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Nüchtern betrachtet war's betrunken nicht so berauschend

Ein Trip in die Freiheit. Ein befreiendes Experiment

***Selbst Scheißtage sind nüchtern besser!***

Susanne Kaloff trinkt keinen Alkohol mehr. Warum? Nicht weil ihr Doktor besorgt dazu riet, sondern weil sie freiwillig rausfinden wollte, wie dieses launenhafte Leben eigentlich nüchtern schmeckt, wie sich Stimmungen ohne Betäubung und Situationen ohne Verstärker anfühlen. Vor allem aber wollte sie dringend wissen: Wer bin ich eigentlich ohne einen Drink an meiner Seite? Wie überlebt man Langeweile, Unsicherheit, Stress, Kummer, Feiern und Paris ohne Wein, Bier, Gin Tonic oder Champagner? Wie ist es, emotionale Fallgruben bei glasklarem Verstand zu erleben? Sie nutzt die trockene Zeit, um vergangene Abstürze, blamable Kapriolen und abgebrochene Absätze aufzudecken und sich Gedanken über die Rolle von Alkohol in unserer Gesellschaft zu machen. Warum trinken wir eigentlich alle? Nach einem zwölfmonatigen Selbstversuch, etlichen ?Krisen und schwindel-erregender Ekstase fand sie viele Antworten – und zu sich selbst.
Portrait

Susanne Kaloff schreibt für die »Welt am Sonntag«, »Emotion«, »Brigitte«, »Myself«, »refinery29« und »Madame«. Sie ist seit sechs Jahren wöchentliche Kolumnistin der »Grazia« und Expertin für die sinnlichen Dinge des Lebens (Essen, Trinken, Liebe, Mode, Beauty). Sie reist um die Welt, um Hotels, Shops, Bars, Yoga-Spots und Menschen zu erkunden. Susanne Kaloff lebt in Hamburg.

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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 08.02.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-70133-9
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 21,6/13,4/2,7 cm
Gewicht 355 g
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 1990
Buch (Paperback)
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15,50
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Selten so ein langweiliges Buch gelesen
von einer Kundin/einem Kunden aus Heidelberg am 07.08.2018

Ich selbst trinke keinen Alkohol und war gespannt, ob die Autorin dieselben Erfahrungen gemacht hat, wie ich und welche Erklärungsansätze sie dazu gefunden hat. Leider ging es die ganze Zeit nur um vergangene Alkoholeskapaden. Da ich es nicht leiden kann, wenn Leute ihre ach-so-witzigen Alkoholeskapaden zum Besten geben, hat m... Ich selbst trinke keinen Alkohol und war gespannt, ob die Autorin dieselben Erfahrungen gemacht hat, wie ich und welche Erklärungsansätze sie dazu gefunden hat. Leider ging es die ganze Zeit nur um vergangene Alkoholeskapaden. Da ich es nicht leiden kann, wenn Leute ihre ach-so-witzigen Alkoholeskapaden zum Besten geben, hat mich dieses Buch nicht angesprochen.

Überflüssig
von einer Kundin/einem Kunden aus Bonn am 05.08.2018

Ein Stern steht für "I hate it". Nein, das trifft es nicht, "gänzlich überflüssiges Blah" wäre eher zutreffend. Aufgeblasene Wichtigtuerei, zugeschnitten auf's Grazia Publikum. Na, ich habe es versucht, mich durch ein paar Dutzend Seiten gequält und mich gewundert, wieso Menschen Geld und Lebenszeit für sowas verschwenden, abe... Ein Stern steht für "I hate it". Nein, das trifft es nicht, "gänzlich überflüssiges Blah" wäre eher zutreffend. Aufgeblasene Wichtigtuerei, zugeschnitten auf's Grazia Publikum. Na, ich habe es versucht, mich durch ein paar Dutzend Seiten gequält und mich gewundert, wieso Menschen Geld und Lebenszeit für sowas verschwenden, aber sie tun es ja auch für Artikel, die gerne mal auf .... enden und sich aus Spekulationen, Gerüchten und Beurteilungen über Menschen, die man nicht kennt, zusammensetzen. Wer also Zeit und Lust hat, sich mal wieder sowas wie lauwarmen Zweibackbrei in Buchform reinzuziehen, nur zu.

Ein Selbstversuch, der tiefe Einblicke in das eigene Seelenleben bietet
von einer Kundin/einem Kunden am 11.07.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Die Autorin stellt Fragen, die unbequem sind in einer Gesellschaft, in der die Droge, das Zellgift Alkohol als Kulturgut gehandelt wird. Sowohl die Selbsterkenntnis, was sie alles mit dem Alkohol "weggetrunken" hat an Höhen und Tiefen, zu scharfen Kanten des Lebens, als auch die Reflexion mit einem verharmlosten Alltagsgetränk m... Die Autorin stellt Fragen, die unbequem sind in einer Gesellschaft, in der die Droge, das Zellgift Alkohol als Kulturgut gehandelt wird. Sowohl die Selbsterkenntnis, was sie alles mit dem Alkohol "weggetrunken" hat an Höhen und Tiefen, zu scharfen Kanten des Lebens, als auch die Reflexion mit einem verharmlosten Alltagsgetränk machen dieses Buch sehr lesenswert!