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Die Kunst, einfache Lösungen zu finden

Spart Zeit. Hilft weiter. Tut gut: eine ebenso unterhaltsame wie kluge Anleitung zur Problemlösung
Ärger im Job, Erziehungsfragen, Ehekrach - unsere Probleme erscheinen oft groß und verwirrend. Das lässt viele glauben, dass auch deren Lösungen groß, zeitaufwendig und mühsam sein müssen. Ein Trugschluss, wie Bestsellerautor Christian Ankowitsch weiß: Viele Probleme lassen sich auf einfache, zeitsparende und entspannte Weise aus der Welt schaffen, ohne sich mühselig in ihre Vorgeschichte zu vertiefen. Meist genügt es schon, kleine Details zu ändern, um nachhaltige Veränderung anzustoßen. Sind manche Probleme nicht schon gelöst, sobald wir sie ignorieren? Und andere, indem wir genau das Gegenteil dessen tun, was wir als Lösung vermutet hätten? Wie schaffen wir es, unseren inneren Problemhamster zu stoppen, der sein Rad wie besessen dreht?
Auf der Suche nach einfachen Lösungen nimmt Christian Ankowitsch die tückischsten Hindernisse unter die Lupe und zeigt uns, wie wir sie gekonnt umschiffen. Ein verblüffendes Buch voller Beispiele - haben Sie Ihr störrisches Kind schon mal mit der Wasserpistole beschossen? - und lebensnaher Tipps, die uns den Alltag erleichtern, basierend auf den neuesten Erkenntnissen der Hirnforschung und Psychologie - originell, klug und unterhaltsam.
Rezension
Wie einfach man Krisen abfedern kann, weiß Christian Ankowitsch. Wir machen uns Probleme meist selbst und erhalten sie auch gern am Leben, meint der Kultautor. Und sagt, was dagegen - ganz simpel - zu tun ist
Portrait
Christian Ankowitsch, geboren 1959 in Klosterneuburg bei Wien, war von 1993 bis 2001 Redakteur der «Zeit» und lebt heute als freier Journalist und Autor mit seiner Familie in Berlin. Zahlreiche Buchveröffentlichungen, u.a. «Dr. Ankowitschs Kleines Konversationslexikon» (2004), «Dr. Ankowitschs Kleiner Seelenklempner» (2009), «Mach's falsch, und du machst es richtig» (2011) und «Warum Einstein niemals Socken trug» (2015). Seit 2011 moderiert Christian Ankowitsch das Literaturmagazin «lesArt» im ORF, seit 2013 den Wettbewerb um den Ingeborg-Bachmann-Preis.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 304 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 24.07.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783644100299
Verlag Rowohlt Verlag
Dateigröße 925 KB
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
33 Bewertungen
Übersicht
14
13
4
1
1

Problemlösung To Go!
von einer Kundin/einem Kunden aus Brüggen am 03.03.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Wie wohltuend, wenn man bei der Problemlösung alles überflüssige weglassen kann, um sich dann auf das Wesentliche zu konzentrieren. Der Autor Christian Ankowitsch zeigt auf pfiffige und unterhaltsame Weise wie es gehen kann. Lösungsansätze, die so simpel sind, dass man alleine nie darauf gekommen wäre und die Lust machen, das Le... Wie wohltuend, wenn man bei der Problemlösung alles überflüssige weglassen kann, um sich dann auf das Wesentliche zu konzentrieren. Der Autor Christian Ankowitsch zeigt auf pfiffige und unterhaltsame Weise wie es gehen kann. Lösungsansätze, die so simpel sind, dass man alleine nie darauf gekommen wäre und die Lust machen, das Leben mal aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Möglicherweise macht es den Psychologen zwar nicht überflüssig; es bereichert die Therapie aber auf jeden Fall! Das Cover des Buches ist ebenso einfach, frisch und ansprechend wie der Inhalt des Buches. Eine ideale Sommer-Lektüre, die Lust auf mehr macht. So macht Lesen Spass! Meine klare Empfehlung für jeden neugierigen Leser!

Mal den Blickpunkt wechseln
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 20.08.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Problemlösung erster Ordnung: mach das selbe, aber um so intensiver, Problemlösung zweiter Ordnung: verändere die Zutatenliste. Das Buch hilft dabei Lösungen zu finden, die außerhalb dem eigenen System liegen. Änderung der inneren oder äußeren Haltung, das Problem umbenennen. Einige Vorschläge stammen aus der systemischen Therap... Problemlösung erster Ordnung: mach das selbe, aber um so intensiver, Problemlösung zweiter Ordnung: verändere die Zutatenliste. Das Buch hilft dabei Lösungen zu finden, die außerhalb dem eigenen System liegen. Änderung der inneren oder äußeren Haltung, das Problem umbenennen. Einige Vorschläge stammen aus der systemischen Therapie, die sich ebenfalls weniger um die Historie des Problems als vielmehr um die Lösung kümmern, ohne zu tiefe Löcher zu buddeln, aus denen man nicht mehr heraus kommt. Einfach mal das bewährte System wechseln, in den Busch hinein schießen und warten was heraus kommt. Sehr ressourcenorientiert. Das Buch macht neugierig und der Autor spricht eine klare Sprache, die verständlich ist.

Ideen aus der lösungsorientierten Kurzzeit-Therapie
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 19.10.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Probleme im Alltag, in der Ehe, im Job, mit den Kindern – wir schlagen uns damit herum und wollen sie so schnell wie möglich loswerden. Doch so einfach ist das gar nicht… oder doch? Der Redakteur Christian Ankowitsch zeigt Ansätze aus der lösungsorientierten Kurzzeit-Therapie, dabei stützt er sich vor allem auf ein Buch von Stev... Probleme im Alltag, in der Ehe, im Job, mit den Kindern – wir schlagen uns damit herum und wollen sie so schnell wie möglich loswerden. Doch so einfach ist das gar nicht… oder doch? Der Redakteur Christian Ankowitsch zeigt Ansätze aus der lösungsorientierten Kurzzeit-Therapie, dabei stützt er sich vor allem auf ein Buch von Steve de Shazer. Dessen Ansätze sind manchmal verblüffend …einfach! Beim Lesen des Buches fiel mir sehr schnell auf, dass mir doch einige geschilderte Ansätze sehr bekannt vorkamen. Und richtig, bereits vor ca. zehn Jahren habe ich mich beruflich mit der lösungsorientierten Kurzzeit-Therapie beschäftigt. Wie es mir damals mit den Büchern von Steve de Shazer und Insoo Kim Berg ging, dieses Phänomen habe ich auch diesmal festgestellt: Sehr schnell war ich auch am Überlegen, was für Möglichkeiten es gibt, aus festgefahrenen Problemen herauszufinden. Die Beispiele, die Ankowitschs Buch bringen, sind wie alle Beispiele de Shazers sehr erfrischend und meist so humorvoll, dass zunächst ein Grinsen und dann das Nachdenken erfolgt. Ein guter Ansatz, um Probleme neu zu definieren, sie in einen anderen Rahmen zu setzen oder ihnen sonstwie pfiffig entgegenzutreten. Zudem liest sich das Buch sehr leicht, es ist auch für Laien gut verständlich. Ein Buch also, das man immer mal wieder hervorholen kann, um sich neue Ideen anzulesen, denn die Fülle der Möglichkeiten kann man gar nicht sofort erfassen. Ein gelungenes Sachbuch also. Ob ich es weiter empfehlen kann? Ja, aber mit Vorbehalt. Denn dieses Buch richtet sich an Laien, die sich aber genauso gut das Original selbst greifen können, weil de Shazers Schreibstil mindestens genauso flüssig und gut lesbar ist. Selbstverständlich kann man dieses Buch lesen. Man kann aber genauso auf das Original (und alle weiteren Bücher de Shazers) zurückgreifen.