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Tante Fritzi - forever clever

Ob Chorwettbewerb, Weihnachtsbazar oder Faschingsfest – in Tante Fritzis Pensionistenheim ist immer was los. Außerdem sind da noch Konstantin, der ehemalige Anwalt, mit dem sie sich ganz hervorragend versteht, und dessen Sohn Michael. Der wäre genau der Richtige für ihre Nichte Babette, die dummerweise diesen Stinkstiefel von einem Architekten heiraten will. Aber noch ist das letzte Wort nicht gesprochen, denn der Architekt scheint Frieda – die von ihrer Nichte liebevoll "Tante Fritzi" genannt wird - ganz und gar nicht vertrauenswürdig. Mit Konstantins Hilfe heftet sie sich an seine Fersen …
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 196 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 24.01.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783743834286
Verlag BookRix GmbH & Co. KG
Dateigröße 818 KB
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Kundenbewertungen

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Tante Fritzi - da ist ganz schön was los
von einer Kundin/einem Kunden aus Düsseldorf am 31.01.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Meine Meinung: Ich sag's doch immer wieder, in ein Altersheim sollte man früh genug ziehen, solange man noch fit ist und an allem teilnehmen kann. Wobei, so richtig ein Altersheim ist es ja nicht, in das Tante Frieda zieht, eher eine Seniorenresidenz vom Feinsten. Fritzi ist nicht mehr die... Meine Meinung: Ich sag's doch immer wieder, in ein Altersheim sollte man früh genug ziehen, solange man noch fit ist und an allem teilnehmen kann. Wobei, so richtig ein Altersheim ist es ja nicht, in das Tante Frieda zieht, eher eine Seniorenresidenz vom Feinsten. Fritzi ist nicht mehr die jüngste und verwitwet, die Hüfte macht ihr Sorgen und deshalb gibt sie ihr großes Haus auf und zieht in eine kleine Wohnung in einer Seniorenresidenz. Dort genießt sie es, sich immer an einen gedeckten Tisch zu setzen. Sie lernt eine Menge netter Mitwohner kennen und nimmt an vielen Aktivitäten teil. Es hat mir richtig gefallen, was sie alles unternimmt. Ganz besonders, als ihr das Verhalten von Horst, dem Freund ihrer Nichte merkwürdig vorkommt. Mit Konstantin, einem Mitbewohner unternimmt sie einiges und kommt einigen Merkwürdigkeiten auf die Spur. Aus Spaß dachte ich beim Lesen, das könnte Miss Marple in Österreich sein ;) Die Autorin hat so wunderbar das Leben der alten Leutchen beschrieben, jede Menge Charaktere dort untergebracht und mir mit dem Buch viel Freude bereitet. Sehr gut fand ich, am Ende des Buch ein Glossar zu finden. Denn es gibt immer noch einige Begriffe der österreichischen Sprache, die mir nicht geläufig sind. Alle Beteiligten des Buches fand ich sehr gut beschrieben und bei manchem musste ich schmunzeln. Ich konnte mir die Bewohner so richtig vorstellen. Fritzi und Konstantin mochte ich besonders gerne. Babette fand ich manchmal etwas realitätsfremd und gutgläubig. Schade, dass ihr Lehrgeld sehr hoch ausfallen musste. Dafür war Tante Fritzi besonders clever und Konstantin konnte froh sein, so eine tolle Enkelin zu haben. Was nun alles genau passiert ist, werde ich hier sicher nicht verraten. Es sollte jeder selbst das Vergnügen haben und das Buch lesen. Fazit: Ein wunderschönes Buch, das viel Spaß beim Lesen bereitet. Es ist auch bestens geeignet zum Verschenken, aber zuvor sollte man es selber lesen

Forever clever - forever gültig!
von Christine FM aus Obersdorf am 29.08.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Dieser Roman hat mir sehr gut gefallen und ich konnte nicht zum Lesen aufhören. Humor, Altersweisheit, "Alltägliches" - ein bunter Mix von allem - herrlich!

Alt an Jahren, aber trotzdem up to date
von peedee am 04.02.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Frieda Engel hat’s an der Hüfte – Ihr Arzt meinte, sie sollte nicht mehr so viele Stufen steigen und so verkauft Frieda ihr Haus und zieht in ein Seniorenheim. Da ist immer etwas los, ausserdem gibt es nette Mitbewohner, insbesondere Konstantin, den ehemaligen Anwalt. Dessen alleinerziehender Sohn Michael wäre... Frieda Engel hat’s an der Hüfte – Ihr Arzt meinte, sie sollte nicht mehr so viele Stufen steigen und so verkauft Frieda ihr Haus und zieht in ein Seniorenheim. Da ist immer etwas los, ausserdem gibt es nette Mitbewohner, insbesondere Konstantin, den ehemaligen Anwalt. Dessen alleinerziehender Sohn Michael wäre wie gemacht für ihre Nichte Babette. Aber diese will ja unbedingt den Architekten Horst heiraten und nach Graz übersiedeln. Frieda mag Horst nicht – irgendetwas stört sie an ihm… Sie will mit Konstantin herausfinden, ob sich ihr schlechtes Bauchgefühl bewahrheitet und zudem schauen, ob sie dem Schicksal in Bezug auf Babette und Michael etwas nachhelfen könnte… Erster Eindruck: Ein süsses Cover im Comic-Stil, mit einer taffen alten Dame, die vor einem PC sitzt. Sogar ein Mini-Post-it hängt am Bildschirm – toll. Der Buchtitel gefällt mir. Cover und Titel zeigen, dass jemand zwar alt an Jahren sein kann, aber trotzdem up to date ist. Die Protagonisten waren mir sehr sympathisch, allen voran natürlich Frieda. Eine liebenswürdige, alte Dame, die zwar Altersgebrechen hat, aber geistig voll auf der Höhe ist. Sie sieht auch ein, dass sie – wenn auch schweren Herzens – ihr grosses Haus aufgeben muss und besser in ein Seniorenheim umzieht. Ihre Nichte Babette, eine erfolgreiche Autorin, ist Frieda sehr zugetan, denn schliesslich ist sie bei ihrer Tante und ihrem Onkel aufgewachsen, als Babettes Eltern verstorben sind. Die Liebe zwischen Babette und Tante Frieda ist gut spürbar, auch wenn sie absolut nicht immer einer Meinung sind. Konstantin, der ehemalige Anwalt, wird ihr zu einem guten Freund in ihrem neuen Zuhause. Sie liebt es, mit ihm zu diskutieren. Zudem hat er ja noch den sympathischen Sohn Michael und die entzückende Enkelin Laura, die öfters zu Besuch kommen. Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, da ich mir von der Autorin gute Unterhaltung gewohnt bin. Und? Ich wurde nicht enttäuscht. Der Schreibstil hat mir auch dieses Mal wieder sehr gut gefallen und das Buch war im Nu ausgelesen. Wieder waren aktuelle Themen dabei, wie z.B. das Älterwerden im Allgemeinen und der Umzug in ein Seniorenheim im Besonderen, Abschied nehmen, Verlust, Betrug, Familie, Freundschaft. „Sie bezeichnen dieses Seniorenheim als Ihr Zuhause?“ (Frau Reichenstein) „Natürlich, wir wohnen doch jetzt hier.“ (Frieda) Frau Reichenstein meint dazu, dass das Seniorenheim ihre derzeitige Adresse sei, aber es werde niemals ihr Zuhause sein. Frieda: „Da machen Sie sich das Leben aber verdammt schwer.“ Der Umzug in ein Seniorenheim ist sicher nie frei von Emotionen. Nicht jeder Mensch macht diesen Schritt freiwillig; Friedas Aussage ist daher bewundernswert. Der Humor ist auch wieder gut vertreten, z.B.: „Zum Glück erwischte sie einen Schrägparkplatz, denn mit dem Einparken hatte sie ja so ihre Probleme.“ Ich musste dabei so schmunzeln, denn viele Frauen (und im Stillen auch einige Männer) würden ihr da zustimmen – schräg einparken ist einfach viel bequemer. Oder als sich Konstantin und Frieda die grosse weite Welt des Internets von der 13-jährigen Laura erklären lassen – toll! Vielen Dank für schöne Lesestunden.