Businessplan Mord

Erfolgreich einen Krimi schreiben

Monika Mansour

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Beschreibung

Monika Mansour war vieles in ihrem Leben: Augenoptikerin, Reisende, Betreiberin einer Whiskybar und Tätowiererin. Geschrieben hat sie indes schon immer. Als Kind, und später in der Freizeit. Ihr erstes - notabene unveröffentlichtes - Buch umfasste 800 Seiten. Ein Thriller. Kein Verlag war interessiert.
Hier hätte ihre Geschichte als Autorin enden können.
Was Monika Mansour auszeichnet, ist ihre Hartnäckigkeit. Nachdem das erste Buch allseitig von Verlagen abgelehnt wurde, begann sie unbeirrt ihr zweites, dieses Mal einen Krimi. "Jetzt erst recht", dachte sie und bildete sich autodidaktisch weiter. Sie erfuhr aus englischsprachiger Ratgeberliteratur - weil es auf Deutsch kaum Lernstoff gab und gibt - wie man aus einer Idee ein gutes Buch macht, das von Verlagen angenommen wird. Und sie hatte Erfolg! Monika Mansour veröffentlicht demnächst ihren vierten Krimi
im Emonsverlag.
"Was ich kann, können auch andere", dachte sich
Monika Mansour weiter. Mit ihrem Buch "Businessplan Mord" lässt sie die Leserschaft einerseits am Leben und Alltag einer Krimiautorin teilhaben, andererseits gibt sie wertvolle Tipps, Anregungen, aber auch Mut, das eigene Buchprojekt umzusetzen. Ein Buch, das Monika Mansour damals nach den ersten Absagen auch gerne gelesen hätte.

Monika Mansour, 1973 auf einem Bauernhof im Zürcher Unterland geboren, liebte es schon als Kind, spannende Geschichten zu schreiben. Nach einer Augenoptikerlehre ging sie auf Reisen und verbrachte mehrere Monate in Australien, Neuseeland und den USA. Danach arbeitete sie am Flughafen, führte eine Whiskybar, war Tätowiererin und erledigte die Buchhaltung für einen Handelsbetrieb. 2014 erschien ihr Krimi 'Liebe, Sünde, Tod' und damit erfüllte sich ihr Traum vom Leben als Schriftstellerin. Ihr bereits vierter Krimi wird im Herbst 2017 erscheinen. Heute lebt sie mit ihrem Mann und ihrem Sohn im Luzerner Hinterland.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 200 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 26.10.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783952465455
Verlag Arisverlag
Dateigröße 574 KB

Kundenbewertungen

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Anschaulich, kurz und knackig das Wesentliche über das Krimischreiben.
von Wedma am 06.12.2017

„Businessplan Mord“, den Schreibratgeber von Monika Mansour, finde ich ganz gut: Das Wesentliche, was man zum Krimischreiben braucht, ist kurz und knackig auf den Punkt, die Ratschläge wirken authentisch. Es gibt auch Beispiele, die erläutern, wie die Tipps in den Krimis eingesetzt wurden uvm. Es gibt drei Teile. Der erste Te... „Businessplan Mord“, den Schreibratgeber von Monika Mansour, finde ich ganz gut: Das Wesentliche, was man zum Krimischreiben braucht, ist kurz und knackig auf den Punkt, die Ratschläge wirken authentisch. Es gibt auch Beispiele, die erläutern, wie die Tipps in den Krimis eingesetzt wurden uvm. Es gibt drei Teile. Der erste Teil erzählt, wie Monika Mansour Krimi-Autorin wurde, was im Allgemeinen für einen Krimiautor wichtig wäre, wie man den Schreiballtag meistert, wie man die eigenen Bücher vermarkten kann, welche Rolle z.B. die Lesungen spielen, etc. Auch über die Kritiken gibt es extra ein Unterkapitel, das diese in drei Kategorien unterteilt und entsprechenden Umgang damit empfiehlt. Im zweiten Teil geht es um das Schreiben an sich, u.a. wie man lebendige, dreidimensionale Figuren entwirft, Haupt- wie Nebenfiguren; wie das Plotten vonstattengeht; welche Fragen man vorher klären sollte. Auch die 3-Akt-Struktur ist kurz und knackig erklärt worden. Gute Tipps zum gelungenen Angang sowie „Wie baust du Höhepunkte auf und wo baust du sie ein?“ sind auch dabei. Zum gelungenen Stil gibt es ein Unterkapitel mit guten Tipps, die jeder Schreiber gern beachten kann, egal was er schreibt; sowie Unterkapitel, wie man am besten die Beschreibungen, die Dialoge meistert; zu Erzählperspektiven, Kameraführung, Eigenschaften einer Szene und wie man die Szenen nicht schreiben sollte; ob Gewalt, Sex und Liebe gezeigt werden, wie es um die kriminaltechnischen Details steht und einiges mehr. Der dritte Teil, Anhang genannt, ist vergleichsweise kurz und gibt Checklisten z.B. zu Figuren oder zu allg. Fragen wie zum zentralen Konflikt, Motiv, guten/bösen Figuren, etc. Paar gut brauchbare I-Seiten für Autoren, die wiederum weitere Ratschläge parat haben; die gängige Software, die zum Plotten und im allg. zum Schreiben benutzt wird, sind auch dabei. Der Erzählton ist in diesem Ratgeber angenehm locker, der Stil ist klar, griffig und für breites Publikum verständlich. Es ist wie ein Gespräch unter Freundinnen. Das Buch liest sich sehr angenehm. Die Tipps von 10 Schweizer Krimiautoren fand ich auch sehr gut: sie lockern auf, bringen mehr Authentizität mit ein und bereichern ungemein. Jede(r) geht auf ein jeweils anderes Thema ein: z.B. bringt Nicole Bachmann („Endstation Bern“) ihren Tipp zum Dialogeschreiben, Tony Dreher („Gletschertod“) spricht vom Umgang mit Hauptfiguren, Mitra Devi (Schickfrost) verrät ihre Handhabe beim Plotten, usw. Das Buch ist toll gestaltet: Festeinband in Dunkelrot, passend zur Farbgebung des Titels; Umschlagblatt in glatter, angenehmer Haptik; die Schrift ist sehr augenfreundlich; nicht zu viel aber auch nicht zu wenig Text pro Seite. Inhaltsverzeichnis vorn hilft prima beim Navigieren. Fazit: Ein guter Schreibratgeber, der anschaulich, kurz und knackig das Wesentliche über das Krimischreiben seinen Lesern beibringt. Alles ist dabei, um mit dem Schreiben loslegen zu können. Schön auch als Geschenk. P.S. Die Printausgabe konnte ich nicht im thalia Katalog finden.

Für's Schreiben brennen
von Gertie G. aus Wien am 02.12.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Monika Mansour, erfolgreiche Autorin von vier Krimis plaudert aus dem Nähkästchen. In ihrem Ratgeber, der nicht nur Anleitung zur Schreibarbeit liefert, beleuchtet sie auch die Dinge rundherum: Ohne Agentur ist es heute fast nicht möglich, ein Manuskript in einem Verlag unterzubringen. Sie geht auf die Arbeit von Lektoren ein... Monika Mansour, erfolgreiche Autorin von vier Krimis plaudert aus dem Nähkästchen. In ihrem Ratgeber, der nicht nur Anleitung zur Schreibarbeit liefert, beleuchtet sie auch die Dinge rundherum: Ohne Agentur ist es heute fast nicht möglich, ein Manuskript in einem Verlag unterzubringen. Sie geht auf die Arbeit von Lektoren ein und warnt vor Zuschussverlagen. Sie nimmt auch Selbstverlage unter die Lupe und bereitet angehende Autoren darauf vor, dass sie hier das Marketing usw. selbst erledigen müssen. Manch Leser wird nun sagen: “Schon einmal dagewesen und gelesen! Was gibt es Neues?” Das Argument stimmt schon, aber warum tappen dann soviele Newcomer in die Falle? Warum überschwemmen dann soviele Manuskripte die Verlage und werden nicht angenommen? Detailliert geht die Autorin auf die Darstellung der Figuren ein. Sie rät “Steckbriefe” anzulegen (Im Anhang gibt es hierzu Muster.) Ja, auch das kennen wir aus anderen Ratgebern. Doch bei Monika Mansour wirken die Ratschläge authentisch, nicht angelesen oder aufgesetzt. Sie weiß, wovon sie spricht, äh schreibt. Ein größerer Abschnitt ist auch den Dialogen gewidmet, die immer wieder auf ihre Rolle im Buch abgeklopft werden sollten. Bringt das Gespräch die Handlung weiter oder füllt es nur die Seiten? Immer kehrt sie auch zur Gretchfrage zurück: Schreibt du, weil das Feuer in dir brennt oder weil du viel Geld mit dem Schreiben verdienen willst? Auch Kritiken widmet sie breiten Raum. So teilt sie Kritik in drei Kategorien: • Subjektive Kritik • Kontroverse Kritik • Objektive Kritik Was Monika Mansour genau darunter versteht, lest bitte selbst. Fazit: Ein sehr anschaulicher, mit guten Beispielen durchsetzter Schreibratgeber, der auf den persönlichen Erfahrungen der Autorin beruht.

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