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Myome selbst heilen

Richtig ernähren - die natürliche Alternative zu Pillen und OPs

Mehr als zwei Drittel aller Frauen zwischen 35 und 55 Jahren werden im Laufe der Zeit mit der Diagnose "Myom" konfrontiert. Die Ursache für die Entstehung der Gebärmutter-Geschwulste ist noch nicht abschließend erforscht; klar ist jedoch, dass dabei insbesondere hormonelle Veränderungen wie Östrogen-Dominanz und Progesteron-Mangel eine wichtige Rolle spielen.

Zwar sind Myome meist nicht gefährlich; sie führen jedoch häufig zu verschiedenen Beschwerden bei den Betroffenen, die dann mit Medikamenten oder sogar operativen Eingriffen behandelt werden.

Der vorliegende Ratgeber zeigt sanfte Alternativen zu den herkömmlichen Therapien auf, da gerade in frühen Stadien die Chance besteht, das Myom-Wachstum zu bremsen und bestehende Myome regelrecht zu schrumpfen - durch achtsame Ernährung und eine bewusste Lebensweise. Lesen Sie alles Wissenswerte über Myome, und genießen Sie die ganze Vielfalt bunter, leichter Gerichte, die Ihnen guttun werden!

- Fragen und Antworten zum Myom: Ursachen, Symptome, konventionelle und alternative Therapien
- Tipps zur einfachen Ernährungsumstellung: Welche Lebensmittel Sie bevorzugen und welche Sie lieber meiden sollten
- Über 90 "Myom-schrumpfende" Rezepte, die der ganzen Familie schmecken: Frühstück, Hauptgerichte, Desserts, Kuchen, Brot, Suppen, Smoothies und Drinks
Portrait
Prof. Dr. Ingrid Gerhard ist Professorin für Frauenheilkunde, zusätzlich spezialisiert auf Naturheilkunde und Umweltmedizin. 1993 gründete sie an der Universitäts-Frauenklinik Heidelberg die Ambulanz für Naturheilkunde, die sie bis 2002 leitete. Seitdem ist sie als freie Dozentin und Autorin tätig. Ihr großer Erfahrungsschatz floss in zwei Lehrbücher für Ärzte und Therapeuten ein, in denen zum ersten Mal schulmedizinische und naturheilkundliche Methoden in der Geburtshilfe und Frauenheilkunde gleichberechtigt nebeneinander abgehandelt werden. Darüber hinaus verfasste sie das auch für Laien verständliche "Frauen-Gesundheitsbuch" sowie "Die neue Pflanzenheilkunde für Frauen"; seit 2009 betreibt sie das Webmagazin www.netzwerk-frauengesundheit.com. Für ihre Verdienste um die ganzheitliche Medizin wurde Prof. Dr. Ingrid Gerhard vielfach ausgezeichnet, u. a. 1995 mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse.

Dr. Barbara Rias-Bucher arbeitete nach ihrer Promotion zunächst als leitende Redakteurin im Bereich Ratgeberbücher und als Chefredakteurin einer Zeitschrift, seit 1980 ist sie Autorin u. a. zahlreicher Kochbücher. Ihr Fachgebiet ist die vollwertige und vegetarische Ernährung; auf dem eigenen Hof beschäftigt sie sich mit ökologischem Pflanzenbau, nachhaltigem Wirtschaften und Selbstversorgung. Von ihr im Mankau Verlag bereits erschienen sind die Bücher "Heimische Superfoods", "Die Biorhythmus-Küche" und "Superfood Salat", außerdem die Kompakt-Ratgeber "Smoothies für Körper, Geist und Seele", "Winter-Smoothies", "Garten-Smoothies", "Keimlinge und Sprossen" sowie "Meeresgemüse und Algen".

Gemeinsam haben die beiden Autorinnen im Jahr 2016 den Ratgeber "Richtig ernähren in Schwangerschaft und Stillzeit" veröffentlicht.
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  • ((Auszug))

    RICHTIG ESSEN BEI MYOMEN

    Myome bestehen aus Muskelgewebe, und wie jeder Muskel sind sie gut durchblutet. Deshalb reagieren sie auf Substanzen in unseren Lebensmitteln, die übers Blut transportiert werden: Nährstoffe, Hormone, Bioaktivstoffe und selbstverständlich auch Schadstoffe und Umweltgifte. Man kann Myome also durch entsprechende Ernährung entweder füttern oder schrumpfen lassen, und gerade in relativ frühen Stadien haben wir eine gute Chance, das Myom-Wachstum zu bremsen.

    Unsere Schrumpfkur als sanfte Alternative zu Pillen und OPs steckt voller nährstoffdichter Lebensmittel, ist leicht durchzuführen und kulinarisch durchaus anspruchsvoll. Allerdings funktioniert sie nicht von jetzt auf gleich - ein bisschen Geduld brauchen Sie schon, vor allem, wenn Sie bisher normale Hausmannskost gewohnt sind und Ihre Ernährung nun umstellen wollen.

    Östrogen reduzieren

    Myome entstehen durch ein Zuviel an Östrogen und ein Zuwenig an Progesteron. Dieses Ungleichgewicht lässt sich durch pflanzliche Lebensmittel mildern und sogar beheben. Seit Jahren weiß man nämlich, dass Vegetarierinnen und Frauen in Ostasien kaum unter hormonell bedingten Frauenbeschwerden leiden. Ursache sind Phytoöstrogene, Bioaktivstoffe aus der großen Gruppe der Polyphenole, die eine ähnliche Struktur aufweisen wie unsere Östrogene. Über komplexe körpereigene Mechanismen beeinflussen sie den Hormonhaushalt positiv und regen - anders als unsere körpereigenen Hormone - das Wachstum von Myomen nicht an.

    Die Wirkungsweise auf Gebärmutter und Myome finden Sie auf Seite 19 f. Pflanzliche Östrogene sind in Heilpflanzen und in vielen Lebensmitteln enthalten, die bei vegetarischer Ernährung regelmäßig auf dem Speisezettel stehen: Hülsenfrüchte, Soja, Vollkorngetreide, Gemüse, Obst und ölhaltige Samen wie Sonnenblumenkerne, Leinsamen, Sesam oder Oliven.

    Den Darm stärken

    Für ein gesundes Darmmilieu ist bereits die "Programmierung" im Mutterleib während der Schwangerschaft verantwortlich. Während und gleich nach der Geburt siedeln sich die ersten Bakterien im Säuglingsdarm an. Durch die Muttermilch und dann mit der Zufütterung ab etwa dem vierten Lebensmonat bildet sich die Darmflora weiter aus. Je mehr "gute" Bakterien in unserem Darm leben und je vielfältiger diese Bakterienstämme sind, desto wirksamer ist der Schutzschirm gegen pathogene Erreger und Darmtoxine und desto wirksamer ist auch die Stimulierung des Immunsystems.

    Unsere Gesundheit hängt also maßgeblich von einer intakten Darmschleimhaut mit ausgewogener Darmflora ab. Entscheidend dafür sind Lebensstil und Ernährung: Vorwiegend vegetarische Ernährung unterstützt ihn in seiner Funktion, während zu viele tierische Lebensmittel, Bewegungsmangel, Stress, Alkohol und Zigaretten ihn schwächen. Eine wichtige Rolle bei der pflanzenbasierten Ernährung spielen Ballaststoffe, die nur in Pflanzen vorkommen: Die Mikroorganismen in unserem Dickdarm ernähren sich von diesen sogenannten Präbiotika, gewinnen dadurch Energie und vermehren sich. Dabei entstehen kurzkettige Fettsäuren, die entzündungs- und krebshemmend wirken. Zudem unterstützen sie den programmierten Zelltod, mit dem unser Organismus sich gegen schädliche Zellen wehrt und sie vernichtet.

    Guter Ballast

    Präbiotika helfen in vielfacher Hinsicht bei der Myom-

    Schrumpfkur: (...)
  • INHALT

    Vorwort Prof. Dr. Ingrid Gerhard
    Vorwort Dr. Barbara Rias-Bucher
    Fragen und Antworten zum Myom
    Mit Pflanzen heilen
    Richtig essen bei Myomen
    Ernährungspraxis bei Myomen
    Zwölf Ernährungstipps bei Myomen
    Gute Lebensmittel bei Myomen

    FRÜHSTÜCK UND LUNCH
    Tofu-"Rührei"
    Tofu-Frittata
    Bohnenpüree mit Pilzen
    Rote-Bete-Püree
    Curry-Kürbispüree
    Avocado-Tomaten-Brote
    Pilzbrötchen
    Rohkost-Sandwich
    Brote mit Algen-Pesto
    Sommerrollen
    Tapiokapudding
    Porridge mit Cranberrys
    Reispudding mit Granatapfel
    Gebackene Aprikosen
    Melonenpizza
    Kichererbsen-Pancakes
    Chai-Reis mit Schokolade
    Quinoa und Kokos
    Carobcreme
    Obstbrote

    SALATE UND HAUPTGERICHTE
    Quinoa-Salat
    Gemüsespieße
    Tomaten-Melonen-Salat
    Salat mit Buchweizennudeln
    Bunte Rohkostplatte
    Kichererbsensalat
    Brotsalat mit Tomaten
    Blumenkohl mit Granatapfel
    Gurkensalat mit Pfirsich
    Auberginensalat
    Hummus mit Tomatensalat
    Tofuklößchen
    Süßkartoffel-Curry
    Gebackenes Gemüse
    Hähnchen mit Gemüse
    Gewürzter Reis mit Gemüse
    Wraps mit Erbsen
    Wakame-Bällchen mit Salat
    Tofupflänzchen auf Gemüse
    Tofu mit Mangold
    Fischfilet mit Kartoffelbrei
    Lachs mit Apfelsaft-Sauce
    Gemüse mit Seidentofu
    Gnocchi mit Gemüse
    Nudelreis mit Gemüse
    Nudeln mit Linsen
    Kürbis-Fleckerl mit Tomaten
    Hafer mit Sommergemüse
    Auberginenschnitzel
    Pilzpfanne auf Salat
    Gemüsepfanne mit Ei
    Ravioli mit Lupinenschrot
    Chinanudeln mit Kohl
    Quinoa mit Ananas
    Nudeln mit Tomatengemüse
    Kartoffelwedges
    Gemüsechips

    SUPPEN UND SMOOTHIES
    Möhrensuppe
    Gemüsesuppe
    Schnelle Minestrone
    Endiviensuppe
    Süßkartoffelsuppe
    Wintersuppe
    Sommersuppe
    Erdbeersuppe mit Tomaten
    Süße Reissuppe
    Sommertee mit Obst
    Juni-Bowle
    Grüner Smoothie
    Smoothie mit Spinat
    Grünkohl-Birnen-Smoothie
    Rote-Bete-Smoothie
    Grünes-Gemüse-Smoothie

    BROT UND KUCHEN
    Nussbrot mit Knoblauch
    Toastbrot
    Kräuterkekse
    Cranberry-Kekse
    Vollkornbrötchen
    Matcha-Wakame-Schnitten
    Fünfkornbrot
    Tofubrot
    Dinkelbrötchen
    Kürbistorte
    Paprikakuchen
    Kümmelherzchen
    Hirsekekse
    Früchtebrot
    Möhrenkuchen
    Buchweizen-Muffins
    Vollkornrohrnudeln
    Herbstlicher Obstkuchen
    Kuchen mit Kirschensauce
    Pfirsich-Heidelbeer-Kuchen
    Apfelkompottkuchen
    Brottorte

    Anhang
    Rezept- und Sachregister
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 175
Erscheinungsdatum 29.05.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86374-458-8
Verlag Mankau Verlag
Maße (L/B/H) 24,4/17,2/1,7 cm
Gewicht 471 g
Abbildungen zahlreiche Farbfotos/Rezeptabbildungen
Auflage 1. Auflage (1. Auflage)
Verkaufsrang 13000
Buch (Taschenbuch)
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19,50
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Für mich ein gelungenes Buch, das Thema ist hoch aktuell, die Infos und auch die Zusammenhänge sind verständlich beschrieben.
von einer Kundin/einem Kunden aus Felixdorf am 01.09.2019

Ein Myom ist eine gutartige Geschwulst aus Muskelgewebe der Gebärmutter. Mehr als 2/3 der Frauen im fortpflanzungsfähigen Alter sind davon betroffen. Oft bleibt das unbemerkt, doch können auch Probleme auftreten, z.B. sehr starke Monatsblutungen und infolgedessen Eisenmangel. Damit Myome entstehen und wachsen können, benötige... Ein Myom ist eine gutartige Geschwulst aus Muskelgewebe der Gebärmutter. Mehr als 2/3 der Frauen im fortpflanzungsfähigen Alter sind davon betroffen. Oft bleibt das unbemerkt, doch können auch Probleme auftreten, z.B. sehr starke Monatsblutungen und infolgedessen Eisenmangel. Damit Myome entstehen und wachsen können, benötigen sie bestimmte Stoffe. In diesem Buch wird es gut beschrieben, welche es sind, wie wir sie meiden können und durch welche gesunden Alternativen wir sie ersetzen können. Es werden Themen wie das Myom aus westlicher Sicht, wie Phytoöstrogene wirken beschreiben. Den für mich spannendsten Teil sind die alternativmedizinische Möglichkeiten mit deren Mitteln wie Schüßlersalze, Homöopathie, Phytotherapie.. Der Schwerpunkt des Buches liegt auf der passenden Ernährung, damit die Myome nicht mehr „gefüttert werden“ . Es sind 90 Rezepte vom Frühstück über Hauptmahlzeiten, zu Snacks bis hin zu Präbiotika enthalten. Die Infos und die Ernährungsempfehlungen können auch vorbeugend genutzt werden.

Ein Pflichtbuch für Frauen mit Myomen. Somit ein Pflichtbuch für mich.
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 05.01.2019

Dieses Buch ist in jedem Fall für Myom-Betroffene, die so wie ich, am Rande einer OP stehen, zu empfehlen. Es gibt zahlreiche Tipps und Aufklärung darüber welchen Einfluss die falsche Ernährung auf das Myom-Wachstum haben kann. Die Rezepte sind gut beschrieben und machen schon durch die gelungenen Fotos Lust zum Nachkochen. Die ... Dieses Buch ist in jedem Fall für Myom-Betroffene, die so wie ich, am Rande einer OP stehen, zu empfehlen. Es gibt zahlreiche Tipps und Aufklärung darüber welchen Einfluss die falsche Ernährung auf das Myom-Wachstum haben kann. Die Rezepte sind gut beschrieben und machen schon durch die gelungenen Fotos Lust zum Nachkochen. Die Karotten(Möhren)-Suppe schmeckt mir besser als meine eigene und da dachte ich, die wäre schon perfekt. Mein nächster Kontroll-Termin ist im April und dies ist für mich ein wichtiger Impuls hier eine Ernährungs-Disziplin zu verfolgen. Durch das Buch bin auf das Frauengesundheits-Netzwerk der Autorin Prof.Dr. Ingrid Gerhard gestoßen und auch dort findet sich vieles besprochen, was Frau so beschäftigt. Insgesamt eine Bereicherung in meiner jetzigen Lebensphase (ich bin 59).

Ratgeber für die Selbstheilung von Myomen
von einer Kundin/einem Kunden aus Kempen am 29.07.2018

Viele Frauen leiden unter Myomen. Es ist die häufigste gutartige Form von Tumoren bei der Frau. Das liegt u.a. daran, dass die meisten Frauen heute erst 10 Jahre später Kinder bekommen, als noch vor 50 Jahren. Auch Frauen ohne Kinder erkranken daran. Die genaue Ursache ist aber eigentlich unbekannt. Viele Frauen fühlen sich ... Viele Frauen leiden unter Myomen. Es ist die häufigste gutartige Form von Tumoren bei der Frau. Das liegt u.a. daran, dass die meisten Frauen heute erst 10 Jahre später Kinder bekommen, als noch vor 50 Jahren. Auch Frauen ohne Kinder erkranken daran. Die genaue Ursache ist aber eigentlich unbekannt. Viele Frauen fühlen sich dann kraftlos und erschöpft, weil durch die vermehrte Blutungen Eisen und andere Mineralien verloren gehen. Oft bilden sich neue Myome, wenn sie entfernt werden. Die richtige Ernährung ist ein wesentlicher Teil der Selbsthilfe bei Myomen. Im Buch geht es auch darum, ein vorhandenes Myom schrumpfen zu lassen. Von den Rezepten bin ich begeistert.