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Steirerquell

Sandra Mohrs achter Fall

LKA-Ermittler Sandra Mohr und Sascha Bergmann 8

Eine Handy-Nachricht lässt LKA-Ermittlerin Sandra Mohr das Blut in den Adern gefrieren. Ihre beste Freundin fleht panisch um Hilfe, ehe die Verbindung abreißt. Sandra begibt sich auf die Suche nach Andrea, die das Wochenende in einem Wellness-Hotel im Thermenland verbringen wollte. Aber wo genau? Und mit wem? Was ist Andrea zugestoßen? Ist sie untergetaucht? Oder wurde ihr die Vorliebe für verheiratete Männer zum Verhängnis? Als eine verkohlte Frauenleiche auftaucht, muss Sandra das Schlimmste befürchten …
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Beschreibung

Produktdetails


Format PDF i
Kopierschutz Ja i
Erscheinungsdatum 07.02.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783839256893
Verlag Gmeiner Verlag
Dateigröße 2623 KB
Verkaufsrang 7.283
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„Tatort Loipersdorf“

Katrin Gugl, Thalia-Buchhandlung Liezen

Sandras beste Freundin Andrea ist nach einer angsteinflößenden Mailboxnachricht spurlos verschwunden.
Die LKA-Ermittlerin stößt an ihre Grenzen, als eine verkohlte Frauenleiche gefunden wird. Chefinspektor Sasha Bergmann versucht, trotz seiner emotionalen und traurigen Kollegin, einen kühlen Kopf zu bewahren.
Was haben die Tätowierungen der Toten zu bedeuten? Was wenn erneut ein Brand ausbricht?
Wo steckt Andrea bloß?
Hochbrisanter Fall auf den Spuren eines abartigen Künstlers mit spezieller Vorliebe.
Sandras beste Freundin Andrea ist nach einer angsteinflößenden Mailboxnachricht spurlos verschwunden.
Die LKA-Ermittlerin stößt an ihre Grenzen, als eine verkohlte Frauenleiche gefunden wird. Chefinspektor Sasha Bergmann versucht, trotz seiner emotionalen und traurigen Kollegin, einen kühlen Kopf zu bewahren.
Was haben die Tätowierungen der Toten zu bedeuten? Was wenn erneut ein Brand ausbricht?
Wo steckt Andrea bloß?
Hochbrisanter Fall auf den Spuren eines abartigen Künstlers mit spezieller Vorliebe.

Kundenbewertungen

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Toller Band der Steirerkrimireihe
von sommerlese am 23.01.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

LKA-Ermittlerin Sandra Mohr ist durch ihren Beruf einiges gewohnt, doch als ihre Freundin Andrea sie am Handy um Hilfe anfleht, ist sie erst einmal völlig schockiert. Gemeinsam mit ihrem Vorgesetzten Sascha Bergmann startet sie die Suche und beginnt zu ermitteln. Die erste Anlaufstelle ist ein Wellness-Hotel, dort wollte sich... LKA-Ermittlerin Sandra Mohr ist durch ihren Beruf einiges gewohnt, doch als ihre Freundin Andrea sie am Handy um Hilfe anfleht, ist sie erst einmal völlig schockiert. Gemeinsam mit ihrem Vorgesetzten Sascha Bergmann startet sie die Suche und beginnt zu ermitteln. Die erste Anlaufstelle ist ein Wellness-Hotel, dort wollte sich Andrea ein Wochenende in der Thermenlandschaft vergnügen. Kurz darauf wird eine verkohlte Frauenleiche gefunden, Sandra befürchtet das Schlimmste. Regionalkrimis lese ich immer gern und mit dem sympathischen Duo Sandra und Sascha bin ich der Handlung gern gefolgt und habe sie bei diesem sehr persönlichen Fall begleitet. Im Laufe der Ermittlungen gelangen einige Geheimnisse an die Oberfläche, die Sandra durchaus so nicht erwartet hätte, obwohl ihr bewusst war, dass ihre Freundin Andrea eine Vorliebe für verheiratete Männer hat. Es ist ein sehr emotionaler Fall, die persönliche Betroffenheit von Sandra und die Sorge um ihre Freundin springen regelrecht auf den Leser über. Es wird schwierig, weil Sandra professionelles Arbeiten über ihre persönliche Befangenheit stellen muss. Doch das gelingt ihr recht gut. Gleichzeitig sorgen Einblicke in Andreas Gefangenschaft für dramatische Momente, man kann ihrer scheinbar ausweglosen Situation nur tatenlos zusehen. Können Sandra und Sascha sie aus den Händen dieses Psychopathen befreien oder wird Andrea als Brandopfer enden? Im Verlauf der Handlung zeichnen sich einige Verdächtige ab, doch man tappt im Dunkeln, weil man das Motiv des Täters nicht fassen kann. Auch Sandra und Sascha stochern recht lange ziemlich erfolglos nach einer hilfreichen Spur. Allerdings sind ihre Ermittlungen durch ihre persönlichen Wortspielchen und Neckereien auch sehr unterhaltsam zu lesen. Dieses Mal erfährt man auch von Sascha Bergmann einige Neuigkeiten aus seinem Privatleben, die ihn in einem besonderen Licht erscheinen lassen. Er ist doch mehr Herzensmensch, als man es bisher vermuten konnte. Claudia Rossbacher stellt ihren Krimi wieder mit lokalen Besonderheiten detailreich vor die Kulisse der Steiermark und man kann sich die Gegend gut vorstellen. Dieses Mal zeigt sie das Thermenland genauer. Einige österreichische Begriffe sorgen zusätzlich für Lokalkolorit, sie werden in einem Glossar am Ende des Buches näher erklärt. Der Krimi zeigt alltägliche Ermittlerarbeit, unwillige Zeugen und lässt durch einige private Einblicke reichlich Spannung und Unterhaltung zu. Aber am meisten konnten mich die Einschübe von Andreas "Behandlung" fesseln, dort liegen die Nerven durch die Ungewissheit förmlich blank. Nur das Ende wird dann allerdings recht unspektakulär und schnell abgehandelt und wirkt damit nicht sehr überzeugend. Insgesamt hat mich dieser Steirerkrimi gut und spannend und mit einem genauen Blick auf die Gegend unterhalten. Auch die Weiterentweicklung der Ermittler hat dazu beigetragen.

Typischer Rossbacher-Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Winzendorf-Muthmannsdorf am 02.06.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Wer Claudia Rossbachers Krimis kennt wird bei diesem Buch sicher nicht enttäuscht werden. Wer sie noch nicht kennt könnte zum neuen Fan werden. Auch ist beim Ende dieses Buches schon für eine baldige "Fortsetzung" Vorsorge getroffen worden. Und Sandra wie auch Sascha werden wohl bald wieder auf gemeinsame Mörderjagt... Wer Claudia Rossbachers Krimis kennt wird bei diesem Buch sicher nicht enttäuscht werden. Wer sie noch nicht kennt könnte zum neuen Fan werden. Auch ist beim Ende dieses Buches schon für eine baldige "Fortsetzung" Vorsorge getroffen worden. Und Sandra wie auch Sascha werden wohl bald wieder auf gemeinsame Mörderjagt gehen. Nebst ihrer liebgewordenen, sehr sympatischen privaten "Kalamitäten"

Heiße Spur
von Bibliomarie aus Düsseldorf am 20.04.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Während der Hochzeitsfeierlichkeiten eines Kollegen hört Sandra Mohr, LKA Ermittlerin eine Nachricht ihrer besten Freundin erst verspätet ab. Es ist ein panischer Hilferuf, der mitten drin abbricht. Sandra ist alarmiert und versucht sofort Kontakt zu Andrea herzustellen, die ein Wellness-Wochenende in einer nahen Therme verbringen wollte. Aber wo und... Während der Hochzeitsfeierlichkeiten eines Kollegen hört Sandra Mohr, LKA Ermittlerin eine Nachricht ihrer besten Freundin erst verspätet ab. Es ist ein panischer Hilferuf, der mitten drin abbricht. Sandra ist alarmiert und versucht sofort Kontakt zu Andrea herzustellen, die ein Wellness-Wochenende in einer nahen Therme verbringen wollte. Aber wo und mit wem? Noch während Sandras Privatsuche wird eine verkohlte Frauenleiche gefunden und in der Nähe Andreas Auto. Sandra Mohr und ihr Vorgesetzter Sascha Bergmann sind ein eingespieltes Team. Kein Wunder, sie ermitteln ja bereits im 8. Fall in Graz und im Grazer Umland. Claudia Rossbacher hat mit Sandra Mohr eine Ermittlerin geschaffen, die überaus sympathisch daher kommt. Ganz besonders, wenn sie – wie in diesem Fall – auch noch persönlich betroffen ist. Der Schreibstil ist angenehm locker zu lesen und wird immer mal wieder durch ein Dialektwort aufgelockert. Für mich macht das auch den besonderen Charme der Rossbacher Krimis aus. Außerdem kommt auch das Lokalkolorit nicht zu kurz. Dieser Band spielt im steirischen Thermenland und schon die Beschreibungen machen Lust auf die Landschaft. Die Handlung ist sehr fesselnd aufgebaut, vor allem durch die eingeschobenen Kapitel aus Andreas Sicht. Dadurch bin ich als Leserin der Ermittlerin immer einen kleinen Schritt voraus und das bringt Tempo und Spannung in den Plot, die sich kontinuierlich bis zum dramatischen Finale steigert. Auch die Ermittlerarbeit, die ständigen kleinen Kabbeleien mit Kollegen Bergmann und die zum Teil recht eigenwilligen Zeugen bringen Farbe und Unterhaltung in den Krimi. Wie immer gibt es auch ein kleines Glossar am Ende des Buches, so können auch wir nicht österreichischen Leser unseren Wortschatz erweitern. Auch dieses Mal hat mich die Autorin nicht enttäuscht und ich freue mich schon auf einen neuen Fall mit Sandra Mohr.