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Anna Forster erinnert sich an die Liebe

Roman

(15)
Auch wenn du deine Erinnerung verlierst, wirst du doch nie die Liebe vergessen …

Anna Forster ist erst achtunddreißig, als sie die erschütternde Diagnose Alzheimer erhält. Sie weiß, dass ihr Zwillingsbruder Jack nur ihr Bestes will, und dennoch tut es weh, als er ihr vorschlägt, in ein betreutes Wohnheim zu ziehen. Sie weiß außerdem, dass in der Einrichtung nur eine weitere Person in ihrem Alter lebt – Luke, mit dem sie so viel mehr verbindet als mit allen anderen Menschen, die sie kennt. Anna und Luke verlieben sich ineinander, doch nach einem tragischen Vorfall setzen ihre Familien alles daran, die beiden zu trennen. Nur eine Person kann dem Liebespaar helfen: die Köchin Eve, die selbst einen schweren Schicksalsschlag verkraften musste. Doch ist sie bereit, alles für Anna und Luke aufs Spiel zu setzen?

Rezension
»Annas zunehmend verzweifelte Versuche, sich im Alltag zurechtzufinden, und die Sehnsucht, ihrem Leben doch noch einen Sinn zu geben, sind zutiefst ergreifend und lassen das Buch lange nachwirken.«
Portrait
Sally Hepworth ist gebürtige Australierin, verbrachte jedoch viel Zeit damit, um die Welt zu reisen. Sie lebte in Singapur, Großbritannien und Kanada, wo sie als Eventmanagerin und im Personalwesen arbeitete. 2009 kehrte sie zurück nach Australien und wandte sich ganz ihrer großen Leidenschaft, dem Schreiben, zu. Sally Hepworth lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern in Melbourne.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 384 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 25.06.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783641201784
Verlag Blanvalet
Dateigröße 1003 KB
Übersetzer Gabriele Werbeck
Verkaufsrang 17.973
eBook
15,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Das Herz vergisst nicht“

Gregor Schwarzenbrunner, Thalia-Buchhandlung Linz, Zentrale

Anna Forster erinnert sich an die Liebe ist ein außergewöhnlicher Roman über die Liebe zwischen Anna und Luke, die beide an Demenz erkrankt sind. Abwechselnd wird die Geschichte aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt und ist trotz des tragischen Themas, eine wundervolle und lebensbejahende Geschichte. Das Besondere an den weiblichen Charakteren in Sally Hepworth Geschichten ist, dass sie weit entfernt von typischen Stereotypen sind. Sally Hepworth greift Themen auf, die sie sehr gut recherchiert und vor allem die Gesundheit der Frauen, in diesem Fall früh einsetzende Alzheimer, in den Vordergrund stellen. Anna Forster erinnert sich an die Liebe ist ein außergewöhnlicher Roman über die Liebe zwischen Anna und Luke, die beide an Demenz erkrankt sind. Abwechselnd wird die Geschichte aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt und ist trotz des tragischen Themas, eine wundervolle und lebensbejahende Geschichte. Das Besondere an den weiblichen Charakteren in Sally Hepworth Geschichten ist, dass sie weit entfernt von typischen Stereotypen sind. Sally Hepworth greift Themen auf, die sie sehr gut recherchiert und vor allem die Gesundheit der Frauen, in diesem Fall früh einsetzende Alzheimer, in den Vordergrund stellen.

„Lesefreude “

Yvonne Simone Vogl, Thalia-Buchhandlung Gmunden

einfach ein tolles Buch - eine wunderschöne Geschichte von der ersten bis zur letzten Seite - man erlebt so viele nette und schöne Begebenheiten mit den Protagonisten! Hat mir sehr gefallen!! einfach ein tolles Buch - eine wunderschöne Geschichte von der ersten bis zur letzten Seite - man erlebt so viele nette und schöne Begebenheiten mit den Protagonisten! Hat mir sehr gefallen!!

„Mein Monats-Highlight“

Viktoria Roth, Thalia-Buchhandlung Liezen

Anna Forster erinnert sich an die Liebe; ist eine sehr emotionale Geschichte über Liebe, Hoffnung und die tragische Krankheit- Demenz.

Eine Geschichte fürs HERZ! Volle fünf Sterne von mir.Für Leser von Viola Shipman und Nelson Spielman.
Anna Forster erinnert sich an die Liebe; ist eine sehr emotionale Geschichte über Liebe, Hoffnung und die tragische Krankheit- Demenz.

Eine Geschichte fürs HERZ! Volle fünf Sterne von mir.Für Leser von Viola Shipman und Nelson Spielman.

„Liebe vergisst man nicht...“

Maria Laner, Thalia-Buchhandlung St.Johann

Sally Hepworth bringt in ihrem neuen Buch dem Leser die Krankheit Alzheimer, verpackt in eine (Liebes)Geschichte, näher. Mit sehr viel Einfühlungsvermögen vermittelt sie sehr gut ein schwieriges Thema. Das ganze wird mit etwas Humor zu einer runden Sache.
Ein besonders berührender, schöner Roman und mein Lieblingsbuch 2018.
Sally Hepworth bringt in ihrem neuen Buch dem Leser die Krankheit Alzheimer, verpackt in eine (Liebes)Geschichte, näher. Mit sehr viel Einfühlungsvermögen vermittelt sie sehr gut ein schwieriges Thema. Das ganze wird mit etwas Humor zu einer runden Sache.
Ein besonders berührender, schöner Roman und mein Lieblingsbuch 2018.

„Berührende Geschichte rund ums Vergessen“

Ursula Raab, Thalia-Buchhandlung Max-Center

Diese Gechichte wird aus der Sicht von zwei Frauen un einem Kind in der Ich-Form erzählt.
Jede der drei hat mit einem ganz speziellen Schicksal zu kämpfen und doch haben sie eines gemeinsam: Sie brauchen einander.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil es zum Nachdenken anregt. Demente und alte Menschen können oftmals nicht mehr sagen was sie brauchen, aber mit ein wenig Einfühlungsvermögen könne auch deren Bedürfnisse erfüllt werden.
Diese Gechichte wird aus der Sicht von zwei Frauen un einem Kind in der Ich-Form erzählt.
Jede der drei hat mit einem ganz speziellen Schicksal zu kämpfen und doch haben sie eines gemeinsam: Sie brauchen einander.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil es zum Nachdenken anregt. Demente und alte Menschen können oftmals nicht mehr sagen was sie brauchen, aber mit ein wenig Einfühlungsvermögen könne auch deren Bedürfnisse erfüllt werden.

Ingrid Führer, Thalia-Buchhandlung Gmunden

Du kannst alles " Vergessen", nur die Liebe bleibt! Ein Herzerwärmendes Buch. Wunderschöne Geschichte. Trauriges Thema, aber mit keiner Seite spürbar, im Gegenteil. Schön!!! Du kannst alles " Vergessen", nur die Liebe bleibt! Ein Herzerwärmendes Buch. Wunderschöne Geschichte. Trauriges Thema, aber mit keiner Seite spürbar, im Gegenteil. Schön!!!

Kundenbewertungen

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Ein sehr interessantes Buch über Alzheimer und betreutes Wohnen. Dieses Buch ist witzig und unterhaltsam auf seine ganz eigene Weise. Aber es geht auch tragisch und traurig zu. Es zeigt das man jeden Tag leben und genießen sollte, solange man es kann
von MoneP aus Haltern am See am 13.08.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Wie grausam muss es sein, mit gerade einmal achtunddreißig Jahren die Diagnose Alzheimer zu bekommen. Durch die Erfahrungen mit ihrer Mutter, wusste sie, wie das ganze verlaufen wird. Doch anders als ihre Mutter befasst sie sich mit dem Thema und den Konsequenzen. Ihr Bruder Jack will dieses Mal alles... Wie grausam muss es sein, mit gerade einmal achtunddreißig Jahren die Diagnose Alzheimer zu bekommen. Durch die Erfahrungen mit ihrer Mutter, wusste sie, wie das ganze verlaufen wird. Doch anders als ihre Mutter befasst sie sich mit dem Thema und den Konsequenzen. Ihr Bruder Jack will dieses Mal alles richtig machen und seine Schwester in Sicherheit wissen. Doch ist Sicherheit gleichbedeutend mit glücklich sein? - Nein! Auch jeder gesunde Mensch braucht sich da nur die Frage stellen, ob man lieber fünf Jahre in Sicherheit oder ein Jahr glücklich Leben möchte. Wobei Anna keine fünf Jahre mehr hat. Hier gibt es Absätze von drei Menschen. Einmal lernen wir Anna und ihre Geschichte kennen. Man merkt, wie sie erst langsam und dann recht schnell abbaut. Diese Abschnitte waren interessant und haben mich fasziniert. Hier konnte man lesen, was sie dachte und wie sie Dinge beschrieb, deren Namen ihr nicht mehr einfielen. Teilweise musste selbst ich überlegen, was sie meinte und bekam so einen Einblick in ihre Krankheit, auch wenn das kein Vergleich ist zu dem, was sie dabei empfinden muss. Du weißt genau, du kennst dieses Ding, aber der Name fällt dir einfach nicht ein. Oder Personen und Umgebungen sind dir völlig fremd und einer dieser Menschen küsst dich auch noch einfach so. Fühlt man sich einsam und abgeschoben, wenn man in ein betreutes Wohnen gesteckt wird, oder findet man es richtig. Am Anfang wirkt das Leben im Rosalind House sehr trist und man hat das Gefühl, sie altert viel schneller. Doch dann kommt eine neue Köchin ins Haus. Eve ist eine starke Frau, oder versucht zumindest eine zu sein. Sie hat fast alles verloren, doch das Wichtigste bleibt ihr. Ihre sieben jährige Tochter Clementine. Für sie würde sie alles tun, und damit sie nicht auch noch die Schule wechseln muss, besorgt Eve sich die Stelle im Schulbezirk. Vom Chef wird sie zwar ausgebeutet, aber die Menschen im Rosalind House geben ihr etwas anderes. - Hoffnung. Diese hatte sie schon längst verloren. Sie ist für die Bewohner mehr als eine Köchin und Putzfrau. Sie hört zu und kümmert sich weit über ihren Job hinaus. Hoffentlich nicht mit negativen Folgen, denn auch Clementine ist oft zu Besuch. Clementine ist ein Herzliches, junges Mädchen. Sie ist nach den Vorkommnissen zuhause verschlossen und redet kaum noch mit ihrer Mama über ihre Gefühle. Doch im Rosalind House wird sie geliebt und auch sie taut auf. Die älteren Menschen geben ihr etwas, das sie selber noch nicht begreifen kann. Doch viel wichtiger war, was Clementine den älteren Menschen gab. Sie ist frisch und verspielt und hält die älteren Menschen auf Trab. Genau das, was sie brauchen. Und manchmal sollten wir einfach auf die Kinder hören. In ihrer Logik und in ihren aufrichtigen Sätzen steckt meist soviel Wahrheit (und vielleicht sogar Weisheit). Dieses Buch hat mir gezeigt, dass es viel mehr Aufklärung über Alzheimer und Demenz bedarf. Jeder muss für sich entscheiden, ob er die Kraft hat, eine an den Krankheiten erkrankten Menschen bei sich zu Pflegen oder in ein betreutes Wohnen abzugeben. Ich selber finde die Entscheidung für das betreutes Wohnen richtig. Dort gibt es Menschen, die viel Erfahrung mit diesen Krankheiten haben. Zuhause kann man nicht gewährleisten eine Person 24 Stunden, rund um die Uhr im Auge zu behalten. Personal und Angehörige sollten mehr auf die Gefühle und die Bedürfnisse der Betroffenen eingehen und nicht immer das vernünftigste machen. Natürlich gibt es Regeln, aber ich denke man sollte mehr Personal einsetzen um dies gewährleisten zu können.

Emotional ergreifend
von einer Kundin/einem Kunden aus Duisburg am 31.07.2018

Dieses Buch hat mich vollends in den Bann gezogen. Ohne zu viel zu verraten möchte ich mich kurz bei den Protagonisten bedanken die es geschafft haben, mich emotional zu ergreifen und mitfühlen ließen. Danke an Anna, die mit 38 Jahren ihr Leben wegen Alzheimer aufgibt und sich selbst in... Dieses Buch hat mich vollends in den Bann gezogen. Ohne zu viel zu verraten möchte ich mich kurz bei den Protagonisten bedanken die es geschafft haben, mich emotional zu ergreifen und mitfühlen ließen. Danke an Anna, die mit 38 Jahren ihr Leben wegen Alzheimer aufgibt und sich selbst in ein geeignetes Heim einweisen lässt. Wie stark muss man für diese Entscheidung sein?! Ich selbst bin 38 Jahre alt - vielleicht ist das ein Grund weshalb Anna mir mit ihrer traurigen und dennoch rührenden Krankheitsgeschichte so nahe geht. Wie sie sich in Luke, einen nur etwas älteren Leidensgenossen verliebt und die beiden das Herz höher schlagen lassen. Genau so möchte ich mich bei Eve bedanken. Ich bin auch eine ?Neumama? und ziehe den Hut vor jeder alleinerziehenden Mutter, die es schafft, auf alles mögliche finanziell zu verzichten um dem eigenen Kind ein glückliches und erfülltes Leben bieten zu können. Vielen Dank der Autorin für die Erschaffung dieser wundervollen Figuren - ich kann das Buch nur empfehlen! DANKE

Alzheimer im Fokus - Liebevoll dargestellt
von Melanie Enns aus L. am 31.07.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

"Anna Forster erinnert sich an die Liebe" ist ein Roman, der Alzheimer Demenz in den Fokus rückt, dabei aber nicht erdrückt, sondern auf liebevolle Art und Weise die verschiedenen Stadien der Erkrankung benennt und um eine Liebesgeschichte webt. Ich empfinde den Titel des Buches als sehr passend ausgewählt. In... "Anna Forster erinnert sich an die Liebe" ist ein Roman, der Alzheimer Demenz in den Fokus rückt, dabei aber nicht erdrückt, sondern auf liebevolle Art und Weise die verschiedenen Stadien der Erkrankung benennt und um eine Liebesgeschichte webt. Ich empfinde den Titel des Buches als sehr passend ausgewählt. In verschiedenen Perspektiven und diversen Rückblenden wird das Leben von Anna, dem jungen Mann und auch Eve und ihrer Tochter Clementine berichtet. Eve hat alles verloren und steht vor einem großen Scherbenhaufen. Um ihre Tochter weiterhin zu versorgen, bewirbt sie sich in der Wohneinrichtung, in der Anna lebt. Anna hat Eve gleich zu Beginn um Hilfe gebeten und damit einiges losgetreten, denn Eve ist eine sehr empathische Person, an der das Leben der Bewohner nicht spurlos vorüber geht. Vielleicht ist es auch ihr eigenes Erleben, welches sie dahin führt ein Helfersyndrom zu entwickeln? Das schwere Päckchen welches Eve zu tragen hat, könnte mutlos machen, aber Eve schafft es eine Wende in ihrem Leben zu erreichen, auch wenn es den Verlust ihres vorherigen Reichtums, ihres Mannes, zum Teil ihrer Würde und ihres Freundeskreis betrifft. Sie hat viel verloren, aber sie gibt nicht kampflos auf, lässt sich demütigen,um ihrer Tochter das gewohnte Umfeld beibehalten zu lassen. Clementine bietet selbst eine große Angriffsfläche für Mobbing und Ausgrenzung. Es ist ein hartes Schicksal, welches verarbeitet werden muss und die Wahrheit über ihren Vater erdrückend, aber dieses starke furchtlose Mädchen lässt sich nicht entwürdigen, sondern schafft es, sich für mich zu meinem Lieblingscharakter des Romans zu entfalten. Clementine wertet das Buch definitiv auf. Warum aber "Anna Forster erinnert sich an die Liebe"? Warum ein Roman, der Alzheimer Demenz in den Vordergrund rückt? Vielleicht, um uns dahin gehend zu sensibilisieren, dass es auch Fälle der Erkrankung gibt, die vor dem 65 Lebensjahr beginnt und eine junge Frau aus ihrer gewohnten Umgebung und ihren Fähigkeiten reißen kann? Ich finde es als sehr gelungen mich mit dieser Thematik auseinander zu setzen und zu erkennen, wie viel Potential und viele Momente des Erkennens vorhanden sind, bevor die Erkrankung Überhand nimmt. Die Wünsche des erkrankten Menschen sollten bestehen bleiben und nicht um Sorge um das Wohlergehen beschnitten werden. Natürlich bekommen wir ein Verständnis für Jacks Verhalten (Annas Zwillingsbruder), dennoch übernimmt er einfach zu viel Kontrolle, was bedeutet, dass er Anna nicht zu Wort kommen lässt und dadurch ihre Bedürfnisse nicht wahrnimmt. Eve ist es, die für Annas Wohlbefinden sorgt, was mich sehr beeindruckt. Auch wenn diese um ihren Job besorgt ist, nimmt sie Anna wahr und erkennt Dinge, die für andere zunächst unerkannt bleiben. Es zeigt sich, dass auch wenn das Gedächtnis nachlässt, die Liebe, das Gefühl von Geborgenheit bestehen bleibt. Liebe drückt sich nicht nur im sexuellen Bereich aus, sondern auch in einer Umarmung, einer Berührung oder die bloße Anwesenheit des geliebten Menschen. Gerne vergebe ich eine Leseempfehlung an diesen besonders warmherzigen Roman, der mich berühren konnte und authentisch die Lebensgeschichten verschiedener Personen miteinander verknüpft hat.