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The Woman in the Window - Was hat sie wirklich gesehen?

Thriller - Der New-York-Times-Bestseller

Der internationale Bestseller: von 0 auf Platz 1 der New York Times-Bestsellerliste und von 0 auf Platz 2 der Sunday Times-Bestsellerliste in England!

»Der fesselndste Thriller, den ich seit 'Gone Girl' gelesen habe. A.J. Finn ist ein kühner Debütautor - meisterhaft.« Tess Gerritsen

Anna Fox lebt allein. Ihr schönes großes Haus in New York wirkt leer. Trotzdem verlässt sie nach einem traumatischen Erlebnis ihre vier Wände nicht mehr. Anna verbringt ihre Tage damit, mit Fremden online zu chatten, zu viel zu trinken - und ihre Nachbarn durchs Fenster zu beobachten. Bis eines Tages die Russels ins Haus gegenüber einziehen - Vater, Mutter und Sohn. Bei dem Anblick vermisst Anna mehr denn je ihr früheres Leben, vor allem, als die neue Nachbarin sie besucht. Kurze Zeit später wird sie Zeugin eines brutalen Überfalls. Sie will helfen. Doch sie traut sich nach wie vor nicht, das Haus zu verlassen. Die Panik holt sie ein. Ihr wird schwarz vor Augen. Als sie aus ihrer Ohnmacht erwacht, will ihr niemand glauben. Angeblich ist nichts passiert ...
Rezension
»Dieses Buch von A.J. Finn ist ein Knaller. Der Autor hat ein Händchen für glaubwürdige Protagonisten und nimmt sich die Zeit, sie den Lesern nahezubringen.«
Portrait
A. J. Finn hat für zahlreiche Zeitungen und Zeitschriften geschrieben – u.a. für die »Los Angeles Times«, »Washington Post« und das »Times Literary Supplement (UK)«. Er ist in New York geboren, hat aber zehn Jahre in England gelebt, bevor er nach New York zurückkehrte. Sein Debütroman »The Woman in the Window« sorgte vor Veröffentlichung weltweit für Furore, wird in 41 Sprachen übersetzt und derzeit von Fox verfilmt.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 544 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.03.2018
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 9783641220952
Verlag Random House ebook
Originaltitel The Woman in the Window
Dateigröße 2502 KB
Übersetzer Christoph Göhler
Verkaufsrang 1234
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Buchhändler-Empfehlungen

"Das "Draußen" macht dir Angst"

Cornelia Gruber, Thalia-Buchhandlung Pasching

Die Angst sich nach draußen zu begeben lähmt dich und sperrt dich in deinen eigenen vier Wänden ein. Nur die Fenster ermöglichen dir einen Blick in diese beängstigende Welt da draußen und plötzlich passiert etwas unerwartetes. Du hast etwas gesehen...etwas schlimmes...einen Mord...doch keiner glaubt dir! Alle halten dich für verrückt und irgendwann beginnst du selbst an dir zu zweifeln. Eine schier unglaubliche Vorstellung und doch wird sie in diesem Roman Realität und macht damit dem Buch "Girl on the Train" wahrlich große Konkurrenz.

Ein Thriller der einen so schnell nicht mehr los lässt!

Schallmeiner Marianne, Thalia-Buchhandlung Gmunden

Stell dir vor du lebst ganz alleine! Traust dich nach einem schweren Schicksalsschlag nicht mehr dein Haus zu verlassen. .....und dann passiert etwas! Du wirst Zeugin eines brutalen Verbrechens. Du kannst nicht helfen, die Angst lähmt dich. ......und das schlimmste .....Keiner glaubt dir! Das Buch ist der Knaller!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
38 Bewertungen
Übersicht
21
9
7
1
0

Anna Fox, die Frau am Fenster
von StephanieJones aus Brighton am 07.11.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Das erste Buch von A.J. Finn, sein Debüt. Er erzählt in der Ich – Form und kurzen Kapiteln von der Kinderpsychologin Anna Fox aus New York, die durch Agoraphobie ihre Wohnung nicht verlässt. Sie lebt dort allein.   !!!KEINE KONKRETEN SPOILER nur auf den Tagesablauf der Hauptperson bezogen folgen ( im Laufe der ersten 200 Seit... Das erste Buch von A.J. Finn, sein Debüt. Er erzählt in der Ich – Form und kurzen Kapiteln von der Kinderpsychologin Anna Fox aus New York, die durch Agoraphobie ihre Wohnung nicht verlässt. Sie lebt dort allein.   !!!KEINE KONKRETEN SPOILER nur auf den Tagesablauf der Hauptperson bezogen folgen ( im Laufe der ersten 200 Seiten) ansonsten absolut spoilerfrei. Nur eine Einführung, worum es sich genauer handelt. Garantie geben kann ich aber nicht, dass es den ein oder anderen stören könnte ( bin selbst sehr empfindlich) Wie der Klappentext schon sagt, erfahren wir aber detailiert, wie Anna Fox` Leben allein und abseits jeder sozialen Interaktion abläuft. Die einzigen sozialen Kontakte findet sie im Internet in einem Hilfechat, den sie nicht für sich selbst nutzt, sondern dort berät, ihre Physiotherapeutin und ihr Untermieter. Gelegentlich besuche von Nachbarn und der Lieferdienst ihrer Lebensmittel. Ab und zu telefoniert sie auch. Meistens allerdings trinkt sie sehr viel Wein und am liebsten beobachtet sie das Treiben in der gesamten Nachbarschaft durch die Linse ihrer Nachbarschaft. So auch wer kommt und geht, und dass sie die Russels als neue Nachbarn bekommt, die sie auch kennen lernt – nicht nur durch die Kamera. Sie geht insgesamt auch nicht sehr sorgsam mit sich um. Duscht zB nicht oft, nimmt ihre Medikamente nicht immer ordentlich, sondern nach eigenem Ermessen ( sie ist ja schliesslich selbst vom Fach ) und so tauchen wir in ihren Alltag ein. Als wäre man selbst bei ihr zu Besuch, nur unsichtbar und Gedanken lesend, bekommen wir immer mit, was sie tut und denkt. Die auch, egal was um sie herum passiert, was sie sieht und wahrnimmt. Dann geschieht der besagte Überfall, bei dem sie helfen will, aber nicht kann, und dann beginnt man sich mit Anna zu fragen zu wundern und zu zweifeln, was genau sie gesehen hat, was passiert ist. Mir erging es so, dass ich einerseits wie bei einem Krimi schon von Anfang an „ermittelt“ habe, aber andererseits auch, mich mit Anna zu identifizieren: was wenn ich … was nun… Ich fieberte nicht nur als Zuschauer mit. Und darin besteht der große Wurf für mich: Der Autor schafft es, den Leser nicht nur oberflächlich gespannt in den Bann zu ziehen, sondern von Kapitel zu Kapitel fragt man sich: Vorauf läuft es hinaus? Warum lerne ich Anna und ihr Leben so genau kennen? Ist dieses Gespräch oder jenes Denken wichtig? Es wird einem mit jedem Kapitel wichtier. Ich würde nicht sagen, es ist, als wäre Anna eine Freundin, der man zuhört, es ist eher, als würde man die Dokumentation einer Person sieht, ihr Leben und dann auch noch ein schwerer Vorfall und man überlegen muss, wie die Person da raus kommt und wie man selbst damit umgeht. Denn die ganze Lage von Anna ist ja schon schlimm genug. Man muss und sollte sich auf das Buch und auf Anna Fox einlassen. Ich fieberte inniger und emotionaler mit, vielleicht auch aus persönlicher Erfahrung, als dass dies der Fall bei normalen Krimis und Thrillern je war. Dieses Buch stellt für mich eine Ausnahme des Genres dar, und ich würde gerne noch einmal so etwas in der Schreibart mal lesen – am besten von A. J. Finn.  

Grandioser Thriller - mitreißend geschrieben
von einer Kundin/einem Kunden aus Herzsprung am 19.10.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Ein packender Thriller, den man zuerst gar nicht für einen solchen halten würde. Ein Großteil der Passagen läuft eher ruhig ab, sodass man fast der Meinung wäre, man lese einen Roman. Erst nach und nach deckt sich das wahre Gesicht des Buches auf, wobei man immer wieder sämtliche Fakten neu ordnen muss, weil sich etliche Begleit... Ein packender Thriller, den man zuerst gar nicht für einen solchen halten würde. Ein Großteil der Passagen läuft eher ruhig ab, sodass man fast der Meinung wäre, man lese einen Roman. Erst nach und nach deckt sich das wahre Gesicht des Buches auf, wobei man immer wieder sämtliche Fakten neu ordnen muss, weil sich etliche Begleitumstände ruckartig ändern. Wiederholt merkt man, dass man Mitleid an Figuren verschwendet hat, die es gar nicht verdienen – schämt sich beinahe, sich auf deren Seite geschlagen zu haben. Erst recht beim großen Finale, welches nochmal alles auf den Kopf stellt. Man kann kaum glauben, dass sich alles so auflöst, wie es sich auflöst. Insgesamt also ein grandioser Thriller – mitreißend geschrieben.

Eine spannende Geschichte mit unvorhersehbaren Ende
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 26.06.2018
Bewertet: Medium: H?rbuch (MP3-CD)

Seit einem traumatischen Erlebnis lebt Anna Fox allein in ihrem Haus in New York, welches sie seit Monaten nicht mehr verlassen hat. Stattdessen chattet sie im Internet mit Menschen, die wie sie an Agoraphobie leiden und beobachtet mit Vorliebe ihre Nachbarn durch das Fenster. Als im Haus gegenüber die Russels einziehen, wird si... Seit einem traumatischen Erlebnis lebt Anna Fox allein in ihrem Haus in New York, welches sie seit Monaten nicht mehr verlassen hat. Stattdessen chattet sie im Internet mit Menschen, die wie sie an Agoraphobie leiden und beobachtet mit Vorliebe ihre Nachbarn durch das Fenster. Als im Haus gegenüber die Russels einziehen, wird sie eines Abends Zeugin einer grausamen Tat. Doch als sie die Polizei alarmiert, will ihr niemand glauben... . Die Autorin A.J. Finn hat hier eine spannende und wie ich finde, auch lebensnahe Geschichte geschrieben, die mich mit glaubhaften Figuren und einem überraschenden Ende überzeugt hat. Die Handlung beginnt etwas schleppend mit vielen Beschreibungen, wie Annas Leben aussieht, wie sie ihre Nachbarn beobachtet und wie sie den Tag mit ihren Medikamenten, sehr viel Alkohol und alten Filmen verbringt. Man braucht hier ein bisschen Durchhaltevermögen, denn es kommt erst richtig Spannung und Fahrt in die Geschichte, als die Russels in das Haus gegenüber einziehen und sie den Mord beobachtet. Anna Fox ist eine spannende Figur, an der man sehen kann, wie heftig sich eine Krankheit wie die Agoraphobie äußern kann. Obwohl sie mit ihrem Psychologen immer wieder übt, schafft sie es einfach nicht nach draußen zu gehen, ohne dort zusammenzubrechen. Zuerst hält man Anna für eine Spannerin, die ihre Nachbarn ohne deren Wissen ausspioniert, aber dann merkt man, wie wichtig diese Blicke nach draußen für sie sind. Mit ihr hat die Autorin einen typischen Charakter geschaffen, bei dem nie weiß, was wirklich passiert und was man glauben kann. Gerade, als der Mord geschieht, war ich mir unschlüssig, was Anna in Wahrheit gesehen hat. Gelesen wird die Geschichte von Nina Kunzendorf, an deren Stimme ich mich erstmal gewöhnen musste. Gerade weil am Anfang des Hörbuches noch wenig passiert, trägt die etwas ruhige und eintönige Art des Vorlesens dazu bei, dass man sich beim zuhören schon sehr konzentrieren muss. Als ich mich allerdings an Frau Kunzendorfs Art zu lesen gewöhnt hatte und auch die Handlung an Fahrt aufnahm, mochte ich ihre Stimme nicht mehr missen. Gerade zum Ende, wo es richtig spannend wird, schafft sie es mit Betonungen und ihrer Lesart noch zusätzlich, die Geschichte anzuheizen. Während ich selber bei einem Buch diese besonderen Stellen in einem raschen Tempo gelesen hätte, ist man hier beim Hörbuch auf positive Art und Weise gezwungen, zuzuhören und so nach und nach zu erfahren, wie die Geschichte ausgeht. A. J. Finn, die Autorin des Buches, hat hier eine spannende und auch sehr echt wirkende Handlung entworfen. Einige Wendungen, die sie einstreut, habe ich erahnen können, aber mit dem Ende habe ich nicht gerechnet und wurde davon regelrecht umgehauen. Insgesamt ist ,,The woman in the window" ein äußerst spannender Thriller, der zwar etwas braucht, um in Fahrt zu kommen, aber dann auf ganzer Linie überzeugt. Gerne empfehle ich das Hörbuch hier weiter.