Warenkorb
 

>> Hochspannung zum Sparpreis sichern - Indie-Thriller um 50% reduziert*

Die goldene Pforte

Weitere Formate

gebundene Ausgabe
Ein Prophet, den es niemals gab

Ein Unfall? Oder doch ein Attentat?
Simon Lange rettet sich mit einem spektakulären Sprung aus einem Auto. Der Auftakt einer rasanten Verfolgungsjagd, die von Paris über Berlin in den Nahen Osten führt, nach Jerusalem, Beirut und in ein kleines Dorf in Syrien. Lange ist im Besitz von Schriften, die das Weltbild aller Religionen ins Wanken bringen könnten, insbesondere das des Islam: Eine christliche Sekte soll den Koran verfasst haben, nicht der heilige Prophet. Doch Langes Nachforschungen rufen finstere Mächte auf den Plan, die alles dransetzen, damit die Wahrheit niemals ans Licht kommt.

"Ein Krimi, der zu sensationell wichtigen, tabuisierten Tatsachen über den Islam als Judenchristentum führt."
Michael Wolffsohn

"Ein packender Thriller mit Sprengkraft, der den Da Vinci Code in den Schatten stellt."
L'Express
Portrait
Philip Le Roy, geboren 1962 in Toulouse, studierte Betriebswirtschaftslehre, schlug aber bald nach dem Studium den Weg zum kreativen Schreiben ein. Erst als Werbetexter, später als Krimiautor. In seinem Heimatland wird er gefeiert, seine Bücher wurden zu Bestsellern und unter anderem mit dem Großen Preis der Kriminalliteratur ausgezeichnet. Neben dem Schreiben ist Le Roy begeisterter Filmliebhaber, Kampfkünstler und Rockmusiker. Er lebt in Vence an der Côte d'Azur.
… weiterlesen
  • Artikelbild-0
eBook kaufen
eBook verschenken

Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 350 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.03.2018
Sprache Deutsch, Französisch
EAN 9783710950520
Verlag Benevento
Dateigröße 590 KB
eBook
eBook
12,99
12,99
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
Sofort per Download lieferbar
Sie können dieses eBook verschenken  i
eBook kaufen
eBook verschenken
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?

Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
2
1
0
0
0

Liegt Mekka in Syrien? Ein etwas anderes Sakrileg.
von Dr. M. am 11.06.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Dan Browns Roman "The Da Vinci Code" aus dem Jahre 2003 (dt. "Sakrileg", 2004) erwies sich nicht nur weltweit als kommerzieller Erfolg, er stellte auch die Geschichte des Christentums in ihrer offiziellen Lesart in Frage. Wie man sehen konnte, blieb die christliche Obrigkeit angesichts solcher Ereignisse relativ gelassen. Etwas ... Dan Browns Roman "The Da Vinci Code" aus dem Jahre 2003 (dt. "Sakrileg", 2004) erwies sich nicht nur weltweit als kommerzieller Erfolg, er stellte auch die Geschichte des Christentums in ihrer offiziellen Lesart in Frage. Wie man sehen konnte, blieb die christliche Obrigkeit angesichts solcher Ereignisse relativ gelassen. Etwas mehr als zehn Jahre später versuchte Philip Le Roy mit seinem Thriller "La porte du Messie" einen ähnlichen Erfolg zu kreieren. Inzwischen sind drei Jahre vergangen, und dieses Buch liegt nun in einer deutschen Übersetzung vor. Auf der Rückseite dieser Ausgabe zitieren die Herausgeber die französische Zeitung L’Express mit den Worten "Ein packender Thriller mit Sprengkraft, der den Da Vinci Code in den Schatten stellt". Mir ist bisher keine Verfilmung bekannt, obwohl dieses Buch dafür eigentlich alles bereitstellt. Vermutlich wird es den Ruhm von "Sakrileg" nie erreichen, denn dazu bräuchte es tatsächlich den Mut zur Verfilmung, den man wahrscheinlich aus guten Gründen nie aufbringen wird, denn in diesem Buch wird die Geschichte des Islam fundamental angezweifelt. Tatsächlich ist seine Sprengkraft viel größer als die des Da Vinci Codes, immer vorausgesetzt, die Dinge verhielten sich so, wie sie der Autor beschreibt. Inwieweit das tatsächlich sein könnte, entzieht sich leider meinen Kenntnissen. Immerhin steht auch auf der Rückseite dieser Ausgabe: "Der Prophet, den es niemals gab". Schon das ist für die Religion des Friedens keine besonders lustige Behauptung. Worum geht es? Bekanntlich ist der Koran Gottes Wort, das dem Propheten vom Erzengel Gabriel in mehreren Etappen überbracht wurde. Das Neue Testament der Christen beruht dagegen auf den Erzählungen der Evangelisten, die zwar auch von den Kirchen nicht angezweifelt werden, aber dennoch ein ganz anderes Gewicht als das unveränderliche Wort Gottes besitzen. Der Islam ist wegen der Entstehungsgeschichte seines Heiligen Buches nicht reformierbar. Schließlich kann es nicht sein, dass Menschen Gottes Wort ändern. Und genau an dieser Stelle setzt der Autor dieses Thrillers an. Der Koran, so seine These, ist nicht Gottes Wort, sondern eine universell gültige Fassung einer von gewissen Kalifen verfassten Schrift, die sie nur als Wort Gottes ausgaben, damit man sie niemals ändern kann. In der Tat wäre das ein genialer Trick, dessen Auswirkungen man bis heute spürt. Tatsächlich, so der Ansatz dieses Thrillers, gab es einen Ur-Koran vor dieser Fassung. Und der wiederum ist nichts weiter als eine gewisse Fassung des ursprünglichen Judenchristentums, entstanden im heutigen Syrien einige Jahrzehnte nach dem Tode Jesus. Die Sprengkraft einer solchen Behauptung ist, wäre sie denn wahr, gewaltig, denn dann wäre der Islam nur eine Variante des Christentums. Damit wäre er auch reformierbar. Die gesamte islamische Religionslehre würde wie ein Kartenhaus zusammenbrechen. Das ist schlicht nicht vorstellbar. Philip Le Roy bettet seine Behauptung in einen spannenden Thriller ein. Der Held der Handlung beginnt nach dem gewaltsamen Tod seines Vaters dessen Geschichte zu erforschen und findet dabei schnell heraus, dass er auf der Spur des angeblichen Ur-Korans war. Und weil die Explosivität eines solchen Fundes so unvorstellbar ist, versuchen dunkle Mächte verschiedener Seiten eine solche Entdeckung mit aller Gewalt zu verhindern. Entsprechend dynamisch und voller Wendungen verläuft die Handlung. Für meinen Geschmack häufen sich dabei zu viele glückliche Fügungen. Bei einem Thriller muss man allerdings damit rechnen, schließlich muss die Handlung immer wieder beschleunigt werden, und der Held sollte dabei gut aussehen. Jedem Leser, der die Brisanz der Behauptungen begreift, wird darüber hinaus voraussehen, dass das Ende offen bleiben muss. Ebenso klar dürfte es sein, dass man auch Stellen erwarten muss, in denen es zu religionsgeschichtlichen Ausschweifungen kommen wird, die für die Erklärung der Handlung nötig sind. Sie bleiben jedoch in einem angemessenen Rahmen. Kurz: Dies ist ein Thriller mit einem sehr brisanten Hintergrund, der sich gut liest und damit auch je nach Geschmack sehr unterhaltsam sein kann. Inwieweit dieser Hintergrund wenigstens einen Teil an Wahrheit enthält, wird sich für den einzelnen Leser eher nicht erschließen. Wir wissen über die Zeit, in der der Koran entstandt, sehr wenig. Wenn es anders wäre, gäbe es solche Romane nicht. Allerdings ist die Grundannahme des Autors nicht völlig absurd. Es existieren nämlich durchaus Zweifel an der offiziellen Version der Entstehungsgeschichte des Korans. Tatsächliche Funde alter Schriften, deren Entstehung vor der Zeit liegen, in der Mohammed nach der Überlieferung Gottes Wort empfang, lassen Raum für Vermutungen. Mohammed selbst schrieb Gottes Worte übrigens nach der islamischen Legende nicht nieder, sondern gab sie mündlich weiter, was wiederum zu viel späteren Niederschriften führte. Das Corpus-Coranicum-Projekt der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, das in diesem Thriller eine gewisse Rolle spielt, gibt es tatsächlich. Und genau dort untersuchte man eben die oben genannten alten Dokumente. Völlig von der Hand zu weisen sind die Vermutungen des Autors also nicht. Mit der Suchmaschine seiner Wahl kann man das leicht finden.

Die goldene Pforte (Sehr gut)
von einer Kundin/einem Kunden aus Duisburg am 04.06.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Simon und Markus sind nach einer Sauftour in Jerusalem sturzbetrunken. Am anderen Morgen erwacht Simon in einer Zelle, da er von der Polizei, verbotenerweise auf dem Tempelberg aufgegriffen wurde. Nach seiner Entlassung macht Simon sich direkt auf den Weg zu seinem neuen Freund Markus. An Markus Wohnung angekommen muss Simon jed... Simon und Markus sind nach einer Sauftour in Jerusalem sturzbetrunken. Am anderen Morgen erwacht Simon in einer Zelle, da er von der Polizei, verbotenerweise auf dem Tempelberg aufgegriffen wurde. Nach seiner Entlassung macht Simon sich direkt auf den Weg zu seinem neuen Freund Markus. An Markus Wohnung angekommen muss Simon jedoch feststellen, dass dieser wohl seine Sachen gepackt hat und im Flugzeug nach Berlin sitzt. Als dann auch noch die Polizei bei Markus Wohnung auftaucht, beginnt für Simon ein Katz und Mausspiel, bei dem es um Leben und tod geht. Außerdem sollen all die Ereignisse Simons Leben von Grund auf ändern. Das Buch besteht aus 97 Kapitel (plus Prolog und Epilog). Diese Kapitel sind in insgesamt 11 Bücher unterteilt (die Angabe erfolgt durch römische Ziffern), wobei jedes Buch auf einer neuen Seite beginnt. Außerdem findet sich zu Beginn eines jeden neuen Buches, einige Sätze (die scheinbar Anmerkungen vom Hauptcharakter sind), die kursiv gedruckt sind. Zu Beginn des Buches findet der Leser eine Erklärung bezüglich der goldenen Pforte. Dies gibt den Leser eine kleine Erklärung, um was es in dem Buch geht (und worauf der Titel sich bezieht), somit schafft der Autor eine kleine Grundkenntnis, die sicherlich positiv zum Verständnis des Buches beiträgt. Zusätzlich zu dieser Erklärung am Anfang, gibt es auch eine Stelle, an der es Fußnoten gibt, die dem Leser ebenfalls Erklärungen liefern. Leider aber nur an einer einzigen Stelle, hier hätte ich mir, besonders bei einer solchen Thematik, mehr solcher Fußnoten gewünscht. Neben dieser Erklärung gibt es zusätzlich noch eine Anmerkung des Autors sowie ein Vorwort. Diese beiden Texte geben dem Leser ebenfalls einen kleinen Einblick in den Hintergrund des Buches. Außerdem schafft es der Autor schon allein durch diese beiden Dinge, Spannung aufzubauen und dem Leser zum Weiterlesen zu motivieren (leider bekommt man hier keinerlei Anmerkung dazu, ob die geschilderte Handlung der Wahrheit entspricht) . Diese Spannung setzt sich am Anfang des Buches auch noch fort und wird zusätzlich durch actiongeladene Szenen erweitert, die dem Leser kaum ein Durchatmen ermöglichen. Diese Actionszenen setzen sich im ganzen Buch fort und tauchen immer mal wieder auf. Leider sind diese Szenen genau so schnell vorbei, wie sie überhaupt angefangen haben. Besonders positiv, gerade bei den eben genannten Szenen, ist die Tatsachen, dass der Autor alles sehr detailliert beschreibt, was dem Leser zu einer genaueren Vorstellung verhilft. Leider fiel mir beim Lesen jedoch auf, dass einige Szenen sehr abrupt enden bzw. manchmal sehr schnell zum Ende gebracht werden. Im gesamten Verlauf des Buches kann der Leser der Entwicklung der Hauptcharaktere gut folgen, auch wenn relativ schnell klar wird, wohin die Entwicklung führen wird. Am Ende schafft es der Autor aber auch hier noch mit einigen Überraschungen aufzutrumpfen, die der Leser so nicht erwartet hätte. Leider entwickelt sich die Story an manchen Stellen hin zu Science-Fiction, diese werden aber ebenfalls am Ende sehr gut und schlüssig aufgeklärt. Dies ist auch gut so, denn ohne die Auflösung am Ende, würden eben diese Szenen recht fehl am Platz wirken. Im Verlaufe des Buches begegnen dem Leser (sicherlich aufgrund der Thematik) viele interessante Fakten, die teilweise sogar bis zu aktuellen Geschehnissen reichen. Um ein selbstständiges Nachschlagen zu ermöglichen, findet der Leser am Ende des Buches ein recht überschaubares und gut gegliedertes Quellenverzeichnis. Das Ende des Buches liest sich so, als würde einer der Hauptcharaktere eben genau über das gelesene Buch sprechen (kurz zur Erklärung: Ein Charakter sagt am Ende, er würde das Geschehene in einem Thriller verarbeiten). So bekommt der Leser den Eindruck, dass dieses Buch von dem Hauptcharakter geschrieben wurde. Cover: Das Cover enthält hauptsächlich die Farbe blau (dies setzt sich auch innerhalb des Covers fort). Auf der Vorderseite schauen wir auf eine Art Fenster und sehen einen Schatten, der mit etwas Fantasie die Hilal darstellen könnte (hiermit hätte es auch einen direkten Bezug zum Inhalt des Buches, denn in diesem geht es um den Islam) . Der Titel des Buches ist in beige gedruckt und hebt sich nicht nur durch die Farbe ab, sondern auch deshalb, weil die Schrift mit den Fingern zu ertasten ist (dies ist ebenfalls bei dem Titel auf der Rückseite so) . Der Titel spiegelt dabei ein wichtiges Element wieder, um das es in dem Buch geht. Als kleine Randnotiz möchte ich anmerken, dass mir die Gestaltung des Verlagsicons sehr gefällt. Auf der Rückseite sehen wir denselben Hintergrund, wie auf der Vorderseite, nur das das Fenster diesmal auf dem Kopf steht. Ingesamt gefällt mir das Cover recht gut und passt zur Story des Buches. Fazit: In diesem Buch wird sicherlich ein sehr kontroverses Thema behandelt, dass bis in unsere Zeit reicht und aktuelle Geschehnisse aufgreift. Ganz im Stil von Dan Brown erzählt der Autor diese Geschichte, die sich keinesfalls hinter den Büchern Dan Browns verstecken muss. 350 Seiten voller Spannung, Action, Geschichte aber auch Liebe, erwarten dem Leser, welcher auf keinen der Seiten so wirklich enttäuscht wird. Enttäuschend ist dabei allein, wenn man das Ende des Buches erreicht hat. Kleinere Punkte sind sicherlich verbesserungswürdig, diese sind aber im Gesamtbild kaum der Rede wert. Von mir gibt es 5/5 Sterne.

Der Prophet, den es niemals gab
von Sikal am 14.04.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Bereits im Prolog wird man wie durch einen Sog in die Geschichte gezogen, als eine Frau auf einer Buchmesse mysteriöse Informationen an einem Stand zurücklässt. Das darin befindliche Manuskript stellt die These auf, dass der Koran ursprünglich aus dem Christentum kommt … Simon Lange lernt auf dem Begräbnis seiner Eltern einen... Bereits im Prolog wird man wie durch einen Sog in die Geschichte gezogen, als eine Frau auf einer Buchmesse mysteriöse Informationen an einem Stand zurücklässt. Das darin befindliche Manuskript stellt die These auf, dass der Koran ursprünglich aus dem Christentum kommt … Simon Lange lernt auf dem Begräbnis seiner Eltern einen alten Freund seines Vaters kennen, mit dem er nach Jerusalem reist, wo Informationen zu seiner Herkunft hinterlegt wurden. Doch die Dokumente sind unauffindbar, stattdessen zieht Simon mit diesem Freund Markus durch die Straßen bis die beiden plötzlich betrunken vor dem Tempelberg in eine rätselhafte Situation kommen – das Ergebnis daraus: Simon wacht in einer Ausnüchterungszelle der Polizei auf und Markus ist verschwunden. Als sich Simon mit einem spektakulären Sprung retten kann, ahnt er nicht, dass er damit eine Verfolgungsjagd quer durch Europa und den Nahen Osten eröffnet. Viele Fragen stellen sich Simon – War der Tod seiner Eltern wirklich ein Unfall? Wo ist Markus? Was steht in den geheimnisvollen Dokumenten? Und vor allem – Was wollen seine Verfolger? Doch Simon kommt nicht zum Nachdenken. Der Autor legt ein ziemliches Tempo an den Tag während er den Protagonisten quer über die Kontinente hetzt, immer wieder findet dieser einen kleinen Hinweis, dem es hinterherzukommen gilt. Einerseits versucht er seinen Verfolgern einen Schritt voraus zu sein, andererseits merkt er auch, dass ihn jemand beschützt. Schicht um Schicht gelingt es Simon von den unglaublichen Theorien zu entlarven, jedes noch so kleine Puzzleteil ist schlussendlich ein Teil des Rätsels Lösung. Der Autor Philip Le Roy schrieb einen hochspannenden Thriller mit einer interessanten These: Was wäre wenn der Koran von Gott nicht an Mohammed diktiert worden wäre, sondern eine christliche Sekte aus der Bibel abschrieb? Erst die Kalifen machten daraus den Koran wie er heute bekannt ist, ein Koran vor dem Koran als Ursprung? Die spannende Geschichte lässt die Seiten verfliegen, zu gern will man den Ursprüngen des Korans auf den Grund gehen. Man taucht tief in eine Geschichte rund um die beiden Religionen Christentum und Islam ein und mir wurde klar, dass ich viel zu wenig Hintergrundwissen habe, doch das lässt sich ja ändern … Ob das Buch für jeden Muslim ebenso „nur“ als Story zu lesen ist, wage ich zu bezweifeln …