Blutroter Veltliner

Ein Weinviertel-Krimi

Peter C. Huber

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Beschreibung

Schauplatz östliches Weinviertel im Grenzgebiet Österreichs und der Slowakei
Das Weinviertel mit seiner malerischen Landschaft und seinem ursprünglichen Charakter ist seit jeher Anziehungspunkt für Liebhaber von Wein und für Naturfreunde. Und seit kurzem auch für Verbrecher: Mit der Beschaulichkeit des Dorflebens ist es nämlich schlagartig vorbei, als eine tote Frau in den Weinviertler Marchauen gefunden wird. Keiner weiß, wer sie ist und warum sie sterben musste. Erich Zillinger, Polizeipostenkommandant in Angern an der March, bekommt den Fall der unbekannten Toten übertragen.

Na Prost, noch ein Toter!
Wäre der Tod der jungen Frau nicht schon tragisch genug, kündigt sich schon neues Unheil an. Die Bewohner der Kellergassen sind in Aufruhr. Nicht nur Weinviertler Wein, sondern auch weiteres Blut droht vergossen zu werden: In der Region treibt ein brutaler Bankräuber sein Unwesen. Sein erstes Opfer lässt nicht lange auf sich warten. Hat er auch etwas mit dem Mord an der Frau aus den Marchauen zu tun? Zwischen den sanften Hügeln des Weinviertels braut sich ein gefährliches Gewitter zusammen ...

Mörderisches Treiben vor der Kulisse malerischer Weinberge
Unmittelbar vor den Toren Wiens erstreckt sich das Weinviertel: Die Grenzregion in Niederösterreich ist für kulinarischen Genuss, liebliche Landschaft und gemütliches Beisammensein beim Heurigen bekannt. Mit viel Lokalkolorit lässt Presshaus-Besitzer und Autor Peter C. Huber die Atmosphäre von Österreichs wohl schönster Weinregion erzittern.

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"Als regelmäßige Besucher der Region kennen wir das Weinviertel mit seinen Weinstraßen und lauschigen Abenden in den Kellergassen der vielen kleinen Dörfer und Ortschaften. Peter Huber lässt diese einzigarte Welt in seinem Krimi aufsteigen und würzt sie mit einer gehörigen Portion Krimi-Spannung. Wem Alfred Komarek und sein Gendarmerieinspektor Simon Polt gefällt, wird auch an diesem Weinviertel-Krimi Gefallen finden!"
Leserstimme

"Ein Krimi mit viel Lokalkolorit und authentischen Beschreibungen von Land und Leuten. Beim Lesen hatte ich sofort Lust, meine Koffer zu packen und ins Weinviertel zu fahren! Perfekt zur Einstimmung auf eine Reise in die schönste Region Österreichs oder um schöne Momente wieder aufleben zu lassen. Und: Eine spannende Krimihandlung, die es in sich hat."
Leserstimme
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Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 280 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 21.03.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783709938423
Verlag Haymon Verlag
Dateigröße 4911 KB
Verkaufsrang 21927

Kundenbewertungen

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Blutroter Veltliner
von Sikal am 30.05.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Drei Kriminalfälle machen es dem einheimischen Polizisten Erich schwer. Welche Zusammenhänge hier bestehen oder in wie weit die Nachbarn, jenseits der Grenze involviert sind, ist schwer zu sagen. Natürlich löst Erich alle drei Fälle auf – so weit so gut. Zweihundertsiebenundachtzig Seiten hat hier der Autor gebraucht, um dem ... Drei Kriminalfälle machen es dem einheimischen Polizisten Erich schwer. Welche Zusammenhänge hier bestehen oder in wie weit die Nachbarn, jenseits der Grenze involviert sind, ist schwer zu sagen. Natürlich löst Erich alle drei Fälle auf – so weit so gut. Zweihundertsiebenundachtzig Seiten hat hier der Autor gebraucht, um dem Landpolizisten seine Arbeit machen zu lassen. Diese Arbeit und alles was mit den Kriminalfällen in Verbindung zu bringen ist würde aber auch auf weniger als der Hälfte Platz finden. Unzählige beschreibende Elemente schmücken den Rest des Buches aus. Wer daran interessiert ist, welche Kapellen, Marterl oder Schlösser er auf den Weg von Wien ins nördliche Weinviertel findet, ist mit diesem Buch gut bedient – für Krimifans ist das allerdings der wahre Horror. Man merkt, wo der Autor seine Wahlheimat gefunden hat und womit er sein Geld ansonsten verdient. Die einzelnen Seiten lesen sich hier als würde man ein Werbeprospekt für das Weinviertel lesen. Leider kann ich den unzähligen Ausschmückungen und Aneinanderreihungen von Geländebeschreibungen, Kochrezepten oder Feuerwehrfesten nicht wirklich etwas abgewinnen – zumal sich diese eben auch genau als solche lesen – als Aneinanderreihungen. Da es jedoch das Erstlingswerk dieses Autors ist, würde ich ihm sogar nochmals eine Chance geben – vielleicht hat er ja in diesem Buch seine Wahlheimat und deren Bewohner ausgiebig genug beschrieben und es folgt ein wirklich spannungsgeladener Krimi. Diesem Buch kann ich allerdings nicht mehr als zwei Sterne geben.


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