Reich werden an der Börse

100 Weisheiten für Ihr Geld

Peter Thilo Hasler

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Beschreibung

„Reich werden an der Börse“ richtet sich an Börseneinsteiger ebenso wie an erfahrene Anleger, die eine alternative Sicht auf vermeintlich bekannte Börsenthemen kennenlernen wollen.
In 100 voneinander unabhängigen Kapiteln werden alle Zusammenhänge vermittelt, die für einen Erfolg an der Börse wirklich wichtig sind beziehungsweise deren Missachtung einem solchen entgegenstehen. Behandelt wird ein breites Spektrum an Themen, angefangen von der Anzahl an Aktien, die ein Anleger sinnvollerweise besitzen sollte, über Börsen-Heuristiken wie „Buy on bad news“ bis hin zu verhaltensökonomischen Konzepten.
Auch einige Börsen-Mythen, etwa dass höhere Risiken nicht notwendigerweise mit höheren Renditen belohnt werden, werden in diesem Buch schonungslos entsorgt.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 28.06.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86470-573-1
Verlag Börsenbuchverlag
Maße (L/B/H) 21,6/13,9/3 cm
Gewicht 404 g
Auflage 2. Auflage

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Die Verkündung des einzig Wahren
von Dr. M. am 25.07.2018

Die Essenz dieses Werkes kann man etwas vereinfacht so zusammenfassen: Will man an der Börse reich werden, dann gibt es nur einen Weg, nämlich den vom Autor beschriebenen. Alles andere funktioniert nicht. Für einen solchen Glauben gibt es in der Psychologie mit Sicherheit einen Fachbegriff. Was Peter Thilo Hasler in seinem Bu... Die Essenz dieses Werkes kann man etwas vereinfacht so zusammenfassen: Will man an der Börse reich werden, dann gibt es nur einen Weg, nämlich den vom Autor beschriebenen. Alles andere funktioniert nicht. Für einen solchen Glauben gibt es in der Psychologie mit Sicherheit einen Fachbegriff. Was Peter Thilo Hasler in seinem Buch zelebriert, ist nichts weiter als die klassische Herangehensweise von Graham und Dodd, die in der Gegenwart von Munger und Buffett verfeinert wurde und diese beiden Herren zu unfassbarem Reichtum gebracht hat. Da eine systematische Herangehensweise nicht viel Neues bringen würde, entschloss sich der Autor zu einer aufgelockerten und vereinfachenden Darstellung, bei der man neun Zehntel überlesen kann, weil diese Ausführungen praktisch kaum einen Nutzen bringen. Wen interessiert zum Beispiel, was man von der Kleidervorführerin Gisele Bündchen lernen kann? Dass angeblich prominente Menschen keine Ahnung von den Finanzmärkten haben, überrascht nicht wirklich. Immerhin liegt der nützliche Anteil der Ausführungen in diesem Buch im Rahmen von Sturgeons Gesetz, welches vom Autor unter Weisheit 19 zitiert wird, wohl in der Annahme, dass es auf ihn nicht zutreffen würde: 90 Prozent von allem, was publiziert wird, ist Mist. Es geht also in diesem Buch um das Aufspüren von Aktien, deren Kauf sich langfristig lohnen soll. Um solche Unternehmen zu finden, muss man sich eine Menge Arbeit machen. Es gilt die Zahlenwerke von Aktiengesellschaften zu untersuchen, ihr Management einzuschätzen und Zukunftsperspektiven zu bewerten. Wie man das machen soll, wird in diesem Buch in einer ersten Näherung erklärt. Mit Sicherheit bietet eine Analyse von Bilanzen eine recht tragfähige Grundlage für eine Unternehmenseinschätzung, immer vorausgesetzt, das Zahlenwerk ist ehrlich und versteckt nichts. Aber bereits an dieser Stelle lauert ein Risiko, das gerne von Kleinanlegern übersehen wird. Solche Analysen bilden schließlich auch die Grundlage für das Wirken zahlreicher Fonds. Große Fond-Gesellschaften, etwa Fidelity, lassen sich von ihren Analysten aus den Bilanzen von Aktiengesellschaften Kennzahlen erstellen, aus denen die Fondmanager Entscheidungen ableiten können. Wird es interessant, dann gehen sie in die Unternehmen und interviewen die CEOs. Abgesehen davon, dass kaum einer der Fondmanager blind einer Bilanz vertrauen würde, kann man sich doch fragen, warum nur wenige dieser Fonds den Markt schlagen. Und wenn sie das nicht tun, warum sollte man das dann nachmachen und annehmen, man wäre tatsächlich besser als Leute, die über viel mehr Informationen verfügen? Folgt man diesem Gedanken, dann wäre es doch viel einfacher, man würde sich einen oder mehrere den Gesamtmarkt passiv adaptierenden ETFs ins Depot legen. Schließlich würde das auch der Logik des Autors entsprechen, der gleich zu Beginn seiner Ausführungen immer wieder betont, dass der DAX durchschnittlich jedes Jahr um etwa 5 Prozent gestiegen ist. Dann hätte man alles, was man braucht und würde sich viel Mühe sparen. Einen Nachteil birgt hier das eventuelle Emittentenrisiko. Was an diesem Buch verwirrt, ist seine Schwarz-Weiß-Malerei. So formuliert der Autor etwa unter Weisheit 48: "Warum Value Investing nicht immer funktioniert, aber trotzdem der einzig richtige Weg ist". Man kann leicht zahlreiche Beispiele finden, die eine solch absolute Aussage widerlegen. Später unterteilt Hasler die Kleinanleger in Investoren und Spekulanten. Die einen sind die Guten, die anderen einfach nur dämlich. Tatsächlich findet man nicht wenige Ahnungslose an den Börsen. Allerdings gibt es zwischen diesen und den "Investoren" auch noch andere Leute, die jedoch nicht in Haslers primitives duales Weltbild passen. Das soll jedoch nicht heißen, dass man aus diesem Buch nichts lernen kann. Es enthält tatsächlich Wissenswertes, wenn man dem Autor und seiner Herangehensweise folgen möchte. Hasler unterteilt seinen Text in vier Teile: Einleitung und Grundlagen, Über Werte, Preise und Risiken, Die richtige Auswahl, Von der Theorie zur Praxis. Neben den zahlreichen allgemeinen Hinweisen, die alle in den Rang einer Weisheit befördert werden, findet man auch durchaus praktische Dinge, etwa wie Analysten einen Aktienkurs bewerten. Auch auf die oben von mir gestellte Frage gibt Hasler eine Antwort: Fondmanager sind nicht immer besser als kleine Investoren, weil sie noch gewissen Randbedingungen folgen müssen, die ein Privatmensch nicht hat. Das stimmt. Allerdings setzt ein solcher Vergleich stets voraus, dass man auch Informationsgleichheit herrscht. Im dritten Teil befasst sich Hasler mit dem Auffinden der richtigen Aktien. Einfach gesagt geht es bei dieser Art des Investierens immer darum, ein fundamental-analytisch unterbewertetes Unternehmen mit einem sehr guten Management und hervorragenden Zukunftsaussichten zu entdecken. Allein schon dieser Anspruch sollte darauf hinweisen, dass es sich dabei nicht nur um das Analysieren eines Zahlenwerkes handelt, sondern auch um rein subjektive Einschätzungen, bei denen man völlig auf dem Holzweg sein kann. Allen Ernstes behauptet Hasler doch tatsächlich in diesem Buch, man könne die Zukunft voraussehen (Weisheit 56). Das Buch bietet aus meiner Sicht eine bunte Mischung aus Börsenboulevard, selbstherrlichen Behauptungen und ernsthaften Ausführungen. Als ersten Einstieg in die Welt von Graham und Dodd kann man es durchaus nutzen. Danach empfiehlt es sich jedoch, die Grundlagen dieser Herangehensweise ausführlicher und tiefer zu studieren. Von Haslers Buch kann man nicht erwarten, dass es auch die zahlreichen Fallen aufzählt, die mit dem Value-Investing verbunden sind. Da es für Anfänger geschrieben wurde, stellt es die Situation vereinfacht dar. Selbst Buffett ist inzwischen unter dem Einfluss von Munger vom klassischen Ansatz des Value-Investings, so wie er hier erläutert wird, abgewichen. Andere Verbesserungen, wie etwa die Kombination aus Value-Investing und Trendfolgestrategien kommen schon allein deshalb nicht in diesem Buch vor, weil sein Autor dafür offenbar blind ist, obwohl es dazu aussagekräftige Studien gibt. Dass man mit Trendfolgestrategien überdurchschnittliche Erfolge erzielen kann, streitet Hasler sogar ab. Betrachtet man dieses Buch als Hinweissammlung für Anfänger, dann erfüllt es seinen Zweck. Nicht mehr und nicht weniger.


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    Vorwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7



    TEIL 1 Einleitung und Grundlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9

    1. Warum Aktien die bessere Alternative sind . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11

    2. Warum trotzdem viele Menschen Aktien gegenüber skeptisch sind . . . . 19

    3. Welche Renditen Sie von Aktien erwarten können . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21

    4. Welche Rendite der schlechteste Investor aller Zeiten erreicht . . . . . . . . 25

    5. Worin die Grundlage Ihres Börsenerfolgs besteht . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27

    6. Warum Faulheit schadet, aber auch zu viel Selbstvertrauenproblematisch ist .  . . . . . . . . . . . . . . 29

    7. Wann Ihre Erfahrung Sie behindert . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34

    8. Warum Sie nie aufhören sollten, alles infrage zu stellen . . . . . . . . . . . . . . 36

    9. Warum Diversifizieren doch funktioniert . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38

    10. Warum Sie auch an das Fernliegende denken sollten . . . . . . . . . . . . . . . . 44

    11. Weshalb Sie nie vollständig investiert sein sollten . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47

    12. Wie viel Sie auf eine einzelne Aktie setzen sollten . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48

    13. Warum Kalendereffekte nicht (mehr) funktionieren . . . . . . . . . . . . . . . . 51

    14. Was Sie von sonstigen Börsenweisheiten halten sollten . . . . . . . . . . . . . . 54

    15. Warum Sie den Markt auf gar keinen Fall „timen“ sollten . . . . . . . . . . . . 57

    16. Warum Sie langfristig denken sollten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61

    17. Warum Sie Börsengurus nicht vertrauen sollten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 68

    18. Was wir von Gisele Bündchen lernen können . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71

    19. Warum auch sonst viel Nonsens erzählt wird . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72

    20. Wieso der nächste Crash bevorsteht und wie Sie sich dann verhalten sollten . . .. . . . . . . . . . . . 75

    21. Weshalb Sie im Zufall Muster zu erkennen glauben . . . . . . . . . . . . . . . . . 80

    22. Warum Spekulationsblasen unausweichlich sind und warum Sie nichts dagegen tun können  . 83

    23. Warum „Diesmal ist alles anders“ ein gefährlicher Satz ist . . . . . . . . . . . . 88

    24. Weshalb Sie auch mal nichts tun (und stets streng selektiv sein) sollten 89

    25. Weshalb wir Statistiken misstrauen sollten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 92

    26. Warum Sie lernen müssen, Nein zu sagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 93

    27. Weshalb Sie Ihren Prinzipien treu bleiben sollten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 94

    28. Wann Ablenkung schadet . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 95

    29. Woran Sie überhaupt keinen Gedanken verschwenden sollten . . . . . . . . 96

    30. Weshalb Sie Spielgeld nicht einfach mal so aufs Spiel setzen sollten . . . . 98

    31. Warum Verluste Sie mehr berühren als Gewinne . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 99

    32. Weshalb Sie Gewinne laufen lassen und Verluste begrenzen sollten (und nicht umgekehrt) . . . . 103

    33. Wie Sie mit todsicheren Tipps umgehen sollten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 107

    34. Weshalb entgangene Gewinne problematischer sind als erlittene Verluste 108

    35. Warum der Totalverlust in unserer Gesellschaft verankert ist . . . . . . . . . 110

    36. Warum Sie institutionellen Investoren nicht notwendigerweise unterlegen sind .  . . . . . . 112

    37. Warum mehr Informationen nicht automatisch besser sind . . . . . . . . . . 115

    38. Wie Sie mit Niederlagen umgehen sollten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 117

    39. Warum Angst kein guter Ratgeber ist . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 119

    40. Warum auch FOMO ihre Performance belastet . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 120



    TEIL 2 Über Werte, Preise und Risiken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 123

    41. Was Sie von einem Spekulanten und Spieler unterscheidet . . . . . . . . . . . 125

    42. Warum der Aktienkurs kein Indikator sein kann, ob eine Aktie teuer ist 130

    43. Wovon der Preis einer Aktie abhängt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 133

    44. Und wovon deren Wert abhängt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 138

    45. Wie Sie Unternehmensbewertung Ihrem zwölfjährigen Sohn erklären 142

    46. Warum Multiplikatoren nicht funktionieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 151

    47. Warum Sie sich nicht als Aktionär, sondern als Unternehmer fühlen sollten . . . . . 157

    48. Warum Value Investing nicht immer funktioniert, aber trotzdem der einzig richtige Weg ist . . . 158

    49. Was wir unter Risiko verstehen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 163

    50. Wie ein Unternehmen sein Risiko verringern kann . . . . . . . . . . . . . . . . . 165

    51. Wie Sie gewinnen, ohne viel zu verlieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 167

    52. Warum höheres Risiko nicht automatisch mehr Rendite bringt, wohl aber geringeres Risiko mehr Rendite bringen kann . . . . . . . . . 169

    53. Warum Risikomanagement die Performance belasten kann . . . . . . . . . . 173

    TEIL 3 Die richtige Auswahl . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 177

    54. Warum es sich lohnt, die richtigen Aktien zu suchen . . . . . . . . . . . . . . . . 179

    55. Wie Sie die richtigen Aktien finden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 182

    56. Wann Sie das Verliererspiel spielen sollten oder: Wie Sie die Zukunft doch vorhersagen können . . . . . . . . . . 185

    57. Wie Sie von der goldenen Regel der Ertragsprognose profitieren und lernen, Gewinneraktien von Verliereraktien zu unterscheiden . . . . 190

    58. Warum Sie nicht zu komplex denken sollten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 193

    59. Weshalb Ihnen die Gründe für den Kauf einer Aktie klar sein müssen (und warum einfacher meist besser ist) . . . . . . 195

    60. Warum Nebenwerte eine bessere Performance versprechen . . . . . . . . . . 197

    61. Wie Sie von Burggräben profitieren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 200

    62. Was es mit Marktführern auf sich hat . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 204

    63. Weshalb ein bisschen besser sein nicht ausreicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 206

    64. Warum Sie eine Sicherheitsmarge einplanen sollten . . . . . . . . . . . . . . . . 207

    65. Wann Sie sich an jungen Wachstumsunternehmen beteiligen sollten . . . . 210

    66. Weshalb wir von neuen Trends immer wieder aufs Neue überrascht werden . . . . . 212

    67. Warum Pennystocks meist keine gute Idee sind . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 214

    68. Wann Dividenden attraktiv sind . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .  … 216

    69. Warum Gratisaktien ein ausgemachter Quatsch sind . . . . . . . . . . . . . . . . 221

    70. Warum Familienunternehmen häufig die bessere Wahl sind . . . . . . . . . 223

    71. Wenn sich der Vorstand unrealistische Ziele setzt . . . . . . . . . . . . . . . . . . 225

    72. Was Ihnen die Investitionen eines Unternehmens sagen . . . . . . . . . . . . . 226

    73. Wann Übernahmespekulationen vorteilhaft sind . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 228

    74. Was Sie bei einem Börsengang beachten sollten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 229

    75. Warum Langeweile das bessere Geschäftsmodell ist . . . . . . . . . . . . . . . . 232

    76. Warum Sie regulierte Geschäftsmodelle unbedingt meiden sollten . . . . 234

    77. Warum „Buy on bad news“ ein zweischneidiges Schwert ist . . . . . . . . . . 235

    78. Warum es sich trotzdem lohnen kann, auf „gefallene Engel“ zu setzen 237

    79. Woran Sie erkennen, dass es bei einem Unternehmen richtig schiefläuft . . . . . 240

    80. Welche Anleihen Sie kaufen sollten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 242

    81. Warum Sie keine Rohstoffe kaufen müssen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 245

    82. Warum Sie strukturierte Bankprodukte ignorieren sollten . . . . . . . . . . . 247

    83. Warum Emerging Markets soso sind . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 249

    84. Wie Sie das perfekte Portefeuille für sich finden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 250

    85. Wann Sie eine Aktie verkaufen sollten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 251



    TEIL 4 Von der Theorie zur Praxis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 255

    86. Warum Sie sich Anlageziele setzen und dabei bescheiden bleiben sollten 256

    87. Was es mit Ihrer Anlagephilosophie auf sich hat . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 258

    88. Warum Sie sich ständig hinterfragen sollten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 261

    89. Was Sie tun können, wenn es mal gegen Sie läuft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 262

    90. Und was, wenn alles richtig gut läuft? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 264

    91. Welche Benchmark Sie sich setzen sollten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 266

    92. Warum Ihnen die Liquidität (fast immer) egal sein kann . . . . . . . . . . . . 268

    93. Wann Sie Orders limitieren sollten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 270

    94. Wann eine Stop-Loss-Order problematisch ist . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 272

    95. Warum Sie Aktien immer an der Heimatbörse kaufen sollten . . . . . . . . 274

    96. Warum Sie bei politischen Börsen gelassen sein sollten . . . . . . . . . . . . . . 276

    97. Warum es sich lohnt, ethisch zu handeln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 278

    98. Warum Sie Hauptversammlungen besuchen und Ihre Aktionärsrechte wahrnehmen sollten . . . . . 279

    99. Was Sie zu einem wirklich guten Anleger macht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 280

    100. Was Sie als guter Anleger einfach ignorieren sollten . . . . . . . . . . . . . . . . 282



    Das dreckige Dutzend: Meine Liste der wirklich empfehlenswerten Börsenbücher . . . . . . 285

    Literaturverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 287