Antigone

Ein Trauerspiel

Sophokles

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Schulbuch (Geheftet)
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Beschreibung

Mit dieser Tragödie schuf Sophokles Mitte des 5. Jahrhunderts vor Christi Geburt das erste Konfliktdrama der Weltliteratur, dessen Wirkung bis heute unübertroffen ist. Antigone gehorcht nicht dem Befehl des Königs, ihres Oheims Kreon, sondern dem Gebot der Götter. Sie bestattet ihren gefallenen Bruder Polyneikes, der als Verräter galt. Zu spät begnadigt der König seine Nichte, die sich selbst bereits das Leben genommen hat.

Produktdetails

Einband Geheftet
Seitenzahl 54
Erscheinungsdatum 01.01.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-87291-180-3
Verlag Hamburger Lesehefte
Maße (L/B/H) 20,2/12,8/0,6 cm
Gewicht 51 g
Unterrichtsfächer Deutsch, Griechisch, Spiel

Kundenbewertungen

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Dramatisch, traurig- super!
von Alex am 07.09.2008

Griechische Theaterstücke sind immer wieder superklasse. Sie sind voller Spannung und von der Geschichte her oft auch aktuell. Antigone, die Tochter von König Ödipus und Jokaste, beschließt ihren Bruder, der auf Geheiß des Königs nicht standesgemäß beerdigt wurde und beerdigt werden soll, eigenhändig zu begraben. Sie weiht ih... Griechische Theaterstücke sind immer wieder superklasse. Sie sind voller Spannung und von der Geschichte her oft auch aktuell. Antigone, die Tochter von König Ödipus und Jokaste, beschließt ihren Bruder, der auf Geheiß des Königs nicht standesgemäß beerdigt wurde und beerdigt werden soll, eigenhändig zu begraben. Sie weiht ihre Schwester Ismene in ihren Plan ein, wird dabei jedoch von einem Wächter beobachtet und bei König Kreon von Theben verraten. Dieser bestraft sie, indem er sie in den Kerker sperrt- fort von der Sonne und den Menschen. Der Sohn Kreons, Hämon, ist aber mit Antigone verlobt und totunglücklich, als er von ihrer Bestrafung erfährt. Er streitet sich mit seinem Vater und bringt sich um, da er Antigone tot vorfindet und ohne sie nicht leben will. Indessen bekommt sein Vater Besuch vom blinden Seher Teiresias, der ihn für seine Taten tadelt. Kreon besinnt sich und will Antigone freilassen, doch diese und sein Sohn findet er tot vor. Seine Frau Eurydike bekommt die Nachricht von einem Boten und tötet sich ebenfalls. Nun bleibt nur noch Kreon übrig, von dem man aber rein theoretisch dasselbe annehmen kann(Selbstmord), da in diesem Theaterstück alle schnell zum Schwert/Strick greifen. Was mich nicht so begeistert hat, waren die ewig langen Chor-Vortäge, die im Grunde genommen nicht viel aussagen und die höchstwahrscheinlich nur beim Hören interessant sind. Im Ganzen ist dieses Stück energiegeladen und geht rasch zu lesen(42 Seiten Handlung bei dieser Ausgabe). Super und sehr empfehlenswert für anspruchsvolle Leser!


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