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Libellenschwestern

Roman - Der New-York-Times-Bestseller

»Lisa Wingates ergreifender Roman basiert auf verbrecherischen Adoptionen in den USA bis 1950.« (FÜR SIE)

Der Dauer-New-York-Times-Bestseller, von den Goodreads-Lesern zum besten historischen Roman 2017 gewählt!
Ein bewegender Roman über das kraftvolle Band, das Geschwister verbindet, über verborgene Geheimnisse und ihre heilende Wirkung, wenn man sie endlich lüften darf …
Ihre Geschichte beginnt an einem schwül-heißen Sommerabend im Jahr 1939, doch erst über 70 Jahre später wird sie erzählt werden können — aber davon weiß Avery Stafford noch nichts. Für sie hat das Leben keine Geheimnisse. Bis sie eines Tages auf die 90-jährige May Crandall trifft. Die Fremde erkennt ihr Libellenarmband, ein Familienerbstück, und sie besitzt ein Foto von ihrer Großmutter. Was hat May mit ihrer Familie zu tun? Avery stößt schon bald auf ein unglaubliches Geheimnis, das sie zurück in ein dunkles Kapitel ihrer Familiengeschichte führt …
Memphis, Tennessee, 1939: Die zwölfjährige Rill Foss und ihre vier Geschwister leben mit ihren Eltern in einem Hausboot auf dem Mississippi. Als die Kinder eines Tages allein sind, werden sie von angeblichen Beamten in ein Waisenaus gebracht. Rill hat ihren Eltern versprochen, auf ihre Geschwister aufzupassen. Ein Versprechen, das sie auf keinen Fall brechen will, aber es wird ihr alles abverlangen, vielleicht mehr als sie geben kann …

Ein zutiefst bewegender Roman, inspiriert von einer wahren Geschichte.

Rezension
»Eine großartig erzählte Geschichte …
Portrait
Lisa Wingate ist Journalistin und Autorin mehrerer preisgekrönter Romane. Was ihr am Schreiben am meisten gefällt ist, dass sie dadurch Menschen näher kennenlernt, reale genauso wie fiktive. Sie lebt in den Ouachita Mountains in Arkansas, USA.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 480 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 05.03.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783641196165
Verlag Limes Verlag
Dateigröße 1401 KB
Übersetzer Andrea Brandl
Verkaufsrang 2.175
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

„Sehr bewegend!“

Daniela Perhalt, Thalia-Buchhandlung Gmunden

..mit Tränen in den Augen las ich dieses Buch..
Wer selber Kinder hat, kann sich so etwas kaum vorstellen, aber die Geschichte zeigt uns LEIDER auch heute noch wozu Menschen fähig sind, wenn sie können wie sie wollen.
Und die Unschuldigsten unter uns, die Kinder zahlen immer den schrecklichsten Preis dafür.
Toll geschrieben!
..mit Tränen in den Augen las ich dieses Buch..
Wer selber Kinder hat, kann sich so etwas kaum vorstellen, aber die Geschichte zeigt uns LEIDER auch heute noch wozu Menschen fähig sind, wenn sie können wie sie wollen.
Und die Unschuldigsten unter uns, die Kinder zahlen immer den schrecklichsten Preis dafür.
Toll geschrieben!

„Gestohlene Kinder “

Kathrin Honauer, Thalia-Buchhandlung Linz, Zentrale

Libellenschwestern erzählt die Geschichte von fünf Geschwistern die ihren Eltern in den 1950iger Jahren in den USA gestohlen wurden und zur Adoption freigegeben bzw. an kinderlose Paare verkauft wurden.

Auch wenn es die Geschwister so nicht gegeben hat, entspringt die Geschichte doch wahren Begebenheiten.

In zwei Strängen wird die Entführung der Kinder in der Vergangenheit und die Suche nach der Wahrheit in der Gegenwart geschildert.

Eine fesselnde Geschichte, aufgrund derer ich mehr über die damaligen Ereignisse erfahrene möchte.
Libellenschwestern erzählt die Geschichte von fünf Geschwistern die ihren Eltern in den 1950iger Jahren in den USA gestohlen wurden und zur Adoption freigegeben bzw. an kinderlose Paare verkauft wurden.

Auch wenn es die Geschwister so nicht gegeben hat, entspringt die Geschichte doch wahren Begebenheiten.

In zwei Strängen wird die Entführung der Kinder in der Vergangenheit und die Suche nach der Wahrheit in der Gegenwart geschildert.

Eine fesselnde Geschichte, aufgrund derer ich mehr über die damaligen Ereignisse erfahrene möchte.

„Verkaufte Kinder“

Birgit Matthews, Thalia-Buchhandlung St. Pölten

Dieser Roman, der auf wahren Begebenheiten beruht ist schockierend und überaus aufwühlend.
Georgia Tann war eine skrupellose Frau die zwischen den Zwanziger- und Fünfzigerjahren Kinder aus ihren überaus armen Verhältnissen entriss und an reiche Familien verkaufte. Die Vorkommnisse in ihrem gegründeten Kinderheim Tennessee Children's Home Society sind traurige Wahrheiten, die Geschichte der hier erzählten Foss Kinder erfunden.
Dieser Roman, der auf wahren Begebenheiten beruht ist schockierend und überaus aufwühlend.
Georgia Tann war eine skrupellose Frau die zwischen den Zwanziger- und Fünfzigerjahren Kinder aus ihren überaus armen Verhältnissen entriss und an reiche Familien verkaufte. Die Vorkommnisse in ihrem gegründeten Kinderheim Tennessee Children's Home Society sind traurige Wahrheiten, die Geschichte der hier erzählten Foss Kinder erfunden.

„Ein starkes Thema gut verpackt!“

Maria Brandstetter, Thalia-Buchhandlung Linz

Basierend auf wahre Begebenheiten ist dieser tolle Roman entstanden. Auf einem Hausboot in Memphis Tennessee lebt ein Familie mit ihren 5 Kinder, ein für sie glückliches Dasein. Eines Tages werden sie von angeblichen Polizisten entführt und in ein Waisenhaus gebracht. Dort werden sie an reiche kinderlose Familien verkauft!! 70 Jahre später wird eine junge Frau auf ein Foto aufmerksam und beginnt nachzuforschen. Eine Geschichte die unter die Haut geht. Für Leser von Familien-geheimnis-Geschichten! Basierend auf wahre Begebenheiten ist dieser tolle Roman entstanden. Auf einem Hausboot in Memphis Tennessee lebt ein Familie mit ihren 5 Kinder, ein für sie glückliches Dasein. Eines Tages werden sie von angeblichen Polizisten entführt und in ein Waisenhaus gebracht. Dort werden sie an reiche kinderlose Familien verkauft!! 70 Jahre später wird eine junge Frau auf ein Foto aufmerksam und beginnt nachzuforschen. Eine Geschichte die unter die Haut geht. Für Leser von Familien-geheimnis-Geschichten!

„Absolutes Lesehighlight“

Martina Binter, Thalia-Buchhandlung Villach

Diese Buch erzählt eine erschütternde, auf tatsächlich stattgefundenen Zwangsadoptionen in den USA basierende Geschichte, die extrem unter die Haut geht. Für mich unvorstellbar, wie mit Kindern als Ware umgegangen wurde - all das wurde geschickt in eine mehrere Generationen einbeziehende Geschichte verpackt. Diese Buch erzählt eine erschütternde, auf tatsächlich stattgefundenen Zwangsadoptionen in den USA basierende Geschichte, die extrem unter die Haut geht. Für mich unvorstellbar, wie mit Kindern als Ware umgegangen wurde - all das wurde geschickt in eine mehrere Generationen einbeziehende Geschichte verpackt.

„Libellenarmbänder, eine ewige Erinnerung“

Katrin Gugl, Thalia-Buchhandlung Liezen

Inspiriert von einer wahren und traurigen Vergangenheit.

Avery begibt sich auf die Suche nach der Wahrheit. Was ist damals in der Kindheit ihrer Großmutter passiert? Welche Bedeutung hat das Libellenarmband als Familienerbstück?

Die Liebe von Geschwistern endet auch trotz Trennung nie.

Ein besonderer Roman, der einen in eine andere Zeit versetzt, zu tief ergreifend und nachdenklich macht.
Inspiriert von einer wahren und traurigen Vergangenheit.

Avery begibt sich auf die Suche nach der Wahrheit. Was ist damals in der Kindheit ihrer Großmutter passiert? Welche Bedeutung hat das Libellenarmband als Familienerbstück?

Die Liebe von Geschwistern endet auch trotz Trennung nie.

Ein besonderer Roman, der einen in eine andere Zeit versetzt, zu tief ergreifend und nachdenklich macht.

„toll“

Ingrid Führer, Thalia-Buchhandlung Gmunden

Ein großartiger Roman, angelehnt an eine wahre Begebenheit. Einer Flusszigeuner Familie werden im Jahre 1939 die Kinder weggenommen, weil hübsche, blond gelockte Kinder für reiche Familien zur Adoption gebraucht werden. Die 12-jährige Rill erfasst das ganze Drama, es ist ihr aber nicht möglich es zu verhindern. 70 Jahre später verändert ein Libellenarmband eine Familiengeschichte. Das Buch hat zwei Zeitstränge, ist aber deshalb nicht schwerer zu lesen. Das Drama um Rill's Familie fesselt und zeigt auf wie wichtig es, selbst im hohen Alter ist, seine Geschichte erzählen zu können. Berührend, und entsetzlich, dass es die Children's Home Society wirklich gab. Genau diese Geschichte könnte so passiert sein.  Absolute Leseempfehlung! Ein großartiger Roman, angelehnt an eine wahre Begebenheit. Einer Flusszigeuner Familie werden im Jahre 1939 die Kinder weggenommen, weil hübsche, blond gelockte Kinder für reiche Familien zur Adoption gebraucht werden. Die 12-jährige Rill erfasst das ganze Drama, es ist ihr aber nicht möglich es zu verhindern. 70 Jahre später verändert ein Libellenarmband eine Familiengeschichte. Das Buch hat zwei Zeitstränge, ist aber deshalb nicht schwerer zu lesen. Das Drama um Rill's Familie fesselt und zeigt auf wie wichtig es, selbst im hohen Alter ist, seine Geschichte erzählen zu können. Berührend, und entsetzlich, dass es die Children's Home Society wirklich gab. Genau diese Geschichte könnte so passiert sein.  Absolute Leseempfehlung!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
35 Bewertungen
Übersicht
28
7
0
0
0

Lesehighlight - sehr berührend
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Sassendorf am 04.02.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Inhalt: Ihre Geschichte beginnt an einem schwül-heißen Sommerabend im Jahr 1939, doch erst über 70 Jahre später wird sie erzählt werden können — aber davon weiß Avery Stafford noch nichts. Für sie hat das Leben keine Geheimnisse. Bis sie eines Tages auf die 90-jährige May Crandall trifft. Die Fremde erkennt... Inhalt: Ihre Geschichte beginnt an einem schwül-heißen Sommerabend im Jahr 1939, doch erst über 70 Jahre später wird sie erzählt werden können — aber davon weiß Avery Stafford noch nichts. Für sie hat das Leben keine Geheimnisse. Bis sie eines Tages auf die 90-jährige May Crandall trifft. Die Fremde erkennt ihr Libellenarmband, ein Familienerbstück, und sie besitzt ein Foto von ihrer Großmutter. Was hat May mit ihrer Familie zu tun? Avery stößt schon bald auf ein unglaubliches Geheimnis, das sie zurück in ein dunkles Kapitel ihrer Familiengeschichte führt... Memphis, Tennessee, 1939: Die zwölfjährige Rill Foss und ihre vier Geschwister leben mit ihren Eltern in einem Hausboot auf dem Mississippi. Als die Kinder eines Tages allein sind, werden sie von angeblichen Beamten in ein Waisenaus gebracht. Rill hat ihren Eltern versprochen, auf ihre Geschwister aufzupassen. Ein Versprechen, das sie auf keinen Fall brechen will, aber es wird ihr alles abverlangen, vielleicht mehr als sie geben kann … Ein zutiefst bewegender Roman, inspiriert von einer wahren Geschichte. Meinung: Der Prolog beginnt an einem schwül-heißen Augustabend im Jahr 1939. Zu diesem Zeitpunkt wird das Schicksal der 12-jährigen Rill Foss und ihrer Geschwister besiegelt. Sie leben mit ihren Eltern als Fluss-Piraten auf dem Mississippi in der Nähe von Memphis, Tennessee. Ihr Vater muss die hochschwangere Mutter mit Komplikationen ins Krankenhaus bringen, und während dieser Zeit werden sie gewaltsam von Beamten von Bord und in ein Waisenhaus der "Tennessee Children’s Home Society" gebracht. Dort beginnt eine grausame Zeit voller Demütigung und Misshandlung. In einem zweiten Erzählstrang, der in der Gegenwart spielt, lernen wir die Senatorentochter Avery Stafford kennen, eine junge Anwältin, der eine politische Karriere vorherbestimmt ist. Avery lernt bei einem offiziellen Besichtigungstermin eines Altenheims die 90-jährige May Crandall kennen. Diese entwendet ihr das Libellenarmband, welches Avery von ihrer Großmutter May geschenkt bekam. Als sie es sich zurückholt, entdeckt sie in deren Zimmer ein altes Foto, auf welchem sie ihre Großmutter zu erkennen glaubt. Ihre Neugier ist geweckt, doch weder May Crandall, noch ihre demente Großmutter können oder wollen ihr diesbezüglich weiterhelfen. Trotzdem kommt Avery bei ihren Nachforschungen einem dunklen Kapitel ihrer Familiengeschichte auf die Spur. Der Erzählstil ist flüssig und bildhaft. Lebendig werden die Ereignisse geschildert, die Protagonisten sind authentisch und real dargestellt. Der stete Wechsel der Zeitebenen zwischen Rill (Ende der dreißiger Jahre) und Avery (in der Gegenwart) hält die Spannung hoch und man kann als Leser kaum erwarten, wie es weitergeht. Im Laufe der Story ahnt man, dass die beiden Erzählstränge zueinander gehören und zum Schluss war ich emotional so berührt, dass ich die Tränen nicht mehr zurückhalten konnte. Das Cover zeigt eine Libelle, aus vielen kleinen Mosaiksteinen zusammengesetzt und in Pastelltönen, und bei genauerem Hinsehen erkennt man in der Libelle einen Arm, der zu einer Frau in einem Sommerkleid gehört. Lisa Wingate gelingt es, ihren fiktiven Roman mit wahren Fakten zu unterlegen und daraus eine sehr spannende und emotional mitreißende Geschichte zu machen. "All jenen, die Waisenkindern helfen, ein Zuhause zu finden. Ich wünsche euch, dass ihr euch stets dessen bewusst seid, wie wertvoll eure Arbeit und eure liebevolle Hingabe sind." (Zitat Buchanfang) Fazit: Dieses Buch kann ich jedem empfehlen. Wir erfahren in diesem Buch die erschütternde Wahrheit über die "Tennessee Children’s Home Society", und deren Leiterin, Georgia Tann, die unter dem Deckmantel der Wohltätigkeit Millionen Dollar mit dem Verkauf von Kindern an wohlhabende kinderlose Paare verdiente, die teilweise ihren Eltern entrissen wurden, um zwangsadoptiert zu werden.

Traurig!
von Gisela Simak aus Landshut am 05.08.2018

Rill Foss ist ein Mädchen, welches dem Leser seine Geschichte erzählt. Mich hat sie ratlos zurückgelassen. Ich weiß, dass es Kinderhandel gibt. Ich hätte jedoch nicht gedacht, dass es in Amerika über Jahre hinweg praktiziert wird. Politiker, Ärzte und Krankenhäuser die Augen vor dem Verbrechen verschließen. 1939 Rill ist ein... Rill Foss ist ein Mädchen, welches dem Leser seine Geschichte erzählt. Mich hat sie ratlos zurückgelassen. Ich weiß, dass es Kinderhandel gibt. Ich hätte jedoch nicht gedacht, dass es in Amerika über Jahre hinweg praktiziert wird. Politiker, Ärzte und Krankenhäuser die Augen vor dem Verbrechen verschließen. 1939 Rill ist ein Flußkind. Mit ihren Eltern und Geschwistern lebt sie auf dem Hausboot Arcadia. Als ihre Mutter Queenie Zwillinge erwartet, wird sie unter qualvollen Schmerzen in ein Krankenhaus gebracht. Der Vater erteilt Avery den Auftrag gut auf die Geschwister aufzupassen. Sie sollen das Hausboot nicht verlassen. Da kommt die Polizei und bringt die Kinder in ein Heim. Nur so lange, bis ihre Eltern zurückkommen. Sagen sie. Sie dürfen ihre Elten bald besuchen. Behaupten sie. Skrupellose Lügen zerstören eine Familie. Die Kinder werden in ein Heim gebracht, das Georgia Tann führt. Diese Frau genießt großes Ansehen, da sie ja armen Kindern ein gutes Zuhause vermittelt. Das Schlimme: Dieses Miststück gab es wirklich! Jetzt Avery Stafford ist eine Frau, für die ich von Anfang an eine große Sympathie empfand. Ihr krebskranker Vater ist Politiker. Pflegeheime sind stark in Verruf geraten. Oma Judith lebt in einem teuren Pflegeheim. Avery ist sich bewusst, dass sich das ungünstig auf das Ansehen ihres Vaters auswirken kann, sobald die Presse davon Wind bekommt. Bei einem Besuch in einem etwas ärmlichen Pflegeheim, lernt Avery die demente May Crandall kennen. Die alte Dame geht auf sie zu und packt sie am Handgelenk. Die 90 jährige verhält sich, als ob sie Avery kennen würde. Avery muss feststellen, dass die alte Dame ihr das Libellenarmband entwendet hat. Normalerweise würde Avery es auf sich beruhen lassen. Da es sich jedoch um ein Erbstück handelt, besucht sie May. Sie fühlt sich zu der Dame hingezogen. Sie stellt fest, dass May gar nicht so dement ist. Die erfolgreiche Anwältin entdeckt ein Foto bei May. Darauf ist ihre Oma zu sehen ….. Mir war von Anfang an klar, dass May ein großes Geheimnis hat, welches mit der Familie Stafford zusammenhängt. Dennoch habe ich viele Überraschungen erlebt. Konnte nicht fassen, was mit den Kindern im Heim passiert ist. Ein Hausboot auf dem Mississippi hatte eine behagliche Atmosphäre verbreitet. Die Familie Foss war arm, aber glücklich. Der Vater hat Geschichten erzählt und Fische gefangen. Die Mutter hat gekocht und sich um die Kinder gekümmert. Die Kinder konnten Freiheit und die Liebe ihrer Eltern genießen. Dann zerstört Georgia Tann alles. Macht eine Familie kaputt. Quält hilflose Kinder und gaukelt der Öffentlichkeit ein gutes Herz vor. Ich kann einfach nicht fassen, über wieviele Jahre hinweg dieses grausame Biest das praktizieren konnte. Es ist kein Geheimnis. Ich liebe Familiengeschichten. “Libellenschwestern” enthält eine wahre Begebenheit. Die Geschichte an sich ist fiktiv. Der Hintergrund real. Sie beginnt mit Avery. Einer taffen Frau, die den Mut hat, der Wahrheit auf den Grund zu gehen. Eine Frau, die dadurch reichlich belohnt wird. Von Averys Eltern konnte ich mir kein genaues Bild machen. Ihre Mutter kam etwas arrogant rüber. Dann geht es weiter mit Riff. Das Mädchen bekommt eine Verantwortung aufgebürdet und zerbricht fast an dieser Last. Vor diesem Mädchen ziehe ich den Hut! Zuletzt bringt May Licht ins Dunkel. Eine Geschichte, die trotz der traurigen Thematik, das Herz aufgehen lässt. Eine Frau, die durch ihren Mut so vieles zum Positiven ändert. Eine Heimleiterin, die den Ruf einer herzensguten Frau hatte und alles hatte. Nur eins nicht: HERZ! Eine Geschichte, die sämtliche Emotionen in mir ausgelöst hat. Ich habe gelacht, hatte feuchte Augen und wurde oftmals sehr sehr wütend. Das Ende empfinde ich positiv. Zumindest wenn man bedenkt, wie vor vielen Jahren die Geschichte ihren Anfang genommen hat. Enttäuscht hat mich, dass nicht jeder an der Wahrheit interessiert war! Herzlichen Dank Lisa Wingale. Ihre Geschichte hat mich sehr berührt. Die Musik des Alters ist … nun ja, nicht dafür geschaffen, darauf zu tanzen. Sie ist … einsam. (Pos.6149 auf dem Reader) Mutter Queenie hatte die Arcadia immer sehr sauber gehalten. Dieses Zitat hat mir Lächeln in’s Gesicht gezaubert: >>Es muss alles schiffabello sein …. << (Pos. 5578) Menschen treten nicht zufällig in unser Leben. (Pos. 6183)

Unglaublich !
von einer Kundin/einem Kunden am 05.07.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

In einer aufregenden Nacht müssen Rills Eltern bei der schwierigen Geburt des 6. Kindes ins Krankenhaus. Zurück bleiben die 12jährige Rill und ihre 4 jüngeren Geschwister, auf die sie aufpasse soll. Sie leben als "Flußzigeuner " auf einem Hausboot auf dem Mississippi. Doch als angebliche Beamte auftauchen und die Kinder... In einer aufregenden Nacht müssen Rills Eltern bei der schwierigen Geburt des 6. Kindes ins Krankenhaus. Zurück bleiben die 12jährige Rill und ihre 4 jüngeren Geschwister, auf die sie aufpasse soll. Sie leben als "Flußzigeuner " auf einem Hausboot auf dem Mississippi. Doch als angebliche Beamte auftauchen und die Kinder in ein Waisenhaus bringen, ist Rill machtlos und kann ihr Versprechen nicht halten. Ca. 70 Jahre später stösst die junge Anwältin Avery in einem Pflegeheim auf die 90 jährige May Crandall, die ihr ein Libellenarmband, ein auffälliges Familienerbstück stiehlt. Avery wird neugierig und fängt an zu recherchieren. Was sie dann erfährt ist zutiefst schockierend und unglaublich, denn sie deckt ein dunkles Kapitel amerikanischer Geschichte auf. Dieses Buch kann man nicht mehr aus der Hand legen, es geht unter die Haut! Da es auf wahren Ereignissen beruht , ist es auch ein Stück Zeitgeschichte.