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Meyer, Conrad Ferdinand: Der Schuß

Bearb. v. F. Bruckner u. K. Sternelle

In dieser Novelle kommt ein humoristischer Zug des Dichters zum Ausdruck, der Meyer sonst wesensfremd ist. Der Pfarrer von Mythikon hat eine Leidenschaft für Schusswaffen. Von seinem Vater erhält er ein schönes, ungeladenes Terzerol, das er kurz vor der Predigt mit einem geladenen verwechselt. Als der Pfarrer während der Predigt mit seinem neuen Besitz spielt, löst sich der Schuss mit lautem Krach, worüber die Gemeinde sehr aufgebracht ist und erst besänftigt werden kann, als der Vetter der Gemeinde ein Waldstück vermacht, das diese sich seit Langem wünschte.
Das Nachwort erleichtert zusammen mit den ausführlichen Anmerkungen das Verständnis dieser Novelle.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Geheftet
Seitenzahl 40
Erscheinungsdatum 2004
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-87291-039-4
Verlag Hamburger Lesehefte
Maße (L/B/H) 20,1/12,6/0,6 cm
Gewicht 46 g
Schulbuch (Geheftet)
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Alles wird gut
von Mario Pf. aus Oberösterreich am 18.03.2008
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Eine sehr gefühlvoll gestaltete Heimatgeschichte über einen liebenswürdigen Pfarrer, der ein verhängnisvolles Hobby pflegt und Waffen sammelt. Doch seine Tochter liebt zudem einen jungen Priesteranwärter, der sich bei ihrem Onkel, den General Wertmüller vorzustellen hat und diesem seinen großen Wunsch vorträgt, als Feldgeistlich... Eine sehr gefühlvoll gestaltete Heimatgeschichte über einen liebenswürdigen Pfarrer, der ein verhängnisvolles Hobby pflegt und Waffen sammelt. Doch seine Tochter liebt zudem einen jungen Priesteranwärter, der sich bei ihrem Onkel, den General Wertmüller vorzustellen hat und diesem seinen großen Wunsch vorträgt, als Feldgeistlicher dienen zu dürfen. Allerdings hat die Nichte des Generals schon andere Pläne mit ihrem Geliebten. Zusammen schmieden der General und seine Nichte einen Plan, mit dem sie alle zufrieden stellen können und sich niemand in Lebensgefahr begeben muss... Conrad Meyers Heimatgeschichte ist sehr schwer zu beurteilen, sie ist weder gut noch schlecht, also den Regeln nach eher mittelmäßig. Auf jeden Fall ist die Geschichte verwirrend, da vieles nicht näher erläutert wird und man nicht so recht weiß um was überhaupt geht. Hingabevolle Landschaftsdarstellungen sind aber nicht alles, was die sehr kurze Geschichte "Der Schuss von der Kanzel" zu bieten hat und zeichnet sich auch durch einen gewissen Schmunzelfaktor aus.