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Ich sage es jetzt zum allerallerletzten Mal

Storys aus dem fast perfekten Alltag einer Mutter

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Unterhaltsame Hochs und Tiefs aus dem Leben einer Mutter
Mücke, fast vierzehn Jahre alt, hat meine Schuhgröße
und lässt sich nicht mehr erziehen. Zum Glück gibt es den Mini, ihren zehn Jahre jüngeren Bruder, der noch keine Türen knallt, wenn ich ihm zum allerallerletzten Mal sage, dass er den Salzstreuer nicht in den Mund stecken soll.
Obwohl ich weiß, dass es nichts nützt, sage ich der Mücke fast jeden Tag zum allerallerletzten Mal,
dass sie ihr Zimmer aufräumen soll.
Dem Olaf sage ich immer wieder zum allerallerletzten Mal, dass er früher nach Hause kommen soll. Und unserem Mops Spike, dass er nicht jeden Tag um halb sechs Uhr früh bellen soll.
Ich bin einfach unverbesserlich
Rezension
Humorvoll und mit ironischem Augenzwinkern erzählt die österreichische Kolumnistin Christiane Tauzher in ihrem Buch Ich sage es j e t z t nochmal zum allerletzten Mal! (Goldegg Verlag) vom typischen Alltag in einer Familie und davon, warum Erziehung trotzdem Spaß macht. Denn während „Erziehungsexperten" perfekte Lösungen dafür haben, was in jeder Situation korrekt und „pädagogisch richtig" ist, finden Mama oder Papa mit Instinkt und Bauchgefühl oft wesentlich originellere Lösungen.
Eltern, 2018-04
Portrait
Christiane Tauzher ist erfolgreiche Kolumnistin für verschiedene Tageszeitungen und Magazine. Sie ist Mutter zweier Kinder und lebt in Wien. Von ihr erschien der erfolgreiche Roman „Bitterlemon“, eine kritische, spannende und unterhaltsame Aufarbeitung ihrer Zeit als Gesellschaftsredakteurin.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 240
Erscheinungsdatum 25.05.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-99060-064-1
Verlag Goldegg Verlag GmbH
Maße (L/B/H) 19/12,3/2 cm
Gewicht 260 g
Verkaufsrang 55958
Buch (gebundene Ausgabe)
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14,95
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Mutter oder Kind, wer gewinnt?
von S.A.W aus Salzburg am 05.06.2018

Christiane Tauzher ist Mutter – na ja genau genommen ist sie auch Journalistin und Autorin, aber das beschäftigt sie nicht wirklich, geht vielmehr locker von der Hand, macht sogar Spaß und bringt Erfolg und Geld. Ganz anders als der Alltag mit ihren Kindern, der kostet Geld, Zeit und vor allem Nerven. Während man im Beruf etwas ... Christiane Tauzher ist Mutter – na ja genau genommen ist sie auch Journalistin und Autorin, aber das beschäftigt sie nicht wirklich, geht vielmehr locker von der Hand, macht sogar Spaß und bringt Erfolg und Geld. Ganz anders als der Alltag mit ihren Kindern, der kostet Geld, Zeit und vor allem Nerven. Während man im Beruf etwas machen kann und sich daher manchmal sogar mächtig fühlt oder jedenfalls kompetent, kann man den Kindern nur immer wieder etwas sagen, meist dasselbe, jeden Tag, redundant und umso nutzloser und das führt zum Gefühl der Ohnmacht. Die Kleinen oder fast schon Großen halten sich nämlich in der Regeln nicht an die Anweisungen, ja nehmen die gar nicht als Anweisungen war, bestenfalls als lästiges Gezehtere der Mutter oder, schlimmer noch, sie nehmen es gar nicht wahr, der berühmte Ohren-auf-Durchzug-Effekt, ja Mama, red nur, wir wissen es halt besser, Grufties scheiden als Modelle leider aus. Wie überlebt man diesen Wahnsinn? Man liest Bücher über Konsequenz, aber in der Regel klappt die Umsetzung in der Praxis gar nicht bis gegen Null. Dann trainiert man halt sein sympatikotones Nervensystem, kriegt hohen Blutdruck und einen hochroten Kopf – bis es aus einem herausplatzt: Ich sage es jetzt zum allerallerallerletzten Mal…!!! Dann heben die Kleinen zumindest kurz den Kopf und 10 Minuten die Luft an, bis sich die Mama wieder beruhigt hat. Dann kann man ja wieder in Ruhe weiter machen wie zuvor. Christiane Tauzher hat aber in ihrer aussichtlosen Lage als nicht ernst genommene Mutter eine Geheimwaffe: Sie schreibt sich den Frust von der Seele. Das klingt dann oft ganz witzig, ja befreiend, man kann damit Geld verdienen, weil es anderen Müttern genauso geht. Und so trickst sie ihre Kinder auf hinterhältigste Art und Weise aus! Während die nämlich glauben, ihre Mama in der Hand zu haben, checken sie einfach nicht, dass sie nur die Versuchskaninchen abgeben für den harten Konkurrenzkampf der Journalisten, wo nur die bessere Pointe zählt und die spannendere Geschichte. Und so liefern die Kinder in ihrem Trotz die besten Geschichten und am Ende ist die Mama doch die Siegerin. Ätsch! Rüdiger Opelt, Autor von „Das Glück der Kinder“