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Jeder stirbt für sich allein (Roman)

Roman

Hans Falladas bedeutender Roman ist eine bewegende Geschichte über Macht und Moral im Zeichen der nationalsozialistischen Diktatur.

Schreinermeister Otto Quangel und seine Frau Anna haben mit Politik nichts am Hut, doch als ihr einziger Sohn im Krieg fällt, erproben die biederen Leute ihre ganz eigene Form von Widerstand gegen die Nazis. Mühsam per Hand beschreiben sie Karten mit antifaschistischen Botschaften und legen sie in Treppenhäusern aus. Damit schrecken sie allerhand Menschen auf, und natürlich kann das nicht lange gutgehen.
Portrait
Hans Fallada
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  • Inhalt
    Vorwort des Verfassers, 9
    Erster Teil – Die Quangels, 11
    1. Kapitel. Die Post bringt eine schlimme Nachricht, 13
    2. Kapitel. Was Baldur Persicke zu sagen hatte, 21
    3. Kapitel. Ein Mann namens Borkhausen, 26
    4. Kapitel. Trudel Baumann verrät ein Geheimnis, 40
    5. Kapitel. Enno Kluges Heimkehr , 47
    6. Kapitel. Otto Quangel gibt sein Amt auf, 64
    7. Kapitel. Nächtlicher Einbruch, 76
    8. Kapitel. Kleine Überraschungen, 86
    9. Kapitel. Nachtgespräch bei Quangels, 95
    10. Kapitel. Was am Mittwochmorgen geschah, 99
    11. Kapitel. Es ist immer noch Mittwoch, 116
    12. Kapitel. Enno und Emil nach dem Schock, 123
    13. Kapitel. Siegestanz im Elysium, 132
    14. Kapitel. Sonnabend: Unruhe bei Quangels, 142
    15. Kapitel. Enno Kluge arbeitet wieder, 151
    16. Kapitel. Das Ende der Frau Rosenthal, 157
    17. Kapitel. Die erste Karte wird geschrieben, 182
    18. Kapitel. Die erste Karte wird abgelegt, 197

    Zweiter Teil – Die Gestapo, 205
    19. Kapitel. Der Weg der Karten, 207
    20. Kapitel. Ein halbes Jahr danach: Quangels, 224
    21. Kapitel. Ein halbes Jahr danach: Kommissar Escherich, 231
    22. Kapitel. Ein halbes Jahr danach: Enno Kluge, 240
    23. Kapitel. Das Verhör, 261
    24. Kapitel. Kommissar Escherich bearbeitet die Sache Klabautermann, 278
    25. Kapitel. Frau Hete beschließt, 293
    26. Kapitel. Angst und Furcht, 305
    27. Kapitel. Emil Borkhausen macht sich nützlich, 323
    28. Kapitel. Hübsche kleine Erpressung, 340
    29. Kapitel. Ennos Austreibung, 352
    30. Kapitel. Emil Borkhausen und sein Sohn, 359
    31. Kapitel. Besuch bei Fräulein Anna Schönlein, 373
    32. Kapitel. Escherich und Kluge gehen spazieren, 385

    Dritter Teil – Das Spiel steht gegen die Quangels, 401
    33. Kapitel. Trudel Hergesell, 403
    34.Kapitel. Karl Hergesell und Grigoleit, 410
    35. Kapitel. Die erste Warnung, 417
    36. Kapitel. Der Sturz des Kommissars Escherich, 428
    37. Kapitel. Die zweite Warnung, 440
    38. Kapitel. Die dritte Warnung, 446
    39. Kapitel. Der Herr Kriminalrat Zott, 456
    40. Kapitel. Otto Quangel wird unsicher, 464
    41. Kapitel. Der alte Parteigenosse Persicke, 469
    42. Kapitel. Borkhausen zum dritten Mal geprellt, 478
    43. Kapitel. Zwischenspiel: Ein Idyll auf dem Lande, 484
    44. Kapitel. Kriminalrat Zott gestürzt, 501
    45. Kapitel. Kommissar Escherich wieder frei, 506
    46. Kapitel. Der verhängnisvolle Montag, 511
    47. Kapitel. Montag, der Tag des Kommissars Escherich, 522
    48. Kapitel. Die Verhaftung von Anna Quangel, 526
    49. Kapitel. Das Gespräch mit Otto Quangel, 536
    50. Kapitel. Escherichs Tod, 547

    Vierter Teil – Das Ende, 553
    51. Kapitel. Anna Quangel im Verhör, 555
    52. Kapitel. Die betrübten Hergesells, 565
    53. Kapitel. Otto Quangels schwerste Last, 579
    54. Kapitel. Anna Quangel und Trudel Hergesell, 585
    55. Kapitel. Baldur Persicke macht Besuch, 594
    56. Kapitel. Otto Quangels anderer Zellengefährte, 605
    57. Kapitel. Das Leben in der Zelle, 615
    58. Kapitel. Der gute Pastor, 622
    59. Kapitel. Trudel Hergesell, geborene Baumann, 629
    60. Kapitel. Die Hauptverhandlung: Ein Wiedersehen, 640
    61. Kapitel. Die Hauptverhandlung: Präsident Feisler, 648
    62. Kapitel. Die Hauptverhandlung: Ankläger Pintscher, 656
    63. Kapitel. Die Hauptverhandlung: Zeuge Ulrich Heffke, 662
    64. Kapitel. Die Hauptverhandlung: Die Verteidiger, 668
    65. Kapitel. Die Hauptverhandlung: Das Urteil, 675
    66. Kapitel. Das Totenhaus, 680
    67. Kapitel. Die Gnadengesuche, 689
    68. Kapitel. Anna Quangels schwerster Entschluss, 697
    69. Kapitel. Es ist so weit, Quangel!, 710
    70. Kapitel. Der letzte Weg, 715
    71. Kapitel. Anna Quangels Wiedersehen, 724
    72. Kapitel. Der Junge, 727
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 736
Erscheinungsdatum 31.01.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7306-0590-5
Verlag Anaconda Verlag
Maße (L/B/H) 19,6/13,4/4,5 cm
Gewicht 595 g
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
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Sylter Himmel
von einer Kundin/einem Kunden aus Laubach am 08.05.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Sehr schöner Roman und unterhaltsam. Ich kann diese Bücher nur weiter empfehlen. Warte schon auf den nächsten Roman. Freue mich auch das diese Romane am Meer spielen.

Das Buch lässt mich nicht mehr los
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Münstereifel am 08.12.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Jeder stirbt für sich allein wurde im Jahr 1947 veröffentlicht. Hans Fallada war der Autor und er hat bis heute nichts an seiner Popularität verloren. Der Name ist ein Pseudonym, da er tatsächlich Rudolf Wilhelm Friedrich Ditzen hieß. Hans Fallada war und ist bis heute bei einigen Lesern umstritten. Das liegt wohl daran, dass e... Jeder stirbt für sich allein wurde im Jahr 1947 veröffentlicht. Hans Fallada war der Autor und er hat bis heute nichts an seiner Popularität verloren. Der Name ist ein Pseudonym, da er tatsächlich Rudolf Wilhelm Friedrich Ditzen hieß. Hans Fallada war und ist bis heute bei einigen Lesern umstritten. Das liegt wohl daran, dass er sowohl Morphium- als auch Alkoholabhängig war. Dennoch schrieb er Romane, die bis heute eine Vielzahl an Lesern unterhält. Hans Fallada beschreibt in seinem Roman Jeder stirbt für sich allein die Situation während der Zeit des Nationalsozialismus sehr genau und anschaulich. Er berichtet von einem Ehepaar, deren Welt nach dem Tod des einzigen Sohnes zusammenbrach. Dieser kämpfte und wurde in Hitlers Krieg ermordet. Wie ihm erging es vielen jungen Männern und Otto sowie Elise Hampel wollten ihren Mitmenschen die Wahrheit über die Machenschaften des Feldherrn und seiner Anhänger mitteilen. Da dies niemals öffentlich geschehen durfte, schrieben sie ihre Ansichten auf Postkarten und verteilten diese in entfernt liegenden Stadtteilen Berlins. Das Buch ist der letzte Roman Falladas und es gefiel mir sehr gut. Die Schilderungen sind genau und ich litt wirklich mit dem Ehepaar Hampel. Ja, auch Bücher, die im letzten Jahrhundert geschrieben wurden, sind keineswegs altbacken. Jeder stirbt für sich allein ist ein zeitloses Buch, was die damalige Situation erschreckend real wirken lässt. Die Sorge der Mutter bei der Einberufung des Sohnes und die Angst des Ehepaares, dass sie denunziert werden und ins Gefängnis müssen, hat mich mitgerissen. Spannender geht es kaum, zumal die Geschichte auf Tatsachen beruht und nicht der Phantasie einfallsreicher Schriftsteller entspringt.

Die Bedeutung des Widerstands.
von einer Kundin/einem Kunden am 19.08.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Dies ist ein phänomenaler Roman über den deutschen Widerstand gegen die Nazis während des zweiten Weltkrieges. Der erstaunlichste Teil dieser Geschichte ist, dass es 1947 geschrieben wurde und auf einer wahren Geschichte basiert. Einige moderne Nachdrucke dieses Buches enthalten sogar Kopien der Originalbriefe und Dokumente. Ein... Dies ist ein phänomenaler Roman über den deutschen Widerstand gegen die Nazis während des zweiten Weltkrieges. Der erstaunlichste Teil dieser Geschichte ist, dass es 1947 geschrieben wurde und auf einer wahren Geschichte basiert. Einige moderne Nachdrucke dieses Buches enthalten sogar Kopien der Originalbriefe und Dokumente. Eine unglaublich bewegte Geschichte, die es verdient, gelesen zu werden. Nicht nur von Leuten, die sich für das Thema interessieren, sondern auch von jedem, der einfach nur an einem unglaublichen Buch interessiert ist, das definitiv in den Bereich der Klassiker gehört.