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Eine Leiche für Perrot

Achille-Perrot-Roman Band 1

Achille Perrot, der Enkel des großen Hercule Perrot weilt in Deutschland. Pour les vacances. Eine gute Gelegenheit, seinem Freund Inspektor Jeff einen Besuch in Lower Saxony abzustatten. Doch schon am zweiten Tag seines Aufenthaltes ist es vorbei mit der Soltinger Heidekraut- und Heidschnucken-Idylle. Die hinreißend schöne Braut Lady Lucy Atterberry liegt tot am Ufer des Weidenhofsees. Keiner der noblen britischen Hochzeitsgäste will den Mord bemerkt haben. Achille Perrot und Inspektor Jeff fischen buchstäblich im Trüben.
Zu allem Überfluss taucht während der Ermittlungen eine Spielkarte auf. Die Karte des Todes. Bald danach verschwinden drei ältere Damen. Wie überaus trefflich, dass Achille Perrot nicht nur das Faible für einen Schnurrbart, sondern auch das exzellente Schnüffelgen seines Vorfahren geerbt hat.
Portrait
C'rysta Winter ist freie Krimiautorin. Sie lebt in der Abgeschiedenheit eines Mühlendorfes im nordwestlichen Teil Niedersachsens. Sie schreibt schwarzromantische und kriminelle Kurzgeschichten.
In ihrem Kriminalroman "Eine Leiche für Perrot" schickt sie Achille Perrot, den Enkel und einzigen Nachkommen des Hercule Poirot auf Mördersuche.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 308
Erscheinungsdatum 06.08.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7448-7130-3
Verlag BoD – Books on Demand
Maße (L/B/H) 19,5/12,1/2,5 cm
Gewicht 340 g
Abbildungen mit Farbabbildung
Auflage 4. Auflage
Verkaufsrang 59472
Buch (Taschenbuch)
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13,30
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Eine ungewöhnliche Mordwaffe
von Ladybella911 aus Besancon am 06.02.2018

Wer Agatha Christie liebt dem kann ich diesen Roman nur wärmstens ans Herz legen. Es ist ein Lesespaß der besonderen Art und in allerbester Christie-Manier geschrieben. Nach zehn Jahren wollen sich Lady Lucy und Sir Henry Atterberry noch einmal das Ja-Wort geben. In einer Traumkulisse – auf einem historischen Hofgelände, ei... Wer Agatha Christie liebt dem kann ich diesen Roman nur wärmstens ans Herz legen. Es ist ein Lesespaß der besonderen Art und in allerbester Christie-Manier geschrieben. Nach zehn Jahren wollen sich Lady Lucy und Sir Henry Atterberry noch einmal das Ja-Wort geben. In einer Traumkulisse – auf einem historischen Hofgelände, eingebettet in Heidekraut- und Heidschnucken Idylle, unweit des kleinen Weidehofsees - und im Beisein einer illustren hundertköpfigen Gästeschar. Der Zufall will es, dass sich auch Achille Perrot, Enkel des berühmtesten aller Detektive, auf dem Gelände befindet, um seinen Freund Inspektor Jeff, den die Liebe in dieses Heideköniginnenland verschlagen hat, zu treffen. Und als dann die wunderschöne Lucy in einer blumengeschmückten Barke auf dem See treibend ermordet aufgefunden wird, ist es klar, dass die beiden Freunde ermitteln. Welch eine schöne, liebevolle Einführung zu einem unschönen Mord. Verdächtige gibt es viele, eine ungewöhnliche Mordwaffe war das Werkzeug dieser abscheulichen Tat und bis zum Ende tappte ich, gemeinsam mit Achille und Jeff, im Dunkeln. Schon ab den ersten paar Lesezeilen bemerkt man die Liebe, die die Autorin, Crysta Winter, zu ihren Akteuren empfindet und ist sofort gefangen von dieser leicht antiquierten Sprache, den kleinen liebenswerten Marotten, die ihre Charaktere auszeichnen. Achille schleicht sich sofort in das Leserherz und man verfolgt seine Ermittlungen und Schlussfolgerungen mit großer Spannung. Es macht Spaß, sich seine eigenen Gedanken zu den Geschehnissen zu machen, allerdings bei mir nicht mit großem Erfolg, dazu gibt es zu viele Verdächtige und zu viele falsche Fährten und Steine, die Crysta Winter dem Leser gekonnt in den Weg legt. Außerdem fehlte mir natürlich das Wichtigste: das sagenhafte Spürnasengen, mit welchem Achille schließlich den Fall löst und einen Täter und eine Mordwaffe präsentiert, die so absolut unüblich wie ungewöhnlich ist. Ehrlich, darauf wäre ich nie gekommen, obgleich es mehrfach versteckte Hinweise dazu gibt. Es ist wirklich ein besonderes Vergnügen, diesen Roman zu lesen, und mein Leserherz hofft auf mehr davon. 4 Sterne und ein absolutes Muss für Agatha Christie-Liebhaber. Autor: C'rysta Winter Buch: Eine Leiche für Perrot

Spannung mit Achille Perrot
von einer Kundin/einem Kunden aus Weimar am 06.02.2018

Achille Perrot,Enkel des berümten Hercule Perrot besucht seinen Freund Insektor Jeff in seiner Wahlheimat Deutschland.Bei einem gemütlichen Treffen der Freunde-geschied ein Mord.Die Braut wurde ermordet-eine englische Lady.Und es bleibt nicht bei einem Mord.Die ganze Hochzeitsgesellschaft ist verdächtig-ebenso das Peronal vom C... Achille Perrot,Enkel des berümten Hercule Perrot besucht seinen Freund Insektor Jeff in seiner Wahlheimat Deutschland.Bei einem gemütlichen Treffen der Freunde-geschied ein Mord.Die Braut wurde ermordet-eine englische Lady.Und es bleibt nicht bei einem Mord.Die ganze Hochzeitsgesellschaft ist verdächtig-ebenso das Peronal vom Catering.Achille fängt mit Jeff zusammen an zu ermitteln.Etliche Anwesende haben was zu verbergen.Die Autorin beschreibt alles sehr schön anschaulich-man sieht die englischen Adeligen richtig vor sich,und auch den wunderschönen Park.Die Ermittlungen gestalten sch als schwierig,den einige der Anwesenden haben was zu verbergen. Ende ist der Leser überrascht,wer es war und womit der Mord geschah.Ich gebe 4 Sterne einen ziehe ich ab-weil es mir zuviel kudelmutel war.Aber es hat Spass gemacht das Buchzu lesen.

Ein Mord in Lower Saxony...
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 31.01.2018

C'rysta Winter hat einen Krimi in der aller feinsten Agatha-Christie-Tradition geschrieben. Ihre Darsteller werden liebevoll und detailliert skizziert (man muss sie einfach mögen!) und beschreibt den Mordschauplatz ("ein historisches Hofgelände, eingebettet in Heidekraut- und Heidschnucken-Idylle") so intensiv, so dass ich das... C'rysta Winter hat einen Krimi in der aller feinsten Agatha-Christie-Tradition geschrieben. Ihre Darsteller werden liebevoll und detailliert skizziert (man muss sie einfach mögen!) und beschreibt den Mordschauplatz ("ein historisches Hofgelände, eingebettet in Heidekraut- und Heidschnucken-Idylle") so intensiv, so dass ich das Gefühl hatte, Teilnehmerin dieses "Spektakels" zu sein. Achille Perrot, Enkel des großen Hercule will eigentlich seinen Freund, John Harold Jeff, den Späteren, besuchen. Jeff ist der Enkel des legendären Chief Inspector Japp und getreu der Familientradition in den Polizeidienst eingetreten, allerdings durch die "Liebe in das Land der Heideköniginnen verschlagen". Anders als sein Großvater bezeichnet sich Achille als " Weltbürger", aber er teilt dessen Vorliebe für makellose Kleidung, blütenweiße Taschentücher und ist stolz auf seine "kleinen grauen Zellen". Mir erschien er auch sehr viel bescheidener als sein Großvater... dafür manchmal auch etwas ungehaltener! Achile und Jeff müssen den Mord an der "hinreißend schönen" Lady Lucy Atterberry klären, die während ihrer Feier zu ihrem 10. Hochzeitstag (Erneuerung des Eheversprechens) im Beisein der Gäste heimtückisch ermordet wird. Achille und Jeff befragen Gäste, prüfen Motive, suchen die Mordwaffe - und wir als Leser immer an ihrer Seite. Wir leiden mit Jeff, der sich in der sommerlichen Hitze nach einem dunklen englischen Bier sehnt, wir schütteln gemeinsam mit den beiden unsere Köpfe über ungenaue Zeugenaussagen und wundern uns auch über das merkwürdige Verhalten der Angehörigen... Das Geschehen lädt zum Miträtseln ein... Kurz vor dem Finale - genau wie sein Großvater versammelt Achille alle Verdächtigen um sich, aber diesmal nicht in einem Salon oder Bibliothek - hatte ich keine "heiße Spur" und tappte wie alle (selbstverständlich außer Achille) noch vollkommen im Dunklen... Nein, auf diesen Täter / diese Täterin und diese Mordwaffe wäre ich nie gekommen! Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt, witzige Dialoge, überraschende Wendungen und Auftritte und eine feine (englische?) Ironie tragen sehr zum Lesevergnügen bei! Eine Zeile auf dem Buch Cover: "Der erste Fall des Enkels" lässt auf eine Fortsetzung hoffen - ich bin dabei!