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Revanche

Der zehnte Fall für Bruno, Chef de police

Bruno, Chef de police / Bruno, Chief of Police Band 10

Martin Walkers Romane spielen im geschichtsträchtigen Périgord mit seinen herrlich trutzigen Burgen. Von einer davon, Commarque, brachen im Mittelalter die Tempelritter zu Kreuzzügen nach Jerusalem auf. Tausend Jahre später nimmt das einstige Morgenland eine späte Revanche in der Person einer jungen Archäologin, die bei den damaligen Eroberern einen sagenumwobenen geraubten Schatz sowie ein politisch höchst explosives altes Dokument zutage fördern will.
Portrait
Martin Walker, geboren 1947 in Schottland, ist Schriftsteller, Historiker und politischer Journalist. Er lebt in Washington und im Périgord und war 25 Jahre lang bei der britischen Tageszeitung ›The Guardian‹. Er ist im Vorstand eines Think Tanks für Topmanager in Washington. Seine ›Bruno‹-Romane erscheinen in 15 Sprachen.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 416 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 25.04.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783257608809
Verlag Diogenes Verlag AG
Originaltitel The Templars' Last Secret
Dateigröße 1222 KB
Übersetzer Michael Windgassen
Verkaufsrang 719
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Buchhändler-Empfehlungen

Andrea Resch-Krenn, Thalia-Buchhandlung

Im 10.Fall von Kommisar Bruno, bringt uns Martin Walker neben viel Frankreich auch fundiertes historisches Know-how rund um Tempelritter. Ein gewohnt “ruhiger” Krimi!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
23 Bewertungen
Übersicht
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Konnte mich nicht so ganz überzeugen
von Ritja am 10.11.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

In Bruno sehe ich immer weniger den Chef de police, sondern eher den Frauenschwarm, den exzellenten Koch und Hobbygärtner, den Jäger und Pferdefreund, der sich zudem hervorragend im Périgord auskennt. Bruno fehlen, aus meiner Sicht, die Ecken und Kanten, die einen Ermittler ausmachen. Er ist immer da, immer informiert, hat imm... In Bruno sehe ich immer weniger den Chef de police, sondern eher den Frauenschwarm, den exzellenten Koch und Hobbygärtner, den Jäger und Pferdefreund, der sich zudem hervorragend im Périgord auskennt. Bruno fehlen, aus meiner Sicht, die Ecken und Kanten, die einen Ermittler ausmachen. Er ist immer da, immer informiert, hat immer Freunde, die ihm schnell und gern helfen. Er ist stets diplomatisch und freundlich. Er überschaut jedes Problem, findet oft schnell eine Lösung mit der (fast) jeder zufrieden ist und läuft dann direkt zum nächsten Problemfall, um ihn zu lösen. Die Frauen lieben ihn (er aber anscheinend doch nur die Eine) und die Männer respektieren ihn. Es wirkt zu glatt. Manchmal wünschte ich mir, Bruno hätte etwas mehr raue Oberfläche und ab und an einen dunklen Fleck auf seiner weißen Weste. Bruno ermittelte, aber eigentlich nur am Rande, denn zwischendurch verlierte sich der Autor in geschichtlichen Details (diesmal die Tempelritter) und in der Zubereitung der Speisen. Es wurden ganz genau die einzelnen Kochschritte (würde man sich die Angaben rausschreiben, hätte man ein Rezept für den nächsten Sonntagstisch) und dazu wurden die passenden Weine sehr genau beschrieben. Für Liebhaber der französischen Küche genau das richtige, aber einen Krimifan, dann vielleicht doch manchmal etwas zu viel. Die Geschichte rund um den Fall ist etwas verworren und für mich auch zu konstruiert. Es wurden immer mehr Figuren, die jedoch leider recht oberflächlich blieben. Irgendwie bekam man das Gefühl, Martin Walker wollte einfach zu viel für die 400 Seiten Krimi. Es war durchaus interessant und auch sehr gut lesbar, aber am Ende wirkte die Geschichte für mich nicht stimmig.

Bruno, le comissair
von einer Kundin/einem Kunden am 18.10.2019

Unferhaltung, viel Lokalkollorit,macht Lust dorthinzufahren, Immer wieder gut zu lesen.

Wieder ein sehr nettes Buch über Bruno, Chef de police
von einer Kundin/einem Kunden am 12.09.2019

Eine neue Geschichte um Bruno und Saint-Denis, schön zu lesen und mit einigen Überraschungen versehen. Sehr lesenswert und appetitanregend, wenn man versucht, sich die von Bruno angebotenen Speisen vorzustellen.