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Am Abgrund lässt man gern den Vortritt / Kommissar Jennerwein Bd. 10

Alpenkrimi

Kommissar Jennerwein Band 10

Nur der Föhn kennt die ganze Wahrheit. Kommissar Jennerweins waghalsigster Fall - der zehnte Alpenkrimi von Nr.1-Bestsellerautor Jörg Maurer
Kommissar Hubertus Jennerwein gönnt sich eine Auszeit. Ein wenig überrascht ist er schon, dass er auf dem Weg ins Allgäu gleich einen sehr bekannten Kollegen trifft. Aber bevor die beiden ins Fachsimpeln kommen, erreicht Jennerwein ein Hilferuf aus dem Kurort: Ursel Grasegger, Bestattungsunternehmerin a.D., hat eine blutige Morddrohung gegen Ignaz erhalten. Ihr Mann ist seit Tagen unauffindbar. Ist er in den Händen von Entführern? Oder hat er heimlich etwas Illegales geplant, was nun schiefgegangen ist? Jennerwein weiß nur zu gut, dass die Graseggers beste Mafiaverbindungen haben. Aber er verspricht Ursel, Ignaz' Spur außerdienstlich zu verfolgen - und bringt sich in noch nie gekannte Gefahr. Sein Team geht derweil tödlichen Umtrieben von Medizinern nach, eine frühere Freundin von Ignaz kündigt ihre bevorstehende Ermordung an, und auf einmal steht Jennerwein vor dem Abgrund seiner Polizeikarriere...
Rezension
Was […] immer am Ende von Jörg Maurers Kriminalromanen bleibt, ist vor allem eines: Man möchte mehr davon, immer weiterlesen.
Portrait

Jörg Maurer ist Nr.-1-Bestsellerautor und wurde als Autor von zwölf Kriminalromanen wie auch als Kabarettist mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Kabarettpreis der Stadt München, dem Agatha-Christie-Krimi-Preis, dem Publikumskrimipreis MIMI und dem Radio-Bremen-Krimipreis. Jörg Maurer stammt aus Garmisch-Partenkirchen. Nach dem Studium der Germanistik und Theaterwissenschaften arbeitete er als Lehrer, dann als Kabarettist, bis er sich dem Schreiben zuwandte.

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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 432 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 21.03.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783104037769
Verlag Fischer E-Books
Dateigröße 1409 KB
Verkaufsrang 2887
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Jännerwein in seinem persönlichsten Fall

Philipp Brandstötter, Thalia-Buchhandlung Linz

In seinem mittlerweile zehnten Fall wagt sich Kommissar Jennerwein doch sehr weit aus dem Fenster. Eigentlich gönnt er sich eine Auszeit, „Sabattical“, wie man das heute so schön nennt. Aus diesem Grund beschließt er einen längeren Urlaub in Schweden zu machen. Im heimatlichen Garmisch-Partenkirchen ist nichts zu tun und so übergibt er seine Arbeit und seine dienstlichen Pflichten vorübergehend an seine Stellvertreterin Nicole Schwattke. Der Kommissar aus dem bayrischen Werdenfelserland ist bereits auf dem Bahnhof des Kurortes, als ihm zum ersten Mal eine Person begegnet, welche er schon lange nicht mehr gesehen hat. Es handelt sich um Kommissar Kluftinger, belesene Krimi-Leser werden diesen Kommissar aus seinem eigenen Krimiuniversum kennen. Kluftinger ermittelt bereits auch in einer ganzen Reihe von Romanen im deutschen Allgäu. Jennerwein verquatscht sich etwas mit Kluftinger und verpasst daher nur knapp seinen Zug nach Schweden. Doch auch im Zug selber gönnt ihm die Heimat keine Ruhe. Zuerst erkennt ihn der Schaffner aus der Zeitung des Kurortes, danach erhält er einen alles verändernden Anruf. Ursel Grasegger, zusammen mit ihrem Mann Ignaz Bestattungsunternehmer mit Berufsverbot, bittet ihn um Hilfe. Eigentlich sind die Graseggers schon in allen neun vorhergehenden Bänden sozusagen das direkte Gegenstück zu Jennerwein, nämlich auf der anderen Seite des Gesetzes. Immer wieder tauchen sie genau im unpassendsten Augenblick auf und behindern Jennerwein und sein Team bei der Ermittlung des aktuellen Falls. Doch diesmal ist es etwas anders. Ignaz ist verschwunden, und Ursel Grasegger ist verzweifelt. Herr Grasegger sei eigentlich nur zu einem Spaziergang in die Berge und zu einem Besuch zu einer alten Liebschaft ins Krankenhaus aufgebrochen. Zum Abendessen, es findet immer pünktlich um 19:00 Uhr im Hause Grasegger statt, wollte er eigentlich zu Hause sein. Natürlich ist das nur die offizielle Version, eigentlich war Ignaz dabei eines der geheimen Goldverstecke in den Bergen zu besichtigen. Überall im Werdenfelserland, sowie auch in Tirol und Südtirol, haben die Graseggers für schlechte Zeiten in Form von Goldreserven vorgesorgt. Als eines dieser Verstecke offensichtlich aufgeflogen ist, macht Ignaz sich sofort auf den Weg dies zu überprüfen. Ihre Kinder Philipp und Lisa haben die Verstecke mit einer High-Tech-Ausrüstung aufgebessert, somit weiß das ehemalige Bestatterehepaar mit Berufsverbot davon. Als er am Abend nicht nach Hause kommt, bittet Ursel Kommissar Jennerwein um Hilfe. Gegen seine Einwände, und aufgrund der Tatsache, dass er sicher mal wieder auf Hilfe der Gegenseite hoffen darf, ermittelt Jennerwein verdeckt im Kurort. Seine Kollegen von der Mordkommission dürfen davon nichts wissen. Da das neue gebildete Team um Neo-Chefin Nicole Schwattke ohnehin gerade einen Mord zu klären hat fällt ihnen das zu Anfang nicht schwer. Doch sowohl der vermisste Ignaz, als auch der aktuelle Mordfall an einem Goldwäscher, haben miteinander zu tun. Nach dem eher schwachen Band neun „Im Grab schaust du nach oben“, nun wieder eine deutliche Steigerung. Auch die Cameo-Auftritte anderer Kommissare aus dem Krimi Genre (ich habe in Summe drei davon gekannt) gefallen mir sehr gut.

Kundenbewertungen

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Alpen Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Weimar am 05.01.2020

Der Alpen Krimi ist spannend geschrieben. Allerdings ist es etwas verwirrend, wenn die Handlung hin und her springt. Ich bin zwar noch nicht ganz fertig mit dem Buch, aber es ist lesenswert.

Bewährt überraschend
von einer Kundin/einem Kunden aus Darmstadt am 30.06.2019

Sehr entspanntes intelligentes Lesevergnügen. Absurde vergnügliche Geschichte, mit mehr als einem Augenzwinkern.Allen zu empfehlen, die sonst nur Krimis mit Mord, Brand und schwitzigen Händen beim Leser bevorzugen.

Typisch Jörg Maurer
von einer Kundin/einem Kunden aus Gleina am 20.06.2019

Wie die meisten der Bücher von Jörg Maurer ist dieses Buch wieder spannend, witzig und anregend zum Mitdenken bis zur letzten Seite, besonders wenn man bayrische Krimis liebt. Wie schade, dass die Geschichte dann doch ein Ende hat, man könnte sofort weiterlesen.