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Schatten der schwarzen Sonne

Kriminalroman

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Eine ganze Familie, hingeschlachtet von einem grausamen Mörder. Am Tatort finden sich merkwürdige rituelle Spuren, darunter die Zeichnung einer schwarzen Sonne ... Als Kommissar Kosuke Iwata an das Tokioter Polizeipräsidium versetzt wird, übernimmt er einen höchst mysteriösen Fall. Einen Fall, der zudem seinen Vorgänger in den Selbstmord getrieben zu haben scheint – und an dessen Aufklärung nicht jeder im Präsidium wirklich Interesse hat. Dann schlägt der Mörder erneut zu. Und an der Seite seiner neuen Kollegin Sakai wird Iwata hineingezogen in eine gnadenlose Jagd, auf der er sich auch seinen eigenen Dämonen stellen muss ...

Rezension
"Spannendes Debüt mit einer komplexen, gut gebauten Geschichte und einem interessanten Kommissar." Münchner Merkur
Portrait
Obregón, Nicolás
Nicolás Obregón wurde als Sohn einer Französin und eines Spaniers in London geboren. Als er im Auftrag eines Reisemagazins in Japan unterwegs war, verliebte er sich in das Land und beschloss, einen dort spielenden Kriminalroman zu schreiben. »Schatten der schwarzen Sonne« ist sein Debüt, zurzeit schreibt er an seinem zweiten Buch.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 480
Erscheinungsdatum 12.03.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-31475-1
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 21,3/13,7/4,3 cm
Gewicht 563 g
Originaltitel Blue Light Yokohama
Übersetzer Thomas Stegers
Buch (Paperback)
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16,50
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
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von einer Kundin/einem Kunden am 09.05.2018
Bewertet: anderes Format

Spannender Krimi in der aufregenden Welt Tokios. Überzeugende Charaktere, die in einem Fall ermitteln, der auf wahren Begebenheiten beruht. Absolut lesenswert für alle Krimifans

Aus der Provinz nach Tokio
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2018

Kommissar Iwatas erster Fall und der hat es in sich. Eine ermordete Familie, eine schwarze Sonne die den Weg weist und der Selbstmord seines Vorgängers. Fesselnder Krimi im heutigen Japan.

Krimi im japanischen Umfeld
von Karlheinz aus Frankfurt am 15.03.2018

Klappentext: Eine ganze Familie, hingeschlachtet von einem grausamen Mörder. Am Tatort finden sich merkwürdige rituelle Spuren, darunter die Zeichnung einer schwarzen Sonne... Als Kommissar Kosuke Iwata an das Tokioter Polizeipräsidium versetzt wird, übernimmt er einen höchst mysteriösen Fall. Einen Fall, der zudem seinen Vorgä... Klappentext: Eine ganze Familie, hingeschlachtet von einem grausamen Mörder. Am Tatort finden sich merkwürdige rituelle Spuren, darunter die Zeichnung einer schwarzen Sonne... Als Kommissar Kosuke Iwata an das Tokioter Polizeipräsidium versetzt wird, übernimmt er einen höchst mysteriösen Fall. Einen Fall, der zudem seinen Vorgänger in den Selbstmord getrieben zu haben scheint - und an dessen Aufklärung nicht jeder im Präsidium wirklich Interesse hat. Dann schlägt der Mörder erneut zu. Und an der Seite seiner neuen Kollegin Sakai wird Iwata hineingezogen in eine gnadenlose Jagd, auf der er sich auch seinen eigenen Dämonen stellen muss... Der Autor: Nicolás Obregón wurde als Sohn einer französischen Mutter und eines spanischen Vaters in London geboren. Er arbeitete als Steward in Sportstadien, als Reiseschriftsteller und Redakteur im Bereich Legal Publishing. Als er bei einem Reisemagazin angestellt war, kam er mit der japanischen Kultur in Kontakt und war von ihr so fasziniert, dass er diesen Roman mit japanischem Ambiente schrieb. Es handelt sich um den ersten Roman von Nicolás Obregón, Buchcover: Das Cover ist typisch japanisch mit dem roten Kreis in der Mitte und dem in weiß und grau gehaltenen Cover. Also durchaus stimmig, wenn mir ein wenig japanische Schrift oder ähnliches noch besser gefallen hätte. Handlung: Die Handlung hat einen roten Faden an dem der Leser durch das Buch geführt wird. Es gibt immer wieder kleine Überraschungen wodurch die Spannung von Anfang bis zum Ende hoch gehalten wird. Schreibstil: Der Schreibstil ist ein leicht zu lesender mit einem gewissen Anspruch durch die Zitate aus der japanischen Kultur. Einzig die Orte hätten ein wenig mehr Einführung und Beschreibung benötigt, damit ich mir diese vorstellen konnte. Protagonisten: Der Protagonist ist anschaulich dargestellt, mit ein paar Höhen und Tiefen und wirkt dadurch sehr sympathisch. Die Handlungen sind größtenteils nachvollziehbar und lassen den Leser vom Epilog an mitzittern. Fazit: Ein Krimi mit nahezu fünfhundert Seiten und das mit viel japanischem Hintergrund. Es gibt viele Ortswechsel und diese alle im japanischen Raum, der mir nur bedingt bekannt ist. Aus diesem Grund wäre ein wenig mehr Beschreibung schön gewesen und hätte das Bild abgerundet. Durch die direkt am Anfang einsetzende Spannung entsteht dennoch ein kurzweiliges Lesevergnügen und ein Buch mit einem gewissen Anspruch. Die Mischung ist also durchaus gelungen, wobei durch die kleinen Schwächen nur vier Sterne am Ende bleiben.