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Die rote Frau

Ein Fall für August Emmerich - Kriminalroman

August Emmerich Band 2

August Emmerich ermittelt wieder!

Wien in den Nachwehen des Ersten Weltkriegs: Als ein prominenter Politiker ermordet wird, kann sich Inspektor August Emmerich nicht an den Ermittlungen beteiligen, sondern soll sich stattdessen um eine Schauspielerin kümmern, die um ihr Leben fürchtet. Doch der Fall entpuppt sich als nicht so nebensächlich wie es scheint, und schon bald stecken Emmerich und sein Assistent mitten in einem perfiden Mordkomplott - und ihnen bleibt nicht viel Zeit, um die Fäden zu entwirren ...

Mord auf Wienerischem Pflaster - August Emmerich ermittelt:

Band 1: Der zweite Reiter
Band 2: Die rote Frau
Band 3: Der dunkle Bote
Band 4: Das schwarze Band

Alle Bände sind eigenständige Fälle und können unabhängig voneinander gelesen werden.
Portrait
Alex Beer, geboren in Bregenz, hat Archäologie studiert und lebt in Wien. Nach »Der zweite Reiter«, ausgezeichnet mit dem Leo-Perutz-Preis für Kriminalliteratur, »Die rote Frau«, nominiert für den Friedrich Glauser Preis 2019 und »Der dunkle Bote« erscheint im Mai 2020 der vierte, von den Fans lang erwartete Roman um August Emmerich. Neben dem Wiener Kriminalinspektor hat Alex Beer mit Isaak Rubinstein eine weitere faszinierende Figur erschaffen, die während des Zweiten Weltkriegs in Nürnberg ermittelt. Um es mit den Worten der Jury des Leo-Perutz-Preises zu sagen: »Was Alex Beer erzählt, betrifft auch die heutige Zeit, aber wie sie erzählt, lässt die ferne Vergangenheit lebendig werden.«
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 416 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 21.05.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783641192907
Verlag Random House ebook
Dateigröße 1287 KB
Verkaufsrang 248
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Buchhändler-Empfehlungen

Wien 1920 – Emmerich und Winter ermitteln wieder

Susanne, Thalia-Buchhandlung Thalia Wien, Westbahnhof

Wien 1920 – endlich scheint August Emmerich an seinem beruflichen Ziel, der Abteilung „Leib und Leben“ der Wiener Polizei angekommen. Doch Standesdünkel seiner Vorgesetzten und Kollegen machen ihm in seiner neuen Position als Kriminalkommissar ebenso zu schaffen wie sein Privatleben, dass am Ende des ersten Bandes „Der zweite Reiter“ mächtig durcheinander gewirbelt wurde. Die Mitarbeit am spektakulären Mord am beliebten Stadtrat Richard Fürst bleibt ihm verwehrt, stattdessen soll er sich um eine scheinbar hysterische Schauspielerin kümmern, die glaubt, ihr jüngstes Filmprojekt sei verflucht und sie müsse bald sterben. Doch Emmerich wäre nicht Emmerich, wenn er sich von seinen eigenen Nachforschungen abhalten ließe. Zur Seite steht ihm auch diesmal der loyale Ferdinand Winter. Es macht Spaß, die beiden im Zusammenspiel zu erleben und zu verfolgen, wie sie trotz unterschiedlicher Herkunft und Ausbildung zunehmend zu einem Team zusammenwachsen. Auch im zweiten Band gelingt Alex Beer nicht nur eine spannende, atmosphärisch dichte Schilderung der Ereignisse, sondern sie versetzt ihre Leser und Leserinnen – und darin liegt wohl der besondere Verdienst dieser Reihe – in eine historisch genau recherchierte und entsprechende Darstellung Wiens unmittelbar nach dem 1. Weltkrieg mit all seinen sozialen, wirtschaftlichen und politischen Gegensätzen. Auch nach diesem Band bleibe ich ein überzeugter Fan der Reihe und freue mich schon auf den nächsten Band. Ein kleiner Hinweis am Rande – die Bände enthalten in sich abgeschlossene Kriminalfälle, können also jeder für sich gelesen werden. Der (Lese-)Genuss wird jedoch deutlich gesteigert, wenn man die Bände nacheinander und somit in chronologischer Reihung liest. ACHTUNG: Bei diesem Buch bitte unbedingt auch mal das Hörbuch in Betracht ziehen! Wie schon der erste Teil wird auch „Die zweite Frau“ von Cornelius Obonya so genial gelesen, dass man glaubt, selbst im Wien des Jahres 1920 zu sein!

Gerda Keinprecht, Thalia-Buchhandlung Liezen

Weltstadt Wien nach dem 2. Weltkrieg; verrohte Bevölkerung, Hunger und Not fordern ihren Tribut. Kriminell, originell wienerisch und historisch auch besonders interessant.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
23 Bewertungen
Übersicht
14
8
0
0
1

von einer Kundin/einem Kunden am 23.10.2019
Bewertet: anderes Format

Nach dem 2. Fall für August Emmerich bin ich jetzt ein richtiger Fan geworden. Spannend erzählt, mit viel Hintergrund und interessanten Fakten aus Wien nach dem 1. Weltkrieg. Ich freue mich schon auf mehr!

Spannend und hintergründig
von einer Kundin/einem Kunden am 06.08.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Im von Armut & Hunger geprägten Wien des Jahres 1920 müssen sich zwei gegensätzliche Ermittler mit einem Mord auseinandersetzen, der bis in höchste politische Kreise führt. Klasse!

unter Zeitdruck, auf neuen Wegen zum Ermittlungserfolg
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 16.07.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das Buch gewährt einen guten Einblick in die dunkelsten Zeiten der Ersten Republik direkt nach dem Weltkrieg in Wien. Der gesellschaftliche Nährboden für die politischen Entwicklungen in den folgenden Jahrzehnten ist, durch die Ermittlungen Emmerichs in allen Gesellschaftsschichten, authentisch dargestellt.