Warenkorb

>>Jedes Türchen ein Schnäppchen - Entdecken Sie täglich ein neues eBook-Angebot**

Seht, was ich getan habe

Roman

In ihrem Debüt-Roman "Seht, was ich getan habe" verarbeitet die australische Autorin Sarah Schmidt einen der bekanntesten Mordfälle der amerikanischen Kriminalgeschichte: die Ermordung von Andrew und Abby Borden. Fakt und Fiktion mischen sich zum dramatischen Psychogramm einer Familie - "drastisch, wuchtig und sehr prägnant. Hervorragend." Münchner Merkur

Am Morgen des 4. August 1892 entdeckt Lizzie Borden ihren Vater blutüberströmt auf dem Sofa, und auch ihre Stiefmutter wird tot aufgefunden - ebenfalls hingerichtet mit einer Axt. Sind die Geschichten wahr, die man sich in Fall River, Massachusetts, über die angesehene Familie Borden erzählt, über einen jähzornigen Vater, eine boshafte Stiefmutter und zwei vereinsamte Schwestern? Schnell erklärt die Polizei Lizzie zur Hauptverdächtigen, doch ihre Erinnerung ist lückenhaft. Ist tatsächlich sie verantwortlich für diesen Albtraum?

»Packend, verstörend, grandios. Sarah Schmidt präsentiert ein Familiendrama, das mindestens so spannend ist wie der Kriminalfall selbst.« WDR 2
Rezension
»Dieses Buch kann man nicht weglegen. Sarah Schmidt schreibt fesselnd, die unheimliche Atmosphäre dieses Hauses ist regelrecht greifbar. Absolutes Kopfkino. (…) Großes Kompliment: Sarah Schmidt ist eine begnadete Krimiautorin.«, Freie Presse, 16.03.2018
Portrait

Nach ihrem Master of Arts im Fach Kreatives Schreiben begann Sarah Schmidt, als Bibliothekarin zu arbeiten. Dabei stieß sie 2005 auf die Geschichte von Lizzie Borden, die sie seither nicht wieder losließ. Ihre leidenschaftliche Suche nach den Hintergründen der Mordfälle brachte sie sogar dazu, mehrere Nächte im Haus der Bordens, das heute ein Bed & Breakfast ist, zu verbringen. »Seht, was ich getan habe« ist ihr Romandebüt, das international hoch angesehen wurde. Sarah Schmidt lebt mit ihrer Familie in Melbourne.

… weiterlesen
  • Artikelbild-0
eBook kaufen
eBook verschenken

Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 384 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.02.2018
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 9783492990387
Verlag Piper
Originaltitel See What I Have Done
Dateigröße 2356 KB
Übersetzer Pociao
Verkaufsrang 42825
eBook
eBook
8,99
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
Sofort per Download lieferbar
Sie können dieses eBook verschenken  i
eBook kaufen
eBook verschenken
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Ihr Feedback ist anonym. Wir nutzen es, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Wenn Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kundenservice wenden.

Buchhändler-Empfehlungen

.. Bis heute ungeklärt..

Daniela Perhalt, Thalia-Buchhandlung Gmunden

Familie Borden gab es wirklich und auch zwei Mordfälle ereigneten sich im August 1892, die nie vollständig aufgeklärt werden konnten. Spekulationen führten zu einem Film und einer Serie, die sich hauptsächlich um die Gerichtsverhandlung drehen. Im Buch wird beklemmend gut beschrieben wie es zu einem Vakuum kommt, man spürt das Abhängikeitsverhältnis der kleineren zur grossen Schwester. Aus vier verschiedenen Blickwinkel erfahren wir über einen lieblosen Umgang im Haus, man riecht förmlich die Tage alte Hammelbrühre, spürt die Beklemmung.. Spitzenbuch! Original Tatortfotos sind heute noch auf Google zu sehen und das Borden - Haus wurde ein Museum und soll noch heute stehen..

Fast wie Hanah Kent

Dagmar Kaube, Thalia-Buchhandlung Gmunden

Der Kriminalroman basiert auf eine wahre Begebenheit, die Lebensumstände. Historischer Mordall incl. Familiendramatik im 19. Jahrhundert, hat mich sehr bewegt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
36 Bewertungen
Übersicht
16
15
5
0
0

Etwas zäh..
von Julia am 13.09.2019

Insgesamt ein interessantes Buch mit einer interessanten Storys. Der Schreibstil war meiner Meinung nach aber etwas wirr und auf weiten Strecken einfach zu zäh

Lesenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Waltrop am 18.07.2019

Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und vor dem Hintergrund einer wahren Geschichte ist der Roman spannend und interessant zu lesen.

Die Borden-Morde
von NiWa aus Euratsfeld am 16.06.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Massachusetts 1892. Lizzie Borden findet ihren Vater zerstückelt auf dem Sofa liegen. Kurze Zeit später wird die Leiche ihrer Stiefmutter Abby gefunden. Die Opfer wurden mit einer Axt erschlagen. Doch wer außer Lizzie Borden kommt als Täter in Frage? Das Haus war abgeschlossen, ihre Schwester verreist, und das Dienstmädchen sche... Massachusetts 1892. Lizzie Borden findet ihren Vater zerstückelt auf dem Sofa liegen. Kurze Zeit später wird die Leiche ihrer Stiefmutter Abby gefunden. Die Opfer wurden mit einer Axt erschlagen. Doch wer außer Lizzie Borden kommt als Täter in Frage? Das Haus war abgeschlossen, ihre Schwester verreist, und das Dienstmädchen scheint ein Alibi zu haben. "Seht, was ich getan habe" ist ein historischer Roman, der sich mit den Borden-Morden in Fall River, Massachusetts auseinander setzt. Die Erzählung beruht auf einer wahren Begebenheit und wurde von der Autorin in Szene gesetzt. In der Ortschaft Fall River hat sich ein grausiger Doppelmord ereignet. Das Ehepaar Borden wurde ermordet in ihrem Haus aufgefunden. Die Bordens hinterlassen zwei erwachsene Töchter: Lizzie und Emma, wobei nur Lizzie als Täterin in Frage kommt. Sarah Schmidt zieht dazu vier Perspektiven heran. Sie erzählt aus der Sicht von Lizzie, Emma, Bridget und Benjamin. Lizzie Borden ist die jüngere Schwester und zum Zeitpunkt der Morde um die 30 Jahre alt. Sie findet den Leichnam ihres Vaters. Sein Gesicht ist blutüberströmt, viele Züge sind gar nicht mehr vorhanden, wutentbrannt muss der Täter auf ihn losgegangen sein. Emma Borden ist derweil bei einer Freundin zu Gast. Die ältere der Borden-Schwestern kehrt sofort ins Elternhaus zurück als sie von dem Unglück erfährt. Bridget, das Hausmädchen, hat nichts Ungewöhnliches im Haus bemerkt. Sie ist mit ihrem eigenen Leid, dem Heimweh nach Irland, beschäftigt, und versucht, so rasch wie möglich den Fängen der Bordens zu entkommen. Benjamin ist ein Vagabund. Er schleicht um das Haus der Bordens herum, weil er den Vater die Leviten lesen soll. Diesen Auftrag hat er vom Onkel der Borden-Schwestern erhalten. Anhand dieser Figuren taucht man in die Atmosphäre im Hause Borden ein. Als Leser sieht man die Ereignisse aus der Sicht von Lizzie und Emma, wobei sich mir nur ein vages Bild ergeben hat. Die Autorin versucht die Beziehung zwischen den Schwestern, innerhalb der Familie und die Stimmung im Haus einzufangen. Was ihr meinem Empfinden nach nicht gelungen ist. Sämtliche Erlebnisse und Gedanken sind nebulös, teilweise sogar abstrakt, und haben auf mich einen verschwommenen Eindruck gemacht. Die Schwestern empfand ich als bizarr, weil sie als erwachsene Frauen beim Vater und der Stiefmutter leben. Leider gibt es nicht einmal ansatzweise eine Erklärung dafür. Es wird zwar eine starke Bindung zwischen Lizzie und Emma in den Raum gestellt, diese wird jedoch durch ihre beschriebenen Gedanken widerlegt, was für mich nicht nachvollziehbar ist. Die Figur Benjamin scheint frei erfunden. Sie symbolisiert wohl eine unbekannte Ereigniskette, die es genauso gut gegeben haben kann. Denn immerhin wurde Lizzie Borden vom Gericht frei gesprochen. Wenn sie es nicht gewesen ist, dann muss ein Unbekannter ins Haus eingedrungen sein. Bridgets Rolle ist mir nicht klar. Einerseits sorgt sie dafür, dass die Familie Borden als Ganzes betrachtet wird, andrerseits bietet ihre Perspektive weder Erklärungen noch Einblicke, die ein deutlicheres Bild ergeben. Zusätzlich irritiert haben mich Sonderbarkeiten, wie zum Beispiel, dass die ganze Familie eine Lebensmittelvergiftung hat, und weiterhin munter von der verdorbenen Hammelsuppe isst. Danach kotzen sie alles aus, nur um wieder die ranzige Brühe zu löffeln. Diese Hammelsuppe steht so zentral im Raum, dass ich mich frage, ob sie als Sinnbild für die Verdorbenheit der Familie steht. Obwohl ich etliche Kritikpunkte äußere, habe ich das Buch gern gelesen. Der Ablauf der Ereignisse war - trotz manch traumähnlicher Einschübe - fesselnd und lesenswert, ich hatte mir aber eine konkretere, handfestere Geschichte erhofft. Unterm Strich ist „Seht, was ich getan habe“ ein historischer Roman, der die Morde am Ehepaar Borden und die mögliche Täterschaft der Tochter Lizzie aus den Perspektiven unmittelbar Beteiligter thematisiert. Es bleibt ein interessantes Gedankenspiel mit historischen Eckdaten, das mich trotz fesselnder Momente nicht völlig überzeugt.