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Wut

Was Islamisten und Rechtsextreme mit uns machen

Der Extremismus ist auf dem Vormarsch in Europa und den USA. Lassen sich westliche Demokratien in eine Spirale der Wut ziehen, die sowohl Islamisten als auch Rechtsradikalen zugute kommt? Die Extremismusforscherin Julia Ebner beschäftigt sich länderübergreifend mit Gruppierungen unterschiedlicher Ausrichtung. Mit gezielten Undercover-Recherchen und Gesprächen mit Radikalen beider Seiten zeigt sie, wie sich die Strategien von Islamismus und Rechtsradikalismus wechselseitig ergänzen und verstärken. Mit hetzerischer Rhetorik – online wie offline – schüren sie Hass und treiben einen Keil in die Gesellschaft: die eigene Gruppe wird zum Opfer, die andere zum Feind. Wird dadurch der von beiden Seiten als »unvermeidbar« propagierte Krieg zwischen dem Islam und dem Westen zur realen Gefahr? Die Autorin geht den Ursachen der wechselseitigen Radikalisierung auf den Grund und zeigt, wie Extremisten Angst, Verunsicherung und Wut instrumentalisieren.

Rezension
»Die Lektüre dieses Werkes dürfte für viele Leser lohnend sein.« Die Rheinpfalz

»Shortlist« NDR Kultur Sachbuchpreis

»Ein besorgniserregender Überblick über einen globalen Prozess der Radikalisierung, in dem sich Feindbilder verfestigen und die Brutalität und menschenverachtende Haltung der einen Seite zur Rechtfertigung von Hass und Gewalt der anderen werden.« Deutschlandfunk, Andruck

»Im Zeitalter von Fake News und Populismus ein ebenso lehrreiches wie lesenswertes Buch.« Allgemeine Zeitung, Mainz

»Julia Ebner zeigt, wie Islamisten und Rechtsextremisten zwei Seiten derselben Medaille sind. Ihre Analyse ist überzeugend, aufschlussreich und äußerst lesenswert.« Peter R. Neumann, Professor für Sicherheitspolitik, Kings College und Autor von ›Die Neuen Dschihadisten‹

»Ihr Buch ist beim so notwendigen Ent-Konspirieren ein erstklassiger Assistent.« Der Tagesspiegel

»Julia Ebner hat in ihrem Buch ›Wut – Was Islamisten und Rechtsextreme mit uns machen‹ ... ein Rezept zusammengestellt, das Erfolgsrezept von Extremisten.« Nürnberger Nachrichten

»Julia Ebner hat etwas gemacht, was bisher nur selten anzutreffen war: sie stellt Islamisten und Rechtsextremisten als fanatische Zwillinge dar, als ideologische Geistesverwandte.« Zeitzeichen

»›Wut‹ liest sich wie ein Roman, aber leider ist seine Geschichte wahr: Islamistische und rechtsradikale Hitzköpfe polarisieren unsere Gesellschaften, während die Moderaten in der Mitte Einfluss an Populisten verlieren, die Extremismus für ihre politischen Zwecke ausnützen.« Alex P. Schmid, Chefredakteur ›Perspectives on Terrorism‹

»Das Buch lässt die Ursachen und Folgen von Rechtsradikalismus und islamistischem Extremismus lebendig werden. Diese beiden Formen des Fanatismus drohen unsere Gesellschaften auseinanderzureißen -- Ebner entlarvt sie beide und ruft eindringlich dazu auf, liberale Toleranz zu verteidigen. ›Wut‹ ist ein exzellenter Masterkurs für alle, die den Anstieg von Fanatismus verstehen wollen.« Ed Husain, Autor von ›The Islamist‹

»Julia Ebner hat ein ausgezeichnetes Buch geschrieben, das die trickreiche Thematik der ›reziproken Radikalisierung‹ mit bewundernswertem ethnographischen Einfühlvermögen behandelt. Fesselnd geschrieben, ist ›Wut‹ eine Reise durch die tonangebenden und often verflochtenen Formen des Extremismus heute: Dschihadisten und Rechtsradikale. Der Spiegeleffekt dieser gewaltsamen Rhetorik ist verblüffend und wird hier sowohl durch augenöffnende Charakterskizzen als auch durch weitreichende empirische Daten enthüllt. ›Wut‹ ist zweifellos der bis dato wichtigste Beitrag zu diesem hochaktuellen Thema - eine sehr nützliche Lektüre für Wissenschaftler, Politiker aber auch die breitere Öffentlichkeit.« Matthew Feldman, Professor der Zeitgeschichte, Teesside University

»Ein orignielles und hoch-informatives Buch zu einem der Kernsicherheitsthemen unserer Zeit. ›Wut‹ demonstriert überzeugend, wie zwei scheinbar gegensätzliche Formen des Extremismus sich gegenseitig nähren, und beleuchtet damit das Ausmaß der Probleme, denen wir uns gegenüber sehen. Eine unentbehrliche Lektüre.« Paul Rogers, Emeritierter Professor der Friedensforschung, Bradford University and Autor von ›Irregular War‹

»Ein exzellentes Debut: informiert, fundiert und bedacht. Ebner erforscht die zunehmend wichtige Interdependenz von rechtsradikalen und islamistischen Bewegungen und bietet menschliche, intelligente Wege aus der Sackgasse an.« Jamie Bartlett, Autor von ›The Dark Net und Radicals‹

»Julia Ebner ist gefragte Expertin in nationalen und internationalen Medien.« Flensburger Tageblatt

»...äußerst lesenswertes Buch über die sich gegenseitig bedingende Dymanik des Extremismus.« leipziglauscht.de

»Chapeau! Ein mutiges Buch, eine mutige Autorin.« Neues Deutschland

»Beeindruckende Beobachtungen.« buten un binnen, Radio Bremen

»Ein lesenswertes Werk darüber, wie sich zwei Extreme die Bälle zuspielen« literaturzeitschrift.de

»Ein wichtiges Buch.« Stopptdierechten.at

Portrait
Ebner, Julia
Die gebürtige Wienerin Julia Ebner lebt heute in London, wo sie als Extremismus- und Terrorismusforscherin beim Institute for Strategic Dialogue (ISD) tätig ist. Sie arbeitete zwei Jahre für die weltweit erste Organisation zur Extremismusprävention Quilliam, die von ehemaligen Islamisten gegründet wurde. Für die Europäische Kommission und die Kofi Annan Foundation leitete sie Studien, sie schreibt regelmäßig für "The Guardian" und "The Independent", hält Workshops an Schulen und Universitäten und berät Regierungen und Tech-Firmen in Bezug auf Radikalisierungsprävention.
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  • Dank 9
    Vorwort 13

    Einleitung: In Kontakt 16
    Extremistische Gruppen von innen 17
    Du hasst mich, und ich hasse dich 28
    Das Zeitalter der Wut 30
    Zu diesem Buch 32

    1. Das Ende einer kollektiven Illusion 36
    Der schiefe Turm von Jenga 37
    Extremistische Geschichtenerzähler 44
    Geschichten von Kriegen 54
    Kriege der Geschichten 60

    2. Der globale dschihadistische Aufstand 64
    Eine kurze Geschichte islamistischer Ideen 66
    Die neue islamistische Welle 74

    3. Die Renaissance der extremen Rechten 89
    Eine kurze Geschichte rechtsextremer Ideen 91
    Die neue rechtsextreme Welle 95

    4. Identitätspolitik 110
    Aus Angst wird Wut 112
    Die globale Identitätskrise 116
    Opfer und Dämonen 121
    Islamistische Identitätspolitik 124
    Rechtsextreme Identitätspolitik 133

    5. Die Medien 149
    i-Propaganda und #Mobilisierung 150
    Der #Mossul-Effekt 152
    Sensationsgier 156
    Die Wahrnehmungslücke 160
    Alternative Fakten 166
    Fake News 175
    Im Innern der Blase 181

    6. Eskalierende Extreme 188
    Die zwei Seiten derselben Medaille 189
    Die sich selbst erfüllende Prophezeiung 198
    Trumps Geschenk an den IS 207
    Wie du mir, so ich dir 213

    7. Geografie des Hasses 219
    Die Folgen der Gewaltspirale im Vereinigten Königreich 222
    Identitätskriege und militanter Säkularismus in Frankreich 235
    Die Hochburgen von Nazis und Salafisten in Deutschland 249
    Die Vereinigten Staaten: Weißes Überlegenheitsgefühl
    und Religionskriege 263

    8. Den Teufelskreis durchbrechen 270
    Wie geht es weiter? 272
    Die Mitte mobilisieren 274
    Die Randzonen retten 276
    Kritisches Denken, Mut und Kreativität 280

    Epilog: Im Auge eines Hass-Sturms 283
    Anhang 289
    Abkürzungen 291
    Bewegungen 292
    Weiterführende Literatur 294
    Anmerkungen 297
    Register 332
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 01.03.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8062-3701-6
Verlag Wbg Theiss
Maße (L/B/H) 22,3/15,4/3 cm
Gewicht 538 g
Originaltitel The Rage
Übersetzer Thomas Bertram
Verkaufsrang 26295
Buch (Klappenbroschur)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Wichtiges Buch über die erschreckende Symbiose von Islamisten und Rechtsextremisten
von ech am 26.09.2018

Der gebürtigen Österreicherin Julia Ebner, die aber seit vielen Jahren in London lebt und dort auf dem Gebiet der Extremismus- und Terrorismusforschung arbeitet, ist hier ein wichtiges Buch gelungen, das ich jedem politisch interessierten Leser nur wärmstens ans Herz legen kann. Obwohl im englischen Original bereits im Jahr 20... Der gebürtigen Österreicherin Julia Ebner, die aber seit vielen Jahren in London lebt und dort auf dem Gebiet der Extremismus- und Terrorismusforschung arbeitet, ist hier ein wichtiges Buch gelungen, das ich jedem politisch interessierten Leser nur wärmstens ans Herz legen kann. Obwohl im englischen Original bereits im Jahr 2017 erschienen, hat das Buch bis heute nichts von seiner Aktualität verloren, ganz im Gegenteil. In einem eindringlichen und zugleich packenden Schreibstil zeigt die Autorin erschreckende Parallelen zwischen dem Verhalten und der Kommunikation von islamistischen und rechtsextremischtischen bzw. rechtspopulischtischen Strukturen auf. Beide Parteien arbeiten nach dem gleichen Muster. Zunächst geht es darum, Verunsicherung in der jeweiligen Zielgruppe zu schüren, aus der dann nach und nach Angst wird, die dann schließlich in einer unkontrollierten Wut mündet, die uns blind für die wahren Hintergründe und empfänglich für die einfachen Parolen der entsprechenden Gruppierung machen soll. Und diese System funktioniert inzwischen mit einer fast schon erschreckenden Perfektion. Auch die Rolle der Medien in diesem perfiden Spiel ist dabei nicht zu unterschätzen. Teils aus kühler Berechnung und teils aus reiner Sensationsgier leisten sie hier sie einen nicht zu unterschätzenden Beitrag. In der Summe ergibt sich so eine fast schon perfekte Symbiose, aus der beide Seiten eine Menge an Kraft und Zustimmung ihrer Anhänger beziehen. Die gegenseitige Abhängigkeit ist vielfach bereits so groß, das die eine Seite ohne die andere eigentlich kaum noch denkbar wäre. Neben den Beschreibungen der Strukturen und Abläufe zeigt die Autorin aber auch Möglichkeiten auf, diesen Teufelskreis zu durchbrechen, ohne dabei den Eindruck zu erwecken, über die absolute und alleinige Wahrheit zu verfügen. Am Ende bleibt es daher jedem Leser für sich überlassen, seinen eigenen Standpunkt zu finden und anschließend die entsprechenden Konsequenzen für das eigenen Verhalten und die eigene Wahrnehmung zu ziehen. Denn wenn wir uns weiter auf den jetzt eingeschlagenen Weg treiben lassen, wird uns das alle irgendwann in den Abgrund reißen.

Wut: Was Islamisten und Rechtsextreme mit uns machen
von tigerbaer/heinz60 aus Karlsruhe am 21.07.2018

Das Buch „Wut: Was Islamisten und Rechtsextreme mit uns machen“ hat mich mit seinem auffordernden Titel sofort angesprochen. Das Buch ist im Theiss-Verlag erschienen und nachdem ich im letzten Jahr bereits das hochinteressante Buch „Schwarze Flaggen: Der Aufstieg des IS und die USA“ aus dem gleichen Verlag im Rahmen einer Leseru... Das Buch „Wut: Was Islamisten und Rechtsextreme mit uns machen“ hat mich mit seinem auffordernden Titel sofort angesprochen. Das Buch ist im Theiss-Verlag erschienen und nachdem ich im letzten Jahr bereits das hochinteressante Buch „Schwarze Flaggen: Der Aufstieg des IS und die USA“ aus dem gleichen Verlag im Rahmen einer Leserunde entdecken durfte, stand mein Entschluss das Sachbuch zu lesen, schnell fest. Julia Ebner, die Autorin, arbeitet als Extremismus- und Terrorismusforscherin beim Institute for Strategic Dialogue in London und hat ausgiebig für ihr Buch recherchiert. Die intensiven Recherchen merkt man dem Werk bei der Lektüre spürbar an. Der Buchtitel ist Programm und man erfährt als aufmerksamer Leser viel über die Ursprünge, Geschichte und Entwicklung des Extremismus. Was fördert Extreme? Was haben Islamismus und Rechtsextremismus gemeinsam, was unterscheidet sie? Welche Rolle spielen soziale Medien bei der Verbreitung extremen Gedankengutes? Welche Auswirkungen haben die Medien und ihre teils einseitige Berichterstattung? Besonders spannend fand ich die Einblicke, die die Autorin bei verschiedenen Undercover-Aktionen in beiden extremistischen Milieus gewonnen hat und woran sie mich als Leser teilhaben lässt. Ein sachlicher Tonfall durchzieht das gesamte Buch, was mir beim Lesen gut gefallen hat. Ein wenig zu kämpfen hatte ich mit den zahlreichen Fremdwörtern die Verwendung finden, die mir in ihrer einzelnen Bedeutung dann doch nicht immer so klar waren, und mir das Verständnis etwas erschwert haben. Überhaupt ist „Wut“ kein Buch, dass man einfach nebenher lesen kann. Das Thema und seine Aufbereitung fordert meine Aufmerksamkeit und Konzentration, deshalb hat es auch seine Zeit gebraucht, bis ich das Buch gelesen hatte. Das Sachbuch ist ein wichtiges und informatives Werk für jeden, der sich nicht mit den aktuell – leider so angesagten – Pauschalisierungen zufrieden geben will. Nur gut informiert kann ich mir eine fundierte eigene Meinung bilden und in den heutigen schwierigen gesellschaftlichen Zeiten klar Stellung beziehen. Mich hat das Buch in meiner persönlichen Meinungsbild ein gutes Stück voran gebracht und gestärkt. Danke dafür!

Rezension zu "Wut"
von Zsadista am 16.07.2018

„Wut: Was Islamisten und Rechtsextreme mit uns machen“ ist ein Buch aus der Feder der Autorin Julia Ebner. Gleich zum Anfang muss ich sagen, für mich war das Buch kein Werk, das man schnell mal durchgelesen hat. Ich musste auch immer wieder Pausen machen und über das gelesene nachdenken. Die Autorin schafft es, in ihrem B... „Wut: Was Islamisten und Rechtsextreme mit uns machen“ ist ein Buch aus der Feder der Autorin Julia Ebner. Gleich zum Anfang muss ich sagen, für mich war das Buch kein Werk, das man schnell mal durchgelesen hat. Ich musste auch immer wieder Pausen machen und über das gelesene nachdenken. Die Autorin schafft es, in ihrem Buch zwar schon persönliches einzubringen, trotzdem aber sehr sachlich zu bleiben. Es gefällt mir, wie sie beide Seiten zeigt und dass Islamismus und Rechts in ihren Vorstellungen nicht sehr weit auseinander liegen. Irgendwie schiebt jeder den Schwarzen Peter auf den anderen und er selbst ist das wahre Ideal, das es zu Leben gilt. Das große Problem dabei ist dann, das jede Seite die andere vernichten will und auch keine Ruhe gibt. Durch gezielte falsche Meldungen und Hetzreden werden Menschengruppen dazu radikalisiert, das sie auf andere losgehen sollen, die nicht dem eigenen Ideal entsprechen. Das gilt für Islamisten genauso wie für die Rechten. Aber auch andere Gruppen, die von der Autorin in dem Buch nicht behandelt werden. Gerade heute in der Zeit von ständiger Internetpräsenz ist es nicht immer leicht, wahre von hetzerische Nachrichten / Informationen zu unterscheiden und zu verstehen. Viele glauben alles, was über das Internet verbreitet wird, ohne es zu hinterfragen. Dazu kommt dann noch der Druck den die USA ausüben. Denn geht es, gerade in den islamistischen Ländern, darum das größte Stück vom Kuchen zu bekommen. Schließlich will das große Land nicht an Macht und Einfluss verlieren. Dadurch wird so mancher Konflikt am Brodeln gehalten. Verdient man doch alleine dadurch schon Geld und erhält sich seine Macht. Das Thema Rechtsextremismus und Radikaler Islam sind schwere Themen unserer Zeit. Man sollte beide Seiten nicht auf die leichte Schulter nehmen. Wobei man allerdings auch die anderen Extremisten nicht vergessen darf. Vor allem, weil viele Menschen einfach in eine Ecke gestellt werden, die mit dem entsprechenden Extremismus, überhaupt nichts zu tun haben. Nicht jeder Islam Anhänger ist ein Extremist und nicht jeder, der nicht mit allem einverstanden ist, ist ein Rechter. Leider vergessen das viele Menschen in der heutigen Zeit. Wir sollten lernen, wieder besser zwischen den Zeilen zu lesen und nicht alles zu glauben, was einem vorgekocht wird. Ich finde das Buch zwar nicht durchgängig neu, einiges kennt man eben schon aus den Medien, zumal wenn man sich selbst ein paar Gedanken über alles macht. Dennoch finde ich das Buch gut und wichtig. Ich kann das Werk für interessierte Leser wirklich weiter empfehlen. Aber lassen Sie sich Zeit beim Lesen und denken Sie über das Gelesene nach.