Warenkorb
 

>> Jetzt abräumen - Buch-Schnäppchen unter 5 EUR*

Der Tag, an dem Cooper starb

Weitere Formate

Taschenbuch

Düster, abgründig, verführerisch

Als Coopers Leiche am Fuß der Klippen gefunden wird, lautet die offizielle Version: Selbstmord. Doch Libby, Coopers Freundin, kann das nicht glauben – Cooper und sie waren doch glücklich, es war die ganz große Liebe. Warum sollte er sich das Leben nehmen? Auf der Suche nach Antworten stößt Libby auf ein Netz von Lügen und Täuschung. Während die Grenzen zwischen Freund und Feind verschwimmen, beginnt Libby zu ahnen, dass hinter Coopers Tod ein abgründiges Geheimnis steckt ...

Rezension
"Eine Story, die Fragen aufwirft und mich als Leser packen konnte. Alles in allem ein kurzweiliger und doch fesselnder Young Adult Roman." mrspaperlove
Portrait
James, Rebecca
Rebecca James, 1970 in Sydney, Australien, geboren, arbeitete als Kellnerin und als Englischlehrerin in Indonesien und Japan, bevor sie Kinder bekam. Ihr erster Roman, Die Wahrheit über Alice, war eine verlegerische Sensation und wurde in 52 Sprachen übersetzt - weitere Romane folgten. Rebecca James lebt mit ihrem Mann und ihren vier Söhnen in Canberra.
… weiterlesen
  • Artikelbild-0
  • Artikelbild-1
In den Warenkorb

Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 432
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 09.07.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-31206-3
Verlag Cbt
Maße (L/B/H) 18,5/11,6/3,5 cm
Gewicht 347 g
Originaltitel Cooper Bartholomew is Dead
Abbildungen schwarzweisse Abbildungen
Übersetzer Edith Beleites
Buch (Taschenbuch)
Buch (Taschenbuch)
10,30
10,30
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
zzgl. Versandkosten
Sofort lieferbar,  Kostenlose Lieferung ab 30  € Einkaufswert ,  Versandkostenfrei für Bonuscard-Kunden
Sofort lieferbar
Kostenlose Lieferung ab 30  € Einkaufswert
Versandkostenfrei für Bonuscard-Kunden
In den Warenkorb
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?

Kundenbewertungen

Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
1
2
0
1
0

von einer Kundin/einem Kunden am 02.01.2019
Bewertet: anderes Format

Würde jemand wie Cooper sich wirklich das Leben nehmen? Eine spannender Jugendthriller, der gerade durch seine vielen Zeitsprünge und verschiedene Perspektiven spannend wird!

von einer Kundin/einem Kunden am 26.09.2018
Bewertet: anderes Format

Trotz nicht uninteressanter Charaktere plätschert die Geschichte nur vor sich hin und dadurch, das jeder zu Wort kommt, passiert handlungsmäßig praktisch nichts. Schade.

Berührender Jugendthriller
von NiWa aus Euratsfeld am 09.08.2018

Cooper hat sich umgebracht! Seine Freundin Libby kann es nicht fassen, weil er augenscheinlich glücklich war. Nach dem ersten Schock stellt sie Fragen, die Coopers Freunden und seiner Familie unangenehm sind. "Der Tag, an dem Cooper starb" ist ein Jugendthriller, der nicht nur Spannung verspricht, sondern zugleich gefühlvol... Cooper hat sich umgebracht! Seine Freundin Libby kann es nicht fassen, weil er augenscheinlich glücklich war. Nach dem ersten Schock stellt sie Fragen, die Coopers Freunden und seiner Familie unangenehm sind. "Der Tag, an dem Cooper starb" ist ein Jugendthriller, der nicht nur Spannung verspricht, sondern zugleich gefühlvoll und wunderschön zu lesen ist. Gleich zu Beginn erlebt man Coopers letzte Sekunden mit und erfährt seine Gedanken. Allerdings weiß man nicht, was geschehen ist. Dieser Einstieg hat sofort die unheilvolle Stimmung von den Klippen am Meer direkt in mein Wohnzimmer katapultiert. Danach wird man gemeinsam mit Libby mit Coopers Selbstmord konfrontiert. In diesem Augenblick habe ich mit Libby gefühlt, schon fast geweint, und wir standen benommen vor der Tatsache, dass sie niemals wieder mit ihm sprechen wird Libby ist Coopers Freundin. Sie ist ein nettes Mädchen, das sich voll auf ihr Studium konzentriert. Gemeinsam mit ihren Freunden genießt sie die Abende am Strand, überlegt sich Geburtstagsüberraschungen und -geschenke und schaut zuversichtlich ihrer Zukunft entgegen. Doch dann tritt Cooper in ihr Leben, von dem sie bisher dachte, dass er ein eingebildeter Schnösel sei. Immerhin zählte er schon zu Schulzeiten zu den angesagten Kids und hat sich auf den wilden Partys seines besten Freunds Sebastian einen berüchtigten Namen gemacht. Berüchtigter als seine Freundin Claire kann er jedoch nicht sein. Denn Claire ist das It-Girl im Partymodus schlechthin. Statt wie Libby ihre Nase in Bücher zu vergraben, zieht sie sich damit eine Line nach der anderen rein, schwebt ständig im Wodka-Himmel und hat sich durch ihre sexuelle Unbeständigkeit um ihre große Liebe Cooper gebracht. Exquisite Partys sind Sebastians Markenzeichen. Er ist Coopers bester Freund und hat mehr Geld, als man ausgeben kann. Andrerseits ist es mit dem familiären Rückhalt in seiner Familie nicht weit her, und er sieht in Cooper, mehr als einen Freund. Die Figuren sind allesamt beeindruckend grauschattiert. Trotz meiner simplen Beschreibung, die eher auf Klischees schließen lässt, hat Rebecca James ein facettenreiches Bild von ihren Figuren gemalt, die man mit jeder Seite besser kennenlernt. Es gefällt mir, wie die Autorin die Motivation ihrer Charaktere langsam einfließen lässt. Sie erklärt, warum Claire eine drogenvernichtende Bitch geworden ist, wie es dazu kommt, dass Sebastian seinem Freund Cooper die neue Liebe nicht gönnt, und den Grund, warum Coopers Selbstmord unerklärlich ist. Dreh- und Angelpunkt der Figuren und der Handlung ist Libby, die Coopers Selbstmord nicht hinnehmen kann. Sie haben herrlich romantische Stunden verbracht, sie hatten Pläne und depressiv hat ihr Freund beim besten Willen nicht gewirkt. Aber warum ist Cooper tot? Libbys Stellung wird vor allem durch die Perspektive gestärkt. Insgesamt wird die Handlung von Cooper, Sebastian, Claire und Libby erzählt, dennoch erfährt man Libbys Sicht direkt aus der Ich-Erzählung. Zudem spielt Rebecca James mit den Zeitsträngen, indem sie die Vergangenheit mit ‚Damals‘ zum Leben erweckt und unter ‚Jetzt‘ in der Gegenwart auftaucht. Dieses Perspektivenspiel hat Handlung und Figuren unheimliches Leben und fesselnde Spannung eingehaucht. Ich war von der ersten Seite an berührt, weil mich die Trauer um Cooper regelrecht erschlagen hat. Das Leid, die Fassungslosigkeit und der Schock haben sich schwer zwischen die Zeilen gelegt und mich sofort eingefangen. Zum Glück ist nicht die ganze Handlung nur von Trauer übersät, weil man unter anderen erfährt, wie aus Libby und Cooper ein Liebespaar geworden ist. Man erlebt glückliche Momente mit ihnen, die beim Lesen vom nahenden Selbstmord überschattet sind. Für mich ist „Der Tag, an dem Cooper starb“ ein exzellent gelungener Jugend-Thriller, der mit Atmosphäre, zugänglichen Figuren und einer mitreißenden Handlung punktet. Überwältigende Emotionen treffen auf packende Thrillerelemente, die das Buch zum Pageturner machen.