Warenkorb
 

Das kleine Atelier der Mademoiselle Iris

Roman

»Agnès Martin-Lugands Gabe liegt darin, dass wir uns in die charmanten Macken ihrer Heldinnen verlieben.« ELLE

Iris droht in ihrem kleinbürgerlichen Leben zu ersticken. Ihre Ehe verläuft schon lange nicht mehr glücklich, und ihr Job in einer Bank deprimiert sie. Einziger Lichtblick ist ihre Nähmaschine, mit der sie voller Herzblut wunderschöne Kleider schneidert. Nach einem Streit mit ihrem Mann reist sie kurz entschlossen nach Paris, um sich dort ihren Lebenstraum zu erfüllen und eine professionelle Ausbildung zur Schneiderin zu beginnen. Ihre ungewöhnliche neue Chefin Marthe ist sofort begeistert von ihrem Talent und bietet ihr ein kleines Atelier an. Iris' Glück scheint sich endlich zu wenden – bis sie Gabriel kennenlernt, der alles auf den Kopf stellt …

Rezension
»Gefühlskino mit ganz viel Herz …
Portrait
Agnès Martin-Lugand ist Psychologin und war sechs Jahre im Rahmen eines Kinderschutzprogramms tätig. Seit dem Überraschungserfolg von »Glückliche Menschen küssen auch im Regen« und »Abschiedsküsse zählt man nicht« widmet sie sich nur noch dem Schreiben. Agnès Martin-Lugand lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Söhnen in der Normandie. »Das kleine Atelier der Mademoiselle Iris« ist ihr dritter Roman bei Blanvalet.
… weiterlesen
eBook kaufen
eBook verschenken

Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 288 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 27.11.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783641178963
Verlag Blanvalet
Dateigröße 2830 KB
Übersetzer Doris Heinemann
eBook
eBook
6,99
6,99
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar, In der Cloud verfügbar
Sofort per Download lieferbar, 
In der Cloud verfügbar
Sie können dieses eBook verschenken  i
eBook kaufen
eBook verschenken
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
2
2
0
1
0

Das kleine Atelier der Mademoiselle Iris
von Ikopiko aus Hesel am 29.01.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Iris findet ihren Alltag nur noch grau. Ihr Job bei der Bank ödet sie an. Aus ihrer Ehe ist schon lange die Luft raus. Ihre einzige echte Freude ist das Nähen. Zu gerne hätte sie ihr Hobby zum Beruf gemacht. Aber ihr Versuch an einer Kunstschule angenommen zu werden,... Iris findet ihren Alltag nur noch grau. Ihr Job bei der Bank ödet sie an. Aus ihrer Ehe ist schon lange die Luft raus. Ihre einzige echte Freude ist das Nähen. Zu gerne hätte sie ihr Hobby zum Beruf gemacht. Aber ihr Versuch an einer Kunstschule angenommen zu werden, scheiterte vor Jahren kläglich. Dass dabei fremde Finger im Spiel waren, erfährt sie erst jetzt. Iris bekommt eine zweite Chance. Sie kündigt ihren Job und nimmt in Paris an einem Nähkurs bei Marthe teil, einer faszinierenden älteren Dame. Dieser Kurs verändert ihr ganzes Leben. „Das kleine Atelier der Madame Iris“ ist eine herzzerreißende Geschichte. Obwohl so etwas eigentlich gar nicht mein Ding ist und mich auch Nähen nicht sonderlich interessiert, habe ich dieses Buch fast in einem Rutsch durchgelesen. Iris ist eine Frau, die man einfach gern haben muss. Gestört hat mich aber an ihr, dass sie freiwillig von einer Abhängigkeit in die nächste rutscht und sich nicht dagegen wehrt. Selbstwertgefühl ist nicht viel vorhanden.

Lächerliche Nähversuche
von Bücher in meiner Hand am 16.05.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die französische Autorin erzählt die Geschichte von Iris, die Zeit ihres Lebens immer nur beleidigt oder belächelt wurde, sobald es um ihr grosses Hobby, dem Nähen, ging. Lächerliche Nähversuche - hiess es seitens der Eltern, die etwas Besseres aus ihrer Tochter machen wollten. Ihn ihrem Job ist sie unglücklich... Die französische Autorin erzählt die Geschichte von Iris, die Zeit ihres Lebens immer nur beleidigt oder belächelt wurde, sobald es um ihr grosses Hobby, dem Nähen, ging. Lächerliche Nähversuche - hiess es seitens der Eltern, die etwas Besseres aus ihrer Tochter machen wollten. Ihn ihrem Job ist sie unglücklich und ihr Mann Pierre belächelt sie ebenso. Als Iris heraus findet, dass ihre Eltern ihr willkürlich etwas enorm Wichtiges verschwiegen haben, fühlt sich um ihr Leben betrogen. Jetzt reicht es ihr endgültig und endlich getraut sie sich ihr Talent zu entfalten und meldet sich für eine Nähschule in Paris an. Bald wird sie zur Wochenaufenthalterin in Paris, was für Spannungen mit Pierre führt. In der Hauptstadt trifft sie auf Nähstudioleiter Philippe, Mäzenin Marthe und Jules, den Butler. Und Gabriel, Marthes Ziehsohn. Gabriel hat ein "Gschleick" mit den Frauen, alle liegen ihm zu Füssen und freuen sich, wenn er Einladungen ausspricht. Nicht so Iris. Doch durch soviel Beachtung von einem Mann wirkt Gabriels Charme schnell bei ihr - vielleicht auch nur um sich und Pierre zu zeigen, dass sie nach wie vor attraktiv ist und durchaus Chancen bei Männern hat. Bis zur Mitte des Buches regte mich Iris auf: erst bricht sie aus, dann ist sie genau gleich wie zuvor, nämlich naiv und gefügig. Zuerst lässt sie sich von ihren Eltern gängeln, dann von ihrem Mann unterdrücken und als hätte sie nichts gelernt, auch von Marthe. Das nervte mich total - ich überlegte bereits, ob ich das Buch abbrechen soll. Zum Glück habe ich es nicht getan, denn nach und nach rivalisieren sich einige der Charaktere und der eigentlich banale Roman entwickelt auf einmal eine grosse psychologische Tiefe. Insbesondere die bipolare Marthe und die Macht, die sie ausstrahlt und anwendet, fand ich sehr faszinierend dargestellt. Wie da alles zusammenhing mit Marthe, ihrem verstorbenen Ehemann Jaques und Gabriel, ja besonders dessen Charakter und Geschichte - und was am Ende dabei herauskam, wird einfach ergreifend erzählt. Der Plot ist fast schon abgedroschen, also nichts, was man nicht schon irgendwo gelesen hätte. Doch die Ausarbeitung der Figuren macht diesen Roman zu etwas Besonderem. Die Autorin ist Psychologin, kein Wunder. Fazit: "Entre mes mains le bonheur se faufille" - In meine Hände schleicht sich das Glück - ob Iris das auf der letzten Seite wohl sagen kann? Lasst euch von der faszinierenden Geschichte über ambivalente Persönlichkeiten überraschen. 5 Punkte.

schön zu lesen
von einer Kundin/einem Kunden aus Waldegg am 01.05.2018

nicht zur trivial, auch keine zu naive Protagonistin, schön erzählte Geschichte;