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Wie überlebt man stinklangweilige Schulstunden, wie wehrt man sich gegen ungerechte Lehrer? Was kann man tun, damit sich die wütende Mutter wieder beruhigt? Leicht hat es Anika jedenfalls nicht, auch nicht in der Clique.

Da rücken ihr einige zu dicht auf die Pelle, dafür will Wolfgang partout nichts von ihr wissen. Bis sich dann eines Tages der großmaulige Sternberger als feinfühliger Stefan entpuppt.
Portrait
Nöstlinger, Christine
Christine Nöstlinger, geb. 1936, lebte in Wien. Sie veröffentlichte Gedichte, Romane, Filme und zahlreiche Kinder- und Jugendbücher die mit vielen, auch internationalen Preisen ausgezeichnet wurden. Für ihr Gesamtwerk wurde sie mit dem Hans-Christian-Andersen-Preis ausgezeichnet. Sie starb am 28. Juni 2018.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 155
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 16.08.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-407-78709-5
Verlag Beltz
Maße (L/B/H) 18,7/12,5/0,9 cm
Gewicht 158 g
Auflage 23. Auflage
Verkaufsrang 65228
Buch (Taschenbuch)
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Ein gutes Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 29.05.2015

Also, so schwach ist das Buch wirklich nicht. Man muss den Kontext erkennen, in welchem das Buch entstanden ist. Das waren die 70er Jahre und - Gott sei Dank!!! - haben die Protagonisten keine Sorgen, die sich um What´s app oder Facebook drehen! Nicht nur die erste unglückliche Liebe steht im Vordergrund, auch ein bisschen Polit... Also, so schwach ist das Buch wirklich nicht. Man muss den Kontext erkennen, in welchem das Buch entstanden ist. Das waren die 70er Jahre und - Gott sei Dank!!! - haben die Protagonisten keine Sorgen, die sich um What´s app oder Facebook drehen! Nicht nur die erste unglückliche Liebe steht im Vordergrund, auch ein bisschen Politik findet sich, und das ist doch bei weitem nicht schlecht! Ich kann das Buch guten Gewissens weiterempfehlen...