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Die Chroniken von Azuhr - Der Verfluchte

Roman

Die Chroniken von Azuhr 1

(29)
Der Beginn eines neuen magischen Zeitalters – die neue Bestseller-Serie von Deutschlands Fantasy-Autor Nr. 1: Bernhard Hennen!
Der junge Milan Tormeno ist dazu ausersehen, seinem Vater Nandus in das Amt des Erzpriesters zu folgen: Er soll einer jener mächtigen Auserwählten werden, die die Geschicke der Welt Azuhr lenken.
Doch Milan kann nicht akzeptieren, dass sein Schicksal vorherbestimmt ist. Er rebelliert – und verstrickt sich mit der Meisterdiebin Felicia und der geheimnisvollen Konkubine Nok in ein gefährliches Netz von Intrigen.
Gemeinsam geraten sie in den Bann einer alten Prophezeiung – einer Prophezeiung, nach der die Ankunft des »Schwarzen Mondes« in Azuhr ein neues Zeitalter der Magie einläuten wird ...
»Man nennt ihn auch den ›Herrn der Elfen‹: Bernhard Hennen ist der zurzeit erfolgreichste Fantasy-Autor im deutschsprachigen Raum.« Express
Rezension
Die Chroniken von Azuhr starten mit einem lesenswerten Auftaktband, der nicht nur schick aussieht, sondern auch eine wendungsreiche Geschichte [...] zu bieten hat.
Portrait
Bernhard Hennen, 1966 in Krefeld geboren, ist Germanist, Archäologe und Historiker. Er arbeitete als Journalist für verschiedene Zeitungen und Radiosender und bereiste Zentralamerika, den Orient und Asien. Seit Erscheinen des Romans »Die Elfen« erreichen seine Bücher regelmäßig Spitzenplätze auf deutschen und internationalen Bestsellerlisten.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 576 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.12.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783104902609
Verlag Fischer TOR
Dateigröße 1745 KB
Verkaufsrang 4.247
eBook
14,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
29 Bewertungen
Übersicht
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0
1
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mal wieder eine Chronik :-)
von einer Kundin/einem Kunden am 29.08.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Der Autor dürfte vielen ein Begriff sein - auch hier schreibt er eine flüssig lesbare, klassische Fantasygeschichte (ohne Elfen:-) in kurzen Kapiteln und mit relativ viel Personal. Eine DER Hauptpersonen ist der junge Milan Tormeno, der mit einer fehlgeschlagenen Aktion allerdings Auslöser für unglaubliche Geschenisse wird. Was er nicht weiß:(SPOILER): er... Der Autor dürfte vielen ein Begriff sein - auch hier schreibt er eine flüssig lesbare, klassische Fantasygeschichte (ohne Elfen:-) in kurzen Kapiteln und mit relativ viel Personal. Eine DER Hauptpersonen ist der junge Milan Tormeno, der mit einer fehlgeschlagenen Aktion allerdings Auslöser für unglaubliche Geschenisse wird. Was er nicht weiß:(SPOILER): er ist ein sogenannter Fleischweber", der alte Märchen- bzw. Sagengestalten buchstäblich zum Leben erwecken kann. Und so wird aus der anfänglich mittelalterlich angehauchten Abenteuergeschichte um einen rebellischen Teenager mit gierigen Kaufleuten, Priestern, "Schwertherzögen" sowie diversen Intrigen und Krieg eine märchenhaft-düstere Erzählung, die Riesen,Brückentrollen, untote Fieslinge und andere besonderen Wesen beinhaltet und sicherlich noch zwei weitere Bände füllen wird.... :-) Nr.2(9/2018) heißt : "Die weiße Königin"

von einer Kundin/einem Kunden am 26.08.2018
Bewertet: anderes Format

Lebendig und farbig zu erzählen gelingt Bernhard Hennen immer wieder. In seiner neuen Reihe stellt er einen ungewöhnlichen Helden in den Mittelpunkt. Lesenswert!

Ein Roman, der vielversprechend kling, aber leider viel zu langatmig ist
von Ricarda Heeskens am 23.07.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Inhalt Im Schwertwald von Cilia verbergen sich die Schwertherzöge, die letzten Verbliebenen der ursprünglichen Bewohner der Insel. Sie kämpfen gegen die Liga der Stadtstaaten, die den Großteil der Insel für sich eingenommen haben. Felicia, die Anführerin der Rebellen versucht den jungen Milan Tormeno, Sohn des Erzpriesters von Cilia, auf ihre... Inhalt Im Schwertwald von Cilia verbergen sich die Schwertherzöge, die letzten Verbliebenen der ursprünglichen Bewohner der Insel. Sie kämpfen gegen die Liga der Stadtstaaten, die den Großteil der Insel für sich eingenommen haben. Felicia, die Anführerin der Rebellen versucht den jungen Milan Tormeno, Sohn des Erzpriesters von Cilia, auf ihre Seite zu ziehen, damit er ihnen im Kampf um ihre Kultur und um das Recht, im Schwertwald leben zu dürfen, behilflich ist. Doch die Liga der Stadtstaaten ist stark und dann gibt es da auch noch die Wesen aus den Mären, die plötzlich wieder auftauchen... Das hat mir gut gefallen Die Mären In Die Chroniken von Azuhr Der Verfluchte sind Mären mehr als nur Geschichten. Es gibt sogenannte Fleischweber, die dazu führen, dass die Gestalten aus den Mären Gestalt annehmen und Wirklichkeit werden. Diese Idee finde ich absolut einzigartig und großartig und ich hätte mir gewünscht, dass dieser Aspekt einen größeren Teil der Geschichte ausgemacht hätten. Der Protagonist "Sein Leben lang hatte sein Vater ihn darauf gedrillt, wortgewandt zu sein. E sollte eines Tages Erzpriester werden und ihm im Amt nachfolgen. Süß wie Honig sollten seine Worte sein oder scharf wie Peitschenhiebe, je nach Anlass. Er sollte mit Worten die Welt verändern können." S.94 Milan Tormeno soll, wenn es nach seinem Vater geht, ins Rote Kloster gehen und dort zum Erzpriester ausgebildet werden. Doch das gefällt Milan überhaupt nicht und so versucht er alles, um die Pläne seines Vaters zu vereiteln. Das treibt ihn anfangs auch dazu an, sich den Rebellen rund um Felicitas anzuschließen. Doch nach und nach erkennt er, dass die Rebellen für eine gute Sache einstehen, dass sie unterdrückt und in die Sklaverei verkauft werden und für ihre Freiheit kämpfen.  "Jedes Mal, wenn er daran dachte, dass die Liga entschieden hatte, ein ganzes Volk in die Sklaverei zu verkaufen, überkam ihn tiefste Scham. Hätte Felicia ihm nicht die Augen geöffnet, wären die Rebellen für ihn immer noch lediglich ein Haufen von betrügerischen Halsabschneidern in den Wäldern und kein kleines Volk, das seit Jahrhunderten verzweifelt um das Recht kämpfte, auf seinem Land nach seinen Gesetzen in Freiheit zu leben." S.469 Das Cover Das in blau gehaltene Cover gefällt mir richtig gut. In der Mitte sind eine Himmelscheibe und ein Rabe abgebildet, was wirklich gut zur Geschichte passt, da die Mär um den Krähenmann eine wichtige Rolle spielt. Es sieht so aus, als würde Licht auf diese Scheibe fallen, was ebenfalls passend zur Geschichte ist, da im Oktagon des Erzpriesters eine dieser silbernen Scheiben ausgestellt ist. Das hat mir leider nicht gefallen Die Nebencharaktere Leider sind alle Charaktere, bis auf Milan und seinen Vater, sehr farblos und flach dargestellt. Vor allem Felicia, die Milan dazu bringt, auf Seiten der Rebellen zu kämpfen, ist mir sehr unsympathisch geblieben. Es scheint so, als würde sie die Zuneigung, die ihr von Männern entgegengebracht wird, nur für ihre eigenen Zwecke ausnutzen.  Die fehlende Spannung Der Einstieg in die Geschichte war wirklich interessant und spannend gestaltet. Wir werden in eine Welt eingeführt, die an das Mittelalter und die Welt von Game of Thrones erinnert, und der Autor hat einen Schreibstil, der kein Blatt vor den Mund nimmt und nichts beschönigt. Wir bekommen einige grausame und brutale Szenen geliefert, aber das war es auch schon. Den Großteil der Geschichte habe ich als unglaublich zäh empfunden, in dem gefühlt nichts passiert und keine Spannung aufkommt. Es gab für mich keine unvorhersehbaren Wendungen und das Ende kam für mich dann viel zu abrupt, es wirkte irgendwie erzwungen und ich hatte den Eindruck, dass da eigentlich noch was kommen müsste, damit dieser Reihenauftakt für mich ein rundes Ende hat.  Fazit Die Chroniken von Azuhr Der Verfluchte fing wirklich vielverprechend an, ich hatte auf eine Geschichte voller Märengestalten und eine Handlung rund um eine alte Prophezeiung gehofft, doch leider konnte mich das Buch aufgrund von fehlender Spannung und flachen Charakteren nicht überzeugen. Ich vergebe zwei von fünf Sternen und werde diese Reihe nicht fortsetzen.