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Jeder stirbt für sich allein

Roman

Jeder stirbt für sich allein von Hans Fallada erschien erstmals 1947 und schildert den aussichtslosen Widerstand des Berliner Ehepaars Anna und Otto Quangel während der Zeit des Nationalsozialismus. Auf der Suche nach Gerechtigkeit ahnen die Eheleute nicht, dass sie bereits im Visier der Gestapo sind.
Portrait
Hans Fallada
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 664
Erscheinungsdatum 08.01.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86820-451-3
Verlag Nikol Verlagsges.mbH
Maße (L/B/H) 19,3/13,1/4,8 cm
Gewicht 650 g
Verkaufsrang 16.813
Buch (gebundene Ausgabe)
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7,95
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Wichtiger denn je“

Marie-Therese Reisenauer, Thalia-Buchhandlung Wien

Es war im Herbst 1946 als Fallada die Geschichte des Ehepaars Quangel erfuhr. Deren aussichtsloser Widerstand gegen die Nazis mit ihrer Hinrichtung 1943 endete. Fallada war so sehr davon fasziniert, dass er innerhalb von nur vier Wochen, dem Ehepaar ein bleibendes, literarisches Denkmal setzte. Gleichzeitig zeichnete er ein Panorama des Lebens der "normalen" Leute im Berlin der Nazizeit. Berührend wie sich das Ehepaar abmüht um Zeichen des Widerstands zu setzen, nachdem ihr Sohn im Krieg gefallen ist. Wie gesagt: wichtiger denn je! Es war im Herbst 1946 als Fallada die Geschichte des Ehepaars Quangel erfuhr. Deren aussichtsloser Widerstand gegen die Nazis mit ihrer Hinrichtung 1943 endete. Fallada war so sehr davon fasziniert, dass er innerhalb von nur vier Wochen, dem Ehepaar ein bleibendes, literarisches Denkmal setzte. Gleichzeitig zeichnete er ein Panorama des Lebens der "normalen" Leute im Berlin der Nazizeit. Berührend wie sich das Ehepaar abmüht um Zeichen des Widerstands zu setzen, nachdem ihr Sohn im Krieg gefallen ist. Wie gesagt: wichtiger denn je!

„Unglaublich, aber WAHR!“

Kerstin Ponleitner, Thalia-Buchhandlung Pasching

Das Ehepaar Anna und Otto Quangel die ihren Sohn im Krieg verlieren starten ihren "eigenen" Wiederstand!

Karten mit kleinen gefährlichen Botschaften werden in der gesamten Stadt verteilt bis man ihnen auf die Spur kommt.

Ein Buch das den Leser anregt über das Thema Menschlichkeit und Menschenrecht nachzudenken!
Sprachlich anspruchsvoll und beeindruckend wird hier eine Geschichte erzählt die unter die Haut geht!
Das Ehepaar Anna und Otto Quangel die ihren Sohn im Krieg verlieren starten ihren "eigenen" Wiederstand!

Karten mit kleinen gefährlichen Botschaften werden in der gesamten Stadt verteilt bis man ihnen auf die Spur kommt.

Ein Buch das den Leser anregt über das Thema Menschlichkeit und Menschenrecht nachzudenken!
Sprachlich anspruchsvoll und beeindruckend wird hier eine Geschichte erzählt die unter die Haut geht!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Das Buch lässt mich nicht mehr los
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Münstereifel am 08.12.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Jeder stirbt für sich allein wurde im Jahr 1947 veröffentlicht. Hans Fallada war der Autor und er hat bis heute nichts an seiner Popularität verloren. Der Name ist ein Pseudonym, da er tatsächlich Rudolf Wilhelm Friedrich Ditzen hieß. Hans Fallada war und ist bis heute bei einigen Lesern... Jeder stirbt für sich allein wurde im Jahr 1947 veröffentlicht. Hans Fallada war der Autor und er hat bis heute nichts an seiner Popularität verloren. Der Name ist ein Pseudonym, da er tatsächlich Rudolf Wilhelm Friedrich Ditzen hieß. Hans Fallada war und ist bis heute bei einigen Lesern umstritten. Das liegt wohl daran, dass er sowohl Morphium- als auch Alkoholabhängig war. Dennoch schrieb er Romane, die bis heute eine Vielzahl an Lesern unterhält. Hans Fallada beschreibt in seinem Roman Jeder stirbt für sich allein die Situation während der Zeit des Nationalsozialismus sehr genau und anschaulich. Er berichtet von einem Ehepaar, deren Welt nach dem Tod des einzigen Sohnes zusammenbrach. Dieser kämpfte und wurde in Hitlers Krieg ermordet. Wie ihm erging es vielen jungen Männern und Otto sowie Elise Hampel wollten ihren Mitmenschen die Wahrheit über die Machenschaften des Feldherrn und seiner Anhänger mitteilen. Da dies niemals öffentlich geschehen durfte, schrieben sie ihre Ansichten auf Postkarten und verteilten diese in entfernt liegenden Stadtteilen Berlins. Das Buch ist der letzte Roman Falladas und es gefiel mir sehr gut. Die Schilderungen sind genau und ich litt wirklich mit dem Ehepaar Hampel. Ja, auch Bücher, die im letzten Jahrhundert geschrieben wurden, sind keineswegs altbacken. Jeder stirbt für sich allein ist ein zeitloses Buch, was die damalige Situation erschreckend real wirken lässt. Die Sorge der Mutter bei der Einberufung des Sohnes und die Angst des Ehepaares, dass sie denunziert werden und ins Gefängnis müssen, hat mich mitgerissen. Spannender geht es kaum, zumal die Geschichte auf Tatsachen beruht und nicht der Phantasie einfallsreicher Schriftsteller entspringt.

Die Bedeutung des Widerstands.
von einer Kundin/einem Kunden am 19.08.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Dies ist ein phänomenaler Roman über den deutschen Widerstand gegen die Nazis während des zweiten Weltkrieges. Der erstaunlichste Teil dieser Geschichte ist, dass es 1947 geschrieben wurde und auf einer wahren Geschichte basiert. Einige moderne Nachdrucke dieses Buches enthalten sogar Kopien der Originalbriefe und Dokumente. Eine unglaublich bewegte Geschichte,... Dies ist ein phänomenaler Roman über den deutschen Widerstand gegen die Nazis während des zweiten Weltkrieges. Der erstaunlichste Teil dieser Geschichte ist, dass es 1947 geschrieben wurde und auf einer wahren Geschichte basiert. Einige moderne Nachdrucke dieses Buches enthalten sogar Kopien der Originalbriefe und Dokumente. Eine unglaublich bewegte Geschichte, die es verdient, gelesen zu werden. Nicht nur von Leuten, die sich für das Thema interessieren, sondern auch von jedem, der einfach nur an einem unglaublichen Buch interessiert ist, das definitiv in den Bereich der Klassiker gehört.

von einer Kundin/einem Kunden am 27.06.2017
Bewertet: anderes Format

Besonders, weil das Buch auf wahren Tatsachen beruht, hat es mich gepackt und ich konnte nicht aufhören zu lesen. Toll geschrieben und einfach lesenswert.