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Irgendwas von dir

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Der neue Roman der Bestseller-Autorin Gayle Forman
nach NUR EIN TAG ... UND EIN GANZES JAHR und MANCHMAL MUSST DU EINFACH LEBEN

Es ist wahre Freundschaft - aber es gibt ein großes Geheimnis

Ich bedaure, Euch mitzuteilen, dass ich meinem Leben ein Ende setzen musste. Dieser Entschluss hat mich schon eine lange Zeit begleitet, und ich habe ihn allein getroffen. Es ist nicht Eure Schuld.
Meg

Cody und Meg waren unzertrennlich - beste Freundinnen für immer. Sie wussten alles voneinander. Jedenfalls dachte Cody das. Bis sie die E-Mail bekommt und mit einem Mal nichts mehr so ist wie vorher. Wer war Meg wirklich? Cody begibt sich auf die Suche nach Antworten und findet, was sie nicht erwartet - Freundschaft und Liebe.

Ein einfühlsames und bewegendes Buch über den Mut, den es braucht, um nach einem schrecklichen Verlust weiterzuleben und an die Liebe zu glauben.

Als ihre beste Freundin Meg sich in einem Motelzimmer umbringt, ist Cody völlig geschockt. Sie und Meg haben sich immer alles anvertraut - wieso hat sie nichts geahnt? Aber als sie zu Megs College in Tacoma, nahe Seattle, fährt, um deren Sachen zusammenzupacken, entdeckt sie, dass es vieles gibt, von dem Meg ihr nie erzählt hat. Cody wusste nichts von ihren Mitbewohnern, von Ben, dem geheimnisvollen Typen mit der Gitarre und dem spöttischen Grinsen. Und sie wusste nichts von der verschlüsselten Datei, die sie nicht öffnen kann - und die, als sie es doch schafft, plötzlich alles, was sie über den Tod ihrer Freundin zu wissen glaubt, in Frage stellt.
Rezension
fesselnd zu lesen- emotional- nachdenklich machend.
Portrait
Gayle Forman, geboren 1971, begann ihre journalistische Karriere beim >Seventeen Magazine<
und arbeitete dann für große Zeitschriften wie >Cosmopolitan<, >Glamour< und >Elle<, bevor sie anfing, Romane
zu schreiben. Inzwischen hat sie etliche Bestseller veröffentlicht. Sie lebt mit ihrer Familie in Brooklyn, New York.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 352 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 25.04.2018
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 9783104036397
Verlag Fischer E-Books
Originaltitel I was here
Dateigröße 1194 KB
Übersetzer Stefanie Schäfer
Verkaufsrang 44449
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Buchhändler-Empfehlungen

Wer war Meg G.?

Sabrina Reiter, Thalia-Buchhandlung Wien, Donauzentrum

Was machst du, wenn deine beste Freundin, deine besser Hälfte, sich das Leben nimmt? Cody hätte nie gedacht, sich jemals mit dieser Frage auseinandersetzen zu müssen. Als sie aus heiterem Himmel Megs Abschiedsbrief erhält, zieht es ihr förmlich den Boden unter den Füßen weg. Fest entschlossen, die Beweggründe für Megs Tat herauszufinden, stöbert sie in deren Sachen und muss sich eingestehen, dass sie ihre beste Freundin nicht ganz so gut kannte, wie sie dachte. "Irgendwas von dir" ist ein tief berührendes Buch, das sich mit dem plötzlichen Verlust eines geliebten Menschen befasst. Mich persönlich hat Gayle Forman damit sehr bewegt. Sie behandelt das Thema auf eine einfühlsame und ehrliche Art und Weise und versucht weder Megs Selbstmord noch die damit verbundene Trauer ihrer Bezugspersonen zu beschönigen. Nach "Wenn ich bleibe", "Nur ein einziger Tag" und "Irgendwas von dir" zähle ich Gayle Forman allmählich zu meinen Lieblingsjugendbuchautorinnen und empfehle diesen und auch ihre anderen Romane für Jugendliche ab 14 Jahren.

Ein Buch, welches zum Denken anregt...

Jacqueline Waibel, Thalia-Buchhandlung Bürs

Cody hat gerade ihre beste Freundin durch den Tod verloren. Doch leider war es kein normaler Tod. Nein, Meg hat sich selbst umgebracht. Sie hat sich alleine in einem billigen Motelzimmer eingeschlossen und hat ein Gift getrunken, welches bewirkt hat, dass sie innerhalb weniger Minuten gestorben ist. Cody tut sich schwer damit, den Tod ihrer besten Freundin zu verarbeiten. Als sie Megs alten Laptop von Megs Eltern geschenkt bekommt, macht sie es sich zur Aufgabe, herauszufinden warum sich Meg umgebracht hat. Gemeinsam mit dem Schwarm ihrer besten Freundin stößt sie auf ein dunkles Geheimnis das Meg gehütet hat. Ein Buch das wirklich zum Denken anregt. Es war sehr schön aber auch oft sehr traurig zu lesen und man setzt sich sehr viel mit den Themen Tod und Vergebung auseinander. Ich finde es ist ein wirklich schönes Buch und auch sehr tiefgründig. Zwar war es für mich nicht so gut wie andere Bücher von Gayle Forman wie zum Beispiel: "If I stay" oder "Where she went" aber ich würde es trotzdem jedem empfehlen, der dramatische aber schöne Jugendromane bevorzugt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
22 Bewertungen
Übersicht
7
12
2
1
0

Trotz kleinerer Längen sehr spannend
von Skyline Of Books am 13.04.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Klappentext „Als ihre beste Freundin Meg sich in einem Motelzimmer umbringt, ist Cody völlig geschockt. Sie und Meg haben sich immer alles anvertraut – wieso hat sie nichts geahnt? Aber als sie zu Megs College in Tacoma, nahe Seattle, fährt, um deren Sachen zusammenzupacken, entdeckt sie, dass es vieles gibt, von dem Meg ihr ni... Klappentext „Als ihre beste Freundin Meg sich in einem Motelzimmer umbringt, ist Cody völlig geschockt. Sie und Meg haben sich immer alles anvertraut – wieso hat sie nichts geahnt? Aber als sie zu Megs College in Tacoma, nahe Seattle, fährt, um deren Sachen zusammenzupacken, entdeckt sie, dass es vieles gibt, von dem Meg ihr nie erzählt hat. Cody wusste nichts von ihren Mitbewohnern, von Ben, dem geheimnisvollen Typen mit der Gitarre und dem spöttischen Grinsen. Und sie wusste nichts von der verschlüsselten Datei, die sie nicht öffnen kann – und die, als sie es doch schafft, plötzlich alles, was sie über den Tod ihrer Freundin zu wissen glaubt, in Frage stellt.“ Gestaltung Das Cover finde ich sehr schön, denn ich mag die leichte Verspieltheit, die durch die Blume mit den kleinen Ranken und Schnörkeln, den Schmetterling und den blumigen Hintergrund, erzeugt wird. Besonders mag ich die Farbkombination aus verschiedenen Blautönen im Hintergrund und weiß im Vordergrund. Die Blume sieht dabei aus, als bestünde sie aus zerknittertem Papier, was irgendwie mehr Tiefe ins Motiv bringt. Meine Meinung Nachdem ich von Gayle Forman „Nur ein Tag“ und „Und ein ganzes Jahr“ gelesen habe und von diesen beiden Geschichten sehr angetan war, war ich gespannt, wie mir „Irgendwas von dir“ gefallen würde. In diesem Buch geht es um die besten Freundinnen Meg und Cody, die unzertrennlich sind…eigentlich. Meg hat Selbstmord begangen und Cody fragt sich, wieso sie nichts geahnt hat. Auch über den Grund der Tat zerbricht sie sich den Kopf. Durch eine verschlüsselte Datei von Megs Computer stößt Cody auf unglaubliche Dinge… Mir gefiel, dass die Handlung direkt und unmittelbar beginnt, denn das Buch beginnt mit Megs Abschiedsbrief. Auch der Schock, den dies für Megs beste Freundin Cody nach sich zieht, hat die Autorin sehr eindringlich beschrieben. Besonders Codys verzweifelte Suche nach Megs Beweggründen war dabei der Antrieb der Geschichte, welcher mich dazu veranlasste, die Geschichte trotz kleinerer Längen, gebannt zu verfolgen. Ich wollte wissen, was die Antworten auf all die Fragen sind, die im Buch aufgeworfen werden und wer Meg nun wirklich war. Für mich war es interessant zusammen mit Cody immer wieder für sie unerwartete Dinge über Meg herauszufinden und das Bild, das sie bisher von ihrer Freundschaft hatte, in Frage zu stellen. So hat die Autorin Gayle Forman einen gewissen Sog geschaffen, der den Leser an die Geschichte fesselt. Dadurch dass „Irgendwas von dir“ aus Codys Perspektive in der Ich-Form erzählt wird, konnte ich mich sehr gut in sie hineinversetzen und ihre Gedanken verstehen. Vor allem ihr Bild von Meg und ihre Entdeckungen werden durch diese Erzählweise auch um einiges spannender, da der Leser gemeinsam mit Cody Unerwartetes herausfindet. Cody empfand ich dabei als liebenswürdigen Charakter, der mich mit seiner sarkastischen Art gut unterhalten konnte. Mir gefiel auch wieder der Schreibstil von Frau Forman sehr, denn er ist einfach gehalten und so flog ich geradezu durch die Seiten. Was ich an „Irgendwas von dir“ sehr bewegend fand, war, wie eindrücklich das Buch schildert, wie es sich für die Hinterbliebenen nach einem Selbstmord anfühlt. Dieses ernste Thema des Selbstmordes wird jedoch nicht zu sehr ausgeschlachtet oder dargelegt, denn der Fokus liegt mehr auf Cody und ihrer Freundschaft zu Meg. Cody versucht ihre Trauer zu verarbeiten, indem sie nach Antworten sucht. Auch eine kleine Liebesgeschichte ist in das Buch eingebaut, wie von Gayle Forman nicht anders zu erwarten. Diese hätte für mich nicht unbedingt sein müssen, aber so gibt es auch ein kleines bisschen Romantik. Fazit Mir hat „Irgendwas von dir“ trotz kleinerer Längen gut gefallen, da ich mich zusammen mit Protagonistin Cody auf die Suche nach Antworten begeben habe. Diese Suche hat bei mir den Spannungsbogen der Handlung ausgemacht, denn ich wollte unbedingt wissen, was hinter Megs Tat steht. Der Schreibstil von Gayle Forman hat mir wieder sehr gut gefallen, da er mich geradezu durch die Seiten getragen hat. 4 von 5 Sternen! Reihen-Infos Einzelband

Unterhaltsam
von einer Kundin/einem Kunden am 04.03.2019

Eine Geschichte über den Verlust eines Menschen und wie man damit auf seine ganz eigene Art und Weise umgehen kann. Neben liebenswerten Charakteren und einer spannenden Handlung findet man hier auch die Ansprache eines ernsten Themas: Depression. Eine tolle Geschichte die eine unterhält und mitfühlen lässt. Leider gab es eine Li... Eine Geschichte über den Verlust eines Menschen und wie man damit auf seine ganz eigene Art und Weise umgehen kann. Neben liebenswerten Charakteren und einer spannenden Handlung findet man hier auch die Ansprache eines ernsten Themas: Depression. Eine tolle Geschichte die eine unterhält und mitfühlen lässt. Leider gab es eine Liebesgeschichte, die die Geschichte nicht unbedingt gebraucht hätte. Trotzdem eine Leseempfehlung von mir!

Im Großen und Ganzen fand ich das Buch etwas fragwürdig und viel zu deprimierend.
von YaBiaLina aus Berlin am 23.12.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Selbstmord betrifft nicht nur denjenigen,der sich umgebracht hat,sondern auch die Familie und Freunde.Und für die ist es oft noch schwerer,als für den,der sich umgebracht hat,denn sie konnten diesen Menschen nicht aufhalten oder helfen.So ergeht es Cody,sie macht sich auf die Suche der Beweggründe ihrer besten Freundin Meg,die s... Selbstmord betrifft nicht nur denjenigen,der sich umgebracht hat,sondern auch die Familie und Freunde.Und für die ist es oft noch schwerer,als für den,der sich umgebracht hat,denn sie konnten diesen Menschen nicht aufhalten oder helfen.So ergeht es Cody,sie macht sich auf die Suche der Beweggründe ihrer besten Freundin Meg,die sich das Leben genommen hat.Und keiner weiß eigentlich warum... Die Geschichte rund um die tote Meg,war deprimierend,traurig und etwas ärgerlich.Es ist natürlich klar,dass das Buch bei diesem Thema nicht mit witzigen Szenen oder ähnlichen übersät ist,aber ich denke,ein paar positive Szenen hätten dem Buch nicht geschadet.Das ganze Buch über hatte man als Leser eigentlich eine deprimierende Stimmung. Die Hauptprotagonistin Cody hat das alles auch nicht verbessert.Sie hat sich auf den Weg gemacht um Meg ihre Sachen aus der WG zu holen,dabei hat sie ihren Computer gefunden,die eine verschlüsselte Datei enthält,die sich von Megs ehemaligen Mitbewohner wiederherstellen lässt.Was sie findet,lässt Meg in einem ganz anderen Licht dastehen.So kannte sie Meg nicht,wobei sie in letzter Zeit auch nicht viel miteinander zu tun hatten.Sie macht sich auf Spurensuche und dabei hat sie ständig schlechte Laune,pampt Leute an und denkt immer wieder an die Vergangenheit,wo sie Meg alles missgönnt hat.Da stellt sich die Frage,warum waren sie Freundinnen?! Fragwürdig fand ich auch die Eltern von Meg,sie wussten ganze Zeit was Meg hatte und warum sie letztendlich dieses Entschluss gefasst hat,aber verlieren gegenüber Cody kein einziges Wort darüber.Fand ich sehr traurig,da sie sich so reingekniet hat,um heraus zu finden,warum sich ihre beste Freundin das Leben genommen hat.Das hat das Ende meiner Meinung nach auch etwas gedämpft. Der Schreibstil war zum Glück locker und flüssig zu lesen.Ich kam schnell in die Geschichte und hatte das Buch auch schnell durch. Im Großen und Ganzen fand ich das Buch etwas fragwürdig und viel zu deprimierend.