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64 (vierundsechzig)

Thriller. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Krimi-Preis; International 1. Preis 2019

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gebundene Ausgabe

Im Januar 1989 wird in Tokio ein siebenjähriges Mädchen entführt. Fünf lange Tage versuchen die verzweifelten Eltern alles, um die Forderungen des Entführers zu erfüllen. Doch alle Bemühungen sind vergebens. Der Entführer entkommt unerkannt mit dem Lösegeld, kurz darauf wird die Leiche des Mädchens gefunden. Die Ermittlungen der Polizei laufen ins Leere. Der Fall geht unter dem Aktenzeichen 64 als ungelöstes Drama in die Kriminalgeschichte Japans ein. Vierzehn Jahre später verschwindet die Tochter von Yoshinobu Mikami, dem Pressesprecher eines kleinen Polizeireviers. Mikami, selbst Gefangener eines übermächtigen Verwaltungsapparats, stößt kurz darauf auf ein geheimes Memo zu Fall 64. Getrieben von einer dunklen Ahnung beginnt er, auf eigene Faust zu ermitteln – und öffnet eine Tür, die besser für immer verschlossen geblieben wäre.
Portrait
Hideo Yokoyama, geboren 1957 in Tokio, arbeitete als investigativer Journalist und gilt als der japanische Stieg Larsson. Er wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet und schrieb zehn Jahre an ›64‹, wobei er einen Schlaganfall erlitt.
›64‹ eroberte Platz 1 der japanischen Bestsellerliste und wurde als bester japanischer Kriminalroman des Jahres 2013 ausgezeichnet. In der Folge wurde ›64‹ auch in Großbritannien und in den USA zu einer Sensation.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 768
Erscheinungsdatum 09.03.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-85535-017-9
Verlag Atrium Verlag
Maße (L/B/H) 21,8/13,9/5,5 cm
Gewicht 910 g
Übersetzer Sabine Roth, Nikolaus Stingl
Verkaufsrang 19015
Buch (gebundene Ausgabe)
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28,80
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Bianca Penz, Thalia-Buchhandlung Gmunden

Charismatisch, spannend, ungewöhnlich. Ein Krimi, der mich fasziniert hat. Einzigartig, ein wirklich fantastisches Buch. Ich kann es nur jedem empfehlen.

Eine ausgesprochen raffiniert erzählte Kriminalgeschichte im Land der aufgehenden Sonne.

Philipp Urbanek, Thalia-Buchhandlung Wien

Ein junges Mädchen wird entführt, die Eltern versuchen alles um das Leben ihrer Tochter zu retten. Lösegeld wird bezahlt.Doch die Tochter wird wenig später tot aufgefunden, der Fall wird unter der Nummer 64 abgelegt. 14 Jahre später ereignet sich ein ähnlicher Fall. Auf sich alleine gestellt beginnt der Ermittler ein dunkles Geheimnis ans Licht zu zehren. Einer des besten Thrillers des Jahres. Philspasz

Kundenbewertungen

Durchschnitt
55 Bewertungen
Übersicht
37
11
2
5
0

von einer Kundin/einem Kunden am 21.10.2019
Bewertet: anderes Format

Dies ist kein herkömmlicher actiongeladener Thriller oder Krimi, sondern eher ein spannender Roman, der tiefe Einblicke in die Struktur der japanischen Polizei gibt. Durch die Geschichte führt der sympathische Mikami (Pressedirektor der Polizei), der konsequent seinen Weg geht.

von einer Kundin/einem Kunden am 01.10.2019
Bewertet: anderes Format

Grandioser Kriminalroman, mit fantastischem Einblick in das japanische Polizeisystem.

Sehr langwieriger Erzählungsstil, für mich nicht unbedingt ein klassischer Thriller
von einer Kundin/einem Kunden aus Aichtal am 25.08.2019

Definitiv kann man sagen, dass man im Buch interessante Fakten über japanische Gepflogenheiten erfährt. Aber um das Buch als Thriller zu bezeichnen, war der Erzählstil mir persönlich viel zu ausführlich und teils sogar abschweifend. Am Anfang des Buches gibt es eine Übersicht für alle Namen der im Buch vorkommenden Personen und ... Definitiv kann man sagen, dass man im Buch interessante Fakten über japanische Gepflogenheiten erfährt. Aber um das Buch als Thriller zu bezeichnen, war der Erzählstil mir persönlich viel zu ausführlich und teils sogar abschweifend. Am Anfang des Buches gibt es eine Übersicht für alle Namen der im Buch vorkommenden Personen und deren Arbeitsstelle - darüber war ich sehr froh, denn manche japanischen Namen klingen etwas ähnlich und man verliert auch mal gerne den Überblick über die berufliche Rolle der jeweiligen Person. Nach 750 Seiten war ich etwas enttäuscht, da beim Lesen keine für mich packende Spannung aufkam.