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Seht, was ich getan habe

Roman

(30)
In ihrem Debüt-Roman „Seht, was ich getan habe“ verarbeitet die australische Autorin Sarah Schmidt einen der bekanntesten Mordfälle der amerikanischen Kriminalgeschichte: die Ermordung von Andrew und Abby Borden. Fakt und Fiktion mischen sich zum dramatischen Psychogramm einer Familie – „drastisch, wuchtig und sehr prägnant. Hervorragend.“ Münchner Merkur

Am Morgen des 4. August 1892 entdeckt Lizzie Borden ihren Vater blutüberströmt auf dem Sofa, und auch ihre Stiefmutter wird tot aufgefunden – ebenfalls hingerichtet mit einer Axt. Sind die Geschichten wahr, die man sich in Fall River, Massachusetts, über die angesehene Familie Borden erzählt, über einen jähzornigen Vater, eine boshafte Stiefmutter und zwei vereinsamte Schwestern? Schnell erklärt die Polizei Lizzie zur Hauptverdächtigen, doch ihre Erinnerung ist lückenhaft. Ist tatsächlich sie verantwortlich für diesen Albtraum?

»Packend, verstörend, grandios. Sarah Schmidt präsentiert ein Familiendrama, das mindestens so spannend ist wie der Kriminalfall selbst.« WDR 2
Rezension
»Dieses Buch kann man nicht weglegen. Sarah Schmidt schreibt fesselnd, die unheimliche Atmosphäre dieses Hauses ist regelrecht greifbar. Absolutes Kopfkino. (…) Großes Kompliment: Sarah Schmidt ist eine begnadete Krimiautorin.«, Freie Presse, 16.03.2018
Portrait

Nach ihrem Master of Arts im Fach Kreatives Schreiben begann Sarah Schmidt, als Bibliothekarin zu arbeiten. Dabei stieß sie 2005 auf die Geschichte von Lizzie Borden, die sie seither nicht wieder losließ. Ihre leidenschaftliche Suche nach den Hintergründen der Mordfälle brachte sie sogar dazu, mehrere Nächte im Haus der Bordens, das heute ein Bed & Breakfast ist, zu verbringen. »Seht, was ich getan habe« ist ihr Romandebüt, das international hoch angesehen wurde. Sarah Schmidt lebt mit ihrer Familie in Melbourne.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 384 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.02.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783492990387
Verlag Piper ebooks
Dateigröße 2213 KB
Übersetzer Pociao
Verkaufsrang 13.930
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

„.. Bis heute ungeklärt.. “

Daniela Perhalt, Thalia-Buchhandlung Gmunden

Familie Borden gab es wirklich und auch zwei Mordfälle ereigneten sich im August 1892, die nie vollständig aufgeklärt werden konnten.
Spekulationen führten zu einem Film und einer Serie, die sich hauptsächlich um die Gerichtsverhandlung drehen.
Im Buch wird beklemmend gut beschrieben wie es zu einem Vakuum kommt, man spürt das Abhängikeitsverhältnis der kleineren zur grossen Schwester. Aus vier verschiedenen Blickwinkel erfahren wir über einen lieblosen Umgang im Haus, man riecht förmlich die Tage alte Hammelbrühre, spürt die Beklemmung.. Spitzenbuch!
Original Tatortfotos sind heute noch auf Google zu sehen und das Borden - Haus wurde ein Museum und soll noch heute stehen..
Familie Borden gab es wirklich und auch zwei Mordfälle ereigneten sich im August 1892, die nie vollständig aufgeklärt werden konnten.
Spekulationen führten zu einem Film und einer Serie, die sich hauptsächlich um die Gerichtsverhandlung drehen.
Im Buch wird beklemmend gut beschrieben wie es zu einem Vakuum kommt, man spürt das Abhängikeitsverhältnis der kleineren zur grossen Schwester. Aus vier verschiedenen Blickwinkel erfahren wir über einen lieblosen Umgang im Haus, man riecht förmlich die Tage alte Hammelbrühre, spürt die Beklemmung.. Spitzenbuch!
Original Tatortfotos sind heute noch auf Google zu sehen und das Borden - Haus wurde ein Museum und soll noch heute stehen..

„Fast wie Hanah Kent“

Dagmar Kaube, Thalia-Buchhandlung Gmunden

Der Kriminalroman basiert auf eine wahre Begebenheit, die Lebensumstände. Historischer Mordall incl. Familiendramatik im 19. Jahrhundert, hat mich sehr bewegt.
Der Kriminalroman basiert auf eine wahre Begebenheit, die Lebensumstände. Historischer Mordall incl. Familiendramatik im 19. Jahrhundert, hat mich sehr bewegt.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Krems

Ein toller Roman der den wahren Mordfall der Familie Borden, mit fiktiven Elementen, nochmals aufarbeitet. Erzählt wird die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven.
Spannend!
Ein toller Roman der den wahren Mordfall der Familie Borden, mit fiktiven Elementen, nochmals aufarbeitet. Erzählt wird die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven.
Spannend!

„seht was ich getan...“

Ingrid Führer, Thalia-Buchhandlung Gmunden

Ein tolles Buch, ich konnte nicht mehr aufhören. Für Leser von “Hannah Kent,...wo drei Flüsse.., Seelenhaus....Die Eltern werden ermordet, was hat Lizzie damit zutun? Oder war es doch jemand anderes? Dieses Buch passiert auf eine wahre Geschichte, der Mörder wurde nie gefunden. Das Buch ist toll aufgebaut. Jeder Figur hat ihre Kapitel. Spannend bis zur letzten Seite. Bitte Lesen. Ein tolles Buch, ich konnte nicht mehr aufhören. Für Leser von “Hannah Kent,...wo drei Flüsse.., Seelenhaus....Die Eltern werden ermordet, was hat Lizzie damit zutun? Oder war es doch jemand anderes? Dieses Buch passiert auf eine wahre Geschichte, der Mörder wurde nie gefunden. Das Buch ist toll aufgebaut. Jeder Figur hat ihre Kapitel. Spannend bis zur letzten Seite. Bitte Lesen.

„spannendes Debüt“

Edith Berger, Thalia-Buchhandlung Graz

Es ist das Jahr1892. Lizzie und Emma Borden sind längst erwachsen.Immer noch wohnen sie mit ihrem Vater und ihrer Stiefmutter unter einem Dach. Als Emma für ein paar Tage bei einer Freundin verbringt, ereignet sich in ihrem Elternhaus ein unfassbares Verbrechen. Vater und Stiefmutter werden mit einer Axt erschlagen und fürchterlich zugerichtet. Da weder Einbruchsspuren noch das Mordwerkzeug gefunden werden, fällt der Verdacht auf Lizzie. Als sie verhaftet wird, ist Emma fürsorglich an ihrer Seite. Gemeinsam kämpfen sie gegen die Anschuldigungen. Es ist das Jahr1892. Lizzie und Emma Borden sind längst erwachsen.Immer noch wohnen sie mit ihrem Vater und ihrer Stiefmutter unter einem Dach. Als Emma für ein paar Tage bei einer Freundin verbringt, ereignet sich in ihrem Elternhaus ein unfassbares Verbrechen. Vater und Stiefmutter werden mit einer Axt erschlagen und fürchterlich zugerichtet. Da weder Einbruchsspuren noch das Mordwerkzeug gefunden werden, fällt der Verdacht auf Lizzie. Als sie verhaftet wird, ist Emma fürsorglich an ihrer Seite. Gemeinsam kämpfen sie gegen die Anschuldigungen.

„Lizzie und die Axt...“

Sabrina Reiter, Thalia-Buchhandlung Wien, Donauzentrum

Mit „Seht, was ich getan habe“ hat die Australierin Sarah Schmidt einen Roman geschrieben, der auf einer wahren Begebenheit aus dem 19. Jahrhundert basiert.

Am 4. August 1892 geschieht im Hause Borden ein grausamer Doppelmord. Vater und Stiefmutter der Familie werden von einer Axt übel zugerichtet aufgefunden. War es die jüngere Tochter Lizzie, die die Bevormundung ihrer Eltern nicht mehr ertragen konnte, das Hausmädchen Bridget, das der Tyrannei seiner Arbeitgeber entfliehen wollte oder gar jemand von außerhalb?

Der bis heute ungeklärte Kriminalfall, auf dem diese Geschichte beruht, wird auch über 100 Jahre später immer noch in verschiedensten Fernsehserien und Büchern aufgegriffen. In diesem Roman lässt die Autorin die Geschehnisse aus vier verschiedenen Blickwinkeln schildern. Diese Schreibweise erlaubt es den LeserInnen besonders tief in die Geschichte einzutauchen, auch wenn ich gestehen muss, dass ich persönlich Lizzie und Emma als relativ anstrengende Erzählerinnen empfinde.

„Seht, was ich getan habe“ ist ein Roman, der all jenen gefallen wird, die sich für historische Kriminalfälle interessieren.
Mit „Seht, was ich getan habe“ hat die Australierin Sarah Schmidt einen Roman geschrieben, der auf einer wahren Begebenheit aus dem 19. Jahrhundert basiert.

Am 4. August 1892 geschieht im Hause Borden ein grausamer Doppelmord. Vater und Stiefmutter der Familie werden von einer Axt übel zugerichtet aufgefunden. War es die jüngere Tochter Lizzie, die die Bevormundung ihrer Eltern nicht mehr ertragen konnte, das Hausmädchen Bridget, das der Tyrannei seiner Arbeitgeber entfliehen wollte oder gar jemand von außerhalb?

Der bis heute ungeklärte Kriminalfall, auf dem diese Geschichte beruht, wird auch über 100 Jahre später immer noch in verschiedensten Fernsehserien und Büchern aufgegriffen. In diesem Roman lässt die Autorin die Geschehnisse aus vier verschiedenen Blickwinkeln schildern. Diese Schreibweise erlaubt es den LeserInnen besonders tief in die Geschichte einzutauchen, auch wenn ich gestehen muss, dass ich persönlich Lizzie und Emma als relativ anstrengende Erzählerinnen empfinde.

„Seht, was ich getan habe“ ist ein Roman, der all jenen gefallen wird, die sich für historische Kriminalfälle interessieren.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
30 Bewertungen
Übersicht
15
12
3
0
0

von einer Kundin/einem Kunden am 06.09.2018
Bewertet: anderes Format

Diese Geschichte ist düster und die Hauptfigur Lizzie so undurchschaubar wie ein herbstlicher Frühnebel. Sehr spannend geschrieben .

Schaurig schön!
von einer Kundin/einem Kunden am 13.08.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Spannend und paradox zugleich mit einer ordentlichen Prise Düsternis und schaurigen Momenten, vermag dieses fiktive Werk, das jedoch auf realen Tatsachen basiert, schnell zu begeistern. Gewöhnungsbedürftig und dennoch ein wirklich gelungener Roman über den tragischen Fall von Lizzie Borden. Ein Buch wie ein Tim-Burton-Film. Einfach grandios!

von einer Kundin/einem Kunden am 17.07.2018
Bewertet: anderes Format

Sehr detailliert geschrieben! Leider ist der Inhalt schnell für die Leute zu erschließen, die die Geschichte von Lizzie Borden kennen. Für alle anderen ansonsten sehr zu empfehlen!