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Dunkelgrün fast schwarz

Debütromane in der FVA

Empfehlung der tolino select Redaktion:

Ein ganz besonderer Roman für den Mai: poetisch, emotional und fesselnd bis zur letzten Seite! „Dunkelgrün fast schwarz“ erzählt eine packende Geschichte voller Gegensätze: mit ihrem einmaligen Stil lässt Mareike Fallwickl ihre LeserInnen in eine außergewöhnliche, zwischenmenschliche Beziehung eintauchen, die geprägt ist von Dunkelheit und Licht, bitterem Verrat und Vergebung, tiefer Verzweiflung und endloser Sehnsucht. In diesem mitreißenden Werk gewährt uns die Autorin einen erschreckenden Einblick in die Abgründe der menschlichen Psyche und schafft zugleich eine intensive Story, die Ihnen unter die Haut gehen wird. Sechzehn Jahre lang war Raffael aus Moritz' Leben verschwunden gewesen. Doch eines Abends, kurz vor der Geburt seines ersten Kindes, steht sein ehemaliger bester Freund plötzlich vor seiner Türe. Seit dem Kindergarten verbindet die beiden eine ganz spezielle Beziehung, die dem sensiblen Moritz nicht immer gut tat. Schon früh versuchte Raffael den jungen Moritz zu manipulieren und so steht dieser dem überraschenden Besuch seines Freundes skeptisch gegenüber...

Raffael, der Selbstbewusste mit dem entwaffnenden Lächeln, und Moritz, der Bumerang in Raffaels Hand: Seit ihrer ersten Begegnung als Kinder sind sie unzertrennlich, Raffael geht voran, Moritz folgt. Moritz und seine Mutter Marie sind Zugezogene in dem einsamen Bergdorf, über die Freundschaft der beiden sollte Marie sich eigentlich freuen. Doch sie erkennt das Zerstörerische, das hinter Raffaels stahlblauen Augen lauert. Als Moritz eines Tages aufgeregt von der Neuen in der Schule berichtet, passiert es: Johanna weitet das Band zwischen Moritz und Raffael zu einem fatalen Dreieck, dessen scharfe Kanten keinen unverwundet lassen. Sechzehn Jahre später hat die Vergangenheit die drei plötzlich wieder im Griff, und alles, was so lange ungesagt war, bricht sich Bahn – mit unberechenbarer Wucht. Mareike Fallwickl erzählt von Schatten und Licht, Verzweiflung und Sehnsucht, Verrat und Vergebung. Ihr packendes Debüt bringt alle Facetten der Freundschaft zum Leuchten, die Leidenschaft, die Sanftheit – und die Liebe, in ihrer heilsamen, aber auch funkelnd grausamen Pracht.
Portrait
Mareike Fallwickl, 1983 in Hallein bei Salzburg geboren, arbeitet als freie Texterin und Lektorin, schreibt für eine Salzburger Zeitung eine wöchentliche Kolumne und betreibt seit 2009 einen Literaturblog. Für ihr literarisches Debüt "Dunkelgrün fast schwarz" erhielt sie ein Arbeitsstipendium des Bundeskanzleramts Österreich. Mareike Fallwickl lebt im Salzburger Land.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 480 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 05.03.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783627022587
Verlag Frankfurter Verlagsanstalt
Dateigröße 539 KB
Verkaufsrang 209
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Buchhändler-Empfehlungen

„Zwei Freunde“

Barbara Sitter, Thalia-Buchhandlung Wien

Moritz ist ein Beobachter, ein Stiller, einer der schaut, keiner der vorgeht. Dafür gibt es Raffael, seinen besten Freund aus Kindertagen, mit dem er alles erlebt hat, alles erfahren hat und alles geteilt hat, bis Raffael plötzlich aus seinem Leben verschwunden ist. Sechzehn Jahre später steht Raffael wieder vor Moritz’ Tür und vor seinem Leben und verlangt wie damals Einlass.
Kapitel für Kapitel, Rückblende für Rückblende taucht man ein in die Geschichte von Moritz und Raffael und ihr Aufwachsen miteinander. Über große Teile der Geschichte gibt es nur die beiden, die so unterschiedlich sind und sich so gut ergänzen könnten. Als Johanna auftaucht, kippt das fragile Gleichgewicht. Langsam und unaufhaltsam steuert die unheilvolle Dynamik, die die Freundschaft der beiden ungleichen Jungen entwickelt hat, auf ihren Endpunkt zu.
Marie, Moritz’ Mutter, Moritz selbst und Johanna kommen in dem Roman zu Wort, leihen dem Geschehen ihre Stimme und lassen uns an ihren Gedanken teilhaben. Nur in die Person, in die alle miteinander keinen Einblick haben, bleibt auch dem Leser verschlossen: Raf. Und so baut sich von Seite zu Seite eine unentrinnbare Spannung auf, die es unmöglich macht, das Buch zur Seite zu legen, bevor man es fertig gelesen hat.
Bemerkenswerte, herausragende Literatur!!
Moritz ist ein Beobachter, ein Stiller, einer der schaut, keiner der vorgeht. Dafür gibt es Raffael, seinen besten Freund aus Kindertagen, mit dem er alles erlebt hat, alles erfahren hat und alles geteilt hat, bis Raffael plötzlich aus seinem Leben verschwunden ist. Sechzehn Jahre später steht Raffael wieder vor Moritz’ Tür und vor seinem Leben und verlangt wie damals Einlass.
Kapitel für Kapitel, Rückblende für Rückblende taucht man ein in die Geschichte von Moritz und Raffael und ihr Aufwachsen miteinander. Über große Teile der Geschichte gibt es nur die beiden, die so unterschiedlich sind und sich so gut ergänzen könnten. Als Johanna auftaucht, kippt das fragile Gleichgewicht. Langsam und unaufhaltsam steuert die unheilvolle Dynamik, die die Freundschaft der beiden ungleichen Jungen entwickelt hat, auf ihren Endpunkt zu.
Marie, Moritz’ Mutter, Moritz selbst und Johanna kommen in dem Roman zu Wort, leihen dem Geschehen ihre Stimme und lassen uns an ihren Gedanken teilhaben. Nur in die Person, in die alle miteinander keinen Einblick haben, bleibt auch dem Leser verschlossen: Raf. Und so baut sich von Seite zu Seite eine unentrinnbare Spannung auf, die es unmöglich macht, das Buch zur Seite zu legen, bevor man es fertig gelesen hat.
Bemerkenswerte, herausragende Literatur!!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
25 Bewertungen
Übersicht
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Kurzweilige und intelligente Unterhaltung
von einer Kundin/einem Kunden aus Gießhübl am 18.05.2019

Ich kann dieses Buch sehr empfehlen, es ist sehr fesselnd und spannend. Man sollte es eher in einem Zug durchlesen, also nicht so lange Pausen, sonst verliert man den Faden zu den Personen. Österreicher werden es sehr mögen, da die Schauplätze bekannt sind ;-) Super Buch!

von einer Kundin/einem Kunden am 15.03.2019
Bewertet: anderes Format

Großartige, besondere Geschichte über die Kraft der Freundschaft, mit allen Facetten der Leidenschaft, Liebe und Angst. Sprachlich einzigartiges Werk!

von einer Kundin/einem Kunden am 22.02.2019
Bewertet: anderes Format

Ein Buch das lange nachbebt! Sprachlich beeindruckend, vielschichtig, in manchen Momenten grausam und Furcht einflößend, mit wunderbar differenzierten Charakteren. Beeindruckend!