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Kleider machen Leute

Eine Erzählung über die Macht des schönen Scheins

Gottfried Keller

(7)
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Beschreibung

Der Titel der Erzählung »Kleider machen Leute« von Gottfried Keller aus dem Jahr 1874 ist zu einem der gängigsten geflügelten Worte der deutschen Sprache geworden. Der arbeitslose Schneider Wenzel begibt sich auf Wanderschaft und wird aus Mitleid in einer vornehmen Kutsche mitgenommen. Beim Aussteigen gibt ihn der Kutscher als feinen Aristokraten aus. Wenzel spielt diese Rolle perfekt. Sein maßgeschneiderter Mantel und sein blasses, melancholisches Aussehen machen seine neue Rolle glaubwürdig. Er gilt als reicher polnischer Graf, wird zuvorkommend behandelt, und großzügig bewirtet. Wenzel genießt den Irrtum, ohne ihn selbst zu schüren. Eine junge Frau interessiert sich für den Herrn mit den guten Manieren. Da wird Wenzel entlarvt. Er glaubt, alles verloren zu haben und flüchtet in die kalte Winternacht hinaus. Doch die Frau fährt ihm nach. Sie will bei trotz allem bei ihm bleiben.

Gottfried Keller (1819 - 1890) gilt als Schweizer Pendant zu Theodor Fontane. Weltberühmt ist vor allem sein Novellenzyklus 'Die Leute aus Seldwyla'.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 67 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 29.03.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783746011752
Verlag Books on Demand
Dateigröße 571 KB

Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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Kleider machen Leute
von einer Kundin/einem Kunden aus Erlinsbach am 12.03.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Es ist eine unglaublich spannende und lustige Geschichte, die auch heute noch aktuell ist

LANGWEILIG!!!!!!!
von Kaulquappe aus Darmstadt am 19.05.2012
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Leider mussten wir das Buch in der Schule lesen. Es ist total LANGWEILIG geschrieben und voll mit ALTMODISCHEN Begriffen, die niemand mehr kennt. Auch ist das Buch UNREALISTISCH (Ein armer Schneider wird für einen Grafen gehalten und niemand bemerkt das Missverständnis und auch der Schneider löst es nicht auf.Selbst als er kei... Leider mussten wir das Buch in der Schule lesen. Es ist total LANGWEILIG geschrieben und voll mit ALTMODISCHEN Begriffen, die niemand mehr kennt. Auch ist das Buch UNREALISTISCH (Ein armer Schneider wird für einen Grafen gehalten und niemand bemerkt das Missverständnis und auch der Schneider löst es nicht auf.Selbst als er kein Geld zum Bezahlen hat, bemerkt niemand etwas). Ich kann das Buch überhaupt nicht weiter empfehlen, würde es auf keinen Fall ein zweites Mal lesen und war froh als wir es endlich durch hatten!

Scheiße!!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Linden am 19.01.2010
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Wir haben dieses Buch in der Schule durchgenommen.Glücklicherweise hatte unsere Lehrerin das Hörspiel dazu,so mussten wir nicht selber lesen.Das Buch war so langweilig.Es ist total altmodisch geschrieben und es gibt Sätze die sind fast 10 Zeilen lang! Jede Kleinigkeit die der Schneider unternimmt wird haargenau beschrieben. Ei... Wir haben dieses Buch in der Schule durchgenommen.Glücklicherweise hatte unsere Lehrerin das Hörspiel dazu,so mussten wir nicht selber lesen.Das Buch war so langweilig.Es ist total altmodisch geschrieben und es gibt Sätze die sind fast 10 Zeilen lang! Jede Kleinigkeit die der Schneider unternimmt wird haargenau beschrieben. Einfach nur grauenhaft! Ich kann es keinesfalls empfehlen!!!

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