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Heiße Gute-Nacht-Geschichten

Erotische Geschichten

Heiß, heißer, am heißesten!
35 hocherotische Kurzgeschichten, die garantiert niemanden kalt lassen!

Chantal betreibt ein DominaStudio, in dem ihre Gäste heiße Stunden erleben …
Natalie bekommt nie genug Sex, daher muss neben ihrem Mann noch ein Liebhaber mit ran …
Jana und Saskia verbringen einen bi-erotischen Urlaub auf der Sonneninsel Mallorca …
In Verenas privatem SexClub taucht der Leser in die bizarre Welt der SwingerErotik …
Und auch die sexy Hausfrauen kümmern sich tagsüber nicht immer nur um den Haushalt, während ihre Männer arbeiten …

Erotik pur für Männer und Frauen!

Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten Szenen.
Portrait
Schon während der Schulzeit hat Joan ihre Leidenschaft für das Schreiben entdeckt. Jede Menge Ärger handelte sie sich ausgerechnet mit ihrer Deutschlehrerin ein, weil sie Theaterstücke schrieb, statt dem Unterricht zu folgen. Unter ihren Aufsätzen stand regelmäßig der Vermerk: Thema verfehlt und zu lang!
Beruflich schlug sie erst einmal einen sicheren, wenn auch ungeliebten Weg ein und wurde Chefsekretärin. Doch die Liebe zum Schreiben blieb und so begann sie eines Tages, Kurzromane zu verfassen, die sie dann auch erfolgreich bei mehreren Verlagen veröffentlichen konnte.
Zur Erotik kam sie, weil ihr die Thematik sehr viel Spaß macht, sie ihren erotischen Fantasien freien Lauf lassen kann und an keine Vorgaben gebunden ist. Dabei ist es ihr ein Anliegen, mit ihren Geschichten Frauen und Männer gleichermaßen anzusprechen.
Ruhe zum Schreiben findet sie in einem kleinen Dorf im Großraum Stuttgart, wo sie mit ihrem Mann und vier Katzen in einem wunderschönen Haus lebt.
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  • Es klingelt an der Tür und vor mir steht eine bildhübsche braunhaarige Frau mit einem frechen Pagenschnitt. Das fein geschnittene Gesicht passt zu den blauen Augen. Ihr Dekolleté gewährt tiefe Einblicke auf ihre wohlgeformten, großen Brüste. Eine wahre Augenweide! Auch Peter ist ganz angetan von ihr.
    Zuerst essen wir eine Kleinigkeit und trinken ein Glas Wein, um uns besser kennenzulernen. Doch schon bald steht fest, dass wir uns gut verstehen.
    "Tom hat mir viel von euch erzählt", gesteht Mona. "Ich muss sagen, ich bin sehr neugierig. Und vor allem hätte ich nicht gedacht, hier auf so eine tolle Frau wie dich, Natalie, zu treffen. Aber du bist auch nicht ohne, Peter!" Sie schaut ihn begehrlich an, lässt ihren Blick über seinen muskulösen Oberkörper wandern.
    "Im Schlafzimmer habe ich eine eisgekühlte Flasche Champagner. Was haltet ihr davon, wenn wir mal rübergehen?", frage ich.
    Das Glitzern in Peters Augen kenne ich. Er will zur Sache kommen. Und um ehrlich zu sein, ich auch. Ich will sehen, was Mona zu bieten hat, obwohl ihre wunderschönen Kurven durch das hautenge Kleid nicht zu übersehen sind.
    Im Schlafzimmer angekommen, gebe ich Peter einen kleinen Schubs, sodass er das Gleichgewicht verliert und rückwärts auf das breite Bett fällt.
    Das Licht der vielen Kerzen, die ich aufgestellt habe, hat etwas sehr Erotisches. Ich schenke uns Champagner ein und stoße mit Mona an. "Kümmern wir uns um den Kerl, hm?" Mona lächelt und nickt.
    Gemeinsam entkleiden wir Peter, der alles willenlos mit sich geschehen lässt. Sein praller Schwanz reckt sich uns entgegen, sobald wir ihn von den Shorts befreit haben. Ich werfe Mona die Handschellen zu. "Machen wir den Kerl bewegungsunfähig. Sieh mal, wie der sich freut, wackelt schon mit dem Schwanz."
    Mona kichert und das Eis, sollte es je vorhanden gewesen sein, ist gebrochen. Ab jetzt werden wir Spaß haben. Jede Menge!
    Nachdem wir Peter ans Bett gefesselt haben, verbinden wir ihm die Augen. Nun wird er zu rätseln haben, wer wer ist. "Viel Spaß!", sage ich und genieße das Spiel in vollen Zügen.
    Doch erst mal will ich wissen, wie es sich anfühlt, Mona zu küssen. Peter liegt zwischen uns. Ich beuge mich vor und gebe Mona einen sanften Kuss auf den Mund. Sie schließt die Augen und öffnet sich meiner Zunge. Unsere Zungenspitzen bewegen sich federleicht, finden sich, erforschen sich. Ihre Lippen sind weich, so ganz anders als die von Peter. Es ist schön ... wunderschön!
    Peter bewegt sich zwischen uns und ich komme wieder zu mir. "Später ...", raune ich Mona zu. Ihre Augen glänzen vor Begierde. "Du küsst toll!"
    Ich reiche Mona das Fläschchen mit dem Massageöl. Gemeinsam beginnen wir, Peter mit den Händen zu bearbeiten. Sein Körper glänzt im Schein der Kerzen.
    Wir lecken gleichzeitig seine Brustwarzen. Sie sind vor Erregung ganz steif und Peter zuckt unter unseren Berührungen immer wieder zusammen. Unsere Hände gleiten nach unten. Ich reibe seinen steifen Schaft, während Mona seine Eier krault.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 192
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 14.09.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86277-640-5
Verlag Blue panther books
Maße (L/B/H) 18,8/11,3/1,7 cm
Gewicht 186 g
Auflage 2. verb. Auflage
Verkaufsrang 18178
Buch (Taschenbuch)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Übersicht
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Vor dem Einschlafen ist nach dem Aufwachen
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 02.07.2019

Viele Menschen greifen gern noch zu einem Buch, bevor sie sich in ihrem Bett auf die Seite legen, um einzuschlafen. Die Auswahl an Lektüre ist riesengroß. ‚Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett‘, sang Bill Ramsey vor knapp 60 Jahren. Falls es damals schon diese heißen Gute-Nacht-Geschichten von Joan Hill gegeben hätte, hätte Mim... Viele Menschen greifen gern noch zu einem Buch, bevor sie sich in ihrem Bett auf die Seite legen, um einzuschlafen. Die Auswahl an Lektüre ist riesengroß. ‚Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett‘, sang Bill Ramsey vor knapp 60 Jahren. Falls es damals schon diese heißen Gute-Nacht-Geschichten von Joan Hill gegeben hätte, hätte Mimi wahrscheinlich keinen Krimi mehr angerührt, sondern sich schon morgens auf das gefreut, was sie dann abends lesen würde. Die 35 Storys sind kurz - die meisten umfassen nur 5 – 6 Buchseiten - , aber sie haben es in sich. Wenn man sie zuende gelesen hat, zaubert man sich gedanklich in die Rolle der Heldinnen und Helden und überlegt, mit wem man das erleben könnte, was Natalie mit Tom, dann mit Peter, dann mit Tom und Peter und schließlich mit Mona und Peter lustvoll treibt. Mit klopfendem Herzen stellt man sich vor, sich in den Händen einer Domina – hier eher einer soften - oder in einem Swingerclub zu befinden. Vielleicht beschließt man ja spontan, schon am nächsten Tag oder am nächsten Wochenende Nägel mit Köpfen zu machen. Das ist das Schöne an diesen kleinen Geschichten. Sie sind ein Anstoß für Leserin und Leser, aktiv zu werden. Wer noch unschlüssig ist, hat ja die Chance, noch eine Nacht drüber zu schlafen. Ob man dann tatsächlich noch schlafen kann, ist allerdings ungewiss. Aber das ist bei den Krimis auch nicht viel anders. Das tolle Cover wirkt am besten, wenn man es im Schein einer rötlichen Nachttischlampe betrachtet. Ehrenwort, ich hab’s ausprobiert.

abwechslungsreiche, erotische Kurzgeschichten
von Dana am 16.11.2018

Gute Nacht Geschichten sind in jedem Alter reizvoll. Als Kind lässt man sie sich von den Eltern vorlesen, wenn man größer wird, kann man sie selbst lesen und wenn man erwachsen ist, dann greift man ggf. auch mal auf Gute Nacht Geschichten der etwas anderen Art zurück – wie in diesem Buch. In 35 Kurzgeschichten nimmt Joan Hill de... Gute Nacht Geschichten sind in jedem Alter reizvoll. Als Kind lässt man sie sich von den Eltern vorlesen, wenn man größer wird, kann man sie selbst lesen und wenn man erwachsen ist, dann greift man ggf. auch mal auf Gute Nacht Geschichten der etwas anderen Art zurück – wie in diesem Buch. In 35 Kurzgeschichten nimmt Joan Hill den Leser mit auf kleine, erotische Abendteuer, die alle sehr unterschiedlich gestaltet sind. Die einzelnen Geschichten sind alle recht kurz, einige haben ein paar mehr Seiten, andere sind nach 4 Seiten bereits wieder zu Ende. Dadurch eignen sich die Geschichten gut, um sie zwischendurch zu lesen, wenn man nicht darauf aus ist, einen langen Roman zu lesen. Teilweise bauen die kleinen Storys aufeinander auf, das ist dann aufgrund der Namensgebung allerdings auch gut erkennbar. Insgesamt kann man die Geschichten aber unabhängig davon lesen und kann auch mitten im Buch anfangen, da es keine bestimmte Sortierung gibt. Man kann sich einfach das raussuchen, worauf man Lust hat. Die Spielarten, die präsentiert werden, sind sehr unterschiedlich. Es gibt Paargeschichten, Seitensprünge, Besuche bei einer Domina, Dreier-Konstellationen, Szenen mit noch mehr Beteiligten und auch was aus dem Bereich Frau-Frau. Selbst wenn man jetzt nicht für alle Dinge zu haben ist, die in den einzelnen Kurzgeschichten präsentiert werden, so sollte doch am Schluss für jeden Geschmack etwas dabei sein und die, die einen evtl. nicht so ansprechen, kann man ja einfach auslassen beim Lesen. Der Schreibstil von Joan Hill ist größtenteils sehr angenehm und flüssig. Man kann sich in die unterschiedlichen Szenen rein denken, da die Beschreibungen sehr direkt und nicht zu ausschmückend von der Vorgeschichte sind. Meistens wird man ziemlich direkt in die Handlung geworfen und bekommt nur ein ganz kurzes „Vorwort“. Ich empfand das als ausreichend, da es bei den Storys ja nicht darum geht, die Figuren ausreichend und intensiv kennen zu lernen, sondern um ihre sexuellen Abenteuer, die sie auf die unterschiedlichsten Weisen ausleben. An der einen oder anderen Stelle hätte ich mir noch ein bisschen Abwechslung in einzelnen Formulierungen gewünscht, aber das ist sicherlich Geschmackssache und kommt vielleicht auch darauf an, wie viele Geschichten man hintereinander liest. Ich würde empfehlen, die Kurzgeschichten eher vereinzelt zu lesen, damit sie etwas Besonderes bleiben. Auch wenn ich mich nicht mit allen Inhalten selbst identifizieren kann, empfand ich das Lesen als angenehm. Eine gut durchgemischte Kurzgeschichten-Sammlung, die für jeden Geschmack etwas zu bieten hat.

Erotisches zur Nacht
von einer Kundin/einem Kunden aus Lehre am 12.06.2018

Ja, genauso würde ich dieses Buch beschreiben. Jede einzelne Story verspricht ein besonderes Prickeln, Verführung sowie Hingabe mit einer Spur Verruchtheit. Ich kann dieses Buch definitiv empfehlen.Vielleicht auf dem Sofa, im Bett oder eventuell zum geseitigen Vorlesen? :)