, jedoch habe ich auf den knapp 150 Seiten, die ich nun gelesen habe, ÜBERHAUPT nichts davon mitbekommen. Wenn man bedenkt, dass das eigentlich die Rahmenhandlung für das Buch sein sollte, ist das doch schon ziemlich schwach. Fazit: Schätzing ist ein guter Autor, den ich sehr schätze. Sollten Sie jedoch geneigt sein ein anderes Buch von Ihm (beispielsweise „Der Schwarm“) vorzuziehen, kann ich Ihnen dazu gratulieren. Dieses kann sich getrost sehen lassen.

Spannende Story rund um künstliche Intell

Andrea Resch-Krenn, Thalia-Buchhandlung

Wieder einmal hat Frank Schätzing ein interessantes Thema für ein Buch gewählt - künstliche Intelligenz. Das Buch beginnt spannend. Undersherrif Luther Opoku untersucht den Tod einer Frau. Diese ist scheinbar auf der Flucht vor Verfolgern ums Leben gekommen. Er ermittelt im Umkreis der Firma, bei der die Tote gearbeitet hat und muss sich bald mit dem Supercomputer ARES beschäftigen. Bei einer Verfolgungsjagd auf dem Firmengelände landet Opoku plötzlich in einem Paralleluniversum. Das Abdriften in Sciene Fiction hat mir persönlich nicht so gefallen und hat bei mir den Eindruck hinterlassen, dass durch viel Action und Effekthascherei die teilweise abstrusen Gedankengänge überdeckt werden sollen Schätzing hat auch wie bei seinen anderen Büchern gut recherchiert. Das Thema „künstliche Intelligenz“ wird einem gut näher gebracht. An seinen Erfolg „Der Schwarm“ kommt Schätzing nicht heran, aber es ist dennoch ein spannendes Buch.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
61 Bewertungen
Übersicht
19
13
13
9
7

Gut aber Durchhalten ist angesagt
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 24.04.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das Thema ist aktueller denn je und könnte ein zukünftiges Szenario sein. Es ist spannend und interessant. Dennoch war es teilweise schwer zu lesen, langatmige Beschreibungen der Landschaft, es kommt erst etwas spät in Fahrt, aber dann mit einem Knall. Wer sich vor schwerer Kost nicht scheut, dem empfehle ich dieses Buch.

Ein schwerer Kampf!
von einer Kundin/einem Kunden aus Nürnberg am 26.03.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich habe mich durchkänpfen müssen durch dieses Buch. Nur die Tatsache dass ich grundsätzlich meine Bücker zu Ende lese hat mich durchhalten lassen. Spannung bleibt der Autor meiner Meinung nach schuldig. Ich empfand das Buch als sextrem langatmig und definitiv viel zu detailverliebt. Oft verliert sich der Autor in endlosen Besch... Ich habe mich durchkänpfen müssen durch dieses Buch. Nur die Tatsache dass ich grundsätzlich meine Bücker zu Ende lese hat mich durchhalten lassen. Spannung bleibt der Autor meiner Meinung nach schuldig. Ich empfand das Buch als sextrem langatmig und definitiv viel zu detailverliebt. Oft verliert sich der Autor in endlosen Beschreibungen, dass man schon nicht mehr wusste wo in der Geschichte man gerade steckt. Ich empfehle es nicht weiter! Der zweite Stern ist einfach nur eine Resprektsbekundung an den Autor!

von einer Kundin/einem Kunden am 21.03.2020
Bewertet: anderes Format

Frank Schätzing schafft es einfach immer wieder einen in den Bann zu ziehen! Jedes mal mit Themen welche auch wirklich Realität sein könnten.


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