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GRIMALDI Der Fluch des Felsens

Historischer Roman

Ihr Aufstieg: vorherbestimmt. Ihre Liebe: stark wie ein Felsen. Ihre Geschichte: eine Legende.

Genua im 13. Jahrhundert: Raniero, der Erbe der reichen Familie Grimaldi, verliebt sich unsterblich in die schöne Babetje. Als die Grimaldi nach einem blutigen Umsturz aus der Stadt verbannt werden, opfert er sein Glück für die Zukunft seiner Familie und heiratet die Tochter eines Verbündeten. Mit Erfolg: Die Grimaldi erobern den Felsen von Monaco — ihre neue Heimat. Doch um die Macht zu wahren, begeht Raniero eine grausame Tat. Wie durch einen Fluch brechen fortan brutale Schlachten, perfide Intrigen und gnadenlose Schicksalsschläge über die Grimaldi herein. Der Kampf um das Fürstentum beginnt. Und um die Liebe.

Rezension
»Aurels Erzählstil ist kenntnisreich und humorvoll-augenzwinkernd. Die Gestalten des 13. Jahrhunderts werden vor den Augen des Lesers lebendig. So macht Geschichte Spaß.«
Portrait
Catherine Aurel träumte schon als Kind davon, Schriftstellerin zu werden. Ebenso alt ist ihre Leidenschaft für die Geschichte: Anstelle von Starpostern zierten einst die Stammbäume berühmter europäischer Dynastien ihr Zimmer — darunter auch der der Grimaldi von Monaco. Als sie später mehrere Reisen an die Côte d'Azur unternahm, festigte sich der Entschluss, über die Anfänge der berühmten Fürstenfamilie und der spektakulären Eroberung Monacos im 13. Jahrhundert einen Roman zu schreiben.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 608 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 12.03.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783641213251
Verlag Penguin Verlag
Dateigröße 2616 KB
Verkaufsrang 4.625
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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Die Geschichte der Grimaldi Familie
von einer Kundin/einem Kunden aus Ganderkesee am 18.03.2019

Der Inhalt der Geschichte ist sehr interassant, aber mir hat der Schreibstil nicht geffalen. Es war mir zu oberflächlich geschrieben, auch die Charaktere bliben für mich unerreichbar.

Abgebrochen!
von einer Kundin/einem Kunden am 06.06.2018
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Schon auf den ersten Blick wird euch sicherlich aufgefallen sein, dass diese Rezension - zumindest für mich - erschreckend kurz ausgefallen ist. Leider liegt das daran, dass ich das Buch nach knapp einhundert Seiten abbrechen musste, weil es mich nicht nur runtergezogen sondern wirklich in eine Leseflaute getrieben hat.... Schon auf den ersten Blick wird euch sicherlich aufgefallen sein, dass diese Rezension - zumindest für mich - erschreckend kurz ausgefallen ist. Leider liegt das daran, dass ich das Buch nach knapp einhundert Seiten abbrechen musste, weil es mich nicht nur runtergezogen sondern wirklich in eine Leseflaute getrieben hat. Trotz allem, und auch wenn ich dieses Leseerlebnis nur sehr ungern reflektiere, möchte ich euch doch aber meine Kritik nicht vorenthalten. Bevor mein Gemecker aber losgeht, muss man an dieser Stelle dem Verlag ein riesiges Kompliment machen, wenn man sich die Aufmachung des Buches mal genauer anschaut. Das erste Mal ist es mir auf der Leipziger Buchmesse ins Auge gestochen und ich wusste sofort: Ich muss es haben! Ich muss es lesen! Das Cover ist nicht nur wunderschön, es ist regelrecht atemberaubend und passt gleichzeitig wunderbar auf den Inhalt des Buches - eine felsige, tropische Küste im Hintergrund, eine schöne Frau, die dort ihr Heim gefunden hat. Ebenso führt sich das auch unter dem Umschlag weiter. Dort finden wir nämlich einen Stammbaum des Geschlechts der Grimaldi, welcher sich sofort ab der ersten Seite als eine tolle und hilfreiche Begleitung zum Roman erweist, da man so schnell einen Überblick über die Charaktere und deren Beziehungen bekommt. Wie wir es aus historischen Romanen gewohnt sind, wird auch dieser hier in der dritten Person erzählt, was für mich kein großes Problem darstellte, da es, wie eben gesagt, nun mal sehr typisch und sogar vorteilhaft für dieses Genre ist. Problematisch wurde es für mich erst, als das erste Kapitel mit einer Erzählung aus der ersten Person startete, dann aber ruckartig in eine der dritten Person überging und so begründet wurde, dass die Person, die die Geschichte erzählt, sein Selbst aus der Vergangenheit nicht mit sich selbst in der Gegenwart identifizieren kann. Macht ja an sich Sinn, wieso dann aber zuerst eine Ausnahme machen? Des Weiteren bekommt die Geschichte einen wirklich fahlen Beigeschmack, da der Schreibstil oft sehr sarkastisch angehaucht ist. Hier sollte man erwähnen, dass ich diese Erzählweise mit einem zwinkernden Auge eigentlich sehr mag (Bestes Beispiel aus einem anderen Genre: Dieser Augenblick, erschreckend und schön von Marci Lyn Curtis, wo die Ich-Erzählerin sich ständig nicht so ernst nimmt und ich dies absolut genossen und geliebt habe.) Hier wirkte das aber so gestelzt und gewollt, dass es mir ein ganz unangenehmes Gefühl gegeben hat, weil die Erzählweise in dieser Form einfach schon fast herablassend wirkte. Die Folge daraus? Absolut kein Bezug, kein Warmwerden mit der Geschichte. Ich habe mich permanent unwohl in der Erzählung gefühlt. Sobald die Protagonisten durch Schicksalsschläge in eine noch unangenehmere Situation gedrängt wurden, wollte ich das Buch einfach weglegen und am besten auch einfach gar kein anderes Buch in die Hand nehmen, weil mir so flau im Magen war. Ich möchte hier noch einmal betonen, dass ich diese Geschichte unglaublich gern gemocht hätte, weil ich die alten Adelshäuser Europas sehr interessant finde und die Grundidee der Geschichte total originell ist, aber mit diesem Buch kann ich mich einfach nicht anfreunden. So leid es mir tut, ich konnte mir einfach keine weiteren fünfhundert Seiten mit kleinster Schrift antun. Dafür warten einfach zu viele Bücher auf mich, die mir mehr gefallen werden. Fazit: Das Einzige, was mich an dem Buch wirklich angesprochen hat, waren die Grundidee und die Aufmachung, alles Weitere war absolut nicht meins! Das Buch hat mir auch definitiv Angst vor anderen historischen Romanen gemacht, nachdem ich dieses nun als drittes in diesem Genre abbrechen musste (neben Das Gutshaus und Das geheime Lächeln), obwohl es doch auch solche Schätze (Die letzte Reise der Meerjungfrau, Das Versprechen der Jahre, Das Erdbeermädchen, Die Teerose, ... ) gibt. Diesbezüglich habe ich jetzt wirklich etwas Angst vor zukünftigen Büchern in diesem Genre. 1,5 von 5 Sternen

Vermutlich Geschmackssache
von U. Pflanz am 03.05.2018
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Irgendwie fällt es mir sehr schwer dieses Buch zu bewerten. Der Inhalt der Geschichte ist eigentlich sehr interessant. Das Leben der Familie Grimaldi zu verfolgen wie alles begann und wie sie gekämpft und auch gelitten hatten. Das Cover ist absolut toll und macht neugierig. Auch der Klappentext reizte mich sehr, daher freute... Irgendwie fällt es mir sehr schwer dieses Buch zu bewerten. Der Inhalt der Geschichte ist eigentlich sehr interessant. Das Leben der Familie Grimaldi zu verfolgen wie alles begann und wie sie gekämpft und auch gelitten hatten. Das Cover ist absolut toll und macht neugierig. Auch der Klappentext reizte mich sehr, daher freute ich mich riesig es zu lesen. So nun kommt das leider. Wie gesagt die Geschichte ist eigentlich sehr interessant, aber die Autorin hat sehr oberflächlich geschrieben, dass ich nicht richtig in die Geschichte eintauchen konnte und mich daher auch nicht in die Charaktere reinversetzten konnte. Vielleicht gelingt es ja euch. Die Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Ab und an bin ich mit meinen Gedanken abgeschwiffen, was ich sehr schade finde, denn die Geschichte hat echt Potenzial. Da ich nicht abtauchen konnte und die Emotionen einfach nicht rüber kamen und ich gedanklich abschweifte, vergebe ich 3 von 5 Sterne